Die größte Herausforderung ist…!

Hallo, schön dich hier zu haben.
Nun ist es am Montag fünf Wochen her, dass das Mopsknie saniert wurde.

Zu meiner großen Freude darf ich seit meinem letzten Arzttermin am voherigen Donnerstag eins meiner Spaßmobile (Oranje, Elliptigo) mit in meinen Trainingsplan einbauen.
Die Fahrt nach Hattingen zum Orthopäden hatte ich ebenfalls als Trainingseinheit auf dem E-Bike entlang des Ruhrtalwegs genutzt, worauf ich ein dickes Lob vom Arzt bekommen hatte, als ich ihm davon erzählte.
Es ist doch wirklich schön, wenn einem ausdrücklich Bewegung als Therapie verordnet wird.
Besser geht es nicht, natürlich bin ich da nicht zu bremsen!
Obendrein hatte ich mir so die Busfahrt im wahrsten Sinne erspart und ich musste keine Wartezeit hinnehmen.
Für die Hin- und Rückfahrt wären 13,15 Euro auf dem Vierer-Ticket weg gewesen.
Der besagte Bus fährt nämlich nur jede Stunde und muss auf dem Rückweg, wegen einer Großbaustelle einen riesigen Umweg nehmen.

Ich war auch seit mehreren Jahren das erste Mal wieder im Schwimmbad (Corona, Grundsanierung des Schwimmbades) im Nachbarort gewesen, dort war ich mit der blauen Lotte hingeradelt.
Die Zehnerkarte ist jetzt abzuschwimmen!
Und beim Funktionstraining (Wassergymnastik, Rheuma-Liga) war ich auch wieder mit dabei!

Bei meinen Fahrradtrainingseinheiten war ich bei einem meiner Lieblingsorte dem Wehr vom Wasserkraftwerk Hohenstein vorbei gekommen.
Ich kann dort einfach nicht vorbei fahren, ohne die Kamera aus der Tasche zu ziehen.

Das ist auch die perfekte Überleitung für den Titel dieses Beitrages.
Aufgrund meiner noch anhaltenden Gehbehinderung konnte ich nicht so wie sonst auf dem Wehr herum kraxeln, sondern hatte von der Straße und von der Kante des Wehrs aus die Bilder fotografiert.
Fahrradfahren klappt ja supergut, aber beim Gehen ist nach wie vor die gesamte Motorik komplett im Eimer!
Hinzu kommt noch, dass sich immer wieder plötzlich und unerwartet auch noch der rechte Fußrücken schmerzlich in meinen unrunden Gang mit einmischt.
Der linke Fuß dreht sich automatisch nach innen ein, sodass ich mir damit in die rechte Ferse latsche, wenn ich nicht bewusst darauf achte.
Das ist alles doch wirklich verrückt, wie kann man denn so unkontrolliert sein!
Beim Gehen fühlen sich die Beine so an, als ob sie gegen fremde ausgetauscht worden wären.
Shoppi hatte inzwischen auch seine Primäre gehabt!


Ich hatte den Einkaufsrollator ja zusammen mit dem Flitzsfix bei den Kleinanzeigen günstig erstanden.
Mein Hackenporsche hat somit ernsthafte Konkurrenz bekommen.




Mal abgesehen von den erwähnten Problemen mit meiner Antriebseinheit hatte sich Shoppi bestens bewährt.
Bequemer kann man zu Fuß Einkäufe nicht transportieren, einfach perfekt.
Selbst wenn ich wieder fit beim Laufen bin, werde ich dieses Dingelchen weiter benutzen.



So viel zum Stand der Dinge, das Reha-Training wartet!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmarr





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Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

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