Glücksmomente hinter der Kamera

Hallo ihr Lieben,


ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche.
Ich für meinen Teil kann überhaupt nicht klagen, während ich das hier schreibe, wird im Radio gerade über die aktuelle Lage der Flutopfer berichtet.
Ich wünsche den Betroffenen weiterhin viel Kraft und Zuversicht.



Was habe ich da für ein Glück, dass ich mich einfach nur mit insgesamt 144 Bildern von letzter Woche beschäftigen darf, um diesen Beitrag zu schreiben.

Am letzten Sonntag war ich mal wieder mit meinem Öko-Mobil am Ufer der Ruhr unterwegs, um möglichst viele Plastikteile aus dem angeschwemmten Treibgut abzusammeln.
Es war schon recht mühselig bis die zwei Müllsäcke voll waren.
Leider war es wieder nur ein winziges Tröpfchen auf dem heißen Stein, was dieses Müllproblem angeht, frei dem Motto „besser als nichts“!

In den darauffolgenden Tagen ist dann meistens morgens auf dem Weg zur Arbeit die Knipseritis bei mir ausgebrochen.

Besonders hatte ich mich über die Begegnungen mit unseren Mitlebewesen gefreut.

Das kleine Reh stand in einiger Entfernung auf einer Wiese.
Durch die Zweige eines Baumes konnte ich ein paar brauchbare Bilder machen.

Der Graureiher stand unbeweglich wie eine Säule am Ufer.

Natürlich ist auch Familie Hafenschwan wieder mit dabei.

An einer hübschen Blütendolde sind mir die Bienchen und Hummel in die Linse geflogen.

Eine Taube hatte sich auf das Balkongeländer gesetzt und wohl auch die Aussicht genossen.
Aus meinem Fenster (Arbeitsstelle) konnte ich die Schnappschüsse machen.

Ein richtig ganz großen Glückmoment hatte ich dann am Freitag in der Mittagszeit, als ich über eine Fahrradbrücke am Stausee fuhr.
Unter der Brücke sonnte sich eine stattliche und wunderschöne Ringelnatterdame, die mindestens einen Meter lang war.
Die Männer sind bei den Ringelnattern laut Wikipedia und Co höchstens nur so um die 80 cm lang.

Ringelnattern kann man auch gut an ihren Knopfaugen mit den runden Pupillen erkennen, sie haben dadurch einen netten Gesichtsausdruck.
Bei Kreuzottern zum Beispiel sind die Pupillen schmale senkrecht angeordnete Schlitze, dadurch haben sie eher einen grimmigeren Gesichtsausdruck.

Ein paar etwas chaotische Portraits habe ich euch noch von Johanna, Kolina und Lui zusammengestellt.
Somit sind die Tiere schon mal abgearbeitet.

Weiter geht es mit den wunderschönen Sonnenaufgängen von letzter Woche.
Die Natur hatte für mich immer wieder eine herrliche Kolisse aus Farben, Dunst und Lichteinflüssen geschaffen.

Auch sonst habe ich meist im Morgenlicht einiges Schönes entdecken können.

Die winzige Buche im Abflussloch einer Mauer war mir bisher noch gar nicht aufgefallen.

Unterwegs war ich mit dem grünen Glöckchen.
Am Dienstag hatte ich leider auf der Rückfahrt einen Plattfuß und war nach einem einstündigen Fußmarsch dann endlich zu Hause.

Die Düssellady kam passend zu dem schönen Wetter auch mal wieder an die frische Luft.






Ich wünsche euch viel Spaß am letzten Ferienwochenende und eine gute neue Wochen.

Liebe Grüße
Dagmar





„verrückte Laterne“

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

3 Kommentare zu „Glücksmomente hinter der Kamera

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