Frühlingsfahrt mit Penny und weitere Entrümpelsfahrten mit Christi

Hallo ihr Lieben,

letzten Sonntag, bei schönsten Wetter hatte ich mir eine kleine Ausfahrt mit Penny gegönnt.
Auf einer ehemahligen Bahntrasse, die vor ein paar Jahren zu einem schönen Radweg umfunktioniert worden war, konnte ich mich wieder an die eigenwilligen Fahreigenschaften dieses Ungetüms gewöhnen.

Am Wegesrand wurde dann hier und da die Kamera aus der Tasche gezogen.

Anfang der letzten Woche hatte es zum Glück endlich mal ein bisschen Regen gegeben.
Aus diesem Grund und auch weil ich wegen meiner Aufräumaktion immer möglichst früh zu Hause sein wollte, war ich öfters mit dem Bretzel zur Arbeit gefahren.

Der Grund für die Eile war die Öffnungszeit bis 15 Uhr des Sozialkaufhauses der Ruhrtalengel, um meine Sachen noch rechtzeitig abgeben zu können.

Bei dem regnerischen Wetter hatte ich an einem Morgen das Glück gleich zwei Weinbergschnecken zu begegnen, natürlich musste da wieder die Kamera aus der Tasche.


Als ich mit meiner Nase bzw. Kameralinse noch weiter im Unterholz verschwunden war, entdeckte ich eine Ameisenstraße, diese kleinen quirligen Wesen sind tatsächlich schwieriger mit dem Makro-Objektiv zu erwischen als die gemütliche Nacktschnecke.


Ich erwische mich immer öfters dabei, das ich der Länge nach auf dem Boden liege, um zu sehen was da so alles herum krappelt!
Das ist nicht immer unbedingt günstig für mein äußeres Erscheinungsbild- aber egal!

Mit Christi ging es mit weiterem Gerümpel auf zur Wiese, schön den Berg hinauf!
Ein Fitnesscenter kann ich mir da locker sparen, da ja kein E-Motor bei Christi vorhanden ist.


Als ich zur Gartentür ging um Aufzuschließen, lag eine kleine Blindschleiche auf den Wegplatten und sonnte sich.
Zum Glück hatte ich mal wieder meine Kamera dabei und konnte von ihr ein paar Bilder machen, bevor ich sie vorsichtig in ein Gebüsch geleitet hatte.
Danach konnte ich mit den Sachen aus Christis Ladefläche auf den Wegplatten hergehen, ohne die kleine Blindschleiche zu gefährden.


Wenn ihr mal eine Blindschleiche findet, fast sie nur ganz sachte an, damit sie sich nicht total erschreckt und ihren Schwanz abwirft.
Das machen nämlich z. B. auch Eidechsen, wenn sie in letzter Not vor einem Fressfeind entkommen wollen.
Der abgeworfene Schwanz zappelt danach noch einige Zeit auffällig herum und die Eidechse oder eben auch eine Blindschleiche können so von sich ablenken und entkommen. Der Schwanz wächst dann wieder nach.
Wie ihr ja wahrscheinlich wisst sind Blindschleichen keine Schlangen, sondern werden zu den Echsen eingeordnet.


In meinem Garten gibt es zum Glück noch jedes Jahr im Sommer einige dieser kleinen „Schnürsenkel“ zu bewundern.
Ich bin jedes Mal hin und weg, wenn ich sie sehe!

Fast jede Woche blüht und wächst irgendetwas anders in der Natur, einfach nur schön!


Der Adler Farn hat sich inzwischen auch voll aus gerollt

Mit diesen Eindrücken wünsche ich euch ein schönes Wochenende, macht das beste draus, trotz der unerträglichen Ungerechtigkeit und Grausamkeit in dieser Welt!

Liebe Grüße Dagmar Schmitz

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

2 Kommentare zu „Frühlingsfahrt mit Penny und weitere Entrümpelsfahrten mit Christi

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