Geduld, Geduld und nochmal …!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Nach der Pleite mit der letzten ACP-Spritze hat sich inzwischen die Lage um das Mopsknie so weit entspannt, das ich zumindest wieder normal mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.
Allerdings wird das Knie danach immer rund um die Einstichstelle der Spritze etwas dicker und es ist immer etwas wärmer als das rechte Knie. So wie zu den Zeiten der sogenannten aktiven Arthrose.
Der Arzt bestätigte mir bei einem Akupunkturtermin ebenfalls, dass das nicht so in Ordnung ist.
Er möchte aber erstmal an der weiteren Behandlung mit der Akupunktur festhalten und bat mich um Geduld.

Mein Laufbild ist leider nur am Anfang meiner Spaziergänge zu den Schafen etwas besser geworden. Auf dem Rückweg verfalle ich zunehmend wieder in unrunde und schmerzliche Humpelei – nicht schön!
Alles in allem ist da noch viel Luft nach oben und ich muss mich in Geduld üben!



Die schon ärztlich erlaubten Fahrten mit BMX und Einrad sind deshalb auch noch nicht erfolgt.

Immerhin konnte ich letztes Wochenende noch das schöne Wetter genießen und war mit dem Kübel zur Grabpflege eines lieben Arbeitskollegen nach Hagen gefahren.
Der Rembergfriedhof ist wohl schon älter und hat u.a. wunderschöne Alleen.




Die Bilder in diesem Beitrag sind u.a. von dem Friedhof, was glaube ich, nicht unbedingt gleich zu sehen ist.
Bei einem kleinen Rundgang über den Friedhof viel mir auf das die alten Grabstätten viel schöner mit ihrer Bepflanzung aussehen als die anonymen modernen Grabflächen oder die Kolumbarien. Die ich persönlich ganz furchtbar finde!
In Zukunft werden Friedhöfe deshalb vermutlich immer trostloser aussehen.
Das Ganze zeigt auch ein bisschen den Wandel zu unserer heutigen oft oberflächlichen und kalten Gesellschaft.




Viele Leute haben keine Zeit mehr, Lust, vielleicht auch nicht das nötige Geld oder wohnen zu weit weg um ein Grab pflegen zu können oder zu wollen.
Irgendwie ist das schon traurig!

Wie auch immer noch gibt es diese Friedhöfe, die man durchaus als schöne und besinnliche Orte bezeichnen kann.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Dagmar


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Mopsknie Endspurt und nun das…!

Hallo, schön das du dir einen Moment Zeit nimmst!

Wo fange ich denn heute an?
Ich beginne mal mit den schönen Dingen.
Ich durfte ja Oranje mit in meinen Reha-Trainingsplan mit aufnehmen, gesagt – getan.
Die erste Fahrt ging erstmal auf meine Hausstrecke, die schön gerade verläuft.
Die Kamera hatte ich mitgenommen und so war mir u.a. Oranje auf dem schönen Radweg in die Linse gerutscht.


Besonders interessant für mich war die buntgemischte Herde von wunderschönen Schafen und Ziegen in der Vogelperspektive unterhalb einer Brücke.


Ich freue mich immer wieder, wenn auch andere Leute noch Schafe halten. In den letzten Jahren sind nämlich leider in meiner Gegend immer weniger Schafe und Rinder auf den Wiesen zu sehen. Schweine sieht man seit vielen Jahren gar nicht mehr.
Fast jeder, der noch einen kleinen Resthof hat, bewirtschaftet diesen meist nur noch mit Pferden. Weil sich dass wohl nur noch lohnt, sehr schade.
Nur damit niemand denkt, ich hätte was gegen Pferde!
Das ist es natürlich nicht!!!
Aber es ist traurig, dass uns die sogenannten Nutztiere nur noch am Grillabend in Form von Schnitzeln und Würstchen begegnen.
So viel zu dem traurigen Schicksal von Millionen von Nutztieren in unserem Land, die nur noch abseits der Blicke von den Konsumenten in Käfigen gehalten werden!


An einem anderen Tag verlief meine Trainingseinheit mit Oranje zum Harkortsee entlang des Ruhrtalweges.
Hier gibt es tatsächlich noch ein paar glückliche Rinder, die im Familienverband die Ruhrauen pflegen.


Dabei geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn ich dort vorbeifahre.
Unterwegs ergaben sich noch andere Motive.


Am Ufer des Sees war ein hübscher Blühstreifen mit bunten Blümchen zu bewundern, da konnte ich mich nicht mit der Kamera zurückhalten.



Im Schwimmbad war ich auch wieder gewesen, um weiter dem Mopsknie und mir etwas Gutes zu tun!
Aus Diskretion ist es verständlicherweise verboten innerhalb des Schwimmbades zu fotografieren.
Deshalb hatte ich von außen dieses Bild gemacht, wo du bei genauem hinsehen, das Schwimmbecken im Hintergrund erkennen kannst.


Meine weiteren Arzttermine erfolgten mit schönen Trainingseinheiten mit dem Kübel entlang des Ruhrtalweges in Richtung Hattingen.


So auch am letzten Donnerstag zur letzten Eigenblutbehandlung mit ACP-Spritze ins Kniegelenk.
Die vorherigen Spritzen waren mit einem harmlosen Pieks und erträglichem Druckgefühl im Knie einhergegangen.
Diesmal war es leider anders!
Ein anderer sehr freundlicher Arzt der Praxis hatte meinen Spritzen Termin übernommen.
Er wählte eine etwas andere Position, um die Spritze ins Kniegelenk zu setzen.
Mit schmerzlichen Folgen für mich.
Die Rückfahrt mit dem Kübel war deshalb ziemlich unangenehm und auch bis heute ist das Mopsknie nicht so willig und das ausgerechnet beim Radeln.
Bisher konnte ich während meiner gesamten Mopsknie-Zeit immer besser Fahrradfahren als gehen und nun ist es umgekehrt – das ist doch verrückt oder?
Auch äußerlich ist eine leichte Schwellung um die Einstichstelle (Pflaster) am Mopsknie festzustellen.


Nun ja, ich habe schon in der Arztpraxis Alarm geschlagen und bin gespannt, ob ich diesen bis Montag aufrecht erhalten muss.
Da folgt der nächste Termin.
Am nächsten Dienstag ist mein erster Arbeitstag nach langen sechs Wochen, ich bin gespannt!

Heute werde ich mal versuchen, ob es wenigstens eine kleine Besserung beim Radeln gibt.

Besonders blöd ist auch noch, dass mir der nette Arzt aufgrund meiner Nachfrage zum Einrad- und BMX fahren, grünes Licht gegeben hatte.
Ich sollte alles machen und ausprobieren, was mir guttäte, und nun das!
Nun ja, es wird ja nicht ewig so bleiben!



Jetzt wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Die größte Herausforderung ist…!

Hallo, schön dich hier zu haben.
Nun ist es am Montag fünf Wochen her, dass das Mopsknie saniert wurde.

Zu meiner großen Freude darf ich seit meinem letzten Arzttermin am voherigen Donnerstag eins meiner Spaßmobile (Oranje, Elliptigo) mit in meinen Trainingsplan einbauen.
Die Fahrt nach Hattingen zum Orthopäden hatte ich ebenfalls als Trainingseinheit auf dem E-Bike entlang des Ruhrtalwegs genutzt, worauf ich ein dickes Lob vom Arzt bekommen hatte, als ich ihm davon erzählte.
Es ist doch wirklich schön, wenn einem ausdrücklich Bewegung als Therapie verordnet wird.
Besser geht es nicht, natürlich bin ich da nicht zu bremsen!
Obendrein hatte ich mir so die Busfahrt im wahrsten Sinne erspart und ich musste keine Wartezeit hinnehmen.
Für die Hin- und Rückfahrt wären 13,15 Euro auf dem Vierer-Ticket weg gewesen.
Der besagte Bus fährt nämlich nur jede Stunde und muss auf dem Rückweg, wegen einer Großbaustelle einen riesigen Umweg nehmen.

Ich war auch seit mehreren Jahren das erste Mal wieder im Schwimmbad (Corona, Grundsanierung des Schwimmbades) im Nachbarort gewesen, dort war ich mit der blauen Lotte hingeradelt.
Die Zehnerkarte ist jetzt abzuschwimmen!
Und beim Funktionstraining (Wassergymnastik, Rheuma-Liga) war ich auch wieder mit dabei!

Bei meinen Fahrradtrainingseinheiten war ich bei einem meiner Lieblingsorte dem Wehr vom Wasserkraftwerk Hohenstein vorbei gekommen.
Ich kann dort einfach nicht vorbei fahren, ohne die Kamera aus der Tasche zu ziehen.

Das ist auch die perfekte Überleitung für den Titel dieses Beitrages.
Aufgrund meiner noch anhaltenden Gehbehinderung konnte ich nicht so wie sonst auf dem Wehr herum kraxeln, sondern hatte von der Straße und von der Kante des Wehrs aus die Bilder fotografiert.
Fahrradfahren klappt ja supergut, aber beim Gehen ist nach wie vor die gesamte Motorik komplett im Eimer!
Hinzu kommt noch, dass sich immer wieder plötzlich und unerwartet auch noch der rechte Fußrücken schmerzlich in meinen unrunden Gang mit einmischt.
Der linke Fuß dreht sich automatisch nach innen ein, sodass ich mir damit in die rechte Ferse latsche, wenn ich nicht bewusst darauf achte.
Das ist alles doch wirklich verrückt, wie kann man denn so unkontrolliert sein!
Beim Gehen fühlen sich die Beine so an, als ob sie gegen fremde ausgetauscht worden wären.
Shoppi hatte inzwischen auch seine Primäre gehabt!


Ich hatte den Einkaufsrollator ja zusammen mit dem Flitzsfix bei den Kleinanzeigen günstig erstanden.
Mein Hackenporsche hat somit ernsthafte Konkurrenz bekommen.




Mal abgesehen von den erwähnten Problemen mit meiner Antriebseinheit hatte sich Shoppi bestens bewährt.
Bequemer kann man zu Fuß Einkäufe nicht transportieren, einfach perfekt.
Selbst wenn ich wieder fit beim Laufen bin, werde ich dieses Dingelchen weiter benutzen.



So viel zum Stand der Dinge, das Reha-Training wartet!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmarr





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Die blaue Lotte, Rehafahrzeug Nummer 3!

Hallo, schön das du vorbeischaust!

Eine weitere Woche ist ins Land gegangen.
Die allerbeste Nachricht zuerst, seit Mittwoch hat der Arzt mir grünes Licht gegeben die Krückis an die Seite zu legen und noch viel besser ist, dass ich Fahrradfahren darf und soll!

Das Wetter war ja teilweise auch erträglich hinsichtlich der Temperaturen und so hatte ich eine der Reha-Trainingseinheiten mit meinem selbst gebastelten Laufrad dem alten Knochen bewältigt.



Ich war mit ihm zum Hohenstein herauf getippelt. Die Steigung war gut zu bewältigen und das Mopsknie bekam so die nötige Bewegung, ohne dabei überlastet zu werden.



Ich hatte meine Kamera mitgenommen und das Berger-Denkmal, was jeder Wittener kennt, fotografiert.



Falls du nicht aus Witten stammst, es gibt auf dem Hohenstein, wo das Berger-Denkmal steht auch einen schönen Spielplatz. In naher Zukunft werde ich dort bestimmt viel Zeit mit Nelli, meiner süßen Enkelin verbringen.


Besonders schön ist auch immer der Ausblick von dort oben auf das Ruhrtal.


Ich drehte mit meinem geländegängigen Laufrad eine schöne Runde vorbei an den Wildgehegen, wo selbst am zeitigen Morgen schon etliche Familien die Wildschweine und Damhirsche besucht hatten. Deshalb habe ich mir verkniffen Bilder zu machen, da ich keine fremden Leute und vor allem keine Kinder in meinen Bildern hier veröffentlichen möchte. Es gibt ja leider auch die dunkle Seite des Internets.
Weiter ging es zu dem Streichelzoo, dort konnte ich die Henne mit ihrem Kind mit der Kamera erwischen.


Auf dem Rückweg war ich zum Hammerteich mit meinem Rehamobil herunter gekullert.
Neben den Enten nahmen auch ein paar ausgesetzte Wasserschildkröten ein Sonnenbad.

Für diese Schildkröten kann man nur hoffen, dass der Klimawandel anhält, denn sollten wir mal wieder kältere Jahre bekommen, dann werden diese wechselwarmen Reptilien arge Probleme bekommen, da sie eigentlich in eher tropischen Gebieten ursprünglich zu Hause sind, mit milderen Wintern als bei uns.

Die ehemaligen Besitzer der Tiere haben es sich da sehr leicht gemacht oder waren im Irrglauben ihnen damit etwas Gutes getan zu haben.

Außerdem gelten viele Wasserschildkröten als invasive Arten, worauf zum Glück inzwischen der Verkauf von solchen Schildkrötenbabys verboten ist.
Will man diese Tiere in Auffangstationen ordnungsgemäß unterbringen wird man dabei ordentlich zur Kasse gebeten. Ich habe diesen Weg insgesamt schon sechsmal mit ehemals ausgesetzten Schildkröten beschritten.
Falls dich dieses Thema weiter interessiert hier ein Link zu einem Beitrag dazu.
https://rosarotefahrradkurbel.com/2022/06/17/radtour-zum-terra-zoo/

Wie auch immer, das ist ein unendliches Thema, zurück zu den Rehatouren!

Gestern war es dann so weit!
Mit der blauen Lotte hatte ich mir eine flache Strecke in Richtung Kemnader See ausgesucht. Das hatte wunderbar geklappt, da ich das Mopsknie dabei größten Teils gar nicht oder nur gering belastet hatte, aber in Bewegung gebracht hatte.


So werde ich jetzt täglich eine Runde drehen, da der Arzt mir ja ausdrücklich zum Radfahren geraten hatte. Wie schön wenn man so ein „Rezept“ verschrieben bekommt.
Auch bei diesem Ausflug habe ich ab und zu die Kamera aus der Tasche gezogen.


Ich übe auch fleißig an dem Streckdefizit des Mopsknies, dazu habe ich inzwischen auch ein kleines Arsenal an weiteren Übungsgeräten (2 verschiedene Therapiekreisel, Balancepad und elastischer Gurt) angelegt, um die Übungen, von der Physiotherapie, auch zu Hause weiter machen zu können.


In diesem Sinne muss ich mich jetzt genau diesen Dingen zuwenden.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Es ist sehr gut, nicht nur ein Rehafahrzeug zu haben!!


Hallo und Willkommen zu den Neuigkeiten der letzten Woche!

In dem Beitrag „Längste Pause“ hatte ich ja von der „Endschraubung“ vom alten Knochen (24“ BMX) berichtet.



Bisher war ich mit meinem super Reha-Mobil Flitzefix unterwegs gewesen.


Nun darf ich ja inzwischen leicht das Mopsknie belasten, deshalb hatte ich mir den alten Knochen geschnappt und war damit auf der Hausstrecke (Teil des Ruhrtalweges) entlang „gejoggt“.

Der Vorteil gegen über dem bequemeren Flitzefix mit seinem Trittbrett ist der Einradsattel und die größeren Reifen, die mit mehr Luftdruck gefahren werden können und so leichter rollen.
Mit Hilfe des Einradsattels kann ich beide Beine wie bei einer Laufbewegung benutzen und somit auch das Mopsknie ohne nennenswerte Belastung in Bewegung bringen.
Mal abgesehen davon, dass man nach ein paar Kilometern anhalten muss, weil der Allerwerteste sich meldet, ist das Ganze wirklich genial und bestätigt, dass das Gewicht auf dem Sattel liegt und nicht auf den Beinen.


So trainiere ich alle zwei Tage damit, weil der Pops danach immer eine Pause braucht!
Die kommende Woche muss ich noch die Krückis benutzen und mit meinen Rehafahrzeugen vorliebnehmen, danach geht es hoffentlich schnell wieder in Richtung Normalität.

Das Mopsknie selbst erfreut sich immer noch einer bunten Farbgebung und Unförmigkeit, hat aber schon fast die Beweglichkeit wie vor der Kniespiegelung zurückbekommen. Erfreulich dabei ist, dass die Reha u.a. durch Physiotherapie gerade erst anfängt.


Inzwischen habe ich mir auch den OP-Plan beim Arzt ausdrucken lassen.

Hier die Kurzfassung:

  • Innenmeniskus Teilresektion (kleiner Teil des Meniskus ist übrig geblieben)
  • Hoffa-Fettkörper Teilesektion (liegt vorne im Knie)
  • Knorpelglättung
  • Teil Synovektomie (Entfernung der entzündeten Gelenkinnenhaut)
  • Mikrofrakturierung medial (Restaurierung der Gelenkfläche, ohne Knorpel)

Mit meinem Flitzefix bin ich auch schon zum Kemnader Stausee gekullert und habe sogar dessen Umrundung geschafft.
Das war aufgrund der doch sehr gemäßigten Geschwindigkeit ein halb Tagesausflug gewesen.
Es ist aber auch mal schön, wenn man sich so viel Zeit dafür nehmen kann. Normalerweise hätte ich dafür mit dem Fahrrad ca. 1,5 Stunden gebraucht, ohne mich dabei zu beeilen.

Das Größte wird sein, wenn ich die Krückis loswerde!
Hast du auch schonmal Unterarmgehstützen, so die fachmännische Bezeichnung der Krückis benutzen müssen?


Wie oft sind sie bei dir umgefallen, wenn du z.B. eine Kaffeetasse aus dem Schrank geholt hast und du die Krückis solange irgendwo angelehnt hattest?
Bei mir leiden diese Dinger unter chronischer Fallsucht und ganz nett wird es dann, wenn sie einem dabei auf die Füße fallen, was natürlich genauso regelmäßig vorkommt!
Ich habe dabei sogar mal einen blauen Fleck am Fußrücken kassiert –
Herschaftzeiten nochmal, Kruzifix noch eins!
Es ist immer schön, wenn der Schmerz dann nach lässt!

Tröstlich ist, dass ich damit anscheinend nicht alleine bin.
Einmal bei einer Nachuntersuchung beim Arzt waren einer Leidensgenossin ebenfalls gleich beide Krücken mit lautem Scheppern im Warteraum umgefallen, als sie in ihrer Tasche etwas nachschauen wollte.
Das laute Krachen der zu Boden gegangenen Krücken hatte die Alarmglocken einer besorgten Arzthelferin schrillen lassen, die sogleich um die Ecke geflitzt kam, um nach dem rechten zu schauen.
Ich weiß nicht, wie oft ich meine Gehilfen inzwischen aufgehoben habe.
So viel zu der Fallsucht der Krückis!

Was auch ein Highlight werden wird, wenn ich das erste Mal wieder Fahrradfahren kann.
Von der Beweglichkeit des Mopsknies wäre das jetzt schon theoretisch möglich.
Aber aufgrund der wochenlangen Krückenzeit hat sich natürlich die Muskulatur am linken Bein schon zurückgebildet, da muss erst mal wieder was ran trainiert werden.
Wenn es so weit ist, werde ich die blaue Lotte nehmen, sie ist bequem und nicht so schwer wie die anderen Citybikes. So bekomme ich sie leichter aus dem Keller.




Bis dahin muss ich mich leider noch ein bisschen gedulden müssen, was mir wirklich nicht leicht fällt!



Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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