Gott gütiger, wie unfit kann man sein … !

Hallo, schön dich hier zu haben!

Das erste Mal seit Ewigkeiten die Hausstrecke hin und zurück ca. 8 Kilometer mit dem 32er Einrad gefahren!
Meine Güte tatsächlich hatte ich danach erst mal nur noch Pudding in den Beinen.

Bis auf eine Passantin hatten die ganzen anderen Spaziergänger zum Glück nicht bemerkt, dass es meine erste mühselige Ausfahrt seit langem war.
Auf der Rückfahrt, als ich kurz abgestiegen war, wollte mir eine Dame behilflich beim Aufsteigen sein, tatsächlich war es das Schwierigste von der ganzen Fahrt.
Und auch bergabfahren und das Absteigen zum Schluss war recht unangenehm.


So gesehen war es gut nicht mit dem 36er Einrad gefahren zu sein, da wäre ich trotz der Mauer, an der ich mich beim Aufsteigen gestützt hatte vielleicht nicht mehr auf den Sattel gekommen.
Aber immerhin bin ich wieder Einrad gefahren, auch wenn da noch ganz, ganz viel Luft nach oben ist, bis ich an meine alte Form wieder anknüpfen kann.





Leider ist das blöde Mopsknie weiterhin meist sehr schlecht gestimmt, es tut weh, ist dick und warm, besonders wenn ich zu Fuß unterwegs war.
Auch das Tensgerät hat bisher noch keine Besserung gebracht.
An mangelnder Bewegung kann es bei mir nun wirklich nicht liegen.

Es ist schon einwenig frustrierend, dass die Befindlichkeit des Mopsknies inzwischen schlechter als vor der Kniespiegelung ist.
Zum Glück schaffe ich es noch, keine Schmerzpillen einwerfen zu müssen, da sich dass mit dem „Rattengift“ MTX gegen das Rheuma nicht gut ausgeht.
Mal schauen, wie es weiter geht.

Unterwegs bin ich an diesem Werbeplakat für die Luftwaffe vorbei gekommen.
Mich beschleicht dabei ein total mulmiges Gefühl, obwohl ich natürlich um die bescheidene Weltsituation weiß!

Vor allem finde ich es sehr bedenklich, dass die Machart dieses Plakats mich an die Werbung für irgendeinen Action-Film im Kino erinnert.
Es ist sehr traurig, dass wir so etwas nötig haben und wieder junge Leute für den gruseligsten Job (Soldat im Krieg) anwerben müssen – einfach nur furchtbar!



Mein Opa war mit nur 36 Jahren im 2. Weltkrieg gefallen, wie es so schön heißt!
Vorher hatte er Fronturlaub bekommen, um seine an einer Krankheit verstorbenen Frau zu beerdigen.
Dadurch war meine damals 5-jährige Mutter zur Vollwaise geworden.
Wie muss sich der arme Kerl gefühlt haben, als er zurück in den Krieg nach Russland musste und seine kleine Tochter zurücklassen musste!

Ich hoffe, dass es hier in Deutschland nicht wieder soweit kommt!




Schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar





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Erste Fortschritte… !

Hallo, nett dich hier zu haben.

Das Beste gleich zuerst!
Juhuuh, am Dienstag, den 15 Oktober das erste Mal nur mit geringen Beschwerden Spaziergang zu den Wollmäusen und tatsächlich die ersten Schritte so was ähnliches wie Joggen.
Zwar unrund, aber hey!!!
Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal überhaupt ein Stück gerannt bin.
Und dass alles aus dem Nichts, einen Tag zuvor konnte ich kaum gehen, das gibt es doch nicht!
Mal schauen ob dieses Wunder in Zukunft häufiger vorkommen wird!




Das Tensgerät ist inzwischen angekommen und abends auf der Coach versetze ich mich nun regelmäßig unter Strom.
Das Gerät ist einfach zu bedienen und die Gebrauchsanweisung ist gut zu verstehen, sodass ich gezielt meine Beschwerden, die vom Knie in das ganze Bein zur Hüfte und bis zur unteren Lendenwirbelsäule ausstrahlen, behandeln kann.
Mal schauen ob sich da weiter was zum Guten tut!
Ein weiteres kleines Erfolgserlebnis war, dass ich zu meinen letzten Akupunkturtermin mit Oranje gefahren bin.
Die Beschwerden, die sich beim Gehen einstellen blieben beim Stehfahrradfahren zum Glück aus.




Nun kann es ja wegen der Jahreszeit morgens schon ziemlich frisch sein und mittags trotzdem so um die 15 Grad oder noch wärmer werden.
Da muss man auf dem Fahrrad entsprechend angezogen sein, morgens winterlich und mittags frühlings- oder spätsommerlich gekleidet sein.
Nun kann ich nicht meinen kompletten Kleiderschrank mitnehmen und da mir für die teils sehr teure Funktionskleidung leider das nötige Kleingeld fehlt, muss ich mir was anders einfallen lassen.
Modisch ist das sicherlich nicht der „Burner“ aber praktisch funktionieren meine Alternativen gut.
Kniestrümpfe lassen sich ja bekanntlich leicht durch hoch und runterziehen den Temperaturen anpassen.


Für die Knie habe ich einfache Bandagen mit Klettverschlüssen aus dem Supermarkt, so kühlen sie bei kaltem Wetter nicht aus und ich kann sie einfach in die Tasche stecken, wenn es mir zu warm unterwegs wird.
Die wahnsinns-stylische Mütze ist ebenfalls mit einem Klettverschluss ausgestattet.
So komme ich, ohne morgens zu Frieren und ohne Schweißausbrüche mittags an meinen Zielen an.


Und da es morgens stockdunkel ist, macht die verheerende Optik durch die alternativen Kleidungsstücke auch nichts aus!
Was wirklich ein bisschen blöd ist das die Brille bei kaltem, nassen Wetter eher für schlechte, als für gute Sicht sorgt.
Dafür habe ich immer ein sauberes Küchentuch als „Scheibenwischer“ in der Jackentasche.

Vor kurzem war ja eine Brücke in die Elbe bei Dresden geplumpst.
Ich fahre regelmäßig auf dem Ruhtalweg unter der Ruhrbrücke Kemnade her.
Nicht erst seit der Nachricht über die eingestürzte Brücke wird mir immer etwas mulmig, wenn ich unter der maroden Brücke her radel.
Hier braucht man wirklich kein Fachmann sein, um zu sehen, dass dieses Bauwerk seine beste Zeit schon lange hinter sich gebracht hat.
Als Werkstoffprüfer in einem Schadenslabor fallen mir die meterlangen Risse und die rostfarbenen Flecken immer wieder ins Auge.


Ich habe mal versucht im Internet, speziell die Zustandsnote der Brückenprüfung nach DIN 1076 für die Kemnader Brücke herauszufinden.
Leider vergeblich, selbst in dem Register taucht die Brücke weder unter Bochum, Witten oder Hattingen auf. Brücken in Hattingen waren dort gar nicht zu finden.
Wirklich mehr als wunderlich, auch sonst sucht man vergebens nach der offiziellen Bewertung der Brücke im Internet, scheint topsecret zu sein!
So viel zu unserer maroden Infrastruktur!

Beim weiter radeln war ich u.a. bei einem kleinen verspätet blühenden Bärenklau vorbeigekommen.
Da konnte ich mich natürlich nicht zurückhalten den Auslöser an der Kamera öfter zu drücken!



Jetzt wünsche ich dir ein schönes Wochenende.


Liebe Grüße
Dagmar





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Erste kleine Ausfahrt mit … !

Hallo, nett dich hier zu haben!

Letztes Wochenende konnte ich es nicht mehr aushalten!
Nachdem ich mir BMX-Videos am Sonntagmorgen auf Youtube beim Kaffee trinken angeschaut hatte, pumpte ich erst mal Luft in die Reifen vom grünen Glöckchen (BMX). Meine morsche Antriebseinheit hatte ich brav beidseitig mit Bandagen ausgestattet.


Danach ging es nach Wetter zum Skatepark. Es war noch ziemlich früh und so konnte ich in Ruhe mal über die kleineren Rampen kullern.


Aufgrund der frühen Zeit waren die Rampen leider noch vom Tau ganz nass, allein dadurch hatte ich es mir verkniffen, die größeren Rampen überhaupt abzufahren. Sehr schade!
Außerdem muss ich gestehen, dass ich völlig aus der Form geraten bin.
Der leichte Muskelkater in den Armen am nächsten Tag bestätigte, dass ich erst mal wieder fit werden muss.
Es ist erschreckend, wie schnell man körperlich abbaut!

Trotzdem tat es meinem Gemüt sehr gut endlich mal wieder mit einem BMX durch die Gegend zu fahren.
Wiederholung wird folgen!
Das Mopsknie war danach zum Glück auch nicht sonderlich beleidigt!

Das ich aber auch schon das einzig Positive, was ich über meine Betriebseinheit vermelden kann.
Beim Gehen wird es immer blöder mit dem Mopsknie.
Ich verfalle nach knapp einem Kilometer Wegstrecke zusehends immer mehr in die Humpelei, nicht schön!
Und auch optisch passt der Begriff Mopsknie perfekt nach dem Gehen dazu.

Zum Glück ist das nur beim Laufen so, hätte ich solche Schwierigkeiten beim Radeln, dann wäre ich wirklich inzwischen ziemlich aufgeschmissen.
Es ist schon verrückt, einerseits sehen mich die Leute normal Fahrradfahren und gehe ich zu Fuß zum Einkaufen, humpel ich hinter Shoppi hinterher oder bin mit einem meiner Krückis unterwegs.


Noch bescheuerter ist es, dass ich locker die rund 15 Kilometer nach Hattingen zum Arzt fahren kann und anschließend bei der Akupunktur immer hoffe das die 20 Minuten schnell vorbeigehen, da sich dann beim Liegen das Mopsknie unangenehm zu Wort meldet.
Also nix mit der Entspannung, die ersten Akupunkturtermine waren da wesentlich angenehmer gewesen!
Ich habe glücklicherweise nur noch 2 Akupunkturtermine vor mir!
Auch morgens beim Aufstehen krieche ich die ersten Schritte wie Oma Tuck zum Bad.

Das ganze Dilemma wird zur Folge haben, dass ich bald ein vom Arzt verordnetes Tens-Gerät nach Hause geschickt bekomme und vermutlich nach dem 31.10.2024 (Termin beim Arzt für Physiotherapie) weitere Krankengymnastik verordnet bekomme.
Kurz gesagt ich muss mich weiter in Geduld üben, so ein Mist!

Damit ich dabei nicht depressiv werde, habe ich mir ein weiteres Trainingsgerät zugelegt.
So kann ich auch innerhalb der Wohnung herumturnen und für die defekte Antriebseinheit und dem Rest von mir etwas Gutes tun.


Das Schöne an weiteren Arztterminen in Hattingen ist, dass ich den Ruhrtalweg dabei entlang fahren kann.
Mein treuer Begleiter ist dabei der Kübel.


Da das Wetter für die Freizeitradler wohl inzwischen zu kalt ist, bin ich mit den Tieren über lange Strecken dort oft allein.
Dabei habe ich dann auch den Storch entdecken können.
Was für eine Idylle ihn bei den Rindern und Pferden zu sehen, ein bisschen heile Welt, wie schön!


Im weiteren Verlauf des Ruhrtalweges komme ich an der Henrichshütte vorbei. Es ist total verblüffend und interessant, wo inzwischen überall an der Industrieruine Pflanzen wachsen.


Besonders schön war auch die Begegnung mit der Schwanenfamilie auf dem ehemaligen Löschteich der Henrichshütte.
Die niedlichen Schwanenkinder waren noch recht klein und wahrscheinlich noch nicht Flüge, ein bisschen spät zu dieser Jahreszeit.

Jetzt noch etwas Kurioses aus den Kleinanzeigen!
Da hat doch jemand tatsächlich bei der Montage die Fahrradgabel um 180° verkehrt herumgedreht.


Es ist unglaublich, dass mit diesem Fahrrad überhaupt jemand gefahren ist.
Keine Ahnung wie sich das auf die Fahreigenschaften auswirkt, habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich fürchte nicht gut!
Ich hoffe der Käufer, bemerkt diesen Fehler rechtzeitig!





Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.


Liebe Grüße
Dagmar



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Geduld, Geduld und nochmal …!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Nach der Pleite mit der letzten ACP-Spritze hat sich inzwischen die Lage um das Mopsknie so weit entspannt, das ich zumindest wieder normal mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.
Allerdings wird das Knie danach immer rund um die Einstichstelle der Spritze etwas dicker und es ist immer etwas wärmer als das rechte Knie. So wie zu den Zeiten der sogenannten aktiven Arthrose.
Der Arzt bestätigte mir bei einem Akupunkturtermin ebenfalls, dass das nicht so in Ordnung ist.
Er möchte aber erstmal an der weiteren Behandlung mit der Akupunktur festhalten und bat mich um Geduld.

Mein Laufbild ist leider nur am Anfang meiner Spaziergänge zu den Schafen etwas besser geworden. Auf dem Rückweg verfalle ich zunehmend wieder in unrunde und schmerzliche Humpelei – nicht schön!
Alles in allem ist da noch viel Luft nach oben und ich muss mich in Geduld üben!



Die schon ärztlich erlaubten Fahrten mit BMX und Einrad sind deshalb auch noch nicht erfolgt.

Immerhin konnte ich letztes Wochenende noch das schöne Wetter genießen und war mit dem Kübel zur Grabpflege eines lieben Arbeitskollegen nach Hagen gefahren.
Der Rembergfriedhof ist wohl schon älter und hat u.a. wunderschöne Alleen.




Die Bilder in diesem Beitrag sind u.a. von dem Friedhof, was glaube ich, nicht unbedingt gleich zu sehen ist.
Bei einem kleinen Rundgang über den Friedhof viel mir auf das die alten Grabstätten viel schöner mit ihrer Bepflanzung aussehen als die anonymen modernen Grabflächen oder die Kolumbarien. Die ich persönlich ganz furchtbar finde!
In Zukunft werden Friedhöfe deshalb vermutlich immer trostloser aussehen.
Das Ganze zeigt auch ein bisschen den Wandel zu unserer heutigen oft oberflächlichen und kalten Gesellschaft.




Viele Leute haben keine Zeit mehr, Lust, vielleicht auch nicht das nötige Geld oder wohnen zu weit weg um ein Grab pflegen zu können oder zu wollen.
Irgendwie ist das schon traurig!

Wie auch immer noch gibt es diese Friedhöfe, die man durchaus als schöne und besinnliche Orte bezeichnen kann.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Dagmar


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Mopsknie Endspurt und nun das…!

Hallo, schön das du dir einen Moment Zeit nimmst!

Wo fange ich denn heute an?
Ich beginne mal mit den schönen Dingen.
Ich durfte ja Oranje mit in meinen Reha-Trainingsplan mit aufnehmen, gesagt – getan.
Die erste Fahrt ging erstmal auf meine Hausstrecke, die schön gerade verläuft.
Die Kamera hatte ich mitgenommen und so war mir u.a. Oranje auf dem schönen Radweg in die Linse gerutscht.


Besonders interessant für mich war die buntgemischte Herde von wunderschönen Schafen und Ziegen in der Vogelperspektive unterhalb einer Brücke.


Ich freue mich immer wieder, wenn auch andere Leute noch Schafe halten. In den letzten Jahren sind nämlich leider in meiner Gegend immer weniger Schafe und Rinder auf den Wiesen zu sehen. Schweine sieht man seit vielen Jahren gar nicht mehr.
Fast jeder, der noch einen kleinen Resthof hat, bewirtschaftet diesen meist nur noch mit Pferden. Weil sich dass wohl nur noch lohnt, sehr schade.
Nur damit niemand denkt, ich hätte was gegen Pferde!
Das ist es natürlich nicht!!!
Aber es ist traurig, dass uns die sogenannten Nutztiere nur noch am Grillabend in Form von Schnitzeln und Würstchen begegnen.
So viel zu dem traurigen Schicksal von Millionen von Nutztieren in unserem Land, die nur noch abseits der Blicke von den Konsumenten in Käfigen gehalten werden!


An einem anderen Tag verlief meine Trainingseinheit mit Oranje zum Harkortsee entlang des Ruhrtalweges.
Hier gibt es tatsächlich noch ein paar glückliche Rinder, die im Familienverband die Ruhrauen pflegen.


Dabei geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn ich dort vorbeifahre.
Unterwegs ergaben sich noch andere Motive.


Am Ufer des Sees war ein hübscher Blühstreifen mit bunten Blümchen zu bewundern, da konnte ich mich nicht mit der Kamera zurückhalten.



Im Schwimmbad war ich auch wieder gewesen, um weiter dem Mopsknie und mir etwas Gutes zu tun!
Aus Diskretion ist es verständlicherweise verboten innerhalb des Schwimmbades zu fotografieren.
Deshalb hatte ich von außen dieses Bild gemacht, wo du bei genauem hinsehen, das Schwimmbecken im Hintergrund erkennen kannst.


Meine weiteren Arzttermine erfolgten mit schönen Trainingseinheiten mit dem Kübel entlang des Ruhrtalweges in Richtung Hattingen.


So auch am letzten Donnerstag zur letzten Eigenblutbehandlung mit ACP-Spritze ins Kniegelenk.
Die vorherigen Spritzen waren mit einem harmlosen Pieks und erträglichem Druckgefühl im Knie einhergegangen.
Diesmal war es leider anders!
Ein anderer sehr freundlicher Arzt der Praxis hatte meinen Spritzen Termin übernommen.
Er wählte eine etwas andere Position, um die Spritze ins Kniegelenk zu setzen.
Mit schmerzlichen Folgen für mich.
Die Rückfahrt mit dem Kübel war deshalb ziemlich unangenehm und auch bis heute ist das Mopsknie nicht so willig und das ausgerechnet beim Radeln.
Bisher konnte ich während meiner gesamten Mopsknie-Zeit immer besser Fahrradfahren als gehen und nun ist es umgekehrt – das ist doch verrückt oder?
Auch äußerlich ist eine leichte Schwellung um die Einstichstelle (Pflaster) am Mopsknie festzustellen.


Nun ja, ich habe schon in der Arztpraxis Alarm geschlagen und bin gespannt, ob ich diesen bis Montag aufrecht erhalten muss.
Da folgt der nächste Termin.
Am nächsten Dienstag ist mein erster Arbeitstag nach langen sechs Wochen, ich bin gespannt!

Heute werde ich mal versuchen, ob es wenigstens eine kleine Besserung beim Radeln gibt.

Besonders blöd ist auch noch, dass mir der nette Arzt aufgrund meiner Nachfrage zum Einrad- und BMX fahren, grünes Licht gegeben hatte.
Ich sollte alles machen und ausprobieren, was mir guttäte, und nun das!
Nun ja, es wird ja nicht ewig so bleiben!



Jetzt wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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