Ganz langsam kommt der Frühling wieder

Hallo ihr Lieben,



morgens war es in der letzten Woche knackig kalt gewesen.
Dadurch waren alle Pflanzen mit Raureif verziert.







Da meine schöne Kompaktkamera leider immer noch in Reparatur ist, hatte ich meine Systemkamera mit Wechselobjektiven diese Woche immer mit dabei.
Die Bilder sind qualitativ einfach besser als die vom Smartphone im letzten Beitrag.
Das zusätzliche Gepäck hatte sich also gelohnt.

Letzte Woche hatte ich euch ja von meinem roten Lastesel erzählt, der schon seit Ewigkeiten mit einer defekten Gangschaltung im Keller stand.


Heute konnte ich das Hinterrad beim Fahrradhändler abholen.
Das Fett im Getriebe war einfach nur total verharzt, deshalb klappte es mit dem Einlegen der Gänge nicht mehr.
Zusätzlich hatte ich die Gelegenheit genutzt, um einen neuen Fahrradständer für das blaue Lasteselchen gleich mitzunehmen.
Durch die vielen Müllfahrten ist der alte Ständer schon ziemlich ausgelullt.
Für die Wartung der Gangschaltung und den Ständer hatte ich 60 Euro bezahlt.
Ich finde, das geht doch in Ordnung.


Die etwas moderne einzüge Pentasport 5 Gangschaltung mit Drehschaltgriff ist noch von der Firma Sachs.
Später hatte SRAM die Schaltung noch bis 2017 (lt. Wikipedia) im Angebot.
Die Schaltung war ursprünglich mal an Christi montiert (Archivbild mit jetziger Nuvincischaltung nach dem zweiten Umbau).
Bei dem ersten Umbau auf E-Motor war die Schaltung hier übriggeblieben.


Bei dem roten Lasteselchen wurde anschließend die ursprüngliche 3 Gang Schaltung gegen die 5 Gang getauscht.
Die Gangschaltung ist jetzt ca. 25 Jahre alt, das nenne ich doch mal Nachhaltigkeit.
Wenn man Fahrräder trocken unterstellt, überleben sie locker mehrere Autos und das ohne viel Geld zu kosten.
Mein Vater hat noch sein Fahrrad aus dem Jahr 1955 und das ist immer noch funktionstüchtig!

Also, wenn ihr auch ältere Fahrräder habt und daran solche alten, aber guten Schaltungen verbaut sind, schmeißt sie bloß nicht weg.
Vielleicht habt ihr ja auch noch einen Fahrradhändler in eurer Nähe, der schon lange seinen Fachhandel hat und sich deshalb gut mit der alten Technik auskennt.
Für die Wittener kann ich hier Fahrrad Fielicke weiter empfehlen.

Auf den nachfolgenden Bildern könnt ihr den Einbau des Hinterrades nachverfolgen.

Rad mit der Achse in die Aufhängung der Hinterradstrebe legen und ausrichten.








Die 15er Muttern festziehen und die Halterung an der Hinterradstrebe wieder befestigen.
















Fahrrad umdrehen und die Klickbox wieder mit der Rändelschraube befestigen.


Den 3 Gang einschalten.
In dem Sichtfenster der Klickbox müssen sich dann wieder die Pfeile gegenüberstehen.
Falls das nicht der Fall ist, an der Einstellschraube drehen bis sich die Pfeile gegenüber stehen- fertig!



Wichtiger Hinweis:
wenn ich Firmen- oder Markennamen erwähne, geschieht das immer nur um euch meine persönlichen Erfahrungen mitzuteilen.
Ich bekomme dafür keinerlei Geld für Werbung oder Rabatte.



Die Testfahrt zu meinen Wollknäulen verlief bestens.


Zum Schluss noch ein paar Schnappschüsse von hübschen Frühlingsboten.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, bleibt gesund und zuversichtlich.
Liebe Grüße

Dagmar

April, April das Wetter spielt verrückt!

Hallo ihr Lieben,



Am Anfang der Woche musste ich wegen der dicken Schneeflocken, die vom Himmel vielen, mit meinem wintertauglichen Möchtegern Mountainbike (Archivbild) zur Arbeit radeln. Es war tatsächlich alles morgens wieder weiß geworden.
Leider ist meine Kompaktkamera kaputt gegangen und zur Reparatur unterwegs.





Deshalb konnte ich die spätwinterlichen Impressionen von meinen Fahrten zur Arbeit leider nur mit meinem Smartphone in nicht so schöner Qualität aufnehmen- sorry!

Im weiteren Verlauf der Woche wurde das Wetter besser und ich konnte mit dem Hautgewinn zwei nötige Futterfahrten für die Schafe erledigen.



Am Freitag wurde mein Wohnzimmer wieder zur Schrauberbude umfunktioniert.
Unter den Schraubenschlüssel war das alte Fahrrad meines Jüngsten gekommen.
Es hatte vorher weitere Dienstjahre mit meiner Nichte verbracht und anschließend lange ungenutzt im Keller meiner Schwester herumgestanden. Es wurde nun doch mal Zeit den alten Drahtesel aus dem Dornröschenschlaf aufzuwecken.
Als erstes wurden die Reifen aufgepumpt, dann viel mir auf, dass das Hinterrad ziemlich schief eingebaut war.


Folgende Schritte waren nötig um das Hinterrad neu auszurichten und die Kette dabei auch zu spannen.

Werkzeug: 15er Nuss mit Knarre, 15er Maulschlüssel, Schraubendreher, 10er Maulschlüssel, 5er Inbusschlüssel und eine Kabelzange

Ersten Gang einlegen und das Fahrrad auf den Kopfstellen.

Klickbox mit der Rändelschraube lösen und abziehen.

Halterung an der Kettenstreben lösen (zwei 10er Maulschlüssel).
Hinterradmuttern beidseitig lösen (15er Nuss mit Knarre und 15er Maulschlüssel).
Hinterrad ausrichten und gleichzeitig die Kette spannen und die Hinterradmuttern wieder anziehen.

Die Halterung an der Kettenstrebe ebenfalls wieder befestigen und die Klickbox anschrauben.
Das Fahrrad umdrehen, in den vierten Gang schalten und überprüfen ob sich die Pfeile in der Klickbox direkt gegenüber stehen- fertig!

Anschließend wurde das gute Stück noch geputzt und die Lenkerhörner wurden neu eingestellt (5er Innensechskantschlüssel, linkes Bild alte, rechtes Bild neue Einstellung).

Am Rücklicht war das Kabel nicht mehr angeschlossen. Hierzu hatte ich mit einer Kabelzange ein Stück von der Isolierung abgezogen.
Die Drahtlitzen hatte ich anschließend mit den Fingern verzwirbelt, damit sie leichter in den geöffneten Kabelanschluss einzuführen waren. Durch hochschieben des Kabelanschlusses wurde das Kabel dann endgültig befestigt.

Am Samstag hatte ich noch eine längere Sattelstange beim Fahrradhändler besorgt und montiert. Jetzt ist das Fahrrad wieder fit und wird nun die Freundin meines älteren Sohnes begleiten.
Es bleibt also in der Familie- wie schön!
Vielleicht habt ihr ja auch ausgediente Fahrräder im Keller stehen, also ran an die Schraubenschlüssel, ihr seht ja, es ist kein Hexenwerk ein Fahrrad wieder flott zu bekommen.

Nachdem ich mit dem Familienfahrrad fertig war, hatte ich noch das Hinterrad aus meinem alten Lastenfahrrad geschraubt.
Das Fahrrad steht leider auch schon seit Ewigkeiten im Keller herum, weil die Gangschaltung kaputt ist.
So wird diesem armen Ding nun endlich auch die Ehre zu Teil in der rosarotefahrradkurbel erwähnt zu werden.

Das Hinterrad hatte ich anschließend mit dem blauen Lasteselchen zum Fahrradhändler gebracht, ich hoffe er kann die alte Pentasport Gangschaltung reparieren.
Daran sieht man mal wieder, dass es gut ist immer einen Drahtesel in Reserve zu haben, so bleibt man immer mobil.

Somit hatte ich das schlechte Wetter zumindest gut genutzt, jetzt kann der Frühling langsam kommen.

Liebe Grüße

Dagmar

Ich wünsche euch schöne Ostern

Hallo ihr Lieben,

als erstes möchte ich euch, mit ein paar Blümchen, schöne Ostern wünschen.



Der Frühling ist eine wunderschöne und für Gartenbesitzer arbeitsreiche Jahreszeit.
Meine alte Schubkarre hatte sich im letzten Winter nun endlich in Wohlgefallen aufgelöst.





Ich habe mir deshalb letzte Woche eine neue gegönnt.
Das gute Stück passte wie maßgeschneidert auf meinem Anhänger.
Zehn Kunststoffpfähle fanden auch noch Platz unter der neuen Schubkarre.
Mit dem Hauptgewinn als Zugmaschine, war der Transport ein Klacks.
Was für ein Glück, dass ich dieses E-Bike 2018 beim Stadtradeln gewonnen hatte

So neu und mit der schönen gelben Lademulde, hatte es mich ein wenig Überwindung gekostet, die Schubkarre das erste Mal zu beladen.

In dieser Woche hatte ich mal wieder vor der Arbeit einen Termin in Hattingen, hierbei kam der Hauptgewinn als Fahrzeug mit seinem Turboantrieb auch voll zum Einsatz.
Ich sparte mit ihm immerhin so ca. 10 Minuten an Fahrzeit und das ohne mich dabei total zu verausgaben, der reinste Luxus vor allem wenn es bergauf geht.
Auf dem Weg nach Hattingen kam ich an der alten Henrichshütte vorbei. Im blauen Morgenlicht sah das Industriedenkmal mit den Stahlfiguren im Vordergrund doch ziemlich gut aus.

Die restliche Woche war ich mit klein Beauty zur Arbeit unterwegs und die täglichen Besuche zu meinen „Wollmäusen“ hatte ich mit der blauen Rappelkiste erledigt.


Auf den Bildern steht sie auf dem Kopf, weil die Kette etwas mehr Spannung benötigte und auch sonst ein bisschen Wartung nötig hatte.
Das schöne bei Fahrradreparaturen ist, dass ich sie schön gemütlich mit Hilfe einer Werkstattmatte für den Fußboden in meinem Wohnzimmer durchführen kann.
Hier folgt eine kurze Arbeitsanleitung für das Kettespannen.



Werkzeug: 15er Maulschlüssel, 15er Nuss mit Knarre, 10er Maulschlüssel und Kreuzschlitzschraubendreher








Ersten Gang einlegen







Klickbox abschrauben, 15er Achsmuttern und Halterung an der Kettenstrebe lösen




Rad nach hinten schieben und ausgerichtet wieder die Achsmuttern anziehen.
Halterung an der Kettenstrebe wieder befestigen.




Klickbox wieder befestigen.
Den vierten Gang einlegen und kontrollieren ob sich die Pfeile genau gegenüberstehen, falls nicht mit der Rändelschraube am Bowdenzug direkt an der an der Klickbox einstellen- fertig.



Liebe Grüße und lasst es euch über die Feiertage gut ergehen

Dagmar

Knipseritis mit Heuschnupfen als Nebenwirkung

Hallo Ihr Lieben,

du meine Güte es sind tatsächlich 98 aktuelle Bilder, die ich diese Woche (als brauchbar) für diesen Beitrag abgespeichert habe.

Die Knipserititis hat mich wohl neben dem Heuschnupfens befallen und das in Coronazeiten.


Los geht es mit dem riesigen Autokran.
In dieser Woche wurden wir auf der Arbeit immer wieder mal durch den riesigen Kranausleger abgelenkt, der auf dem gegenüberliegenden Gebäudedach große Teile für einen neuen Lüftungsschacht ablud.

Ehrlich gesagt, hatte ich bis dahin so einen gigantischen Autokran auch noch nicht gesehen.
Das baugleiche Gebäude gegenüber, hat immerhin 8 Etagen und die Deckenhöhe in unseren Räumen liegt bei ca. 3,5 Meter. In unserem Erdgeschoß ist die Deckenhöhe noch größer.
Grob geschätzt dürfte das Gebäude mit den Aufbauten auf dem Dach so um die 40 Meter hoch sein.
Ich habe mal im Internet nachgesehen.
Der Ausleger des Autokrans ist bei diesem Modell mit 78 Metern angegeben, einfach beeindruckend!
Es gibt übrigens noch größere Autokräne, der Wahnsinn, da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus!

Es war deshalb auch gar nicht so einfach den gesamten Autokran abzubilden.

Unterwegs zur Arbeit war ich diese Woche übrigens mit meinen BMX-Rädern und einmal mit dem 32er Einrad.
Es ist immer gut, wenn man als Radfahrer ein Zweitfahrzeug parat hat.
Der Pannenteufel in Form eines Plattfußes hatte nämlich mein „grünes Glöckchen“ erst mal lahmgelegt.
Zum Glück hatte ich den Plattfuß erst am nächsten Morgen bemerkt.
Aus diesem Grund kam „klein Beauty“ auch mal wieder an die Luft.

Unterwegs gab es wieder viel Schönes zu sehen.
Gerade an den winzigen Blümchen kam ich nicht vorbei, ohne Fotos teilweise in Bauchlage von ihnen zu machen.

Auf der anderen Seite kam ich auch nicht an den Riesen in der Pflanzenwelt vorbei, ohne ebenfalls Bilder zu machen.
Hier könnt ihr ein paar meiner Lieblingsbäume bewundern.

Zum Schluss noch ein paar Impressionen von Sonnenaufgängen, gemischt mit Baumblüten aus der letzten Woche.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, bleibt gesund, denn nächste Woche soll das Wetter ja richtig schön werden.

Liebe Grüße
Dagmar

Es war ja ganz schön frisch

Hallo ihr Lieben,

es ist schon wieder Wochenende und der Frühling macht sich trotz der Kälte immer mehr bemerkbar.
Morgens wir es jetzt schon viel früher hell, als noch vor wenigen Wochen.
Trotz der Kälte wachsen überall Knospen an den Bäumen und erste Blümchen, neben den Schneeglöckchen gibt es auch schon zu bewundern.

Es ist einfach schön morgens den Vögeln zuzuhören, wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre.
Wie auch bei uns Menschen gibt es im Tierreich Schlafmützen und Frühaufsteher. Die Gänse fliegen schon bei der ersten Dämmerung, während die Schwäne noch in den Federn liegen.



Direkt vor meinem Küchenfenster konnte ich die niedlichen Spatzen fotografieren.
Aufgrund einer Spiegelung, hatten sie mich hinter der Scheibe wohl nicht bemerkt und so konnte ich munter drauf los knipsen.
Trotz der dreckigen Scheibe sind dann ein paar Bilder von den kleinen Zappelphilippen doch ganz nett geworden.

Eine Futterfahrt war auch wieder nötig, damit die Wollkombo weiter versorgt ist.

Die ersten Lämmchen sind auch schon zu bewundern, leider gibt es bei uns in der Gegend immer weniger Schafe und in meiner Wollkombo sind alle Herren inzwischen kastriert.
Vor ein paar Jahren gab es aber auch Nachwuchs bei meinen Zwergschafen

Am Samstag war ich mal wieder seit längerer Zeit mit meinem Müllmobil unterwegs. Wie immer war ich nicht weit gekommen, da meine Müllsäcke im Nu wieder voll waren.
Ich bin immer wieder überrascht welche Mühe sich die Müllbanausen machen, um ihren Unrat los zu werden. Zum Beispiel hatte ich einen in kleine Stücke zersägten Fahrradrahmen hinter einem Baum gefunden.

Das große Fass lag entfernt von einem Weg mitten im Dickicht und der große Pflanzkasten war hinter einer Hecke in eine Böschung heruntergeworfen worden.
Frei nach dem Motto aus dem Auge aus dem Sinn, der Wahnsinn.


In dem Beitrag vom 20. Februar hatte ich ja von dem verbrannten Müll am Straßenrand berichtet. An der Brandstelle hatte ich noch die verschmorten Reste von einer Autorückleuchte, weitere bis zur Unkenntlichkeit verschmorte Teile und Metallteile gefunden. Der Baum, der direkt an der Brandstelle steht ist wohl zum Glück mit einem blauen Auge bei dem Feuer davongekommen.

Zum Schluss möchte ich euch noch ein paar hübsche Bilder präsentieren.
Besonders die wunderschönen Scharlachroten Kelchbecherling Pilze möchte ich euch nicht vorenthalten.
Durch Zufall hatte ich sie beim Müllsammeln entdeckt.
Diese Pilze sind bei uns selten und gelten auf der Roten Liste der Großpilze als gefährdete Art (Quelle: Wikipedia).


Jetzt ist die kleine Welt dieser Pilze auch wieder von unserem Unrat befreit.
In diesem Sinn wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und eine gute nächste Woche.

Liebe Grüße
Dagmar

Der Frühling legt eine Pause ein

Hallo ihr Lieben,

vorab zum stürmischen und trüben Wetter heute ein paar Blümchen und Blüten von meinem Kaktus, damit das Frühlingsgefühl und die gute Laune nicht ganz verloren geht.

Die Sonne war in der letzten Woche auch eher wenig in Witten zu Gast.
Trotzdem konnte ich es natürlich nicht lassen auf dem üblichen Weg zur Arbeit hier und da herum zu knipsen.

Immer wieder zieht mich dieser große alte Baum magisch an. Es gibt an ihm immer wieder schöne Motive zu entdecken.
Tatsächlich ist sein Hauptstamm von innen hohl, deshalb ist Vorsicht geboten, da die Standfestigkeit sicherlich nicht mehr die beste ist. Einige dicke Äste sind schon aus der Krone heruntergefallen.

Auch anderswo ist es sehr interessant, was es alles in der Natur zu sehen gibt.
Eine kleine Brennnessel hatte es sich auf einem verfallenen Baum gemütlich gemacht.
An den Moosen und großen Baumpilzen kam ich auch nicht vorbei, ohne den Auslöser an meiner Kamera zu drücken.

An einem windstillen Tag waren die Spiegelungen der Baumkronen wieder ein paar Bilder wehrt.

Am Donnerstag konnte ich vor dem Sturm doch tatsächlich die ersten schönen Sonnenstrahlen am Horizont aufnehmen. Es wird ja jeden Tag jetzt immer ein bisschen früher hell, einfach nur schön.

Am Nachmittag auf dem Rückweg von der Arbeit, wehte eine steife Brise über den Kemnader See und der Ruhr.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und macht es euch heute schön gemütlich bei diesem Wetter.

Frühling, die schönste Jahreszeit

Hallo ihr Lieben,

wieder ist eine Woche vorbei und tatsächlich sind morgens die ersten zaghaften Sonnenstrahlen am Horizont zu sehen, wenn ich mit meinen Drahteseln zur Arbeit fahre.
Bei dem schönen Wetter kam die dazu passende Düssellady auch mal wieder aus dem Keller.

Durch den Saharastaub in der Atmosphäre gab es wunderschöne gelbe Sonnenaufgänge.
Geknipst vom Fenster auf der Arbeit, über dem Dach des Audimax der Bochumer Uni hinweg, immer wieder schön diese Aussicht.



Zum Glück war auch etwas Regen in der letzten Woche für die Natur mit dabei.
Bei dem „schlechten Wetter“ war ich mit den Bewohnern des Stausees an diesem Tag ziemlich allein.
So konnte ich in aller Ruhe die Gänse fotografieren.







Letztes Jahr im Juni hatte ich diese ungewöhnliche Gänsefamilie, bestehend aus einer Kanadagans und Graugans mit ihren süßen Gänsekindern vor die Linse bekommen.


Auf dem nachfolgenden Bild, könnte eines ihrer inzwischen erwachsenen Kinder zu sehen sein, eine wunderschöne Kanada-Graugans.
Besonders hübsch finde ich den weißen Kringel um das Auge.
Der helle Schnabel und die hellen Beine sind von der Graugans der Rest ist überwiegend von der Kanadagans, auch die Körpergröße. Kanadagänse sind etwas größer als Graugänse.

An den mit Regentropfen verzierten Weidekätzchen kam ich natürlich auch nicht vorbei, ohne ein paar Bilder zu machen.


Überhaupt gab es wieder viel Schönes zu sehen.