Glücksbäumchen-Express für einen guten Zweck!

Hallo, Willkommen im Jahr 2026!

Im letzten Beitrag hatte ich von den 5 Tannenbäumchen erzählt, für die ich ein neues und dauerhaftes Zuhause gesucht hatte.
Am letzten Wochenende hatte ich alle fünf Glücksbäumchen wieder auf meinen Anhänger gepackt.
Dieses Mal war zum Glück das Wetter freundlich gestimmt und ich konnte den Hauptgewinn als Zugmaschine davor spannen.

Einen, der Glückbäumchen, brachte ich in meinen Garten und pflanzte ihn an einen schönen Platz mit genügend Licht, damit er gut wachsen kann.

Hier habe ich mal die Perspektive aus Sicht des Glücksbäumchens aufgenommen, er schaut jetzt in den Himmel. In der Mitte des Bildes kannst du die Spitze vom Glücksbäumchen sehen.

Da ich ja meine Kamera dabei hatte, ging ich anschließend mit ihr im Garten auf die Suche nach ein bisschen Frühling, tatsächlich wurde ich bei den Haselnusssträuchern fündig.
Sie blühten schon und ich habe eine Erklärung für mein leichtes Niesen und der juckenden Augen (also Heuschnupfen und keine Erkältung)!

Mit der schönen tiefstehendenden Januarsonne wurde ich weiter fündig nach schönen Motiven.

Ich hätte noch ewig weiter im Garten herumknipsen können, aber es warteten ja noch die restlichen Glückbäumchen auf den Anhänger.


Mit den anderen 4 Bäumchen ging es zu einem lieben Freund mit seinen Lieben, der reichlich Platz auf seinem Grundstück hat.
Da ich von ihnen zum Geburtstag Geld bekommen hatte, habe ich 50 Euro davon an das Kinderhospiz gespendet. So konnte ich meine kleine Spendenaktion auch noch erfüllen.


Alles im Allen ein Happy End!


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Dagmar

Fünf Glücksbäumchen suchen ein liebevolles Zuhause!

Hallo, ich hoffe, du hattest auch ein schönes Weihnachtsfest!

Ich würde mich heute ganz besonders darüber freuen, wenn du dir ein bisschen Zeit nehmen könntest, um den ganzen Beitrag zu lesen, vielen Dank!

Heute geht es nur ganz nebensächlich um die Drahtesel.
Wetterbedingt kam sogar nur mein Anhänger ohne den Hauptgewinn (E-Bike) ins Spiel, als Zugmaschine musste ich mit Krückstock einspringen!

Wie seit einigen Jahren hatte ich mir wieder vorgenommen, ein paar nicht verkaufte Weihnachtsbäumchen zu retten.
Wenn du Lust hast, kannst du in dem nachfolgenden Link meine kleine Tradition mit den Glücksbäumchen nachlesen.
https://rosarotefahrradkurbel.com/2023/01/07/drei-glucksbaumchen/

Letztes Jahr war ich zu spät dran, da waren alle schon entsorgt worden. Deshalb war ich dieses Jahr noch extra am Heilig-Abend zum Baumarkt gefahren, um vorsorglich handeln zu können.
Schön war, dass nur noch sechs übrig gebliebene Bäumchen auf einer Palette standen, fünf kleine Nordmanntannen und eine Blaufichte.

Im Jahr 2023 konnte ich aufgrund der großen Menge leider ganz viele Bäumchen nicht retten.
So gesehen hatte der Baumarkt seine Marge für den Verkauf inzwischen sehr gut angepasst.
Nach einem Gespräch versicherte mir die nette Verkäuferin, dass sie die nicht verkauften Weihnachtsbäumchen nach Weihnachten für mich reservieren würde.

Und so hatte ich mich gleich morgens am 27 Dezember mit dem Anhänger, wetterbedingt zu Fuß zum Baumarkt auf den Weg gemacht.
Die Palette mit den Bäumchen war auch noch da.
Die kleine Blaufichte war tatsächlich an Heilig-Abend noch verkauft worden und so blieben die fünf kleinen Nordmanntannen übrig.
Zu dem Sonderpreis von 15 Euro pro Baum konnte ich sie dann freikaufen.

Glücklich alle kleinen Baumkinder auf den Anhänger verladen zu können, zog ich los.
Ich war sehr froh darüber, dass es nicht noch mehr Bäumchen waren, da ich das Gewicht mit den Wurzelballen doch unterschätzt hatte.
Es war schon eine kleine Herausforderung, wenn es denn bergauf oder bergab ging.

Jetzt stehen die Bäumchen erst mal sicher auf meinem Balkon.

Und nun kommst du vielleicht ins Spiel!
Ich suche für meine geretteten Baumkinder ein schönes und artgerechtes zu Hause, wo sie zu schönen großen Bäumen heranwachsen dürfen, fernab jeglicher Sägen und Äxten.
Wenn du einen größeren Garten oder ein größeres Grundstück hast, würde ich mich sehr freuen, wenn du eines meiner Baumkinder adoptieren könntest!
Damit das Ganze noch einen weiteren schönen Sinn hat, würde ich gerne die 15 Euro, die ich pro Bäumchen bezahlt habe von dir bekommen, um sie an das Kinderhospitz-Ruhrgebiet weiterzuleiten.
http://www.kinderhospizdienst-ruhrgebiet.de/

Falls du die Möglichkeit hast, ein Bäumchen bei dir aufzunehmen, dann melde dich bitte per E-Mail an mich: diemoschmitz@arcor.de

Ich bin gespannt, ob meine kleine Aktion klappen wird und selbst wenn sich niemand für die Bäumchen interessiert, werden sie natürlich trotzdem ein schönes Zuhause bekommen, dafür habe ich natürlich schon vorgesorgt.

Jetzt wünsche ich dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße
Dagmar

Schöne Weihnachten!

Hallo, ich wünsche dir und deinen Lieben ein ganz schönes und entspanntes Weihnachten!

Der Weihnachtsmann hatte bei mir ein größeres Päckchen für meine kleine Enkelin Nelli abgestellt.
Mangels Schnee und Rentierschlitten musste „Flitzefix“ den Transport übernehmen, was erstaunlich gut geklappt hatte!




Ich wünsche dir weiterhin viel schöne Zeit.


Liebe Grüße
Dagmar


Jahresrückblick 2025!

Hallo, schön dich hier zu haben.
Nun ist es wieder so weit, Weihnachten steht vor der Tür und anschließend rutschen wir alle hoffentlich gesund und guter Dinge ins neue Jahr hinein.
Zeit einmal zurückzuschauen, wie das Jahr 2025 so war.
Als ich durch meine Beiträge gescrollt bin, war ich überrascht, dass es doch viel mehr Neuzugänge in meinem Fuhrpark gab als gedacht!

Im April kam Getnixmer dazu, eine Elektro-Mofa, die ich als Jobroller über die Arbeit habe leasen können.
Das ist mein absolutes Notfahrzeug, wenn mal gar nichts mehr gehen sollte!
Genixmer steht zum Glück fast unbenutzt und gut aufbewahrt im Fahrradzimmer herum und schlummert vor sich hin.
Trotz, das inzwischen beide Knie Theater machen, komme ich immer noch mit meinen nicht motorisierten Drahtesel auf den üblichen Strecken zurecht, allerdings mit höherem Zeitaufwand als früher.
Im nächsten Jahr werde ich sicherlich auf dieses Gerät zurückgreifen müssen, da ich dann mit einem künstlichen Knie zu einem Blechmännchen mutieren werde, denn noch einen Winter werde ich, glaube ich nicht mehr schaffen, da ich dann morgens selbst mit den Krücken nicht mehr im Bad ankommen werde.

Weiter geht es mit dem „Schmuckstückchen“ im Juni!
Darüber freue ich mich bis heute.
Ein 40 Jahre altes echtes Hollandrad im besten Zustand. Dieses Schätzchen ist natürlich nur aus Liebhaberei dazu gekommen!
Mit dem Schmuckstückchen wird natürlich auch nur bei schönem Wetter gefahren, was immer richtig Spaß macht und meiner morschen Antriebseinheit schmeichelt.

Im Juli kam noch, wie immer eigentlich völlig unnötig Bellamy dazu, ein sportliches Cityrad mit wunderschöner Farbe.
Mit ihr fahre ich meist, wenn ich mal faul bin, denn sie wiegt weniger als der Ersatzkübel, mit dem ich inzwischen meistens unterwegs bin.

Zuletzt und noch ziemlich aktuell, kam die „Flotte-Mini“, dass wohl verrückteste Vehicle in diesem Jahr im November noch hinzu.
Über die „Flotte-Mini“ freut sich mein leicht wahnsinniges Spielkind in mir besonders, weil ich nicht mehr damit gerechnet hatte, trotz meines maroden Zustandes noch ein weiteres außergewöhnliches Fahrrad mit besonderen Fahreigenschaften zu bekommen, was ich trotz der ganzen Einschränkungen auch noch fahren kann! Mega cool!!!

So jetzt habe ich die Neuzugänge abgefrühstückt!
Weitere Höhepunkte waren die recht zahlreichen Einsätze mit „Tiffi“ der Rikscha vom DRK, dank ihres starken E-Motors konnte ich vielen Fahrgästen und auch mir damit schöne Momente ermöglichen.


Außerdem war ich, als das Mopsknie außergewöhnlich gutgestimmt war zumindest einmal in dem megacoolen Skatepark in Do-Hombruch mit dem „grünen Glöckchen“ gewesen.
Was war das für ein Spaß endlich mal wieder die Rampen rauf und runter zufahren und auf dem Pumptrack Gas geben zu können.
Ob ich das vor der Knie-OP wohl noch mal schaffe? – es wäre zu schön, um wahr zu sein!


Auch die wenigen Fahrten mit dem 32er Einrad waren toll gewesen und die einzige Fahrt mit „Penny“, dem Ungetüm ist unvergessen, nach vielen Versuchen auf sie aufzusteigen, wurde ich schließlich mit einer tollen Fahrt mit ihr belohnt.
Im Moment ist das leider undenkbar!
In den nachfolgenden Bildern sind noch Joffrey, der große Schlaks, Oranje und Grete zusehen auch mit diesen Spaß-Drahteseln war ich vereinzelt tatsächlich auch noch unterwegs gewesen!

Hinzu kamen noch die schönen Schnappschüsse, die ich machen konnte, obwohl die Kamera in den meisten Fällen inzwischen zu Hause verstaubt, da ich leider nicht mehr so eine schöne Wegstrecke zur Arbeit habe.



So das war das Jahr 2025 aus Sicht der Drahtesel, um die es ja hier geht.


Ich wünsche dir eine ganz schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue, hoffentlich glückliche Jahr 2026.


Liebe Grüße
Dagmar

Nanu, was ist denn das – und Tiefflug?

Hallo, nett das du hier bist,
ich hoffe, du hast ein paar Minuten, denn es gibt einiges zu berichten!

Es ist doch toll, dass ich nicht die einzige Person für etwas verrückte Fahrräder bin!

Ein Hoch auf die Jungs, die den Mut und das Durchhaltevermögen hatten ihre Vision, von einem wirklich kompakten Klapprad zu realisieren und der Clou, das Fahrrad zu fahren, muss man erst lernen und vorab, es macht richtig Spaß!
Natürlich konnte mein inneres Spielkind da wieder nicht weggucken!

Zumal dieses Geschoss zu Fahrten zur S-Bahnhaltestelle bestens zu gebrauchen ist.
So geschehen am Wochenende, 14 -16. November zum Seminar von der Rheumaliga nach Essen.

Hier ist der Link, falls du Näheres darüber erfahren möchtest.
https://www.rheuma-liga-nrw.de/schulung-rheuma-hautnah-werde-multiplikatorin-ab-januar-2025/

Bisher hatte ich bestenfalls ein BMX-Rad als Fahrzeug für solche Aktionen benutzt.
Da ich aber immer morscher werde und es immer recht stressig ist, dann schnell mit einem Fahrrad zu dem dafür vorgesehenen Fahrradwaggon zu flitzen und noch extra ein Fahrradticket kaufen zu müssen, hatte ich mich nach einem Klapprad umgeschaut.
Hinweis:
Das mit dem Flitzen geht ja übrigens auch nicht mehr!

Herkömmliche und günstige Klappräder sind aber zum Tragen viel zu sperrig und zu schwer. Und so bin ich auf die „Flotte-Mini“ gestoßen.
Laut Hersteller „Kwiggle „ genannt.

So viel erst mal als Einleitung und nun der Reihe nach und wie die Premiere mit dem Fahrrädchen Flotte-Mini fast ins Wasser gefallen wäre!

Am letzten Mittwoch war ich mit dem Hauptgewinn und Anhänger unterwegs zur Arbeit.
Die Wohnung meiner Eltern liegt direkt auf der Route zur Arbeit.
Sie haben ihr Auto leider abgeben müssen und nun musste die Garage ausgeräumt werden. Deshalb hatte ich in der Garage meiner Eltern den Anhänger schon mal zwischengeparkt, um nach der Arbeit den Metallschrott zur Müll-Umladestation zu bringen.

Ich fuhr also mit dem Hauptgewinn weiter Richtung Arbeit.
Auf einer schmalen Straße, wo einseitig Autos auf meiner Seite geparkt waren und sonst um die frühe Zeit der Hund eigentlich begraben ist, kam mir ein Lieferwagen entgegen.
Um weiter fahren zu können war ich kurz auf den leeren Bürgersteig ausgewichen, um hinter dem Lieferwagen und einem davor geparkten Fahrzeug wieder auf die Straße zu wechseln.
Wie gesagt, sonst ist um diese Zeit dort nichts los, aber dummerweise kam hinter dem Lieferwagen ein weiteres Auto, was ich überhaupt nicht bemerkt hatte, und so musste ich voll in die Eisen gehen.
Alles wäre gut gegangen, wenn nicht das rutschigste Laub ever ausgerechnet dort gelegen hätte!
Schluss endlich ging ich unfreiwillig im Tiefflug mit anschließender Bruchlandung zu Boden, zum Glück noch vor dem Auto.
Ich rappelte mich vor Schreck danach sofort hoch und gab dem netten Autofahrer mein Okay nach seiner Nachfrage, ob ich in Ordnung wäre.
Ich stieg dann gleich wieder auf den Hauptgewinn und merkte aber kurz danach, dass ich doch eine kleine Verschnaufpause brauchte, der verdammte Kreislauf kam aus dem Ruder.
Kurzerhand legte ich mich einfach auf den Bürgersteig, zum Glück war es jetzt wieder wie gewohnt einsam auf der Straße.
Nach ein paar wenigen Minuten fuhr ich dann weiter.
Auf der Arbeit angekommen hatte ich dann an mir eine kurze Schadensbegutachtung vorgenommen, am rechten Knie eine dicke Beule und der rechte Ellenbogen leicht aufgeschlagen.
Alles im allem also zum Glück nur Kleinigkeiten.
Am Mittag nach Feierabend konnte ich den Schrott sicherlich über 100kg auf meine Anhänger verladen. Dabei waren zwei massive Vierkantteile (10 cm Kantenmaß, länge 50cm) länge mit dabei.
Da Eisen ein spezifisches Gewicht von 7,85 kg/dm3 hat, wog ein Teil rund 39 Kilo. Anschließend hatte ich noch zwei Säcke Futter (25 kg pro Sack) gekauft.

Warum ich dir das alles schreibe?

Am Dienstag war das Klappfahrrädchen „Flotte-Mini“ per Post bereits angekommen, am Mittwoch war die gerade beschriebene Aktion mit dem Metallschrott und am Freitag war ja schon der erste Seminartag und ich hatte noch keine Probefahrt mit dem Klapprädchen gemacht.
Ich war am Donnerstag aufgrund des Missgeschicks mit dem Hauptgewinn und der Schlepperei (Metallschrott und Futtersäcke) komplett im Eimer. Mir taten alle Knochen weh und so erfolgte also auch am Donnerstag keine Probefahrt.
Hier der Link zur Webseite, falls du auch ein kleines Klapprad suchst
https://www.kwigglebike.com/

So sieht die Flotte-Mini übrigens aus , wenn man mit ihr fahren möchte!

Zum Glück hatte ich am Freitag Urlaub, und das Seminar war erst nachmittags und so hatte ich ein paar kleine Runden mit der Flotten-Mini auf dem Garagenhof drehen können.
Zu meiner Überraschung ging das leichter als gedacht. Das Zusammenklappen der Flotten Mini war dagegen mit etwas mehr Übung verbunden.
Und so fuhr ich dann mit der Flotten Mini etwas wackelig zur S-Bahnhaltestelle nach Bochum-Langendreer los.
Tatsächlich war es dann ganz stressfrei, mit dem zusammengefalteten Klapprädchen in die Bahn zu steigen.


Auf der Rückfahrt war es schon dunkel gewesen und so konnte ich gleich die Beleuchtung testen. Obwohl ich die Frontlampe auf die niedrigste Stufe eingestellt hatte, war die Sicht im Dunkeln perfekt. Und dadurch das sich die Lampe sehr tief über der Straße befindet, konnte ich sehr gut alle Schlaglöcher bestens erkennen und ausweichen.
Dank der Dreigangschaltung kam ich klapprige Oma auch recht gut die Hügel mit der flotten Mini hoch.
Des Weiteren bietet die Gabel am Vorderrad einen guten Fahrkomfort. Eigentlich ist sie nämlich verkehrt herum eingebaut, im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern.
Bei normalen Fahrrädern befindet die Gabel in einer Schiebeposition, bei dem Klapprädchen Flotte-Mini hingegen wird die Gabel „gezogen“, ähnlich wie die Rollen eines Einkaufwagens im Supermarkt. So kommen die kleinen 12 Zoll Reifen gut über Hubbel und kleine Kanten rüber.
Hier die Gabel vom Schmuckstückchen, wo du den Unterschied zum Vergleich zum Klapprädchen flotte Mini gut sehen kannst.

Die Anreise nach Essen wäre auch stressfrei gewesen, ja wenn denn auf die Deutsche Bundesbahn irgendein Verlass gewesene wäre!
Aber bedingt durch Witterung und Baustellen fuhren nur die Hälfte der Züge das ganze Wochenende und diese dann noch mit erheblicher Verspätung.
Am Samstag hatte ich dann fast die Pimpernellen bekommen, denn obwohl ich natürlich morgens schon im Internet nach geschaut ob die entsprechende S-Bahn, mit der ich fahren musste, überhaupt fahren würde und ich dort Okay dafür bekommen hatte.
Als ich aber schon überpünktlich mit meiner zusammengefalteten Flotten-Mini am Bahnsteig stand, war dann auf der Anzeigetafel im Fließtext zu lesen, dass meine S-Bahn komplett ausfiel und die nachfolgende Bahn 20 Minuten später fahren würde. Nach ca. 30 Minuten kam sie dann tatsächlich, na bravo!
Von Essen-Steele fuhr dann mit dem Klapprädchen Flotte-Mini zum Seminar und kam dort natürlich zu spät an.
Die Kapriolen auf der Rückfahrt lasse ich dann mal weg, dass würde den Rahmen komplett sprengen.
Der einzige Vorteil der Warterei war dann das Einfangen der hübschen Farbkleckse mit der Kamera, die die trotzig wachsende Vegetation an dem tristen Novembermorgen auf den Bahngleisen bot.


Am Sonntag ging das Seminar nur bis mittags, da war ich dann morgens mit dem Hauptgewinn los zum S-Bahnhof.


Nun brauchte ich aber noch ein Zusatzticket, weil der Hauptgewinn natürlich nicht als Handgepäck zählte. Als Nichtbahnfahrer wusste ich natürlich nicht, dass der Fahrscheinautomat keine 50 Euroscheine annimmt. Somit konnte ich mangels Kleingeld kein Zusatzticket kaufen.
Immerhin kam die S-Bahn pünktlich und es war kein Kontrolleur an Bord. So hatte ich wenigstens eine kleine finanzielle Entschädigung für den ganzen Punk bekommen.

Mittags nach dem Seminar war ich dann mit dem Hauptgewinn entlang des Ruhrtalradweges bei ergiebigem Nieseldauerregen nach Hause geradelt, dabei hatte ich meinen neuen Regenponcho testen können, der wirklich gut funktioniert hatte und gar nicht teuer war.


Resümee des Wochenendes, es war ein schönes und interessantes Seminar mit tollen Erkenntnissen und wirklich netten Begegnungen, die Testfahrten mit dem Klapprädchen waren super, aber die Deutsche Bahn …, na ja!

Jetzt hast du es geschafft, vielen Dank, wenn du bis hierher weitergelesen hast.

Liebe Grüße
Dagmar