Rückblick 2023!

Herzlich willkommen, schön dich hier zu haben!



Nun geht das Jahr 2023 dem Ende entgegen und es ist Zeit mal zurückzublicken, wie es so für mich auf meinen Drahteseln gewesen war.



Erst mal zu den schönen Dingen und einem Vorausblick ins Jahr 2024.
Im Februar 2024 wird sich bei mir ein ganz besonders und persönliches Ereignis ergeben.
Es ist das Größte und Schönste überhaupt!
Mehr erfährst du, wenn es so weit ist!
Dafür muss ich wieder in die Gänge kommen, denn Fahrrad und Rollschuhfahren hat im weitesten Sinne auch damit zu tun!

Die rosarotefahrradkurbel.com wurde wieder mit vielen Bildern bestückt.
Das Fotografieren war wieder ein großes Vergnügen neben dem Radeln gewesen.
Ich habe meine IHK-Prüfung zum Fotodesigner erfolgreich ablegen können.


Seitdem bemühe ich mich, die Bilder in meinem Blog weiter zu verbessern, damit es für dich immer etwas Schönes zu sehen gibt.
Meine Webseite ist ja nicht nur ein Blog über das Alltagsradeln, sondern ist mit Bildern vom Wegesrand auch eine Art Fotoblog.

Nach dem Durchsehen der ganzen Beiträge war das Jahr 2023 sehr geprägt durch mein blödes Mopsknie!
Viele spaßige Sachen mit dem BMX, Einrad, den Rollschuhen, Penny (Hochrad) usw. waren meist ausgefallen und leider hatte ich jetzt kurz vor Weihnachten eine weitere enttäuschende Erfahrung hinnehmen müssen.
Ich war von lieben Einradfreundinnen (aus der guten Zeit bei den EinradDos, Einradverein in Dortmund) zum Schlittschuhfahren eingeladen worden.
Ich hatte mich so darauf gefreut, endlich wieder über das Eis brettern zu können.
Ich war zwar sicherlich mindestens 2 Jahrzehnte nicht mehr Schlittschuh gefahren, aber das meine Beine einen Komplettausfall auf das Eis gelegt hatten, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Bedingt durch die familiäre Situation, die sich kurz nach Beendigung der Reha bei mir eingestellt hatte, hatte ich meine Gymnastikübungen für das Mopsknie dummerweise weitestgehend aus zeitlichen Gründen vernachlässigt.
Das Mopsknie ist natürlich deswegen wieder recht unwillig so zu funktionieren, wie ich mir das vorstelle.
Um auf das Schlittschuhfahren zurück zukommen, die Unbeweglichkeit meiner morschen Betriebseinheit machte es unmöglich, überhaupt schneller von der Stelle zu kommen, weil ich es nicht schaffen konnte die Kufen ins Eis zu drücken, um mich ab zu stoßen – einfach unglaublich!
Trotzdem hatte es Spaß gemacht, obwohl danach selbst mein Gangbild wieder sehr zu wünschen übrig gelassen hatte.
Übrigens habe ich auch immer noch nicht meine schönen neuen Rollschuhe eingeweiht, die ich seit knapp einem Jahr besitze.


Sobald es endlich mal wieder trocken ist, werde ich die Rollschuhe unterschnallen, um wieder meine Beine an den Bewegungsablauf zu gewöhnen, so kann das ja nicht bleiben!
Inzwischen konnte ich die TRENA (Maßnahme nach Reha zum Muskelaufbau) wieder aufnehmen, da sich die familiäre Situation zum Glück weiter entspannt hat.
Ich hoffe auch bald wieder beim Funktionstraining (Wassergymnastik) mitmachen zu können.
Voraussetzung dafür ist die Reparatur des Schwimmbades, mal schauen, ob das Anfang Januar fertig ist.

Im neuen Jahr wird es hoffentlich wieder aufwärtsgehen.
Meine BMX-Räder, Einräder, Penny usw. stehen schon zu lange ungenutzt herum.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr mit ganz viel Gesundheit, denn nur damit wird alles möglich und gut!

Liebe Grüße
Dagmar





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Schöne Weihnachten!

Hallo,
nun ist schon Weihnachten!

Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit und bedanke mich für deine Treue hier auf der rosarotenfahhrradkurbel.com immer wieder vorbeigeschaut zu haben.

Liebe Grüße
Dagmar





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Privat bedingte Auszeit!




Hallo,
heute wende ich mich speziell an dich, eine meiner treuen Seelen dieses Blogs.







Wie du ja vielleicht schon bemerkt hast, ist der letzte Blogeintrag schon 2 Wochen her.
Es liegt daran, dass es bei mir im familiären Umfeld im Moment ein bisschen was zu tun gibt.
Die Pause wird wahrscheinlich noch ca. 2 Wochen in Anspruch nehmen.

Ich werde dich informieren, falls es länger dauern sollte.




Ich freue mich jetzt schon darauf die Gegend mit Fahrrad und Kamera wieder „unsicher“ machen zu können.




Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bleibe gesund, was tatsächlich momentan gar nicht so einfach ist!

Liebe Grüße
Dagmar





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Vollbremsung durch Corona, verflixt nochmal

Hallo, da bin ich wieder, schön das du mir treu geblieben bist!


Am Freitag vor 2 Wochen hatte ich ja meine Reha mit dem Mopsknie beendet.
Hier sind noch ein paar Bilder von meinem schönen Weg zur Reha nach Hattingen an der Ruhr entlang. Die Bilder hatte ich wohl vergessen von der Kamera herunter zuladen.

Alles war ja gut gewesen, bis mich am folgenden Samstag am Vormittag nach dem Einkaufen regelrecht der Schlag getroffen hatte!
Ich hatte plötzlich Fieber und lag platt auf dem Sofa.
Viel gibts da nicht zu berichten, montags zum Arzt, Corona-Test positiv, erst eine Woche krankgeschrieben und dann noch um drei Tage verlängert, da meine Kondition noch sehr zu wünschen übrig ließ.
So ein Mist ich hatte ja anders vor gehabt!

An meinem letzten Krankentag am vergangenen Mittwoch war ich ein bisschen mit dem Kübel (Citybike) unterwegs im Wald gewesen und hatte meine Kamera mitgenommen.
Das Wetter war freundlich und so kam es, wie es kommen musste, ich versank mit der Fotolinse wieder im Unterholz.
Das passiert mir irgendwie immer wieder!
Dabei kommt mir der Begriff „Waldbaden“ in den Sinn, warum auch immer!
Ich habe mal Waldbaden in die Suchmaschine eingegeben und tatsächlich gibt es dazu Videos und Berichte im Netz.
Ich für meinen Teil war nach meiner kleinen Reise durch die bunten Blätter und der Pilze jedenfalls bestens erholt.
Damit du auch was davon hast, kommt hier eine kleine Diaschau.

Besonders überrascht war ich, als der schöne Schmetterling angeflattert kam und sich neben mir auf einer, von der Sonne beschienen Baumwurzel niederließ.
Natürlich habe ich den Admiral, ohne ihn bei seinem späten Sonnenbad vor der Winterruhe zu stören, erst mal fotografiert – einfach wunderschön!

Nun habe ich nach 6 einhalb Wochen wieder die Fahrt nach Bo-Gerthe zur Arbeit aufgenommen.
Und jetzt geht es hoffentlich ohne weitere gesundheitliche Zipperlein in Richtung Fitness und Spaß.
Meine BMX- und Einräder drohen sonst einzustauben, und ich habe inzwischen deutliche Entzugserscheinungen, das geht schließlich gar nicht!







Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und danke, dass du bis zum Ende des Beitrages gelesen hast.

Liebe Grüße
Dagmar





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Ende gut, alles gut!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Nun liegen 5 Wochen ambulante Reha hinter mir.
Unglaublich wie die Zeit dahin rennt!

Damit die nachfolgende Abhandlung für dich nicht so trocken ist, streue ich wie immer ein paar Bilder von unterwegs mit ein!

Wie während der ganzen Zeit rumpelt das Mopsknie vor allem beim Laufen noch vor sich hin.
Nach einer Nordic Walking Einheit am letzten Mittwoch, war das Knie mal wieder sehr mopselig und unwillig am nächsten Tag.
Die Ärztin hatte mich dann bei der Abschlussvisite unter anderem mit den Worten entlassen, dass sie mich wohl in „Kürze“ nach einer Knie-OP wieder sehen würde!
Gestern am Freitag war das Mopsknie dann wieder guter Laune und alles in allem kann ich das ganze Auf und Ab schlussendlich aber mit dem Daumen nach oben beurteilen.
Ich werde weiter in die sogenannte TRENA überwechseln, wo ich fleißig weiter trainieren werde.
Im Vergleich vor 5 Wochen kann ich wieder fast normal gehen und das auch mal ein paar Kilometer am Stück.
Insgesamt bin ich fitter und beweglicher als vor der Reha.
Der Physiotherapeut hatte mir hingegen zur Ärztin auch weiterhin Hoffnung gemacht und mir noch ein paar Tipps mit gegeben, wie ich in Zukunft noch zusätzliche Fortschritte erzielen kann.
Bei mir zwicken ja sämtliche Sehnen am Knie und nicht die kaputten Menisken und die Arthrose selbst, das macht mir Hoffnung die OP so lange wie möglich aufschieben zu können.
Ein künstliches Knie hält nämlich nur so ca. 10-15 Jahre und dann geht der ganze Schwindel von vorne los.
Darauf habe ich einfach keine Lust!
So viel zum Mopsknie!

An einem Morgen auf dem Weg zur Reha, hatte ich kleine Schnecken auf teiweise schön gefärbten Blättern entdeckt!
Wie putzig!

Am letzten Donnerstag war es für Kalli so weit, den Flügel amputiert zu bekommen!
Mir war ganz flau an diesem Morgen in der Magengegend!

Mit Hilfe eines lieben Nachbarn, der den Fahrdienst morgens zur Tierarztpraxis für mich übernommen hatte, während ich ja in der Reha war, konnte die OP erfolgreich stattfinden.
Kalli musste danach noch einen Tag in der Praxis zur Überwachung verbleiben.
Gestern morgens wurde Kalli dann wieder von meinem lieben Fahrdienst und einem weiteren lieben Nachbarn, der meinen Ersatzschlüssel für die Wohnung hatte nach Hause geholt.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an meine beiden lieben Helfer Felix und Ulli!

Auf den Bildern kannst du Kalli links vor der OP und rechts nach der OP sehen.

Ich bin mir inzwischen sehr sicher, dass die OP genau die richtige Entscheidung für Kalli gewesen war.
Wenn der Stumpf richtig verheilt ist, wird Kalli dadurch wieder wesentlich mehr Lebensqualität zurückbekommen, weil er nicht mehr beim Laufen behindert wird.

Die Tierarztkosten von rund 245 Euro konnte ich für mich am Freitag mehr als halbieren!
Zum Glück hatte ich nämlich auch, wie die Autofahrer, eine Kilometerpauschale gestern zum Abschluss der Reha bekommen.
So hat sich das Radeln zur Reha doch doppelt gelohnt und die Geschichte passt jetzt auch noch zur rosarotenfahrradkurbel.com – was will man mehr!

Noch ein paar schöne Bilder von unterwegs!



Ach ja, das erste Einradtraining nach langer Zeit war auch zufriedenstellend!


Vielen Dank, dass du bis zum Ende gelesen hast.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.



Liebe Grüße
Dagmar





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