Tiffi, das Schmuckstückchen und Getnixmer!

Hallo, nett dich hier zu haben.
Schon wieder sind 2 Wochen ins Land gegangen, die in Sachen Fahrräder durchaus interessant waren.

Ich fange mal mit Tiffi an.
Das ist ja die Rikscha vom DRK Witten, wobei ich die Ehre habe, bei Bedarf und wenn es passt, anderen Leuten als Fahrgäste mit Tiffi eine kleine Freude zu bereiten.
Dieses Mal ging es zu den Feierabendhäusern, das ist ein großes Altenzentrum in Witten.
Dort wurde der 100-jährige Geburtstag gebührend gefeiert.


Tiffi erfreute sich großer Beliebtheit bei den Bewohnern und auch bei dem Personal des Altenzentrums, das als Begleitung der teils hochbetagten Fahrgäste mitgefahren waren.
Zum Ende der Veranstaltung ließ sich Herr Vincke (Heimleiter) die Gelegenheit nicht nehmen, auch eine kleine Rundfahrt kreuz und quer durch sein Altenzentrum mit Tiffi zu unternehmen.
Bei dem schönen Wetter waren noch einige Bewohner der Anlage auf ihren Balkonen und winkten uns beim Vorbeifahren mit großem Hallo zu.
Alles in allem war das ein sehr schöner Nachmittag.

Auf dem Bild ist Frau Söhnchen (links, meine Kontaktperson) mit ihrer Kollegin zu sehen. Auch die beiden Damen genossen den Fahrtwind von Tiffi und hatten Spaß!
Vielen Dank für das schöne Foto!

Nun kommt das Schmuckstückchen an die Reihe!
Jaaaah es ist mal wieder passiert! Ich hatte mal wieder in die Kleinanzeigen hineingeschaut.
Und da war das Schmuckstückchen auf einen dunklen Foto aus dem Keller zu sehen.
Nach Austausch mit der Vorbesitzerin per E-Mail war das Fahrrad nicht fahrbereit. Die Vorderradbremse saß fest und hinten ein Plattfuß.
Trotz der eher schlechten Prognose beschloss ich, mir das Schmuckstückchen doch anzusehen.
Und ja die Trommelbremse vorne blockierte das Vorderrad und hinten war der beschriebene Plattfuß. Aber die gesamte Optik des Fahrrades war noch tadellos nur ein bisschen Flugrost hier und da und natürlich Staub und die Reifen in einem noch guten Zustand.
Also kaufte ich das Schmuckstückchen für den Schrottpreis von 30 Euro.
Mit der Vorbesitzerin stehe ich noch in Kontakt, da sie sich nur schweren Herzens und aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Schmuckstückchen trennen musste. Und sie froh war, dass es nicht auf dem Schrott gelandet war.


Zu Hause angekommen, stellte ich das Schmuckstückchen, ein echtes Hollandrad von Gazelle, mit 28 Zoll Radgröße und einer 5 Gang-Sachs-Nabenschaltung auf den Werkstattteppich ins Wohnzimmer auf den Kopf.


Als Erstes kam die Vorderradbremse dran. Tatsächlich saßen nur die beweglichen Teile der Bremse fest, mit einwenig Fett und einen Tropfen Öl ins Scharnier der Bremse funktionierte sie wieder tadellos. Auch die Bremsbeläge waren fast wie neu, somit hatte das Schmuckstücken anscheinend wirklich nur wenige Kilometer auf dem Buckel. Wie ich aufgrund des guten Allgemeinzustandes schon vermutet hatte.


Mithilfe der Fahrgestellnummer konnte ich im Internet bei Gazelle anfragen, um welches Baujahr es sich handelt.
Das Schmuckstückchen ist wahrhaftig Baujahr 1985 und somit schon 40 Jahre alt.
Nachdem ich einen passenden Schlauch besorgt und eingebaut hatte, war es gestern so weit eine Probefahrt mit dem Schmuckstückchen zu machen.
Absichtlich wählte ich eine schöne Strecke aus, die auch einige teils heftige Anstiege beinhaltete. Ich war überrascht, dass ich ohne Absteigen zu müssen, überall mit dem Schmuckstückchen hoch gekrabbelt war.



Es hatte total Spaß gemacht, damit zu fahren, totale Laufruhe, bequeme Sitzposition, toller Geradeauslauf auch ohne Hände am Lenker.
Alles das wofür so eine holländische Fietse bekannt ist.
Ich freue mich total, jetzt habe ich auch endlich ein waschechtes Hollandrad und dann noch so ein schönes und intaktes Exemplar!





Aufgrund der fürchterlichen Hitze hatte mein Getnixmer auch seinen ersten Einsatz.
Nach der Arbeit musste ich noch bei meinen bedürftigen Eltern vorbei schauen, weil ein dringend benötigtes Medikament besorgt werden musste.


Und wie es immer so ist, wenn es ungelegen kommt, dann immer zum falschen Moment. Ich musste tatsächlich 5 Apotheken in der ganzen Stadt abklappern, bis ich das Medikament endlich bekommen konnte.
Dabei war mir der Getnixmer wirklich sehr behilflich, denn hätte ich diese Strecke bei der unerträglichen Hitze mit einem Fahrrad bewältigen müssen, wäre ich einem Hitzeschlag erlegen.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar

„Fahrradkunterbunt“!

Hallo, schön dich hier zu haben.
In den vergangenen zwei Wochen hatte der Kübel tatsächlich mal mehrere Pausen.

Das Highlight war die Ausfahrt mit dem grünen Glöckchen am letzten Wochenende – endlich!
Ich war zu dem Skatepark am Kemnader Stausee gefahren. Die Rampen dort sind niedrig und waren deshalb bestens geeignet, um ein bisschen zu üben.
Ich muss gestehen, von meiner Fitness vor Corona bin ich inzwischen meilenweit entfernt.
Ich war nur etwas über eine Stunde unterwegs gewesen, aber auf der Rückfahrt taten neben der Antriebseinheit auch noch beide Handgelenke ziemlich weh!
So ein Elend!


Trotzdem hatte es wieder Spaß gemacht!
Wenn ich mir vorstelle, dass ich mal mit dem grünen Glöckchen zur Wicked Woods (Skaterhalle in Wuppertal, Fahrstrecke ca. 20 km) gefahren bin und dort rund 4 Stunden in der Halle herumgetobt hatte, und anschließend mit dem BMX wieder die 20km nach Hause gefahren bin, dann wäre da heute schon bei der Hinfahrt Ende Gelände – unglaublich!
Aber hey, ich werde da dran bleiben und schauen, dass ich mit dem Hauptgewinn und dem grünen Glöckchen auf dem Anhänger zur Wicked Woods fahre, um dann endlich mal wieder richtig Spaß zu haben.
Mopsknie hin oder her!



Um weiter ein bisschen zu üben, war ich seit Ewigkeiten mit Grete dem BMX-Cruiser zur Arbeit gefahren.
Der Vorteil bei Grete ist, dass ich zwischendurch und auch bergab mich auf dem Sattel ein bisschen ausruhen konnte.
Die Sattelhöhe ist im Vergleich zum grünen Glöckchen wesentlich höher, deshalb klappt das bei Grete mit dem Mopsknie noch zufriedenstellend.

Zur Entspannung ging es am nächsten Tag mit der blauen Lotte zur Arbeit.
Sie ist ja ein gemütliches Fahrrad und somit bestens für „aktiven Pausen“ nach sportlichen Einheiten geeignet.

Die rote Liesbeth hatte ich zu einer weiteren Fahrt zur Arbeit ausgewählt, weil ich im Anschluss einen kleinen Einkauf zu meinen Eltern transportiert hatte. Sie ist mit 2 Fahrradkörben ausgestattet, passend für den kleinen Einkauf.
Aufgrund des warmen Wetters hatte ich sie diesmal dem blauen Lastesel und Lorri vorgezogen, weil sie wesentlich weniger Kilos auf die Waage bringt und ich somit es leichter hatte die Hügel hochzukommen.

Der Hauptgewinn kam ebenfalls zum Einsatz, weil ich nach Feierabend einen Termin im Rathaus hatte.
Die Hügel bergauf gingen dann mit dem Turbo des Hauptgewinns schön schnell und so konnte ich die Fahrtzeit, wie benötigt verkürzen, damit ich pünktlich da sein konnte. Da hatte ich es mir auch mal leicht gemacht.

Als Letzter war der Ersatzkübel dann noch am Start.
Für das Foto war ich morgens kurz zu den Harpener Teichen abgebogen.

Dabei kamen unzählige Gänse neugierig heran geschwommen und eine Nilgansfamilie gesellte sich auf den Landweg ohne jegliche Scheu zu mir.
Solche Momente sind einfach unbezahlbar und wunderschön!
Die Friedfertigkeit der Tiere und das liebevolle Hüten der Gänsekinder in den Gänsekindergärten finde ich immer wieder bezaubernd!
Davon könnten wir Menschen uns wirklich mal was abgucken!

Mit der bunten Lorri und dem hübschen Lastesel ging es zu verschiedenen Einkaufsfahrten.
Ich bin sehr froh, dass ich diese beiden Lasteselchen besitze.
Ohne diese beiden ginge mein Fahrradalltag überhaupt nicht!
Besonders die kleine Lorri ist eins meiner Lieblingsfahrräder, klein und kompakt, wie sie ist, hatte ich sie auch schon im ÖPNV mitgenommen.
Ihr poppiges Aussehen finde ich einfach super, schön bunt und nicht so trist wie die meisten modernen Fahrräder heute aussehen.
Sie kann vorne und hinten mit jeweils 30 kg Last beladen werden, und ist damit immer noch gut zu händeln!
Einfach genial!

Kleines Update zum Mopsknie, es macht zurzeit einigermaßen mit.
Nebenbei turne ich regelmäßig in meinem Wohnzimmer mit Videos, gehe zum Rehasport und zur Funktionsgymnastik.
So versuche ich meine inzwischen völlig asymmetrische Körperunbeweglichkeit durch die Schonhaltung (humpeln) wieder in den Griff zu bekommen.
Der Physiotherapeut wird nächste Woche auch wieder fleißig meine Triggerpunkte drücken – autsch!
Ich hoffe, dass ich dadurch dem OP-Tisch noch lange entfliehen kann.

Die Blümchen sind von unserem Blühstreifen auf der Arbeit und hübschen diesen Beitrag ein bisschen auf.

Im nächsten Beitrag gibt es ein Schmuckstückchen zu sehen, mehr wird noch nicht verraten.



Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.


Liebe Grüße
Dagmar

Schafsrodeo und Ausfahrt mit Penny und Oranje!

Hallo, schön das du vorbeischaust!
Es ist viel geschehen, fange ich mit dem unfreiwilligen Schafsrodeo mal an.
Bäh ist eine Schafsdame, die bei einem lieben Bekannten wohnt und sie hat einmal im Jahr einen Friseurtermin bei mir.
Der blaue Lastesel ist das Fahrzeug gewesen, womit ich die Schermaschine und weitere Hilfsmittel transportiert hatte.
Deshalb ist dies eine Geschichte, die sich so gesehen durch eine Fahrradfahrt ereignet hatte.


Bäh ist eine sehr scheue Schafsdame, die immer sofort etwas merkt, wenn nur eine Kleinigkeit anders in ihrem Alltag ist, zum Beispiel zur außergewöhnlichen Tageszeit mit Futter in den Stall gelockt zu werden!
Außerdem ist zu erwähnen, dass der Zaun der Wiese sich in Reparatur bzw. Erneuerung befand.
Damit waren die Bedingungen für das ganze nachfolgende Chaos gegeben!

Bäh lief natürlich trotz Leckerchen nicht in den Stall, sondern hatte in Windeseile die schwächste Stelle im Zaun gefunden und war auf und davon.
Zu dritt nahmen wir quer über mehrere große Wiesen des Nachbarhofes die Verfolgung auf.
Bäh war uns an Schnelligkeit natürlich immer weit überlegen.
Schließlich war sie dann mit Salto über einen weiteren Zaun auf der Koppel eines Pferdes gelandet.
Kurioser weise rannte sie dann auf das große Pferd zu, was sogleich vor lauter Schreck ebenfalls die Beine in die Hand nahm.
Es folgte eine wilde Jagd kreuz und quer über die Pferdewiese.
Zum Glück konnten die Besitzer des Pferdes den Gaul schließlich in „Sicherheit“ bringen.
Bäh gab weiterhin Kniegas, bis sie mit ihrem Flokati in einem kleinen Brombeerbusch schließlich hängen blieb!
Danach war die arme Bäh so erschöpft, dass sie in den Sitz- bzw. Liegestreik überging.
Schlussendlich hatte wie sie mit einer Schubkarre, als Taxifahrzeug in wenigen Minuten wieder nach Hause gefahren. Das ließ sie dann auch ohne weiteren Protest über sich ergehen.
Es war schon an Ablick für die Götter, wie sie rücklings mit allen Vieren ausgestreckt in der Schubkarre lag!


Anschließend wurde sie dann von ihrem Pelz befreit und alles war wieder gut!
Zum Glück, war „Bäh“ nicht auf die nahe gelegene Straße gelaufen und auch dem Pferd, war nichts passiert, es drohte ja auch vor lauter Panik in die Zäune zu rennen.
Alles in allem kann man heute darüber schmunzeln!

Jetzt noch eine kleine Anmerkung zum blöden Mopsknie!
Ich hatte ja noch gar nicht erwähnt, dass die Knochensäge (künstliches Knie, OP) doch erst mal im Schrank liegen bleiben wird.
Der Arzt hatte mir bei dem Vorabtermin zur TEP-OP zu verstehen gegeben, dass ich lieber erst noch mal den Spatz (Mopsknie) in der Hand nehmen sollte, anstatt der Taube (künstliches Knie) auf dem Dach!
Also humpel ich weiter durchs Leben!
Das hatte mich aber nicht davon abgehalten, mir einen Wunsch bzw. eine kleine Belohnung nach allen erfolgten Schafsschuren (insgesamt 18) in diesem Jahr zu gönnen.
Ich wollte unbedingt wieder mal auf Penny eine Runde drehen.


Der erste Versuch auf Penny raufzuklettern, war jedoch sehr enttäuschend und recht schmerzhaft!
Ich wollte Penny schon wieder reinbringen, aber mich packte dann doch der Ehrgeiz, nach mehrmaligen Versuchen hatte ich es schließlich geschafft und saß oben auf meiner Penny – juhuuh!
Es folgte eine wunderschöne schöne Fahrt!


Auch mit Oranje war ich seit Ewigkeiten unterwegs gewesen und bei einem Einradtraining hatte ich endlich ebenfalls wieder teilgenommen.


Natürlich alles mit gebremsten Schaum, aber immerhin!
Was noch offen steht, ist eine Fahrt mit dem noch verbliebenen grünen Glöckchen (BMX links). Klein Beauty (rechts) weiteres BMX hat ja inzwischen einen anderen Besitzer.


Des Weiteren gibt es ja da auch noch den halben Hahn, der ebenfalls schon ganz eingestaubt ist!


Mal schauen, wann das so weit ist.
Vermutlich wetterbedingt ist mein Geläuf zurzeit wenig dafür geeignet, da sich das rechte, ebenfalls vorgeschädigte Knie auch noch widerwillig zeigt, vom Mopsknie will ich da gar nicht reden!
Es soll ja wieder wärmer und trockener werden, vielleicht quietscht dann mein Geläuf auch weniger und ich kann loslegen.

Zum Schluss möchte ich dir noch eine Spendenaktion von World Bicycle Relief ans Herz legen, was natürlich mit dem Radeln zu tun hat.
Unter dem nachfolgenden Link kannst du dich über meine Spendenseite genau informieren.
https://fund.worldbicyclerelief.org/de-DE/project/dagmar-schmitz



Ich würde mich sehr freuen, wenn du ein paar Euros beisteuern könntest!

Liebe Grüße und einen schönen Pfingstsonntag
Dagmar

Endlich mal wieder süße Gänsekinder!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Letzte Woche musste ich wegen des Mopsknies noch mal zum Orthopäden, um mir ein Rezept für eine weitere Physiotherapie abzuholen.
Die Arztpraxis befindet sich in Hattingen und ich habe zurzeit Urlaub und somit musste ich mich mal nicht beeilen.
Des Weiteren führt die Strecke von Witten nach Hattingen entlang des Ruhrtalweges.
Einfach nur schön!



Das Schönste kam auf der Rückfahrt, mitten auf dem Radweg war ein Gänsekindergarten unterwegs.
Ich fuhr ganz langsam näher heran und stellte die Düssellady ab.


Dann setzte ich mit zu den Gänsen, nach kurzer Zeit entspannten sich die Alttiere und die kleinen, puscheligen Gänsekinder kamen immer näher. Nach kurzer Zeit war ich regelrecht umzingelt von den kleinen Wichten und sie waren zum Greifen nah!


Ach ich bin jedes Mal wieder total hin und weg von diesen niedlichen kleinen Wesen.
Es tat mal wieder unendlich gut, zwischen diesen Tieren zu sein.


Leider führt mich mein Weg zur Arbeit nicht mehr am Stausee vorbei, früher konnte ich jeden Morgen so was schönes und friedliches bewundern.
Jetzt führt mich mein Weg zur Arbeit meist durch hässliche Straßen, wirklich sehr schade, ich vermisse das!

Neben den putzigen Gänsekindern gab es natürlich auch noch andere Fotomotive zu sehen.



Ich wünsche dir einen schönen Feiertag.

Liebe Grüße
Dagmar

Mit Tiffi in Münster!

Hallo, sei gegrüßt!
Gestern war ich mit einem vom DRK-Witten gestellten Auto nach Münster zu „Tiffi“ unserer Rikscha hinterher gereist.

Der Grund war der 10. Freiwilligen und Ehrenamtstag, der vom DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.V. veranstaltet war.
Ich hatte die Ehre mit „Tiffi“ unseren DRK-Kreisverband Witten e.V. zu vertreten.
Es war ein toller Tag, voller interessanter Eindrücke und vielen schönen Begegnungen und Gesprächen mit anderen Ehrenamtlichen aus der großen Palette des DRK´s.

Besonders wohltuend war der Infostand zum Thema Migration, endlich mal nichts Anfeindendes zu Flüchtlingen, Migranten usw., sondern Überlegungen und Hilfsangebote wie die Integration besser gelingen kann.
Von so was sollten die Medien mal berichten und nicht ewig die „Schreierei“ von einer bestimmten Partei, die ich hier nicht mal erwähnen möchte.

Für die nächste Zeit bin ich jedenfalls mit jeder Menge Lesestoff zu den verschiedenen Themen des DRK´s versorgt.

Auf diesem Bild hatte ich Tiffi vor den neuesten Spezialfahrzeugen zu Bergungsarbeiten z.B. nach Erdbeben dazugestellt.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.


Liebe Grüße
Dagmar