Licht im Dunklen, es herbstelt!


Hallo ihr Lieben,

inzwischen ist das Tageslicht merklich kürzer geworden, da gehört wieder Licht an die Drahtesel.
Superklasse sind heutzutage die mobilen Fahrradlampen.


Ohne Werkzeug sind sie mit wenigen Handgriffen am Fahrrad zu befestigen.
Selbst an dem halben Hahn ist das möglich, wie ihr hier sehen könnt.
Das Rücklicht ist am Rucksack angebracht.


Auch der alte Kübel wird damit ausgestattet, er hat zwar noch eine alte Lichtanlage mit Dynamo, die aber schon lange ihren Dienst quittiert hat.

Empfehlenswert ist es, gleich mehrere Lampen zu haben, die von ein und der selben Marke stammen.
Das hat den Vorteil, dass man alle Lampen mit einer Halterung befestigen kann.

Wie bei allem im Leben gibt es teure und billige Lampen.
Wenn es eurer Geldbeutel ermöglicht, nehmt die etwas besseren Markenlampen aus dem Fahrradhandel.
Die billigen Lampen sind meist schwerer und haben dabei weniger Lumen (Leuchtkraft) und auch die Akkuleistung ist meist nicht so toll, außerdem kann man sie meist nicht nachkaufen.
Besonders im Winter bei kaltem Wetter haben die Akkus automatisch weniger Leistung und billige Halterungen brechen auch schon mal ab.
Bei den No-Name Lampen aus dem Discounter bekommt man dann meist keinen Ersatz dafür.
Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass ihr Lampen mit einer Zulassung für den Straßenverkehr kauft, damit der Amtsschimmel auch zufrieden ist.

Jetzt zur vergangen Radelwoche:

Am Sonntag war ich mit dem großen Schlaks Joffrey mal wieder eine kleine Runde gefahren.




Dabei hatte ich eine wunderschöne Begegnung mit sieben Weißstörchen.
Es ist das erste mal, dass ich in unserer Gegend so viele Störche auf einmal gesehen habe.
Das Bild ist leider grottenschlecht geworden, weil ja die Telefunktion an der Kompaktkamera leider kaputt ist, aber immerhin kann man erkennen, dass es Störche sind.






Bei der kleinen Tour hatte ich als Fahrradfahrer wieder das Glück eine Großbaustelle so zu umfahren, so das ich anschließend auf einer für Autos gesperrten Straße weiterfahren konnte.
Wieder ein neues baustellenbedingtes kleines Fahrradparadies.
Wie schön!





Im weiteren Verlauf der Tour habe ich dann einen alten Bekannten besucht.
Diejenigen unter euch, die hier schon öfter reingeschaut haben, wissen ja, dass ich große alte Bäume liebe!
Leider hat der schöne alte Riese seine Baumkrone nun komplett verloren.
Auf den ersten beiden Archivbildern könnt ihr den letzten großen Ast der Krone noch sehen.
Zum Glück gibt der alte Knabe aber nicht auf und es sind schon viele junge Äste oben nach gewachsen.
Selbst der große Schlaks Joffrey mit seinen 36 Zoll Schlappen sieht unter dem abgebrochen Baum winzig aus und das noch, obwohl der Baum auch noch weit unterhalb und etliche Meter entfernt hinter der Straße steht und damit kleiner wirkt.


Auf dem Weg zur Arbeit mit Oranje habe ich nun wieder meine kleine Fotolampe mit dabei.
Damit habe ich die wenigen Blümchen ein bisschen ausgeleuchtet, die die Trockenheit noch übrig gelassen hat.

Die Aussicht morgens aus meinem Fenster auf der Arbeit mit dem Sonnenaufgang ist jetzt auch wieder super schön.
Was will man mehr!

Auch tagsüber ist das Licht schon herbstlicher und ergibt eine schöne Lichtstimmung



Mit diesen Eindrücken wünsche ich euch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar


Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

3 Kommentare zu „Licht im Dunklen, es herbstelt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: