Ein kleines Weihnachtsgeschenk für die tierischen Bewohner unserer Natur

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet auch so ein schönes Weihnachtsfest wie ich.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag war das Wetter noch ganz nett und ich hatte durch die Corona bedingten Einschränkungen keine weiteren Weihnachtstermine mehr.

Also beschloss ich mit der Müllzange und meinem Müllmobil wieder ein bisschen aufzuräumen, um unseren Wildtieren und Hunden auch ein kleines Weihnachtsgeschenk zu machen.

Das es allerdings so ausarten würde, hatte ich auch nicht gedacht.
Eigentlich wollte ich nach Herbede zu einer Fußgängerunterführung, um dort nach dem Rechten zu sehen.
Bis dahin bin ich natürlich wiedermal nicht gekommen, stattdessen bin ich auf der Herbeder Straße in Witten hängengeblieben.
Den Radweg hatte ich die Tage schon mal vom Müll befreit. Auf der anderen Straßenseite befindet sich weder ein Rad- oder Fußweg, sondern gleich ein bewaldeter Hang.
Was ich an dem Hang alles gefunden hatte, könnt ihr hier sehen.

Am schlimmsten war die Flaschen- bzw. Scherbendeponie, die hinter mehreren der dickeren Bäumen versteckt lag.
Die Verletzungsgefahr für die hier lebenden Tiere war dadurch enorm groß.
Schnell war mein Müllsack proppe voll mit unzähligen Flaschen, Scherben, alten Schuhen und Plastikteilen jeglicher Art.
Leider war aber nur ein kleiner Teil des Unrats damit beseitigt, so fuhr ich nochmal nach Hause, um weitere Müllsäcke zu holen.

Den größten Teil des Mülls hatte ich aus diesem kleinen abgeflachten Teilstück vor den Hang herausgeholt.

Und wiedermal waren sieben Radzierblenden von Autos mit dabei, damit hätte selbst ich nicht gerechnet, da ich ja letztens erst einige dieser Dinger hier aufgesammelt hatte- unglaublich!
Insgesamt waren drei vollgefüllte Müllsäcke, Metallschrott, ein alter Autoreifen, die Radzierblenden und größere Plastikteile an dieser Stelle die Ausbeute des Tages.

Des Weiteren hatte ich hinter einem Steinschlagschutz die Mülldeponie eines Anglers entdeckt. Er hatte hier sein kleines Zelt und andere Teile hinterlassen.

Die graue Tasche, die ich bei meiner letzten Müllaktion gefunden hatte, war mir eine große Hilfe. So konnte ich die Falschen und andere kleinere Müllstücke etappenweise zu meinem Müllmobil auf die andere Straßenseite herübertragen.

Die Höchstgeschwindigkeit auf der Herbeder Straße liegt hier bei 70 km/h.
Wegen des Feiertages waren viele Autos auf der Straße unterwegs und teilweise hatten es einige Autofahrer anscheinend sehr eilig, so musste ich schon ein wenig aufpassen nicht unter die Räder zu kommen.

Zum Schluss noch ein Bild von ein paar hübschen kleinen Baumpilzen direkt neben dem jetzt ehemaligen Müllchaos.
Bleibt gesund.

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

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