Der Kübel übt für´s Seepferdchen!


Hallo ihr Lieben,
aufgrund des tollen Regenwetters in der letzten Woche gibt es tatsächlich dieses mal keine Sintflut an Bildern.


Ich bin allerdings sehr erfreut über das viele Nass von oben, weil dadurch meine Wiese endlich genügend Wasser für schönen Graswuchs hat.
So ist bald der Tisch für meine Wollknäule gut gedeckt und ich kann die Winterfütterung zurückfahren.

Unterwegs war ich natürlich wie meist bei Regenwetter mit dem Kübel.


Auf den Bildern könnt ihr ihn bei seinen Schwimmübungen sehen, er wird bestimmt bald das Seepferdchen ablegen.
Der Segelschein wird als weitere sinnvolle Maßnahme auch angestrebt, damit die Windkraft in Zukunft optimal genutzt werden kann!

Ob er allerdings jemals mit der kleine Fähre „Hardenstein“ mithalten kann bleibt abzuwarten!

Am Donnerstag hatte ich vor der Arbeit den üblichen Arzttermin wegen meiner morschen Knochen in Hattingen.
Der Wetterbericht hatte neben dem Regen auch stürmischen Wind aus südlichen Richtungen vorhergesagt und somit viel an diesem Morgen die Wahl auf den Hauptgewinn.
Die Hinfahrt verlief frontal zum Wind, zudem gesellte sich dann auf den letzten zwei Dritteln der Wegstrecke noch der ergiebige Regen dazu.
Auf der Rückfahrt zur Arbeit hatte ich schönsten Rückenwind der dem Akku vom Hauptgewinn nur wenig abverlangte.
Der Regen war aber noch ein bisschen stärker geworden, so dass ich hier ein Archivbild vom Hauptgewinn bei schönstem Wetter verwendet habe.
Meine Kamera ist leider nicht wasserdicht.


Meine Regenkleidung war hierbei auch teilweise an die Grenzen gekommen. Dummerweise hatte ich auch keine Gummistiefel angehabt, aber man ist ja nicht aus Zucker und es gibt auf der Arbeit ja auch eine Heizung und die nasse Radhose wurde durch Arbeitskleidung ersetzt.

Da Schnecken nasses Wetter mit angenehm kühlen Temperaturen sehr mögen hatte ich gleich mehrere Exemplare auf der Fahrt zur Arbeit zu Gesicht bekommen.
Eine dieser liebenswerten und chronisch entspannten Tiere hatte ich dann ein kleines Fotoshooting gegönnt.






Selbst das Portrait ist doch trotz der Dunkelheit mit Hilfe meiner Fahrradlampe ganz putzig geworden.











Zum guten Schluss aber doch noch ein paar Blümchen und Knospen aus meinen Garten.
Frühling ist einfach eine wunderschöne Jahreszeit.


Meine Gedanken sind weiterhin bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Mir verschlägt es die Sprache, wozu manche Menschen im Stande sind, anderen so viel Schlimmes anzutun.



Schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar

Wetterkapriolen – April April!

Hallo ihr Lieben,

eine weitere Fahrradwoche ist ins Land gegangen.
Da Christi ja wieder zu Hause ist, wurde sie bei mir letzte Woche gleich zur weiteren Entrümpelung meines Gartens eingesetzt.

Gleich zweimal ging es mit ihr vollgepackt zur Müllumladestation.

Das Wetter war am Anfang der Woche frühlingshaft und angenehm warm.
Beste Bedingungen um wieder mit Oranje unterwegs zu sein.
Bei schönstem Sonnenschein hatte ich einen urig gewachsenen Baum mit ihr verziert.


Den Schattenwurf des Vorderrades von Oranje hatte ich zur „Bildgestaltung“ :)) des Löwenzahns miteinbezogen.








In einer Hausauffahrt war mir der blühende Löwenzahn aufgefallen der zwischen den Pflastersteinen wuchs.










Beim weiteren hinsehen entdeckte ich noch winzige hübsche Blümchen, die ebenfalls noch durch die Linse meiner Kamera gehuscht sind.

Es ist einfach nur schön, überall wacht die Natur aus dem Winterschlaf auf.





Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause hatte ich noch das kleine Schubschiff Eisvogel mit der Kamera erwischen können.




Das kleine Schubschiff war unterwegs zu einem Schwimmkran, der die Fahrrinne für die MS Schwalbe, unserem Flussdampfer auf der Ruhr nach dem Hochwasser wieder schiffbar macht.






Auf den Wetterkanälen wurde schon am Anfang der Woche auf einen krassen Wetterwechsel aufmerksam gemacht.
Gestern Nachmittag war es dann so weit, plötzlich war alle weiß!
Um zu meinen Schafen zu kommen musste ich doch tatsächlich das Möchtegern Mountainbike, mein Spezialfahrrad für Schnee, aus dem Keller holen.


Ohne Probleme kam ich bei meinen Wollknäulen an.



Im Garten waren alle Blümchen und Knospen vom Schnee zu gedeckt worden.


Die Narzissen hatten alle ein Schneemützchen auf.
Durch das Gewicht des nassen Schnees waren sie fast waagerecht zu Boden heruntergedrückt worden.
Es waren dann doch einige Verrenkungen nötig, um sie fotografieren zu können.


Zum Schluss sind meine Gedanken wieder bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Ich hoffe, dass der ganze Putin-Wahnsinn so schnell wie möglich endet und alle wieder ein freiheitliches und schönes Leben führen können.

Bleibt gesund und zuversichtlich.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.





Liebe Grüße
Dagmar

Schönstes Fahrradwetter!

Hallo ihr Lieben,




letzte Woche war ja super Wetter zum Radeln.
Wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre, sind die Radwege inzwischen wieder gut besucht.




Am Stausee sind die Parkplätze wieder voll, auch mit vielen Autos, die einen Fahrradträger montiert haben.
Ich finde es ein bisschen schade, dass gerade sehr viele E-Bikes mit einem Auto zum See gekarrt werden, um dann dort eine Runde zu drehen.
Was ich so beobachte sind die meisten E-Bikes als reine Freizeitfahrräder unterwegs.

Bald startet wieder das Stadtradeln, was ja in den letzten Jahren wesentlich bekannter geworden ist. Angesichts der Energiekrise, die wir wohl in Zukunft nicht mehr los werden, hoffe ich, dass die vielen E-Bikes vermehrt als eigentliches Fahrzeug, zumindest im Sommer genutzt werden. Dadurch würde immerhin die Umwelt ein bisschen profitieren.

Gestern hatte ich Christi wieder nach Hause geholt, weil sie ihren Job als Hundetaxi bei meiner Schwester und Bonnie eingestellt hatte.








Im April wird sie dort durch ein super schönes neues Lastenrad mit E-Antieb ersetzt.














Darüber freue ich mich sehr, da dieses Fahrrad auch manche Autofahrt bei meiner Schwester ersetzen wird- super!





Morgens auf dem Weg zur Arbeit fahre ich unter anderem auch ein Stück durch das Lottental in Bochum.
Unterhalb des Botanischen Gartens sind ein paar Teiche angelegt.
Vor ein paar Jahren wurden an den Straßenrändern Schutzgräben mit Tunnelsystem für Amphibien gebaut.


Seitdem liegen keine kleinen platt gefahren Körper mehr auf der Straße.
In früheren Jahren hatte ich morgens so manche der Kröten über die Straße getragen, aber oft war die Straße gespickt mit vielen Tieren, die die Überquerung nicht geschafft hatten.
An den Tunnelübergängen sind ein paar Fangboxen aufgestellt, hier hopsen die liebestollen Kröten hinein und werden nach ihrer Zählung natürlich wieder frei gelassen.
Ich freue mich jedes mal, wenn ich die kleinen Quarkis unversehrt in den Boxen sitzen sehe.


Manchmal machen wir Menschen auch mal etwas richtig, wie schön!

Leider finden sehr viele Menschen Kröten und andere Amphibien hässlich oder sogar ekelig.
Ich kann da einen Tipp geben, schaut euch mal die wunderschönen Augen dieser Tiere an.
Außerdem finde ich die völlig gewaltfreie und liebenswerte Wettquakerei als Werbung um die Weibchen bei Wasserfröschen einfach nur schön!



Wegen des schönen Wetters hatten der Kübel dann auch mal Pause und ich war mit der hübschen Düssellady unterwegs.


Meine körperliche Fitness hat inzwischen auch wieder einen zufriedenstellenden Zustand erreicht, um mit Oranje durch die Gegend zu düsen.







Am Freitag hatte ich mir zu Mittag mal ein Päuschen mit einer Pommes an der Zeche Nachtigall gegönnt.













Eine Futterfahrt für die Wollknäule war mit dem Hauptgewinn auch noch nötig!





Mit ein paar Blümchen, die auch wieder durch die Linse meiner Kamera gerutscht sind, möchte ich euch nun in ein schönes Wochenende schicken.


Und natürlich sind meine Gedanken bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es nicht gut geht.
Leider gibt es davon viel zu viele!







Liebe Grüße
Dagmar

Kleine Blümchen, Schönheiten für das Gemüt!


Hallo ihr Lieben,

seit nun rund drei Wochen sehen wir in den Fernsehnachrichten nur noch traurige Bilder aus der Ukraine.
Ich muss gestehen, dass es mir seit dem extrem schwer fällt mal an was anderes zu denken.



Aber es hilft ja nichts, denn schließlich sitze ich immer noch schön geschützt in meiner geheizten Wohnung mit Strom, warmen Wasser und einem vollen Kühlschrank mit Lebensmitteln.
Ich kann mich frei bewegen und werde nicht wegen meiner Meinung gegen den Krieg verhaftet, so wie in Russland.
Alles in allem jammere ich also auf hohem Niveau!
Aus diesem Grund habe ich mir einen Tritt in den Hintern verpasst und meine Kameras wieder hervor geholt, weil ich auch unbedingt meine Hausaufgaben für meinen Online Kurs erledigen musste.
Eine der Aufgaben war es eine Makroaufnahme von Blumen anzufertigen.


Wie schön, da ja zur Zeit der Frühling langsam bei uns Anlauf nimmt!
Natürlich gingen mit mir bei solchen Motiven gleich wieder die Pferde durch, da ich es nicht lassen konnte wieder mein Fahrradrücklicht zu missbrauchen!
Zur Morgendämmerung mit dem sowieso schon schönem Licht war das bisschen Rotlicht dann der Knüller!


Es hat wirklich Spaß gemacht die schönen Blümchen und Blüten in Szene zu setzen.

Unterwegs war ich in der letzten Woche mit dem Bretzel, weil ich nach der Arbeit noch einen Abstecher zu den Fischen meines Sohnemanns machen musste, der zur Zeit in Urlaub ist.

Das Bretzel eignet sich besonders gut dafür, weil ich momentan nach überstandenem Norovirus immer noch nicht wirklich körperlich auf der Höhe bin.
Das Fahrrad wiegt nicht viel, hat viele Gänge und läuft wie eine Eins!

Die zweite Fotoaufgabe war eine Nachtaufnahme mit dem sogenannten Blendenstern (Strahlen um Lichtquellen im dunkeln) anzufertigen.
Dazu war ich mit meinem Kamerafahrrad, dem roten Lastesel los gefahren.


Der Fotorucksack passt genau vorne in den Korb hinein, so dass ich bequem die Kamera und die Objektive griffbereit hatte.
Der Zweibeinständer an diesem Fahrrad war äußert praktisch beim sicheren und geraden Abstellen der Fotoausrüstung.


Die Kompaktkamera hatte ich dieses mal nicht dabei, weil sie für diese Aufgabe technisch wohl an ihre Grenzen gekommen wäre.






Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und hoffe das euch die Bilder auch gefallen haben.

Liebe Grüße
Dagmar


Ein bisschen Glück in diesen Zeiten




Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch gerade wegen der schlimmen Zeiten von etwas Schönem berichten.
Ich hatte ja von der Ziertaube Mausi berichtet, die bei einer Hochzeitsgesellschaft ausgesetzt worden war.











Am letzten Sonntag habe ich sie mit dem blauen Lastesel nach Dortmund gefahren.
Sie ist jetzt in einer sicheren Volliere von der Initiative Stadttauben e.V. untergebracht.

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Bei ihrer Ankunft wurde die kleine Mausi gleich von einem liebestollen Verehrer umgarnt.

Vielen Dank nochmal für die Mithilfe!
Ich freue mich sehr darüber, dass zumindestens Mausi doch noch im Glück gelandet ist!



Da eine weiße Taube ja auch ein Symbol für den Frieden ist, hoffe ich sehr, dass das kleine Glück von Mausi auch all denjenigen zu Teil wird, die jetzt durch den Ukrainekrieg so leiden müssen.
Ich hoffe, das dieser Wahnsinn schnellstmöglich ein Ende findet.

Liebe Grüße
Dagmar