Regenwetter, Nebel, Frost mit kurzen Pausen!

Hallo, nett dich hier zu haben!

Nach dem Schneematsch wurde es etwas gemütlicher mit dem Wetter.
Unten in den Tälern hing der Nebel und oben schien die Sonne.
Tatsächlich hatte ich dieses Phänomen bei meinen dringend benötigten Futterfahrten mit dem Hauptgewinn auch so erlebt.
Bei meinen Wollmäusen war es unselig und nebelig und in Hasslinghausen, wo der Tiermarkt ist, schien die Sonne.
Zum Glück konnte ich an den regenfreien Tagen mit 3 Fahrten die Futtervorräte wieder komplett auffüllen. Ein Lob auf den Hauptgewinn mit seinem starken Motor, dadurch schaffe ich die Futterfahrten überhaupt noch.
Im Garten sah es dann so aus!
Der drollige Gartenzwerg mit der Laterne gehört zu meinen lieben Nachbarn.

Letztes Wochenende war das Wetter auch mal richtig nett gewesen und ich wollte eine Runde durch das Muttental drehen.


Mithilfe meines Invalidenfahrzeugs Flitzefix war das dann auch gut möglich gewesen.
Überhaupt ist dieses Vehicle nach wie vor meine Rettung für den täglichen Besuch bei meinen Wollmäusen.
Vorgestern hatte es geregnet und ich war „größenwahnsinnig“ dann zu Fuß mit Regenschirm zu den Schafen aufgebrochen.
Der Rückweg war dann tatsächlich eine Qual, weil sich das blöde Mopsknie immer unwilliger dabei zeigte.
Stark humpelt, war ich nach einer gefühlten Ewigkeit zu Hause wieder angekommen!
Einziger Vorteil ich und meine Brille waren dabei trocken geblieben.
Die Abwärtsspirale meiner Befindlichkeit geht also munter weiter nach unten – verflixt noch einmal!

Ich hoffe, dass ich im Februar doch noch grünes Licht für einen Jobroller bekomme.
Da läuft nämlich das Winterangebot bei dem Start Up Unternehmen aus, das den gewünschten Roller produziert und verkauft.
Mit dem von mir ausgesuchten Fahrzeug käme ich immerhin ohne jegliche körperliche Anstrengung noch von A nach B, wenn mal alle Stricke reißen sollten.
Eine reine Vorsichtsmaßnahme, man weiß ja nie!

Noch mal zurück zu meinem kleinen Ausflug in den Wald mit dem Flitzefix.
Ich hatte meine Kamera seit Langem mal wieder eingepackt und so konnte ich die Eiskristalle auf Blättern damit festhalten, selbst der verrostete Stacheldraht war damit hübsch dekoriert.


Des Weiteren hatte ich mal wieder verwundert festgestellt, wie die Natur sich immer wieder von alleine erholt.
Aus einem halbverwitterten abgesägten Baumstamm wuchs ein Buchentrieb heraus, ich habe keine Ahnung, ob das einer neuer Austrieb des abgesägten Baumes selbst war oder ob ein Samen einer Buche hier gekeimt hatte.
Zumindest wächst hier jetzt ein neuer Baum, wie schön!
Wir Menschen sollten die Natur mal machen lassen, die kann das besser als wir mit unserem Plantagendenken!

Fast am Ende meines Spaziergangs bzw. meiner Flitzefixrollfahrt kam ich an einer mächtigen Buche vorbei.
Dieser Baum ist wunderschön und ziemlich groß, den Flitzefix hatte ich als Maßstab dafür im Hintergrund links neben dem Baum geparkt.
Kannst du ihn sehen?
Er wirkt wirklich winzig im Vergleich zu dem Baum!

Auf meiner Rundfahrt war ich schließlich in meinem Garten angekommen und wollte mal nach dem Frühling Ausschau halten und siehe da, tatsächlich stehen die Schneeglöckchen schon auf der Matte und „Hölzilein“ der vom Hochwasser 2021 gerettete Busch hat auch schon verheißungsvolle Knospen angelegt, wie schön!





Damit wünsche ich dir einen schönen Sonntag

Liebe Grüße
Dagmar





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Schneematsch vom Feinsten!!!

Hallo schön, dass du vorbeischaust.

Zum Jahresanfang war ich zu einem Geburtstagsbrunch in Herdecke eingeladen worden.
Das Wetter war okay und so konnte ich eine schöne Strecke, die u.a. an dem Harkortsee vorbeiführte mit dem Kübel nehmen.
Im Spätsommer hatte ich dort mehrmals einen Blühstreifen mit hübschen Blümchen fotografiert und tatsächlich war ich auch dieses Mal noch fündig geworden.
So habe ich zum Aufhübschen für diesen Beitrag doch noch ein paar Bildchen parat.
Rechts ist meine Palme, die ich vor Jahren in einem Discounter mit ca. 30 cm Größe vor dem Verdursten freigekauft hatte.
Heute ist sie locker 10 mal so hoch!

Ja was war das für ein Wetter in den letzten Tagen.
Wintereinbruch mit nicht ganz winterlichen Temperaturen.
Die Wetterberichte hatten es ja für den letzten Donnerstag vorhergesagt.
Als ich an diesem Tag morgens aus dem Fenster sah, waren nur die Autos leicht verzuckert und die Straßen patsche nass.
Nun musste ich mich für den richtigen Drahtesel entscheiden!
Das Möchtergen-Moutainbike, eins meiner Winterfahrzeuge hatte ich am Abend vorher aus dem Sommerschlaf geweckt und mit frischer Luft in den Reifen versorgt.
Hier ein Archivbild vom Möchtegern-Mountainbike.


Dummerweise war aber das bestellte neue vordere Schutzblech noch nicht angekommen und deshalb viel aufgrund der nassen Straße dann doch das Los auf den Kübel.
Auf der Hinfahrt war das eine gute Entscheidung gewesen.
Tatsächlich setzte dann der ergiebige Schneefall ein und zum Feierabend lag dann eine geschlossene Schneedecke von 5-10 cm auch auf den Straßen.
Die Temperatur lag um den Gefrierpunkt und somit war der Schnee pappnass!
Der Kübel ist mit typischen Citybikereifen ausgestattet, die kein wintertaugliches Profil aufweisen.
Da war dann auf dem Rückweg teilweise nur noch schieben möglich.
Dabei blockierte der Pappschnee zwischen den Reifen und Schutzblechen immer wieder die Räder, sehr mühselig.


Schlussendlich hatte ich mich dann zu den Autos auf den stark mit Salz gestreuten Straßen zugesellt.
Das war eine herrliche Sauerei, da das Wasser nicht in die Kanalisation abfließen konnte, weil diese durch den Schnee verstopft waren.
Aber zumindest konnte ich immerhin die meiste Zeit auf dem Sattel sitzen, was dem Mopsknie sehr zu Gute kam!
Zum Glück haben sich die Verhältnisse auf den Straßen wieder normalisiert, sodass anstehende Futterfahrten mit dem Hauptgewinn und Anhänger nächste Woche möglich sein werden.


So viel aus dem Fahrradtagebuch.



Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Wilkommen im Jahr 2025!

Hallo und frohes neues Jahr.
Ich hoffe, du bist fröhlich hineingerutscht!



Meine Website rosarotefahrradkurbel.com wird ja mindestens bis zum Sommer 2025 durch das blöde Mopsknie, so wie ich ausgebremst werden.
Ich muss mal überlegen, mit was ich die nächsten Beiträge befüllen werde.
Der Flitzefix wird vermutlich einer der Hauptdarsteller dabei werden.



Des Weiteren werde ich die Zeit nutzen, die Seite mit den Drahteseln auf den neuesten Stand zu bringen.
Da fehlen ja noch jede Menge Steckbriefe aus meiner Drahteselsammlung.

Heute kommt aus aktuellem Grund der Steckbrief vom Flitzefix hinzu.
Unter Drahtesel/ Roller kannst du gerne weiter lesen.
Nachfolgend sind hier noch Links zu den Beiträgen vom Flitzefix:
https://rosarotefahrradkurbel.com/2024/08/18/flitzefix-einkaufsrollator-und-stutzstrumpfanzieher/
https://rosarotefahrradkurbel.com/2024/08/24/meine-rettung-ein-hoch-auf-den-flitzefix/

Ich wünsche dir ganz viel Gesundheit an dieser Stelle, denn das ist die Grundvoraussetzung für alles Weitere, um Pläne und Vorsätze für 2025 umsetzten zu können!

Liebe Grüße
Dagmar





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Jahresrückblick 2024!

Hallo, schön dich hier zu haben.
Das Größte und Schönste kommt natürlich zuerst.
Ich bin ja seit 19 Februar Oma und überglücklich, wenn ich mit Nelli der kleinen süßen Maus Zeit verbringen kann.
Einziger Nachteil, dass ganze ist und bleibt immer im Privatbereich und deshalb ist und wird Nelli hier leider niemals zu sehen sein, was wirklich sehr schade ist!
Der Grund ist die dunkle Seite des Internets.
Ich freue mich schon sehr auf zukünftige Ausflüge mit ihr.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieser Website.
Es geht ja hauptsächlich hier um den Alltag mit meinen Drahteseln.
Wenn ich mir die Beiträge in diesem Jahr so durchschaue, war das verflixte Mopsknie Hauptthema gewesen – furchtbar!
Spaßige Fahrraderlebnisse waren nicht wirklich dabei gewesen.
Nun weiß ich ja, dass das blöde Ding entgültig ausgetauscht werden muss.
Alle „Rettungsversuche“ sind leider fehlgeschlagen!
Ich hoffe, ich schaffe es, wie geplant bis nach der Schafschur in nächsten Jahr durch zuhalten.
Das wird dann ca. ab Ende Juni so weit sein.
Habe ich dann mein neues künstliches Knie bekommen, hoffe ich, dass wieder einiges nach der Rehazeit geht, woran im Moment nicht zu denken ist.
Schauen wir mal!
Noch ist die Funktionstüchtigkeit meiner Antriebseinheit mit einem Vierzylinder Motor von einem Auto vergleichbar, der nur auf drei Pötten läuft, weil eine Zündkerze platt ist.
Solange das so bleibt, ist alles im grünen Bereich.

Im Archiv sind trotzdem wieder einige Bildchen zusammengekommen.
Mit der nachfolgenden Diaschau wünsche ich dir viel Vergnügen.



Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Liebe Grüße
Dagmar





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TEP-Knie, aus die Maus!


Hallo, nett das du vorbeischaust.

Erst mal etwas wirklich Positives vorab!
Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten, die es möglich gemacht haben mit einfachen Maßnahmen an der Kreuzung Husemannstraße – Ruhrstraße in Witten, den Radfahrern ein links abbiegen ohne Lebensgefahr zu ermöglichen.
Superklasse es klappt hervorragend!
Es tut sich doch was in Sachen Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt – bravo weiter so!
Das nachfolgende Bild ist leider etwas unscharf geworden, aber ich denke du kannst trotzdem alles erkennen.


Jetzt zu dem leidigen Thema Mopsknie!
Um es kurz zu machen, des ist schrottreif und nicht mehr zu retten!
Ich brauche eine TEP, d.h. eine Total-Endoprothese im Knie.

„Worst case“ ist also eingetroffen!

Mein Vorhaben mit dem Schlittschuhfahren ist nun endgültig Geschichte und auch spaßige Sachen wie Einradfahren soll ich auch nicht mehr machen, vom BMX ganz zu schweigen.
Ab jetzt darf und soll ich zwar weiter Fahrradfahren, aber eben „mit gebremsten Schaum“!

Richtig blöde sind die Geröll- oder noch schöner benannt die Trümmerzysten und Knochenödeme in den Gelenkknochenoberflächen, wo vorher mal Knorpel war.
Ich hoffe, dass sie nicht in Kürze schon in sich zusammenfallen und die Brösel davon dann im Gelenk ihr Unwesen treiben, das wäre dann der allergrößte Mist!
Ich muss auch dieses Mal bis zum Sommer durchhalten!
Erst wenn wieder alle Wollmäuse (Schafe) von ihrem Pelz befreit sind, kann ich mich entspannt in den OP-Saal begeben.

Jetzt muss ich schön mit Bedacht in Bewegung bleiben, denn Stillstand und totale Schonung wären genauso fatal!
Ich hoffe, dass ich weiterhin immer noch mit dem Fahrrad zur Arbeit komme.
Falls es schlechter wird, gibt es ja noch den Hauptgewinn (E-Bike) als Reserve, sollte das dann auch nicht mehr gehen, dann hilft nur noch ein Elektroroller mit Sitz.
Ich bin gespannt, ob das mit dem Jobroller per Leasing (Arbeitsstelle) als Notfahrzeug klappt.
Der ÖPNV ist überhaupt keine Alternative, weil ich mehrmals Umsteigen müsste und ein sehr hoher Zeitaufwand damit verbunden wäre.

Weiterhin werde ich das Funktionstraining im Wasser beibehalten und zusätzlich habe ich dem Arzt noch ein Rezept für Reha-Sport abschwatzen können.
Meine Spaziergänge zu den Schafen entschärfe ich mit dem Flitzefix, das Ding ist meine beste Investition in den letzten Wochen gewesen.

Mit diesen Maßnahmen hoffe ich, dass ich weiterhin „voll“ funktionsfähig bleibe.

Das ganze oben beschriebene Szenario hat auch nichts mit Schwarzseherei zu tun, weil der jetzige Zustand des Knies, sich mit Sicherheit weiterhin im gleichen Tempo wie bisher verschlechtern wird.

Noch ist zum Glück alles noch im grünen Bereich!
So ist der Stand der Dinge!




Jetzt wünsche ich dir mit der putzigen Schneemann-Familie einen schönen 2. Advent.


Liebe Grüße
Dagmar


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