Stadtradeln mit „Mopsknie“ so ein M…!



Hallo schön, dass du vorbei schaust!

Das Stadtradeln geht langsam dem Ende entgegen und mein Knie wohl auch – dazu später mehr!
Das Wetter war wunderschön und so sind diese Woche viele Bilder unterwegs zustande gekommen.







Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es inzwischen durchweg hell und einfach nur schön.

Am letzten Mittwoch war ich mit Lorri zur Arbeit gefahren, da ich noch nach Feierabend einen Sack Futter holen musste.
Dummerweise stand der Hauptgewinn (E-Bike) da noch in der Werkstatt, die elektronische Schaltung machte Ärger und leider ist der Fehler immer noch nicht behoben!
Wie gut das Lorri ein rein mechanisch betriebenes Fahrrad ist, ohne Elektrogedöns.


Am Freitag den letzten Arbeitstag vor meinem Urlaub hatte ich morgens einen kleinen Abstecher zur Wittener Himmelfahrtskirmis unternommen.
Ich hatte das Riesenrad ganz für mich allein und ohne Lärm und Trubel – wie schön!
Der Kübel erweist sich übrigens auch als bestes Invalidenfahrzeug.

Seit letztem Wochenende macht mein linkes Knie schlapp. Es ist moppselig dick, unbeweglich und schmerzt und nervt mich damit.
Nach der Diagnose vom MRT (mehr oder weniger Totalschaden, Meniskus beide kaputt, Athrose Grad 4 usw.) war ja erst mal alles gut. Ich konnte alles machen ohne nennenswerte Beschwerden, das hat sich leider jetzt geändert.
Auf der Arbeit Hümpel ich wie der Glöckner von Notre-Dam daher, zum Glück geht es auf dem Fahrrad speziell auf dem Kübel trotzdem noch ganz gut.

Und so hatte ich mir nach Feierabend und Urlaubsbeginn den Rückweg über die Harpener Teiche und den Kemnader See bei herrlichstem Wetter gegönnt.
An den Harpener Teichen empfing mich gleich eine Gänsefamilie mit ihren zuckersüßen, puscheligen und einfach nur entzückenden Gänsekindern.


Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich diese putzigen Wattebäuschen sehe!
Natürlich lief da meine Kamera wieder heiß!

In dem eingeleiteten Grubenwasser aus dem Bergbau der Zeche Robert Müser sind Mineralien gelöst und sorgen für unglaublich türkis gefärbtes Wasser. Es riecht am Zulauf, zwar etwas nach Schwefel, doch scheinen sich weder die Fische noch andere Tiere daran zu stören. Es sieht jedenfalls wunderschön aus.

An einer Stelle muss ein gigantischer Schlepper oder ein Harvester am Ufer unterwegs gewesen sein. Die Spuren der Räder waren wirklich beeindruckend, zumindest was die Größe betraf.


Weiter ging es entlang des Ölbachs über die lärmende Autobahn bis hin zum Stausee und anschließend nach Hause.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende


Liebe Grüße
Dagmar





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Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

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