Morsche Knie beim Winterradeln- sehr nervig!



Hallo, schön dich hier zu haben!

Vom warmen pluderigen Regen mit Hochwasser in den Flüssen sind wir nun doch noch im Winter angekommen.


Der Wetterumschwung hatte meinen Knien nicht gutgetan.
Durch die verflixte chronische Polyarthritis (Gelenk-Rheuma) sind sie sehr unbeweglich und dabei auch noch unangenehm schmerzhaft geworden.
Und leider laufen sich die Knie auch nicht ein wie gewöhnlich, sondern hatten mir gründlich meine Fitnessstunde am Montag in einer Gymnastikgruppe versalzen. Nach eineinhalb Stunden war ich gefühlt 80 Jahre alt- so ein Elend!
Im weiteren Verlauf der Woche musste ich beim Badminton und sogar beim Einradfahren absagen.
Was für ein Mist!

Ganz unschuldig bin ich wahrscheinlich nicht an diesem Dilemma, weil ich in den letzten Wochen zu oft Süßkram gefuttert hatte.
Ich muss mich wieder mehr auf gesunde und entzündungshemmende Lebensmittel konzentrieren, dass blöde ist nur, dass ich darauf keinen Heißhunger verspüre!
Bei so Sendungen wie den „Ernährungs-Docs“ kann man sich ja gut beraten lassen, nur mein innerer Schweinehund verlangt weiter nach Leckerchen in Form von weißer Schokolade und nicht nach Hirse, Leinsamen und Co!
Herrjemine!

Vor den Fahrten zur Arbeit und zu meinen Wollmäusen konnte ich mich natürlich nicht drücken, was wahrscheinlich auch gut so war.

So nun aber Schluss mit dem Gejammer, trotz allem gab es wieder schöne Momente beim Radeln!

Am letzten Sonntag war ich trotz des Regenwetters und morschen Knien mit dem Kübel unterwegs nach Herdecke, wo ich zum Brunchen eingeladen war.
Der Weg dorthin verlief über den Ruhrtalradweg und so hatte ich meine Kamera extra mitgenommen, um unterwegs ein paar Bilder vom Hochwasser machen zu können.
Ja was soll ich sagen, ich war nicht weit gekommen, da der Weg teilweise unter Wasser stand. Die erste große Pfütze hatte ich noch heldenhaft mit dem Kübel durchfahren.


Die zweite überflutete Stelle war aber zu tief und zu lang gewesen.
Ich hatte ja keine Gummistiefel an, weil ich ja zum Frühstücken eingeladen war.


Also drehte ich um und fuhr eine andere Route entlang.


Am Harkortsee war der Weg entlang des Ufers zum Glück über der Wasserlinie des Sees geblieben.


Auf dem Rückweg hatte ich eine ganz andere Strecke ausgewählt, um am Wasserkraftwerk Hohenstein vorbei zu schauen.


Es war wieder imposant, wie die Wassermassen mit lautem Rauschen über das Wehr flossen.



Am Donnerstag war es dann morgens weiß!
Das beste Wetter, um das Möchtegern-Mountainbike aus dem Keller zu holen. Im Schneegestöber ging es dann morgens los zur Arbeit!



Das unfassbare Selfie und die schön verzuckerten Bäume hatte ich noch schnell mit dem Smartphone geknipst.



Mal schauen, ob Frau Holle am Wochenende in Witten nochmal vorbei schaut und uns auch eine schöne Winterlandschaft daher zaubert.

In diesem Sinn wünsche dir ein schönes Wochenende und bleibe gesund!


Liebe Grüße
Dagmar





Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

6 Kommentare zu „Morsche Knie beim Winterradeln- sehr nervig!

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