Schönstes Radelwetter



Hallo ihr Lieben,

als erstes kommt noch ein Nachtrag von letzter Woche.
Ich hatte doch tatsächlich ein paar Bilder vom Smartphone vergessen, die ich auf einer weiteren Entrümpelungsfahrt gemacht hatte.




Dieses mal ging es zu CAP Baumarkt in Witten, dass ist ein Secondhand Baumarkt, zu dem ich einige Stapelstühle hingebracht hatte.
Mit dem Hauptgewinn und dem Anhänger war das ein Klacks.




Ich bin sehr froh darüber, dass es inzwischen so viele Secondhand Läden in Witten gibt.
Das Wort „Wertschätzung“ ist hier wieder Alltag geworden.
So kann auch ganz viel Müll eingespart werden und Leute mit wenig Geld haben die Möglichkeit günstig an Sachen zu kommen.


Angesichts der schlimmen Lage durch Kriege und Klimawandel werden wohl immer mehr Menschen auf so ein Angebot aus zweiter Hand angewiesen sein, das ist die traurige Seite dieser Läden!

Am letzten Samstag hatte ich morgens einen kleinen Abstecher zum Kennader See gemacht.
Auf der Bochumer Seite des Sees steht seit längerem ein Riesenrad, da Joffrey ja auch eine Art Riesenrad ist, habe ich ihn mal daneben gestellt.


Am Sonntag ging es mit Lorri zur Grabpflege auf den Rembergfriedhof in Hagen.

Bei den schönen Bäume auf dem Friedhof konnte ich nicht widerstehen die Kamera aus der Tasche zu holen








Auf dem Rückweg fuhr ich am Harkortsee vorbei und hatte das Glück diesen schönen Reiher vor die Linse zu bekommen.










Zu Hause vor der Haustür hatte ich noch eine kleine Fotoserie von der blühenden Palme gemacht.
Vor ein paar Jahren hatte ich sie aus Mitleid, halb verdurstet und ca. 30 cm hoch im Discounter erstanden.
Inzwischen ist sie über 2 Meter hoch und blüht jetzt das zweite mal.



Die Eisheiligen waren ja dieses Jahr nur auf dem Kalender vorhanden, also konnte ich mit Lorri und der Schermaschine zu Wiese aufbrechen, um meine Wollkombo zu frisieren.



Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig von einem Schaf übrig bleibt, wenn die Wolle ab ist.

Das ist Stoffel nach seiner ersten Schur!
Das kleine Training mit ihm hatte sich bezahlt gemacht, er war sehr entspannt bei der Schur, und der Hufpflege, die bei mir immer im Stehen der Tiere vorgenommen wird.
Ein Schaf sitzt nämlich normaler Weise niemals auf seinem Hintern!
Für Schafe ist das Aufsetzen völlig unnatürlich und unbequem und da ich länger als 5 Minunten brauche um sie zu scheren, wäre das eine Zumutung für die Tiere.
Leider hat Stoffel
am Hals viele Hautfalten und deshalb ein paar kleine Blessuren davon getragen, dass passiert leider immer mal beim Scheren, so wie es Männern bei der morgentlichen Nassrasur auch passiert.
Zur Sicherheit hatte ich ihn großzügig mit Blauspray behandelt.





Auf dem Weg zur Arbeit ist es morgens wunderschön!
Es sind wieder lauter kleine Gänsekinder zu bestaunen.





Ich schmilze jedes mal dahin, wenn ich die kleinen puscheligen Wesen sehe.

Leider ist die Teleeinstellung an meiner Kompaktkamera kaputt, deshalb gibt es leider nur sehr schlechte Bilder von Familie Hafenschwan.





Das Schwanenpaar hat wieder das Hafenbecken voll im Griff.









Sehr rührend fand ich auch, dass Papa Hafenschwan immer noch am Nest ausharte, weil dort immer noch ein Ei liegt.

Die Warterei wird wohl vergeblich sein, aber daran sieht man ja deutlich, dass Tiere auch keines ihrer Kinder aufgeben wollen.







Soviel zu der letzten Fahrradwoche.


Ab Montag ist Witten wieder beim Stadtradeln dabei, Weiteres wird noch nicht verraten.

Liebe Grüße und schönes Wochenende
Dagmar

Blümchen-Foto-Radeltour!



Hallo ihr Lieben,



eine kunterbunte Fahrradwoche liegt hinter mir.
Los ging es am Samstag.





Mit Christi ging es nochmal zur Müllumladestation, beladen hatte ich sie dieses mal mit Metallschrott und ein paar kleinen Elektroteilen.







Inzwischen begrüßen mich die Mitarbeiter schon mit einem Grinsen im Gesicht.
Es kommt wohl nicht häufig vor, das jemand mit einem Lastenfahrrad zur Müllstation fährt.

Da mache ich doch gerne den Anfang!


Es ist ein Wahnsinn, aber ich bin immer noch nicht fertig mit dem Entrümpeln und ich fürchte Christi muss bestimmt nochmal ran.


Am Sonntag hatte ich meinen Fotorucksack gepackt und war mit meinem perfekten Kamerafahrrad (roter Lastesel) einfach mal losgefahren.
Ich wählte spontan Wege aus, die trotz schönstem Radelwetter wenig befahren waren.


Unterwegs hatte ich so manches Blümchen am Wegesrand geknipst.

Richtig hübsch waren auch die farbenprächtigen Baumpilze, so bunt hatte ich sie auch noch nicht gesehen.

An jeder Ecke gab es neue hübsche Motive zu sehen und die Zeit verflog im Nu.



Meine entspannte Blümchen-Foto-Radeltour führte mich auch an einem Demeter Biobauernhof vorbei.




Hier dürfen die Kühe ihre Kälbchen behalten und zusammen im Familienverband auf die Weide, was für eine Idylle und ein Glück!
Alle Tiere waren sauber, wohlgenährt und auch ihre Hörner hatte man ihnen nicht angesägt, so sollte es sein.

Ein bisschen heile Welt-wie schön und friedlich, gerade zu diesen Zeiten!








Auf der Rückfahrt hatte ich dieses schöne Häuschen geknipst, es fällt mir immer wieder auf, wenn ich daran vorbei komme.
Ich finde es besonders schön, weil es so bunt ist und die Farben perfekt auf einander abgestimmt sind.









Nach dem Wochenende ging es dann zuerst mit Pukylein zur Arbeit.
Ich war lange nicht mehr Roller gefahren und hatte danach doch tatsächlich leichten Muskelkater in den Beinen.

Am nächsten Tag war dann klein Beauty an der Reihe.
BMX fahren ist einfach immer spaßig und man kann sich herrlich dabei austoben.





Am Donnerstag hatte ich dann Penny ausgewählt.


Ich war extra zeitig mir ihr aus dem Haus gegangen, da ich mir nicht sicher war, wie viel Zeit ich mit diesem Ungetüm für die Strecke brauchen würde.










Es ging dann doch ziemlich flott mit ihr vorwärts und ich hatte dabei jede Menge Spaß.
Auf der Rückfahrt am Stausee sah ich viele lächelnde Gesichter bei den Spaziergängern und bekam so manches Kompliment.


Auf dem Bild parkt Penny sicher auf der Arbeit am Fenster am Ende des Flurs.







Jetzt wo es morgens schon früh hell ist, macht das Radeln wieder richtig Freude.
Und bei so viel Abwechselung wird die Fahrt zur Arbeit zum reinsten Vergnügen.
So kommt man gut gelaunt überall an.
Unterwegs war mir dann das eine oder andere auch noch vor die Kameralinse gekommen.






Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
Genießt eure Zeit, denn es ist nicht selbstverständlich glücklich leben zu können.


Liebe Grüße
Dagmar

Frühlingsfahrt mit Penny und weitere Entrümpelsfahrten mit Christi

Hallo ihr Lieben,

letzten Sonntag, bei schönsten Wetter hatte ich mir eine kleine Ausfahrt mit Penny gegönnt.
Auf einer ehemahligen Bahntrasse, die vor ein paar Jahren zu einem schönen Radweg umfunktioniert worden war, konnte ich mich wieder an die eigenwilligen Fahreigenschaften dieses Ungetüms gewöhnen.

Am Wegesrand wurde dann hier und da die Kamera aus der Tasche gezogen.

Anfang der letzten Woche hatte es zum Glück endlich mal ein bisschen Regen gegeben.
Aus diesem Grund und auch weil ich wegen meiner Aufräumaktion immer möglichst früh zu Hause sein wollte, war ich öfters mit dem Bretzel zur Arbeit gefahren.

Der Grund für die Eile war die Öffnungszeit bis 15 Uhr des Sozialkaufhauses der Ruhrtalengel, um meine Sachen noch rechtzeitig abgeben zu können.

Bei dem regnerischen Wetter hatte ich an einem Morgen das Glück gleich zwei Weinbergschnecken zu begegnen, natürlich musste da wieder die Kamera aus der Tasche.


Als ich mit meiner Nase bzw. Kameralinse noch weiter im Unterholz verschwunden war, entdeckte ich eine Ameisenstraße, diese kleinen quirligen Wesen sind tatsächlich schwieriger mit dem Makro-Objektiv zu erwischen als die gemütliche Nacktschnecke.


Ich erwische mich immer öfters dabei, das ich der Länge nach auf dem Boden liege, um zu sehen was da so alles herum krappelt!
Das ist nicht immer unbedingt günstig für mein äußeres Erscheinungsbild- aber egal!

Mit Christi ging es mit weiterem Gerümpel auf zur Wiese, schön den Berg hinauf!
Ein Fitnesscenter kann ich mir da locker sparen, da ja kein E-Motor bei Christi vorhanden ist.


Als ich zur Gartentür ging um Aufzuschließen, lag eine kleine Blindschleiche auf den Wegplatten und sonnte sich.
Zum Glück hatte ich mal wieder meine Kamera dabei und konnte von ihr ein paar Bilder machen, bevor ich sie vorsichtig in ein Gebüsch geleitet hatte.
Danach konnte ich mit den Sachen aus Christis Ladefläche auf den Wegplatten hergehen, ohne die kleine Blindschleiche zu gefährden.


Wenn ihr mal eine Blindschleiche findet, fast sie nur ganz sachte an, damit sie sich nicht total erschreckt und ihren Schwanz abwirft.
Das machen nämlich z. B. auch Eidechsen, wenn sie in letzter Not vor einem Fressfeind entkommen wollen.
Der abgeworfene Schwanz zappelt danach noch einige Zeit auffällig herum und die Eidechse oder eben auch eine Blindschleiche können so von sich ablenken und entkommen. Der Schwanz wächst dann wieder nach.
Wie ihr ja wahrscheinlich wisst sind Blindschleichen keine Schlangen, sondern werden zu den Echsen eingeordnet.


In meinem Garten gibt es zum Glück noch jedes Jahr im Sommer einige dieser kleinen „Schnürsenkel“ zu bewundern.
Ich bin jedes Mal hin und weg, wenn ich sie sehe!

Fast jede Woche blüht und wächst irgendetwas anders in der Natur, einfach nur schön!


Der Adler Farn hat sich inzwischen auch voll aus gerollt

Mit diesen Eindrücken wünsche ich euch ein schönes Wochenende, macht das beste draus, trotz der unerträglichen Ungerechtigkeit und Grausamkeit in dieser Welt!

Liebe Grüße Dagmar Schmitz

Es grünt und blüht!





Hallo ihr Lieben,

unterwegs braucht man zu dieser Jahreszeit nicht lange nach etwas Schönem Ausschau halten,
selbst in den kleinsten Spalten einer Mauer wächst der Löwenzahn und andere Blümchen.
Einfach nur schön!










Heute wird es recht kurz, da ich immer noch mit der Entrümpelung meiner Bude beschäftigt bin und ständig meist mit dem blauen Lastesel unterwegs bin.
Das kommt davon, wenn man drei Jahrzehnte immer in der selben Wohnung haust und sich von Nichts trennen kann!


Morgens ist es wunderschön mit dem grünen Glöckchen zur Arbeit zu fahren.


Am Wegesrand kann man dem Adlerfarn beim Entrollen seiner schönen Blätter zusehen.
Mit dem Fahrradrücklicht habe ich die Bilder noch etwas aufgepimt!

Mit ein paar weiteren Bildchen war es das dann schon für heute, wie gesagt ich habe noch viel zu tun!






Bleibt frohen Mutes, trotz all der schlimmen Ereignisse aus den Nachrichten!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße
Dagmar

Schöne Ostern



Hallo ihr Lieben,

Ich wünsche euch allen trotz der finsteren Ereignisse ein schönes Osterwochenende.












Letzte Woche kam ich wegen der nötigen Entrümpelung meiner Wohnung zu nicht viel anderem.

Christi musste deswegen nochmal zur Müllstation.












Im Gepäck waren unter anderem auch die Überreste der blauen Rappelkiste mit dabei.

https://rosarotefahrradkurbel.com/2021/12/19/da-hilft-nur-noch-die-sage/




Auf der Rückfahrt wurde dann noch neue Fracht in Form von 75 Kg Schaffutter mit nach Hause genommen.
Bei Christi war in Sachen Zuladung noch Luft nach oben, nur ich hatte mit den drei schweren Futtersäcken doch ordentlich zu tun, um die „Berge“ hochzukommen.
Christi hat ja keinen E-Motor, sondern nur Manpower als Antrieb.











Ich bin sehr froh darüber, dass ich gleich mehrere verschiedene Lastenfahrräder habe, so komme ich wirklich meist ohne Auto aus.
Auch die Fahrten zur Müllkippe mit Christi lohnen sich, da ein Mietauto für einen Tag inklusive Sprit schon rund 60 Euro kostet, dafür kann ich schon mindestens drei mal mit zahlungspflichtigen Müll mit Christi zur Kippe fahren und habe dann das Geld nur in die Müllgebühren investiert, die bei einem Mietauto noch oben drauf kämen.






Natürlich kostet mich das ganze wesentlich mehr Zeit, aber wenn man die Fahrten mit Christi als Sporteinheit für sich abbucht, dann ist es eigentlich nur von Vorteil.
Es kommt eben auf die Einstellung an.




Mit dem blauen Lastesel hatte ich mehrmals jede Menge Bücher zum Bücherschrank gebracht, dort können sich Interessenten kostenlos die Bücher wieder heraus nehmen.





Eine tolle Idee so werden die Bücher noch mal gebraucht und landen nicht auf dem Müll.





Unterwegs zur Arbeit hatte ich wieder in den Fangboxen zur Amphibienzählung im Lottental nachgesehen.
Dieses Krötenpaar und der kleine Frosch saßen in einer der Boxen.
Mit einigen Verrenkungen konnte ich meine Kamera soweit nach unten in die Fangbox halten und ein paar Bilder von den hübschen Insassen machen.

Ich hatte euch ja letztens davon erzählt Kröten mal in die Augen zu schauen.
Hier könnt ihr sehen wie schön sie aussehen.
Besonders die Augen des kleinen Frosches sind auf dem Foto gut zur Geltung gekommen.


An der kleinen Schnecke an der Mauer konnte ich auch nicht vorbei fahren ohne von ihr ein paar Bilder zu machen.
Schnecken sind fazinierend und schön, deshalb schaue ich sie mir immer wieder gerne an.
Ich mag sie wirklich gern, da sie immer Ruhe ausstrahlen und so friedlich sind!

Unterwegs war ich an diesem leicht regnerischen Tag mit dem Kübel.

Abschließend zu diesem kleinen Beitrag habe ich ein paar wirklich winzige Blümchen mit zur Arbeit genommen und sie mit unserem neuen tollen Mikroskop fotografiert, es ist ein technisches Wunderwerk.
Bei einigen Fotos ist noch der Maßbalken mit abgelichtet, so könnt ihr sehen wie klein die Blüten in Wirklichkeit sind.

Ich denke in diesen schlimmen Zeiten irgendwie oft an die Hippiezeit in meiner Kindheit zurück.
Dabei kommen mir immer wieder die Worte „Love and Peace“ in den Kopf.
Was ist davon eigentlich noch übrig geblieben?




Ich diesem Sinn wünsche euch allen ein schönes langes Wochenende mit euren Lieben!

Liebe Grüße
Dagmar

Der Kübel übt für´s Seepferdchen!


Hallo ihr Lieben,
aufgrund des tollen Regenwetters in der letzten Woche gibt es tatsächlich dieses mal keine Sintflut an Bildern.


Ich bin allerdings sehr erfreut über das viele Nass von oben, weil dadurch meine Wiese endlich genügend Wasser für schönen Graswuchs hat.
So ist bald der Tisch für meine Wollknäule gut gedeckt und ich kann die Winterfütterung zurückfahren.

Unterwegs war ich natürlich wie meist bei Regenwetter mit dem Kübel.


Auf den Bildern könnt ihr ihn bei seinen Schwimmübungen sehen, er wird bestimmt bald das Seepferdchen ablegen.
Der Segelschein wird als weitere sinnvolle Maßnahme auch angestrebt, damit die Windkraft in Zukunft optimal genutzt werden kann!

Ob er allerdings jemals mit der kleine Fähre „Hardenstein“ mithalten kann bleibt abzuwarten!

Am Donnerstag hatte ich vor der Arbeit den üblichen Arzttermin wegen meiner morschen Knochen in Hattingen.
Der Wetterbericht hatte neben dem Regen auch stürmischen Wind aus südlichen Richtungen vorhergesagt und somit viel an diesem Morgen die Wahl auf den Hauptgewinn.
Die Hinfahrt verlief frontal zum Wind, zudem gesellte sich dann auf den letzten zwei Dritteln der Wegstrecke noch der ergiebige Regen dazu.
Auf der Rückfahrt zur Arbeit hatte ich schönsten Rückenwind der dem Akku vom Hauptgewinn nur wenig abverlangte.
Der Regen war aber noch ein bisschen stärker geworden, so dass ich hier ein Archivbild vom Hauptgewinn bei schönstem Wetter verwendet habe.
Meine Kamera ist leider nicht wasserdicht.


Meine Regenkleidung war hierbei auch teilweise an die Grenzen gekommen. Dummerweise hatte ich auch keine Gummistiefel angehabt, aber man ist ja nicht aus Zucker und es gibt auf der Arbeit ja auch eine Heizung und die nasse Radhose wurde durch Arbeitskleidung ersetzt.

Da Schnecken nasses Wetter mit angenehm kühlen Temperaturen sehr mögen hatte ich gleich mehrere Exemplare auf der Fahrt zur Arbeit zu Gesicht bekommen.
Eine dieser liebenswerten und chronisch entspannten Tiere hatte ich dann ein kleines Fotoshooting gegönnt.






Selbst das Portrait ist doch trotz der Dunkelheit mit Hilfe meiner Fahrradlampe ganz putzig geworden.











Zum guten Schluss aber doch noch ein paar Blümchen und Knospen aus meinen Garten.
Frühling ist einfach eine wunderschöne Jahreszeit.


Meine Gedanken sind weiterhin bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Mir verschlägt es die Sprache, wozu manche Menschen im Stande sind, anderen so viel Schlimmes anzutun.



Schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar

Wetterkapriolen – April April!

Hallo ihr Lieben,

eine weitere Fahrradwoche ist ins Land gegangen.
Da Christi ja wieder zu Hause ist, wurde sie bei mir letzte Woche gleich zur weiteren Entrümpelung meines Gartens eingesetzt.

Gleich zweimal ging es mit ihr vollgepackt zur Müllumladestation.

Das Wetter war am Anfang der Woche frühlingshaft und angenehm warm.
Beste Bedingungen um wieder mit Oranje unterwegs zu sein.
Bei schönstem Sonnenschein hatte ich einen urig gewachsenen Baum mit ihr verziert.


Den Schattenwurf des Vorderrades von Oranje hatte ich zur „Bildgestaltung“ :)) des Löwenzahns miteinbezogen.








In einer Hausauffahrt war mir der blühende Löwenzahn aufgefallen der zwischen den Pflastersteinen wuchs.










Beim weiteren hinsehen entdeckte ich noch winzige hübsche Blümchen, die ebenfalls noch durch die Linse meiner Kamera gehuscht sind.

Es ist einfach nur schön, überall wacht die Natur aus dem Winterschlaf auf.





Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause hatte ich noch das kleine Schubschiff Eisvogel mit der Kamera erwischen können.




Das kleine Schubschiff war unterwegs zu einem Schwimmkran, der die Fahrrinne für die MS Schwalbe, unserem Flussdampfer auf der Ruhr nach dem Hochwasser wieder schiffbar macht.






Auf den Wetterkanälen wurde schon am Anfang der Woche auf einen krassen Wetterwechsel aufmerksam gemacht.
Gestern Nachmittag war es dann so weit, plötzlich war alle weiß!
Um zu meinen Schafen zu kommen musste ich doch tatsächlich das Möchtegern Mountainbike, mein Spezialfahrrad für Schnee, aus dem Keller holen.


Ohne Probleme kam ich bei meinen Wollknäulen an.



Im Garten waren alle Blümchen und Knospen vom Schnee zu gedeckt worden.


Die Narzissen hatten alle ein Schneemützchen auf.
Durch das Gewicht des nassen Schnees waren sie fast waagerecht zu Boden heruntergedrückt worden.
Es waren dann doch einige Verrenkungen nötig, um sie fotografieren zu können.


Zum Schluss sind meine Gedanken wieder bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Ich hoffe, dass der ganze Putin-Wahnsinn so schnell wie möglich endet und alle wieder ein freiheitliches und schönes Leben führen können.

Bleibt gesund und zuversichtlich.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.





Liebe Grüße
Dagmar

Schönstes Fahrradwetter!

Hallo ihr Lieben,




letzte Woche war ja super Wetter zum Radeln.
Wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre, sind die Radwege inzwischen wieder gut besucht.




Am Stausee sind die Parkplätze wieder voll, auch mit vielen Autos, die einen Fahrradträger montiert haben.
Ich finde es ein bisschen schade, dass gerade sehr viele E-Bikes mit einem Auto zum See gekarrt werden, um dann dort eine Runde zu drehen.
Was ich so beobachte sind die meisten E-Bikes als reine Freizeitfahrräder unterwegs.

Bald startet wieder das Stadtradeln, was ja in den letzten Jahren wesentlich bekannter geworden ist. Angesichts der Energiekrise, die wir wohl in Zukunft nicht mehr los werden, hoffe ich, dass die vielen E-Bikes vermehrt als eigentliches Fahrzeug, zumindest im Sommer genutzt werden. Dadurch würde immerhin die Umwelt ein bisschen profitieren.

Gestern hatte ich Christi wieder nach Hause geholt, weil sie ihren Job als Hundetaxi bei meiner Schwester und Bonnie eingestellt hatte.








Im April wird sie dort durch ein super schönes neues Lastenrad mit E-Antieb ersetzt.














Darüber freue ich mich sehr, da dieses Fahrrad auch manche Autofahrt bei meiner Schwester ersetzen wird- super!





Morgens auf dem Weg zur Arbeit fahre ich unter anderem auch ein Stück durch das Lottental in Bochum.
Unterhalb des Botanischen Gartens sind ein paar Teiche angelegt.
Vor ein paar Jahren wurden an den Straßenrändern Schutzgräben mit Tunnelsystem für Amphibien gebaut.


Seitdem liegen keine kleinen platt gefahren Körper mehr auf der Straße.
In früheren Jahren hatte ich morgens so manche der Kröten über die Straße getragen, aber oft war die Straße gespickt mit vielen Tieren, die die Überquerung nicht geschafft hatten.
An den Tunnelübergängen sind ein paar Fangboxen aufgestellt, hier hopsen die liebestollen Kröten hinein und werden nach ihrer Zählung natürlich wieder frei gelassen.
Ich freue mich jedes mal, wenn ich die kleinen Quarkis unversehrt in den Boxen sitzen sehe.


Manchmal machen wir Menschen auch mal etwas richtig, wie schön!

Leider finden sehr viele Menschen Kröten und andere Amphibien hässlich oder sogar ekelig.
Ich kann da einen Tipp geben, schaut euch mal die wunderschönen Augen dieser Tiere an.
Außerdem finde ich die völlig gewaltfreie und liebenswerte Wettquakerei als Werbung um die Weibchen bei Wasserfröschen einfach nur schön!



Wegen des schönen Wetters hatten der Kübel dann auch mal Pause und ich war mit der hübschen Düssellady unterwegs.


Meine körperliche Fitness hat inzwischen auch wieder einen zufriedenstellenden Zustand erreicht, um mit Oranje durch die Gegend zu düsen.







Am Freitag hatte ich mir zu Mittag mal ein Päuschen mit einer Pommes an der Zeche Nachtigall gegönnt.













Eine Futterfahrt für die Wollknäule war mit dem Hauptgewinn auch noch nötig!





Mit ein paar Blümchen, die auch wieder durch die Linse meiner Kamera gerutscht sind, möchte ich euch nun in ein schönes Wochenende schicken.


Und natürlich sind meine Gedanken bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es nicht gut geht.
Leider gibt es davon viel zu viele!







Liebe Grüße
Dagmar

Kleine Blümchen, Schönheiten für das Gemüt!


Hallo ihr Lieben,

seit nun rund drei Wochen sehen wir in den Fernsehnachrichten nur noch traurige Bilder aus der Ukraine.
Ich muss gestehen, dass es mir seit dem extrem schwer fällt mal an was anderes zu denken.



Aber es hilft ja nichts, denn schließlich sitze ich immer noch schön geschützt in meiner geheizten Wohnung mit Strom, warmen Wasser und einem vollen Kühlschrank mit Lebensmitteln.
Ich kann mich frei bewegen und werde nicht wegen meiner Meinung gegen den Krieg verhaftet, so wie in Russland.
Alles in allem jammere ich also auf hohem Niveau!
Aus diesem Grund habe ich mir einen Tritt in den Hintern verpasst und meine Kameras wieder hervor geholt, weil ich auch unbedingt meine Hausaufgaben für meinen Online Kurs erledigen musste.
Eine der Aufgaben war es eine Makroaufnahme von Blumen anzufertigen.


Wie schön, da ja zur Zeit der Frühling langsam bei uns Anlauf nimmt!
Natürlich gingen mit mir bei solchen Motiven gleich wieder die Pferde durch, da ich es nicht lassen konnte wieder mein Fahrradrücklicht zu missbrauchen!
Zur Morgendämmerung mit dem sowieso schon schönem Licht war das bisschen Rotlicht dann der Knüller!


Es hat wirklich Spaß gemacht die schönen Blümchen und Blüten in Szene zu setzen.

Unterwegs war ich in der letzten Woche mit dem Bretzel, weil ich nach der Arbeit noch einen Abstecher zu den Fischen meines Sohnemanns machen musste, der zur Zeit in Urlaub ist.

Das Bretzel eignet sich besonders gut dafür, weil ich momentan nach überstandenem Norovirus immer noch nicht wirklich körperlich auf der Höhe bin.
Das Fahrrad wiegt nicht viel, hat viele Gänge und läuft wie eine Eins!

Die zweite Fotoaufgabe war eine Nachtaufnahme mit dem sogenannten Blendenstern (Strahlen um Lichtquellen im dunkeln) anzufertigen.
Dazu war ich mit meinem Kamerafahrrad, dem roten Lastesel los gefahren.


Der Fotorucksack passt genau vorne in den Korb hinein, so dass ich bequem die Kamera und die Objektive griffbereit hatte.
Der Zweibeinständer an diesem Fahrrad war äußert praktisch beim sicheren und geraden Abstellen der Fotoausrüstung.


Die Kompaktkamera hatte ich dieses mal nicht dabei, weil sie für diese Aufgabe technisch wohl an ihre Grenzen gekommen wäre.






Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und hoffe das euch die Bilder auch gefallen haben.

Liebe Grüße
Dagmar


Ein bisschen Glück in diesen Zeiten




Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch gerade wegen der schlimmen Zeiten von etwas Schönem berichten.
Ich hatte ja von der Ziertaube Mausi berichtet, die bei einer Hochzeitsgesellschaft ausgesetzt worden war.











Am letzten Sonntag habe ich sie mit dem blauen Lastesel nach Dortmund gefahren.
Sie ist jetzt in einer sicheren Volliere von der Initiative Stadttauben e.V. untergebracht.

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Bei ihrer Ankunft wurde die kleine Mausi gleich von einem liebestollen Verehrer umgarnt.