Jahresrückblick 2024!

Hallo, schön dich hier zu haben.
Das Größte und Schönste kommt natürlich zuerst.
Ich bin ja seit 19 Februar Oma und überglücklich, wenn ich mit Nelli der kleinen süßen Maus Zeit verbringen kann.
Einziger Nachteil, dass ganze ist und bleibt immer im Privatbereich und deshalb ist und wird Nelli hier leider niemals zu sehen sein, was wirklich sehr schade ist!
Der Grund ist die dunkle Seite des Internets.
Ich freue mich schon sehr auf zukünftige Ausflüge mit ihr.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieser Website.
Es geht ja hauptsächlich hier um den Alltag mit meinen Drahteseln.
Wenn ich mir die Beiträge in diesem Jahr so durchschaue, war das verflixte Mopsknie Hauptthema gewesen – furchtbar!
Spaßige Fahrraderlebnisse waren nicht wirklich dabei gewesen.
Nun weiß ich ja, dass das blöde Ding entgültig ausgetauscht werden muss.
Alle „Rettungsversuche“ sind leider fehlgeschlagen!
Ich hoffe, ich schaffe es, wie geplant bis nach der Schafschur in nächsten Jahr durch zuhalten.
Das wird dann ca. ab Ende Juni so weit sein.
Habe ich dann mein neues künstliches Knie bekommen, hoffe ich, dass wieder einiges nach der Rehazeit geht, woran im Moment nicht zu denken ist.
Schauen wir mal!
Noch ist die Funktionstüchtigkeit meiner Antriebseinheit mit einem Vierzylinder Motor von einem Auto vergleichbar, der nur auf drei Pötten läuft, weil eine Zündkerze platt ist.
Solange das so bleibt, ist alles im grünen Bereich.

Im Archiv sind trotzdem wieder einige Bildchen zusammengekommen.
Mit der nachfolgenden Diaschau wünsche ich dir viel Vergnügen.



Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Liebe Grüße
Dagmar





Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

TEP-Knie, aus die Maus!


Hallo, nett das du vorbeischaust.

Erst mal etwas wirklich Positives vorab!
Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten, die es möglich gemacht haben mit einfachen Maßnahmen an der Kreuzung Husemannstraße – Ruhrstraße in Witten, den Radfahrern ein links abbiegen ohne Lebensgefahr zu ermöglichen.
Superklasse es klappt hervorragend!
Es tut sich doch was in Sachen Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt – bravo weiter so!
Das nachfolgende Bild ist leider etwas unscharf geworden, aber ich denke du kannst trotzdem alles erkennen.


Jetzt zu dem leidigen Thema Mopsknie!
Um es kurz zu machen, des ist schrottreif und nicht mehr zu retten!
Ich brauche eine TEP, d.h. eine Total-Endoprothese im Knie.

„Worst case“ ist also eingetroffen!

Mein Vorhaben mit dem Schlittschuhfahren ist nun endgültig Geschichte und auch spaßige Sachen wie Einradfahren soll ich auch nicht mehr machen, vom BMX ganz zu schweigen.
Ab jetzt darf und soll ich zwar weiter Fahrradfahren, aber eben „mit gebremsten Schaum“!

Richtig blöde sind die Geröll- oder noch schöner benannt die Trümmerzysten und Knochenödeme in den Gelenkknochenoberflächen, wo vorher mal Knorpel war.
Ich hoffe, dass sie nicht in Kürze schon in sich zusammenfallen und die Brösel davon dann im Gelenk ihr Unwesen treiben, das wäre dann der allergrößte Mist!
Ich muss auch dieses Mal bis zum Sommer durchhalten!
Erst wenn wieder alle Wollmäuse (Schafe) von ihrem Pelz befreit sind, kann ich mich entspannt in den OP-Saal begeben.

Jetzt muss ich schön mit Bedacht in Bewegung bleiben, denn Stillstand und totale Schonung wären genauso fatal!
Ich hoffe, dass ich weiterhin immer noch mit dem Fahrrad zur Arbeit komme.
Falls es schlechter wird, gibt es ja noch den Hauptgewinn (E-Bike) als Reserve, sollte das dann auch nicht mehr gehen, dann hilft nur noch ein Elektroroller mit Sitz.
Ich bin gespannt, ob das mit dem Jobroller per Leasing (Arbeitsstelle) als Notfahrzeug klappt.
Der ÖPNV ist überhaupt keine Alternative, weil ich mehrmals Umsteigen müsste und ein sehr hoher Zeitaufwand damit verbunden wäre.

Weiterhin werde ich das Funktionstraining im Wasser beibehalten und zusätzlich habe ich dem Arzt noch ein Rezept für Reha-Sport abschwatzen können.
Meine Spaziergänge zu den Schafen entschärfe ich mit dem Flitzefix, das Ding ist meine beste Investition in den letzten Wochen gewesen.

Mit diesen Maßnahmen hoffe ich, dass ich weiterhin „voll“ funktionsfähig bleibe.

Das ganze oben beschriebene Szenario hat auch nichts mit Schwarzseherei zu tun, weil der jetzige Zustand des Knies, sich mit Sicherheit weiterhin im gleichen Tempo wie bisher verschlechtern wird.

Noch ist zum Glück alles noch im grünen Bereich!
So ist der Stand der Dinge!




Jetzt wünsche ich dir mit der putzigen Schneemann-Familie einen schönen 2. Advent.


Liebe Grüße
Dagmar


Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Vollbild der Pangonarthrose …!

Hallo, schön dich hier zu haben.

Mit den Worten aus der Überschrift beginnt die Auflistung der Unpässlichkeiten im Mopsknie des neuen MRT-Befundes.
Meine Hoffnung, dass ich mir die Beschwerden am Mopsknie nach der Kniespiegelung und der dritten ACP-Spritze nur einbildet habe, sind damit leider völlig dahin!
Das Knie betreibt munter weiter die völlige Zerstörung an sich selbst und nichts von der Kniespiegelung hat irgendeinen Vorteil gebracht.
Am Montag habe ich die Besprechung des Befundes beim Arzt.
Ich bin sehr gespannt, was er mir raten wird und ob er mir noch irgendwie Zeit ohne OP, schlimmsten falls mit künstlichem Knie verschaffen kann, zu mindestens bis zum nächsten Sommer.

Das Befinden im Mopsknie lässt immer weiter sehr zu Wünschen übrig, noch nehme ich keine Schmerzmittel.
Ich fürchte, es wird aber schon in Kürze nicht mehr so bleiben können!
Selbst beim Radeln rumort es inzwischen in meiner Antriebseinheit, vom Gangbild ganz zu schweigen – wirklich saublöd!

In Zukunft wird es deshalb auf diesem Blog vielleicht noch andere Fahrzeuge neben dem Flitzefix und Shoppy für Gehbehinderte geben – wer weiß?

BMX, Einrad und mein Wunsch, in der Jahrhunderthalle am Ende des Jahres Schlittschuh zufahren wird dabei leider immer mehr infrage gestellt.
So ein verflixter Mist!

Wie auch immer Jammern hilft ja bekanntlich am wenigsten weiter!

Weil der Text so negativ ist, kommen jetzt ein paar bunte Bilder.
Den Auslöser meiner Kamera kann ich ja zum Glück beschwerdefrei weiter betätigen.



Nun wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gehe zurück auf los, ziehe nicht …!

Hallo, nett dich hier zu haben.

Schon wieder sind 2 Wochen herum, die hinsichtlich des Mopsknies turbulent verlaufen sind.
Beim letzten Arzttermin hat der Doktor schließlich die Reißleine gezogen und mir eine Überweisung zu einem neuen MRT mitgegeben.
Also geht das ganze Spielchen von vorne los!
Es ist nicht erklärlich, warum es immer noch in dem Knie, bzw. im ganzen Bein rumort, wie blöde!
Es ist wie in der Überschrift dieses Beitrages von einer Ereigniskarte aus dem Spiel Monopoly „Gehe zurück auf los … !
Das Knie zeigt eine Therapieresistenz, wie es fachlich auf der Überweisung so schön heißt.

Trotz der ganzen Pleite, oder gerade deshalb war ich aber das erste Mal wieder beim Einradtraining in der Halle.
Es nervt mich tatsächlich extrem, dass ich all die schönen Sachen so lange nicht machen konnte und nun soll das so weiter gehen?
Nööö, auf gar keinen Fall!!!

Zum Glück streikt meine Antriebseinheit hauptsächlich beim Gehen und so hatte ich tatsächlich viel Spaß mit den Einrad-Mädels gehabt.

Das Bild zeigt mich auf einem Ultimate (Einrad ohne Sattel) vor der Corona-Zeit, da war alles noch gut, da hatte ich noch keine Probleme beim Gehen, unglaublich wie schnell man körperlich verfallen kann.

Es gibt Tage, da sind die ersten Schritte morgens schon extrem beschwerlich.
Wenn es mit dem Gehen ganz doof läuft, mogel ich etwas bei meinem täglichen Spaziergang zu den Schafen mit dem Flitzefix, da kann ich mich auf dem Rückweg schön faul den langen Berg einfach herunterrollen lassen.



Am 15 November ist der MRT-Termin.
Ich hoffe, dass ich nicht wie beim letzten Mal als Leihe schon auf den Bildern sehen kann, das sich der Zustand wie auch immer weiter verschlechtert hat.





Jetzt aber zu den schönen Dingen, die sich in den letzten beiden Wochen ergeben haben. Neben dem gerade erwähnten Einradfahren hatte ich auch mal wieder die Gelegenheit, bei extra eingelegten Umwegen von nötigen Fahrzielen mit dem Kübel die Kamera aus der Tasche zuziehen.


Teilweise war das Wetter ja sehr schön und so konnte ich am Harkortsee die hübschen Blümchen fotografieren.

An dem Tag war es angenehm warm in der Sonne und so hatte eine kleine Biene noch Appetit auf den Nektar der Blumen – wie schön!


Aber auch das Novembergrau hatte schöne Momente, zum Beispiel die Wassertropfen auf den Grashalmen können doch sehr hübsch aussehen.


Die bunten Blätter bilden auch im Einheitsgrau immer hübsche Farbtupfer.
Und witzig ist auch, dass eigentlich missratene unscharfe Bilder richtig schön aussehen können.

Am Wehr des Hohensteinkraftwerks war ich auch mal wieder. Ist ja einer meine Lieblingsorte.
Imposant war, welche Kräfte auch die letzten Hochwasser nach der Jahrhundertflut von 2021 gehabt hatten, um die riesige Betonplatte endgültig aus dem Wehr herauszureißen, und einige Meter weiter befördert wieder abgelegt hatten – unglaublich!
Auf den Bildern wirkt die tonnenschwere Platte viel kleiner, als sie tatsächlich ist.



In den Tümpeln am kaputten Wehr sah es mit den herbfarbenen Büschen am Ufer richtig idyllisch aus.





In einem der letzten Beiträge hatte ich ja von der Ruhrbrücke Kemnade berichtet, bisher habe ich noch keine Antwort auf dem Zustand der Brücke bekommen.
Ich werde da aber dran bleiben!




Ich wünsche dir ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar





Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

„Schiet wat“ auf die morsche Betriebseinheit …!

Hallo, nett das du vorbei schaust!

Heute am Sonntag:
Aktuell wurmt es mich inzwischen extrem, dass ich all die spaßigen Dinge (BMX-, Einrad-, Penny- und Rollschuhfahren) seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemacht habe.

Da meine morsche Betriebseinheit sich mittlerweile sowohl in der Ruhe, als auch bei Bewegung negativ zu Wort meldet, ist eigentlich alles egal!
Daher habe ich beschlossen an meinem Vorhaben vom Jahresanfang verstärkt zu arbeiten, notfalls auch mal Hilfe der ein oder anderen Ibuprofenpille, wenn es denn unbedingt sein muss.
„Schiet wat drauf“, ich will auch endlich mal wieder Spaß haben!
Hier der Link zum Vorsatz vom Januar, diesen Jahres:
https://rosarotefahrradkurbel.com/2024/01/07/willkommen-im-jahr-2024/

Viel Zeit bleibt mir ja nicht mehr, denn vom 13.12.2024 bis zum 05.01.2025 ist wieder der Eissalon in der Bochumer Jahrhundert Halle geöffnet.
Gerade habe ich mir meine immer noch unbenutzten Rollschuhe angezogen und bin damit durch meine Wohnung gerollt, um zu sehen, ob da überhaupt noch was geht.
Und ja, gar nicht so übel!
Ich bin nicht gleich dabei verunfallt, also ist das Ganze ausbaufähig!


Weil ich mal wieder Hummeln im Hintern habe, werde ich gleich mit dem Kübel samt Rollschuh im Gepäck zum Stausee radeln und mal ein paar Meter ausprobieren.
Also bis gleich!


Auf dem Bild habe ich den Kübel samt meiner Schuhe an ein Schild gekettet, so hatte ich nur wenig Gepäck im Rucksack.




So ich bin inzwischen zurück und ja tatsächlich bin ich ganz um den Kemnader See herumgefahren.

Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Es ging viel besser als gedacht.
Natürlich war ich in einem gemütlichen Tempo unterwegs, sodass eine fitte Joggerin mir länger auf den Fersen geblieben war und ich sie erst an einem bergab Stück weiter hinter mich lassen konnte.
Das Mopsknie hatte während der Fahrt überraschend weniger Protest angemeldet, als beim Gehen zu den Schafen.
Es ist natürlich wieder dick und warm geworden, so wie immer, aber die Schmerzen hielten sich in gut ertragbaren Grenzen.

So viel von meinem kleinen Lichtblick am Horizont des Mopsknies.

Dazu noch ein Foto von den netten Bewohnern des Sees.
Ich finde diese Begegnungen immer wieder schön, zumal ich mir als Kind nie gedacht hätte als Oma, mal durch eine Kolonie von Kanada- und oder Graugänsen durch zu fahren.
Damals kannte ich die Gänse nur aus „Expedition ins Tierreich“ mit Heinz Sielmann im Fernsehen.
Gestern waren auch wieder die Kraniche auf dem Zug nach Süden unterwegs gewesen.
Auch dabei wird mir immer ganz warm ums Herz!
Wie schön , dass es sowas heute wieder gibt.

Danke an dieser Stelle allen Tier- und Naturschützern auf dieser Welt, ohne deren Arbeit und Protest, sähe es heute noch trauriger aus.
Beispiel: 1989 Stopp der Dünnsäure-Verklappung in die Nordsee, nach Protest von Greenpeace!

Mit diesen schönen Eindrücken wünsche ich dir noch einen schönen Sonntag.




Liebe Grüße
Dagmar



Schreibe mir hier gerne etwas in die Kommentarbox, ich freue mich über dein Feedback!

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨