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Herzlich Willkommen

auf dem etwas anderen Fahrradblog

Ein-, Zwei- oder Dreiräder

Der Alltag ohne Auto ist viel schöner, als ich es mir vorgestellt habe.

Worum geht es?

Mit Anfang 50 kam ich zu dem Entschluss, wieder etwas für meine Fitness zu tun.
Durch einen Zufall bin ich zu einem BMX-Rad gekommen.
Das Einrad und der Roller sorgen für Abwechslung, auch auf dem Weg zur Arbeit.
Als Trainingsgeräte für die Fitness, kann ich diese drei Fahrzeuge nur weiterempfehlen.
So kommt man wieder in Bewegung, oder bleibt es, trotz einiger Zipperlein, fortgeschrittenen Alters und hat noch jede Menge Spaß dabei.

Die rosarotefahrradkurbel berichtet von meinem autofreien Alltag und wie es dazu gekommen ist.

Zudem möchte ich euch verschiedene Lastenfahrräder und einzelne Liebhaberfahrräder vorstellen.

Des Weiteren ist meine rosarotefahrradkurbel die Fortsetzung des Stadtradeln Star-Blogs von 2018.
Meine Kamera ist fast immer mit dabei und hält alles Schöne fest, was es am Wegesrand so gibt.

Ich möchte euch hiermit einladen, fleißig in der rosarotefahrradkurbel herumzustöbern.

Ich wünsche viel Vergnügen!



Bilder von Philipp Hymphendahl

Hinweis:
Die rosarotefahrradkurbel ist noch ziemlich neu und deshalb auch noch nicht fertig.
Aus diesem Grund könnt ihr leider noch nicht alles einsehen.
Ich bemühe mich so schnell wie möglich, alle Rubriken mit Leben zu füllen.
Liebe Grüße Dagmar

Penny-Farthing

BMX und Einrad sind meine besten Fitnessgeräte, die ich nur weiterempfehlen kann. Bei beiden kommt vor allem der Spaß nie zu kurz.


Stationen am Anfang im Jahr 2015!

  • die Jungs sind aus dem Haus
  • Ü 50 und null Fitness
  • dazu Übergewicht (BMI über 26) und der Ganzkörperspiegel in der Umkleide – oh mein Gott!
  • mehrere chronische, blöde Krankheiten mit schon deutlich spürbaren Einschränkungen im Alltag

Was nun? So kann es doch nicht weiter gehen!

Der Wendepunkt


Fahrrad

Einrad

Roller

fahren

Dagmar Schmitz – Pendlerportrait Foto: Philipp Hympendahl

Der Radelalltag

Seitdem ich nur noch mit meinen Drahteseln unterwegs bin, habe ich meine Umgebung neu kennen gelernt. Viele Wege abseits des hektischen Straßenverkehrs sind seitdem normal für mich.

Wenn es z. B. nach langer Trockenheit regnet, kann ich den typischen Geruch von dem Regen wahrnehmen.
Viele Kleinigkeiten am Wegesrand fallen mir seit meiner persönlichen Verkehrswende ins Auge und oft genug auch vor die Fotolinse, deshalb gibt es bei der rosaroten Fahrradkurbel auch sehr, sehr viele Bilder.

Bin ich mal Beifahrer in einem Auto, fehlt mir sofort die frische Luft. Die Luft in Autos riecht irgendwie nach Kunststoff, das ist mir früher als ich selbst noch mit dem Auto unterwegs war überhaupt nicht aufgefallen. Mit dem Fahrrad brauche ich auf längeren Strecken zwar mehr Zeit als mit dem Auto, aber der Weg wird beim Radeln zum Ziel

kurz über mich

Das links bin ich, mein Name ist Dagmar.
Auf dem Bild bin ich auf der Ruhrtalfähre Hardenstein mit meinem 36er Einrad unterwegs

Nebenwirkungen vom Stadtradeln 2018

2018 war ich der Stadtradeln-Star von Witten: das war der nötige Schubs um auf 100% Fahrrad um zu steigen:
Den Stadtradeln-Blog könnt ihr euch unter Stadtradeln 2018 ansehen