Zerrappelter Totalschaden!




Hallo ihr Lieben,

zuerst möchte ich euch einen schönen 2.Advent wünschen.







Bei dem dauerhaft grauen Wetter ergab sich die Gelegenheit die blaue Rappelkiste mal wieder fahrtüchtig zu machen.
Hier noch ein Archivbild, als noch alles in Orgdnung war

Nicht nur, dass sich der vordere Korb vor kurzem in Wohlgefallen aufgelöst hat, nein auch der hintere Korb bzw. Gepäckträger hatte sich an zwei Stellen ebenfalls in seine Bestandteile zerteilt.
Auf den Bildern könnt ihr den Totalausfall des vorderen Korbes und die zwei Brüche vom Gepäckträger sehen.


Witziger Weise war noch nicht alles abgefallen, weil der Draht vom Kalender gehalten hatte, mit den ich ja mal unfachmännisch das Schutzblech befestigt hatte.


Wie gut, dass Schrotti noch gut in Schuss ist, so konnte ich bei dem „tollen Wetter“ schön gemütlich damit zur Arbeit fahren.


Der Kübel pausiert übrigens auch schon seit längerem im Keller und das trotz neuer Kette. Bei ihm muss doch endlich ein neues Tretlager her und auch die Schaltung müsste mal vom Fachmann gereinigt und neu gefettet werden.


Wie auch immer, zurück zur blauen Rappelkiste.
Verursacht sind diese Brüche durch unsere „wahnsinnig glatten Straßen“ und natürlich den häufigen Gebrauch der Rappelkiste bei nassem Wetter.
Der fachliche Ausdruck hierfür nennt sich Dauerschwingbruch in der Werkstofftechnik.
Durch die ständigen Erschütterungen beim Fahren entsteht an einer Schwachstelle, zum Beispiel an einer Schweißnaht (Gepäckträger), irgendwann ein kleiner Riss. Der Riss wird langsam immer größer, bis es dann irgendwann mal knack macht.
Wenn dann noch Feuchtigkeit mit Korrosion (Rost) dazu kommt, geht es dann noch schneller mit dem Knack!
Den Korb und den Gepäckträger habe ich komplett abgebaut, da war nichts mehr zu machen.


In Kürze muss ich mich sowieso von der blauen Rappelkiste leider ganz verabschieden, weil ich einen deutlich sichtbaren Riss mit Rost entlang eine Schweißnaht am Hauptrohr des Rahmens festgestellt habe.

Damit ist nicht zu spaßen, hier entsteht gerade der nächste Dauerbruch.
Somit muss ich in Kürze den Kübel zum Fahrradhändler bringen, um ihn wieder als Hauptschietwetter-Fahrrad flott zu machen.
Schrotti muss dann den Stellvertreterdienst von der Rappelkiste bei schlechtem Wetter übernehmen.
Die Rappelkiste wird dann ausgeschlachtet, meine Güte was für ein furchtbarer Ausdruck!
Also wenn ihr auch alte Fahrräder habt, die schlimmsten Falls auch noch draußen stehen, schaut euch ab und zu mal alles an, damit ihr keine schweren Unfälle habt, weil ihr während der Fahrt einen Rahmenbruch bekommen habt, dass ist wirklich mordsgefährlich.
Soviel zur Bastelstunde mit der blauen Rappelkiste.

Kurz noch was zur Erheiterung.
Zwei Selfies mit Schrotti und mir als Fahrradmummel im strömenden Regen- herrlich!
Der Anmut dieser Bilder ist wirklich wieder beispiellos! :))


Es gibt auch noch etwas Neues!
Auf den nächsten Bildern könnt ihr Oranje sehen, mein neues Spaßmobil und eigenes Geschenk zum baldigen Geburtstag und Weihnachten zusammen.
Da das Wetter heute nicht wirklich für eine ausgedehnte Probefahrt taugte, gibt es heute nur ein paar dekorative Details von Oranje zu sehen.


Auf den Namen hat mich die Farbe gebracht.
Oranje (niederländisch) heißt ja in deutsch orange, hört sich aber irgendwie besser an finde ich .
Oranje ist ja auch der Spitzname der Holländischen Fußballmannschaft und so viel ich als nicht Fußball interessierter Mensch weiß, haben sie meist auch orangefarbene Trikots an.
Wie auch immer, der Name ist mir halt so in den Sinn gekommen.
Ein bisschen bescheuert, ja natürlich!
Weiteres werdet ihr hier demnächst erfahren, wenn ich den ersten richtigen Fahrbericht ablegen kann.

Zum Schluss noch diese Bilder von dem kleinen Bäumchen im Pflaster direkt vor dem Eingang meiner Arbeitsstätte.
Es ist schon bewundernswert, dass das Bäumchen in dem winzigen Spalt der Pflastersteine überhaupt wachsen konnte.


Das erste Bild ist grau in grau, erst mit Blitz und ein bisschen Bildbearbeitung ist das Foto dann doch noch interessant geworden.






Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, trotz Corona und Schmuddelwetter.
Macht das Beste draus und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Dagmar

Farbtupfer im trüben Grau

Hallo ihr Lieben,

November, der Monat mit dem meisten Anteilen an grau im Jahr.
In der letzten Woche hatte er sich ja besonders viel Mühe dabei gegeben.

Aus diesem Grund war ich auch nur auf den üblichen Strecken abwechselnd mit dem Bretzel und mit Schrotti unterwegs gewesen.


Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich mal überlegt, welche „Sehenswürdigkeiten oder Blickwinkel“ ihr hier in der rosarotefahrradkurbel noch nicht gesehen habt.
Dabei hatte ich mir einen besonderen Baum, der vor einer kleinen Siedlung steht, näher angesehen.





Da der Baum direkt neben den Häusern steht, hatte ich die riesige Konifere nur in Nahaufnahmen fotografiert, damit die Privatsphäre der Anwohner gewahrt bleibt.
Der Stamm des Baumes ist unten ziemlich mächtig.












In der Nähe auf der benachbarten Wiese war ein anderer Baumriese im Sommer umgefallen.






Am Stausee hatte ich seit langem mal wieder nach den „Hafenschwans“ gesehen, es sind nur noch die Elterntiere im Revier (Hafenbecken) anzutreffen, die sechs Schwanenkinder, die zuletzt noch da waren sind alle in ihr eigenes Leben aufgebrochen.


Hier noch ein paar Archivbilder der ganzen Familie.


Das Industriemuseum Muttentalbahn ist nach dem Unwetter im letzten Sommer immer noch geschlossen.
Es hatten sich dort durch den Starkregen zwei Erdrutsche ergegeben.
Seitdem kann man nur noch als Zaungast die Grubenbahn bewundern.

Ein paar ziemlich verrottete große Wagons standen auch noch auf dem Abstellgleis der Museumsbahn.







Oberhalb des Museum schaute der Turm von Schloss Steinhausen durch die inzwischen ziemlich blattlosen Bäume heraus.
Man kann nur hoffen das sich hier kein weiterer Erdrutsch ereignet, der Turm steht nämlich direkt an der Kante.









Neben dem Industriemuseum steht ein kleiner Aussichtsturm von der DLRG.
Auf den Bildern sind im Hintergrund die blauen Schornsteine des Stahlwerkes auf der anderen Seite der Ruhr zu sehen.

Ein paar Bilder konnte ich noch von dem Steinbruch auf dem Gelände der grünen Baumschule erhaschen.
Da das Tor offen war, hatte ich mich trotz des Verbotsschild kurz rein gestohlen, die Farben waren einfach zu verlockend!

Ein paar Farbkleckse konnte ich dann noch bei den Blümchen und den bunten Blättern der Hortensie vor meiner Haustür eingefangen.

Selbst die Rosen treiben noch frische Blüten aus.
Nach dem Kälteeinbruch, der jetzt am Wochenende kommen soll, werden sie wohl nicht mehr so schön aussehen wie auf den Bildern.





Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, macht es euch gemütlich bei dem Wetter.

Liebe Grüße
Dagmar

Bilder ohne Ende, trotz grauem November!



Hallo ihr Lieben,

ich glaube, so langsam ist die Knispseritis bei mir zu einer Sucht geworden.
Es ist aber auch unglaublich, wie viel es immer zu entdecken gibt, wenn man genauer hinsieht.
Los ging es mit dem roten Lasteselchen, was sich inzwischen als perfektes Kamera-Fahrrad etabliert hat!




Am Sonntagmorgen war ich zur Marienkirche gefahren.
Ich wollte dieses schöne Gebäude immer schon mal unter die Kameralinse nehmen.









Die Kirche ganz auf das Bild zu bekommen, stellte sich jedoch wesentlich schwieriger da, als zum Beispiel den Wetterhahn oben auf der Kirchturmspitze zu fotografieren.




Rings um die Kirche stehen recht nahe die nächsten Häuser und von vorne störten Laternenmasten und vor allem die Stromleitungen der Straßenbahn.


Die Details der Kirche waren aber dafür sehr schön zu fotografieren.


Ich muss wohl kurz vor einer Messe da gewesen sein, denn die Kirche war offen und es saßen einige Leute in den Bänken die mich teilweise etwas merkwürdig ansahen, als ob ich ein Fremdkörper wäre.
In der Kirche herrschte Totenstille, sodass ich selbst beim Geräusch des gedrückten Auslösers erschrocken war, wie laut er war.


Nach wenigen Bildern, beschloss ich die Totenstille wieder schnell zu verlassen.
An der für mich unangenehmen und trüben Stimmung der Leute in der Kirche hatte sich seit meinen Kindertagen, als ich das letzte mal dort war, nichts geändert, obwohl die Kirche als Gebäude auch von innen sehr schön aussieht.

Jetzt brauchte ich zur Abwechselung etwas buntes, schönes und heiteres.


Ich fuhr zum Schwesternpark der unweit neben dem Evangelischen Krankenhaus liegt.


Der Park war vor langer Zeit (1906-1915) ursprünglich für die Diakonissen des Krankenhauses angelegt worden war.
Der Park ist erst seit 1987 für die Öffentlichkeit zugänglich (Wikipedia).


Ich bin aber schon davor als Kind mit meiner Freundin durch ein Loch im Zaun dort hinein geschlüpft und fand den winzigen Park (ca. 4 Fußballfelder groß) damals schon wunderschön.
Die Wege im Park sind ganz schmal und führen kreuz und quer durch einen regelrechten Pflanzendschungel, einfach nur schön und nach der bedrückenden Stimmung in der Kirche genau das Richtige für mich.


Es ist auch egal zu welcher Jahreszeit man dieses kleine Juwel besucht, es gibt immer etwas schönes zu sehen und das mitten in der Stadt.

So viel zu dem ersten Ausflug mit der Kamera.

Da ich ja meine Arbeitsstelle auf dem Gelände der Ruhr Uni Bochum habe, fahre ich jeden Tag an dem Audimax vorbei und schaue genau darauf, wenn ich aus dem Fenster sehe.
Bei den unzähligen Sonnenaufgängen hatte ich das Audimax bisher schon mit fotografiert.


Nach Feierabend beschloss ich mir das Gebäude mal näher anzusehen.
Laut der Internetseite der RUB war das Audimax zu dieser Zeit auf jeden Fall geöffnet.

Erst bin ich einmal von außen ganz herum gefahren. Die Seiteneingänge waren verschlossen, dennoch konnte ich vereinzelte Studenten durch die Scheiben sehen.




Der Haupteingang war dann auch offen.
Das grüne Glöckchen hatte ich mit rein geschoben, und erst mal abgelegt.





Ich stand in einer riesigen Halle mit Treppenaufgängen und lauter schrägen Streben und Glasflächen der Außenfassade, wirklich beeindruckend.
Dort lief meine Kamera natürlich erst mal auf Hochtouren.


Anschließend hatte ich das BMX an einem Geländer mit einem Schloss befestigt, um in den Saal zu gehen.
Ich hatte wirklich Glück, bis auf ganz vereinzelte Studenten, war das Riesending tatsächlich menschenleer.


So konnte ich ungestört alles in die Kamera stopfen, was mir vor die Linse kam.
Besonders beeindruckend war die gigantische Orgel, die gegenüber des Haupteingangs hing, unglaublich!


Die Erbauer des Audimax müssen die totalen Genies im Berechnen der Winkelfunktionen gewesen sein.
Alles ist irgendwie schräg und verwinkelt, ob von innen oder außen.


Es gab ja 1971 zu Baubeginn des Audimax noch keine richtigen Taschenrechner oder Computer. Früher haben die alten Hasen mit einem Rechenschieber alles gerechnet und die technischen Zeichner alles zu Papier gebracht, wirklich bewundernswert.

Das war der zweite Ausflug mit der Kamera.

Unterwegs war ich in der letzten Woche bei nassem Wetter mit Schrotti, dem Möchtegern Mountainbike (Bilder) und mit dem grünen Glöckchen bei trockenem Wetter.


Auch bei diesen Fahrten hatte ich es nicht geschafft den Auslöser meiner Kamera in Ruhe zu lassen.


Mit dieser Bilderflut wünsche ich euch ein schönes Wochenende.



Liebe Grüße
Dagmar

Bunter Mix der Woche






Hallo ihr Lieben,

in der letzten Woche sind mir irgendwie wieder lauter Bilder in meine Kamera gerutscht, obwohl ich keine Extratour gemacht hatte.









Morgens auf der Fahrt zur Arbeit kam ich wie jeden Tag wieder an dem Freizeitbad Heveney vorbei.
Es ist immer wieder ein schöner Anblick, wie es so beleuchtet aus der Dunkelheit heraussticht.
Auch wenn man durch die großen Fenster schaut, sind die schönen warmen Farben von dem Schwimmbecken bei nasskalten Novemberwetter sehr einladend.


Meist war ich mit der blauen Rappelkiste unterwegs, die im Dunkeln nicht ganz so ramponiert aussieht wie bei Tageslicht.
Inzwischen hat sich nämlich der vordere Korb ganz in Wohlgefallen aufgelöst.


Mittags sind mir dann die Möven aufgefallen, die wie an einer Perlenschnur schön aufgereiht nebeneinander auf der Reling der MS Kemnade saßen.


Des weiteren kann ich es nicht lassen die großen Baumpilze in meine Kamera zupacken.


Der kleine Steinbruch neben einer Straße ist um diese Jahreszeit durchaus dekorativ von der tiefstehenden Sonne beleuchtet.
Der Kohleflöz gibt dem Ganzen noch den besonderen Pfiff hinzu.

In den Ruhrwiesen war dann noch der bunte Strauch schön für mich von der Sonne ins Licht gesetzt worden.

An der Ruhrbrücke gab es ebenfalls durch die tiefstehende Sonne weitere Fotomotive zu entdecken.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar

Und weiter geht´s

Hallo ihr Lieben,

letztes Wochenende kam eine weitere Minifahrradtour dazu.
Dieses Mal hatte ich mich morgens zu dem schönen Hohenstein aufgemacht.




Mein Fotorucksack nahm wieder in meinem roten Fotomobil vorne Platz.







Unterwegs kam ich an kleinen Pilzen vorbei, also lag ich erst mal mit der Kamera unter ihren Schirmchen.


Nachdem ich das Unterholz unsicher gemacht hatte fuhr ich weiter zu dem Wildscheingatter.
Es waren tatsächlich schon die ersten Familien unterwegs, um die Schweine mit Wildfutter zu beglücken, was man dort im Automaten kaufen kann.
Dabei viel mir eine junge Bache auf, die sich in der zweiten Reihe aufhielt und geduldig wartete bis die Kinder ihr auch etwas von dem Futter zu warfen.


Weiter ging es in Richtung Berger Denkmal.


Die Aussicht auf das Wasserkraftwerk, dem Viadukt und Witten Bommern mit dem bunten Herbstfarben mussten natürlich auch in meine Knipskiste.


Auf der Rückfahrt ging es auf Waldwegen quer durch die bunten Bäume, einfach nur schön!


Das offene Wurzelwerk dieser Baumgruppe war mir dann auch noch in die Linse gefallen, unglaublich was sich Bäume alles so einfallen lassen um auch an widrigen Standorten zurecht zu kommen.

Ein paar Impressionen von dem Eisenbahnviadukt mussten auch noch festgehalten werden.

Auf der anderen Flussseite wieder angekommen, nahm ich noch einen kleinen Umweg entlang des Ruhrtalradweges mit noch ein paar hübschen Fotomotiven und anschließend ging es wieder heimwärts.
Laut google maps war meine Strecke so ca. 10 Kilometer kurz gewesen und dabei war ich ungefähr 2 Stunden unterwegs gewesen.
Daran könnt ihr sehen das man sich herrlich die Zeit vertreiben kann, wenn eine Kamera im Gepäck dabei ist.






Eine Futterfahrt für meine vierbeinigen Wollknäule war auch letzten Samstag mal wieder fällig.
Der Hauptgewinn mit Anhänger im Spiegel









Auf dem Weg zur Arbeit war ich abwechselnd letzte Woche mit dem Bretzel, der blauen Rappelkiste und klein Beauty unterwegs.


Weiteren Unfug hatte ich mit der Kamera morgens im Dunklen am Freizeitbad Heveney angestellt.
Die große Pfütze war einfach zu verlockend.
Trotz aller Versuche passte die Spiegelung von dem schön erleuchteten Turm der Wasserrutsche nur so gerade eben in die Pfütze hinein.


Mittags nach Feierabend kamen dann nochmal ein paar Bildchen dazu.
Meine Güte, wo soll diese Bilderflut noch hinführen, es gibt aber auch so viel Schönes zu sehen!

Wunderbar ihr habt es bis hier her geschafft, vielen Dank für euer Durchhaltevermögen.





Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar

Kleine Morgentour

Hallo ihr Lieben,



nun ist es wieder soweit.
Eine weitere Woche ist ins Land gegangen und wie immer sind einige Bildchen dabei entstanden.







Am letzten Samstag war ich schon früh vor Sonnenaufgang auf den Beinen und nach dem gemütlichen Kaffee am Morgen und einem guten Frühstück ging es dann los, als es gerade etwas hell draußen wurde.
Da ich meine komplette Fotoausrüstung mit genommen hatte, kam nur ein Fahrrad mit ausreichender Ladekapazität in Frage.
Meine Wahl viel auf das mindestens 15 Jahre alte rote Lastelchen, was ich ja vor Kurzem aus dem Dornröschenschlaf erweckt hatte.
Ich fuhr auf dem Ruhrtalweg von Witten in Richtung Wetter. An der Ruhr war es schön dunstig und so hatte ich gleich die ersten Bilder gemacht.

Der Mond war auch noch zu sehen.

An Wetter vorbei fuhr ich weiter flussaufwärts am rechten Ufer durch die Ruhrwiesen in Richtung Hagen.
Es war schon etwas heller geworden und so kam ich erst mal gar nicht weiter, weil es einfach viel zu viel Schönes im Morgendunst zu entdecken gab und ich mit der Kamera erst mal beschäftigt war.

Es hatte ja ordentlich an den vorherigen Tagen geregnet und so war noch eine ziemlich große Pfütze auf dem Weg übrig geblieben.
Die Spiegelung von dem Strommast passte tatsächlich ganz in die Pfütze hinein, was für ein Fotoglück!




Auf dem Rückweg fuhr ich am Harkortsee vorbei.


Anschließend ging es schon bei Sonnenschein auf dem Ruhrtalweg wieder zurück, vorbei an glücklichen Rindern im Familienverband.
Hier könnt ihr das imposante Familienoberhaupt, einen wirklich mächtigen Bullen bestaunen.


Auch in Wetter Wengern gab es dank der wunderschönen Herbststimmung noch weiteres mit der Kamera zu tun.