Skateboard oder doch lieber Inliner?

Hallo ihr Lieben,

schon wieder ist eine Woche um und ich frage mich erneut, wo denn die Zeit geblieben ist.

Am letzten Sonntag war ich schon für auf den Beinen.
Um kurz nach Sieben ging es endlich, nach viel zu langer Pause durch Corona, mal wieder in Richtung Spaßbude (Wicked Woods, Skaterhalle) nach Wuppertal.


Dieses mal aber nicht mit einem BMX Rad sondern mit Skateboard und sogenannten Agressiv-Inlineskates, das hört sich finde ich furchtbar an und sind einfach nur Rollschuhe für Sprünge und fahren in Rampen.




Als Transportfahrzeug hatte ich das blaue Lasteselchen ausgewählt, hier konnte ich ganz bequem das Skateboard und die Inliner in die hintere Kiste packen.
Die rund 20 Kilometer zur Wicked Woods gingen zuerst schön bergauf und kurz vor dem Ziel schön steil bergab.


So war ich schon mal warm gefahren.
Ich hatte einen Kurs für Skateboardfahren dort gebucht, der mit Inliner fahren zusammengelegt war.
Natürlich hob ich mit meiner Teilnahme an dem Kurs dramatisch das Durchschnittsalter in die Höhe.
Meine Mitstreiter waren Kidis im I-Männchen Alter und und zwei Teenies so ca. 12 Jahre alt.
Erst hatte ich Übungen auf dem Skateboard gemacht und anschließend dann doch die Rollschuhe angezogen, wo ich doch wesentlich besser mit Fahren konnte.
Es war ziemlich anstrengend und sehr spaßig, da ich ja seit Jahren nicht mehr auf Inlinern gestanden hatte, dass muss sich in Zukunft unbedingt wieder ändern!

Trotz blauer Flecken und leichtem Muskelkater vom Sonntag war ich am Anfang der Woche auch mal wieder mit dem Roller zur Arbeit gefahren.


Ich muss zugeben, dass man mit zunehmenden Alter wesentlich länger zur Regeneration braucht als früher – meine Güte nochmal!

Am Freitag ging es dann nach Feierabend ab nach Dortmund zur Klima Demo.
Als fahrbaren Untersatz kam mein Bretzel zum Einsatz mit dem Ding bin selbst ich alte Oma noch flott unterwegs, so dass ich mit normalen E-Bikes durchaus mithalten konnte.
Hier ist mein „Rennrad“ morgens dekorativ an einer beleuchteten Schranke auf dem Unigelände zu sehen.


Ich finde es total bewundernswert, dass die jungen Leute von Fridays for Future weltweit solche Veranstaltungen rocken und sie sich von keiner Partei vor den Karren spannen lassen!




Auf meinen Wegen zur Arbeit und zurück, schaue ich natürlich immer noch nach den Schwanenkindern meiner Lieblingsfamilie Hafenschwan.

Hier ein Portrait von dem Schwanenpapa




Die Schwanenkinder sind schon fast so groß wie ihre Eltern und verteilen sich inzwischen im ganzen Revier (Hafenbecken)

Mit ein paar hübschen Bildchen wünsche ich euch ein schönes Wochenende.


Noch ein Hinweis in eigener Sache:
Die Blogbeiträge der rosarotefahrradkurbel.com werden in Zukunft leider seltener erscheinen, da ich wieder wesentlich weniger Zeit vor dem Computer verbringen möchte.

Liebe Grüße
Dagmar

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

2 Kommentare zu „Skateboard oder doch lieber Inliner?

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