Radeln in den Sonnenaufgang!


Hallo schön, dich hier zu haben!

Manchmal kann auch ein Arztbesuch etwas sehr Positives haben.
In meinem Fall war es die Möglichkeit, früh morgens in der Dämmerung den Ruhrtalradweg nach Hattingen zu nutzen.





Ich war extra früh losgefahren, um Zeit für das eine oder andere Foto zu haben.


Unteranderem kam ich auch wieder an einem Baum vorbei, dem schon öfter in seinem Leben nichts Gutes passiert war.
Letztes Jahr zur gleichen Zeit hatte ich ihn schon mal fotografiert, er war wohl von einem Sturm umgeknickt worden und der abgebrochene Stamm war noch mit der Wurzel verbunden und überall wuchsen neue Äste daran entlang empor.


Inzwischen hat wohl der Besitzer der Wiese für „Ordnung“ gesorgt und dem armen Baum wirklich alles abgesägt, sodass nur noch ein zerfranster Stupf übrig geblieben war.
Aber auch trotz des neuen Rückschlages wächst der Baum trotzig weiter, ich finde das immer wieder bewundernswert und freue mich für diesen Baum, dass er den totalen Kahlschlag auch überlebt hat.
Solche Bäume sind für mich immer Botschafter dafür, niemals aufzugeben, egal was einem auch passiert.
Mithilfe des schönen Morgenlichts konnte ich so wieder ein paar nette Bilder von dem Baum machen.


Während ich wieder mit dem Kübel weitergefahren war, stieg die Sonne hinter dem Horizont hervor und so kamen noch weitere farbenfrohe Bilder in die Kamera.


Und wieder dienten mir Bäume als Deko dafür.
Ich liebe es einfach!

Als ich vom idyllischen Ruhrtalradweg in den Straßenlärm von Hattingen abbiegen musste, waren nur noch die Narzissen in einem Blumenbeet nett anzusehen.


Vom Treppenhaus der Arztpraxis heraus knipste ich noch schnell den Wahnsinn, den die meisten Berufspendler morgens täglich erleben müssen, Stau mit jeder Menge Lärm in ollen Straßen.
Was hatte ich es doch an diesem Morgen gut gehabt!

Schade dass ich nicht mehr so einen schönen Weg zur Arbeit habe, da fahre ich leider auch nur durch meist unschöne Straßen, die mit Autos zugeparkt sind.
Einziger kleiner Lichtblick sind da die Harpener Teiche mit den Gänsen.
Hier sind die Teiche noch ganz im Morgendunst verschwunden.

Ich hoffe, die Bilder in diesem Beitrag bereiten dir ein wenig Freude an diesem Sonntag.

Nur kurz noch in eigener Sache.
Über Facebook senden mir immer wieder Leser Kontaktanfragen und Aufforderungen ihnen selbst zu folgen.
Das ist sehr nett und ehrt mich sehr, aber ich folge grundsätzlich schon seit Langem aus Sicherheitsgründen keinen Leuten mehr auf Facebook, die ich im wahren Leben nicht kenne.
Wer wirklich Interesse an den Beiträgen von mir hat, bitte ich, dafür die Kommentarfunktion im Blog zu nutzen.

Vielen Dank!





Liebe Grüße und schönen Sonntag
Dagmar

Getnixmer, juhuuh!

Hallo schön, dass du vorbei schaust!

Zu dem verwirrenden Titel später mehr!

Endlich sind die Tage wieder mit Licht erfüllt und ab nächster Woche bleibt es dank der Zeitumstellung bis abends hell.
Morgens wenn ich mit dem Kübel zur Arbeit fahre, kommen schon die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont und überall fängt es an zu blühen.
Das tut doch einfach nur gut!




Inzwischen halte ich mich wieder weitestgehend von dem Wahnsinn der Nachrichten fern, was meinem Gemüt sehr guttut.





Leider gibt es aber auch im alltäglichen Leben genauso solche dummen Leute mit geistigem Vakuum wie in der Politik.
Mehr brauche ich wohl nicht zu solchen Müllkippen sagen!

Ich habe auch noch immer keinen Termin für den Total-Ersatz meines maroden Mopsknies.
Bei der ersten Klinik hatte ich die Wartezeit total unterschätzt, sie liegt da bis zu einem ¾ Jahr.
Da wäre die OP dann frühestens im Oktober-November und somit zu spät für mich, da dann die Winterfütterung der Schafe bereits beginnt.

Bei einer Terminvereinbarung per E-Mail auf der Webseite eines Wittener Krankenhauses, stellte sich dann heraus, dass der Termin automatisch nach Herne vereinbart wurde und auch die OP nur dort stattfinden würde.
Leider war das nicht in der Webseite ersichtlich gewesen und auch meine Krankenkasse hatte mir dieses Krankenhaus in Witten u.a. bei einer Anfrage empfohlen!
Der Grund für diese Panne ist die Krankenhausreform, wie sich hinterher herausstellte.
Seit Januar 2025 wurden in dem Wittener Krankenhaus keine TEP-OPs mehr durchgeführt, sondern nur in dem kooperieren Krankenhaus in Herne.
Aber wie gesagt kein spezieller Hinweis dazu in der Webseite des Wittener Krankenhauses – einfach super!

Nun bleibt mir im Mai noch ein Vorabtermin in einem anderen Wittener Krankenhaus, um hoffentlich noch im kommenden Juli-August einen OP-Termin für eine Totalendoprothese zu bekommen.
Ich mache mir da aber eher keine Hoffnung drauf, schauen wir mal!
Sollte es wirklich so blöd für mich kommen, habe ich immerhin schon jetzt vorsichtshalber für nächstes Jahr in der oben genannten ersten Klinik einen Vorabtermin im Februar gebucht.

Zur positiven Ablenkung hier ein paar Frühlingsbilder vom Smartphone

Immerhin konnte ich mir für dieses Worst Case Szenario mit der Knie-OP das rettende Fahrzeug sichern.
Es hat tatsächlich mit dem Jobroller geklappt!
Am 14 Mai soll der Liefertermin für mein Behindertenfahrzeug sein.
Bisher hält das Mopsknie aber noch zufriedenstellend durch!
Mit dem rein mechanischen Kübel komme ich immer noch mit nur kleinem zeitlichen Defizit überall hin.
Die Spaziergänge zu meinen Schafen habe ich allerdings wieder eingestellt, da dann das Mopsknie zu sehr rebelliert.
Stattdessen komme ich mit Schrotti aber noch gut den Berg hoch.


Hoffentlich bleibt das noch lange so und mein Getnixmer, so wird der Invaliden E-Roller heißen, wird nur selten im Gebrauch sein.
Jetzt kannst du den Titel des Beitrages sicherlich verstehen.

Ich wünsche dir eine schönes Wochenende
Liebe Grüße
Dagmar

Völlige Fassungslosigkeit!


Hallo schön, dass du mir treu geblieben bist.

Der Titel umschreibt die lange Pause zum letzten Blogbeitrag.
Ich habe das Gefühl, noch immer nicht aus einem Albtraum erwacht zu sein!
Gemeint ist der fatale Wahnsinn, der sich seit der Wahl hier zu lande und international entwickelt hat.
Was ist bloß mit den Menschen los, die kriminelle Lügenbarone die nur bösartig herumkrakeelen an die Macht gewählt haben.
Mich macht das fassungslos, wenn ich sehe, dass dadurch bedingt wir jetzt im Wettrüsten gelandet sind und damit Unsummen an die Waffenindustrie geht.
Was könnte man mit so viel Geld im Sozialbereich, Klimaschutz usw. alles Gutes tun.



Mir wird schlecht, wenn ich jetzt wieder höre, dass die Wehrpflicht für junge Männer wieder ausgepackt werden soll.
Und solche Plakate zum Anwerben junger Leute zu sehen sind.






Ich war damals so froh, dass meine Jungs nicht zum Barras mussten.
Im Ernstfall werden aber wohl auch sie dann zum sogenannten Dienst an der Waffe herangezogen werden.
Ich möchte niemals erleben, dass sie an die Front geschickt werden und ich am Bahnhof allein zurückbleibe und nicht weiß, ob ich sie je wiedersehen werde.
Selbst wenn sie dann im besten Fall körperlich unversehrt zurückkommen würden, wären sie danach mit Sicherheit nicht mehr dieselben.
Der Grund dafür wären, die schlimmen Erlebnisse, die sie während ihres Jobs als Soldat mitmachen müssten.
Einfach nur furchtbar!

Es mag ja völlig naiv sein!
Aber dieser Spruch „Stell dir vor es wäre Krieg und keiner geht hin!“ ist mir immer noch sehr sympathisch, dann könnten sich die Putin´s, Trump´s und Höcke´s usw. dieser Welt persönlich über den Haufen schießen!

Bis heute werden die Altlasten (Bomben) des Zweiten Weltkrieges immer noch ständig gefunden und jedes Mal müssen Menschen für die Entschärfung unter großem Aufwand evakuiert werden.
Nun bauen wir fleißig wieder neue Waffen, die dann hoffentlich nur zur Abschreckung teuer gelagert werden müssen, was wir dann natürlich auch weiter bezahlen dürfen.
Und dann ist auch noch nebenbei von Atombomben die Rede.
Mir fällt dazu nichts mehr ein, wie bekloppt ist die Menschheit eigentlich!

Ich weiß gar nicht, warum wir uns so viel Mühe mit unserer gegenseitigen Vernichtung machen, wenn der von den oben erwähnten Machthabern nicht beachtete Klimawandel, dass ganz allein in wenigen Jahrzehnten erledigen wird!
So ein Wahnsinn!!!

So, „jetzt habe ich fertig“ für heute.
Das musste jetzt mal raus und ich werde sicherlich einen Shitstorm und jede Menge Hasskomentare dafür ernten.
Und manch einer wird sich von meiner rosarotenfahrradkurbel.com abwenden.
Das Risiko nehme ich gerne hin!

Meine Schreibblokade ist damit hoffentlich beendet und ich kann wieder über so banale Dinge wie Fahrräder berichten und wieder mit der Kamera im Unterholz verschwinden, wo es friedlich ist.

Liebe Grüße
Dagmar





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Der letzte Wintermonat, Lichtblicke!

Hallo, schön das du vorbeischaust!

Der Februar ist nun auch schon gut zu einem Drittel rum.
Ab März geht der Frühling los!
Ich halte mich da an die Meteorologen, die nehmen auch glatte Monate für die Jahreszeiten.
Auf dem normalen Kalender ist es erst der 20 März, das dauert mir einfach zu lange!

Zum Glück ist das Wetter inzwischen auch mal sonnig und so hatte ich seit Längerem meine Kamera mit eingesteckt, als ich jemand Liebes im benachbarten Herbede besuchen wollte.

Unterwegs war ich natürlich wieder mit dem Kübel.


An dem Tag war es schön sonnig, somit nicht mehr kalt und Zeitdruck war auch nicht vorhanden.
Aus der Nacht hinaus mit deutlichen Minustemperaturen waren die Äste von Büschen immer noch mit Raureif verziert.
Und so konnte ich mich endlich mal wieder nach Herzenslust hinter der Fotolinse austoben.


Die noch recht tief stehende Sonne hatte für schönes Licht mit warmen Farben gesorgt.


Selbst in eigentlich unschönen Pfützen hatte das Eis hübsche Motive hervorgezaubert.




Ich hoffe, die Bilder gefallen dir auch.
Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.


Liebe Güße
Dagmar





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Regenwetter, Nebel, Frost mit kurzen Pausen!

Hallo, nett dich hier zu haben!

Nach dem Schneematsch wurde es etwas gemütlicher mit dem Wetter.
Unten in den Tälern hing der Nebel und oben schien die Sonne.
Tatsächlich hatte ich dieses Phänomen bei meinen dringend benötigten Futterfahrten mit dem Hauptgewinn auch so erlebt.
Bei meinen Wollmäusen war es unselig und nebelig und in Hasslinghausen, wo der Tiermarkt ist, schien die Sonne.
Zum Glück konnte ich an den regenfreien Tagen mit 3 Fahrten die Futtervorräte wieder komplett auffüllen. Ein Lob auf den Hauptgewinn mit seinem starken Motor, dadurch schaffe ich die Futterfahrten überhaupt noch.
Im Garten sah es dann so aus!
Der drollige Gartenzwerg mit der Laterne gehört zu meinen lieben Nachbarn.

Letztes Wochenende war das Wetter auch mal richtig nett gewesen und ich wollte eine Runde durch das Muttental drehen.


Mithilfe meines Invalidenfahrzeugs Flitzefix war das dann auch gut möglich gewesen.
Überhaupt ist dieses Vehicle nach wie vor meine Rettung für den täglichen Besuch bei meinen Wollmäusen.
Vorgestern hatte es geregnet und ich war „größenwahnsinnig“ dann zu Fuß mit Regenschirm zu den Schafen aufgebrochen.
Der Rückweg war dann tatsächlich eine Qual, weil sich das blöde Mopsknie immer unwilliger dabei zeigte.
Stark humpelt, war ich nach einer gefühlten Ewigkeit zu Hause wieder angekommen!
Einziger Vorteil ich und meine Brille waren dabei trocken geblieben.
Die Abwärtsspirale meiner Befindlichkeit geht also munter weiter nach unten – verflixt noch einmal!

Ich hoffe, dass ich im Februar doch noch grünes Licht für einen Jobroller bekomme.
Da läuft nämlich das Winterangebot bei dem Start Up Unternehmen aus, das den gewünschten Roller produziert und verkauft.
Mit dem von mir ausgesuchten Fahrzeug käme ich immerhin ohne jegliche körperliche Anstrengung noch von A nach B, wenn mal alle Stricke reißen sollten.
Eine reine Vorsichtsmaßnahme, man weiß ja nie!

Noch mal zurück zu meinem kleinen Ausflug in den Wald mit dem Flitzefix.
Ich hatte meine Kamera seit Langem mal wieder eingepackt und so konnte ich die Eiskristalle auf Blättern damit festhalten, selbst der verrostete Stacheldraht war damit hübsch dekoriert.


Des Weiteren hatte ich mal wieder verwundert festgestellt, wie die Natur sich immer wieder von alleine erholt.
Aus einem halbverwitterten abgesägten Baumstamm wuchs ein Buchentrieb heraus, ich habe keine Ahnung, ob das einer neuer Austrieb des abgesägten Baumes selbst war oder ob ein Samen einer Buche hier gekeimt hatte.
Zumindest wächst hier jetzt ein neuer Baum, wie schön!
Wir Menschen sollten die Natur mal machen lassen, die kann das besser als wir mit unserem Plantagendenken!

Fast am Ende meines Spaziergangs bzw. meiner Flitzefixrollfahrt kam ich an einer mächtigen Buche vorbei.
Dieser Baum ist wunderschön und ziemlich groß, den Flitzefix hatte ich als Maßstab dafür im Hintergrund links neben dem Baum geparkt.
Kannst du ihn sehen?
Er wirkt wirklich winzig im Vergleich zu dem Baum!

Auf meiner Rundfahrt war ich schließlich in meinem Garten angekommen und wollte mal nach dem Frühling Ausschau halten und siehe da, tatsächlich stehen die Schneeglöckchen schon auf der Matte und „Hölzilein“ der vom Hochwasser 2021 gerettete Busch hat auch schon verheißungsvolle Knospen angelegt, wie schön!





Damit wünsche ich dir einen schönen Sonntag

Liebe Grüße
Dagmar





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