Farbtupfer im trüben Grau

Hallo ihr Lieben,

November, der Monat mit dem meisten Anteilen an grau im Jahr.
In der letzten Woche hatte er sich ja besonders viel Mühe dabei gegeben.

Aus diesem Grund war ich auch nur auf den üblichen Strecken abwechselnd mit dem Bretzel und mit Schrotti unterwegs gewesen.


Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich mal überlegt, welche „Sehenswürdigkeiten oder Blickwinkel“ ihr hier in der rosarotefahrradkurbel noch nicht gesehen habt.
Dabei hatte ich mir einen besonderen Baum, der vor einer kleinen Siedlung steht, näher angesehen.





Da der Baum direkt neben den Häusern steht, hatte ich die riesige Konifere nur in Nahaufnahmen fotografiert, damit die Privatsphäre der Anwohner gewahrt bleibt.
Der Stamm des Baumes ist unten ziemlich mächtig.












In der Nähe auf der benachbarten Wiese war ein anderer Baumriese im Sommer umgefallen.






Am Stausee hatte ich seit langem mal wieder nach den „Hafenschwans“ gesehen, es sind nur noch die Elterntiere im Revier (Hafenbecken) anzutreffen, die sechs Schwanenkinder, die zuletzt noch da waren sind alle in ihr eigenes Leben aufgebrochen.


Hier noch ein paar Archivbilder der ganzen Familie.


Das Industriemuseum Muttentalbahn ist nach dem Unwetter im letzten Sommer immer noch geschlossen.
Es hatten sich dort durch den Starkregen zwei Erdrutsche ergegeben.
Seitdem kann man nur noch als Zaungast die Grubenbahn bewundern.

Ein paar ziemlich verrottete große Wagons standen auch noch auf dem Abstellgleis der Museumsbahn.







Oberhalb des Museum schaute der Turm von Schloss Steinhausen durch die inzwischen ziemlich blattlosen Bäume heraus.
Man kann nur hoffen das sich hier kein weiterer Erdrutsch ereignet, der Turm steht nämlich direkt an der Kante.









Neben dem Industriemuseum steht ein kleiner Aussichtsturm von der DLRG.
Auf den Bildern sind im Hintergrund die blauen Schornsteine des Stahlwerkes auf der anderen Seite der Ruhr zu sehen.

Ein paar Bilder konnte ich noch von dem Steinbruch auf dem Gelände der grünen Baumschule erhaschen.
Da das Tor offen war, hatte ich mich trotz des Verbotsschild kurz rein gestohlen, die Farben waren einfach zu verlockend!

Ein paar Farbkleckse konnte ich dann noch bei den Blümchen und den bunten Blättern der Hortensie vor meiner Haustür eingefangen.

Selbst die Rosen treiben noch frische Blüten aus.
Nach dem Kälteeinbruch, der jetzt am Wochenende kommen soll, werden sie wohl nicht mehr so schön aussehen wie auf den Bildern.





Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, macht es euch gemütlich bei dem Wetter.

Liebe Grüße
Dagmar

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

2 Kommentare zu „Farbtupfer im trüben Grau

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