Einmal Spaßbude, danach leider zu warm!

Hallo ihr Lieben,

letztes Wochenende war ich gleich zweimal mit dem Hauptgewinn und Anhänger unterwegs.
Am Samstag musste seit längerem mal wieder Futter für meine Wollmäuse herangeschafft werden.


Im Sommer muss ich wesentlich weniger Futter für meine Rentnerband kaufen.
Da aber einige von ihnen vorne keine Zähne mehr haben, muss ich in Wasser aufgeweichte Heukops hinzu füttern und besondere Leckschalen hinstellen, damit die restlichen Oldis noch ein bisschen durchhalten.



Bassi, elf Jahre und die noch viel zu junge sechsjährige Johanna und Anton sind leider nicht mehr dabei.

Bassi ist der hintere auf dem ersten Foto und Johanna könnt ihr hier mit ihrer Tochter Kolina und Anton ist auf dem letzten Bild zu sehen.

Von den noch elf verbliebenen „Wollmäusen“ sind leider sechs Tiere im hochbetagten Alter.
Die Wiese wird immer leerer und der Abschied ist jedes mal traurig!

Aber nun zu den schönen Ereignissen.
Am Sonntag war ich seit ewigen Zeiten endlich mal wieder in der Spaßbude (Skaterhalle Wicked Woods in Wuppertal).
Dazu hatte ich das grüne Glöckchen auf den Anhänger geschnallt und den Hauptgewinn davor gespannt.



Die Fahrt bis zur Wicked Woods dauerte etwas über eine Stunde und ging zu allermeist schön bergauf.
Der Hauptgewinn ist die perfekte Zugmaschine für solche Zwecke.



Natürlich hatte ich mit meiner Anwesenheit den Altersdurchschnitt wieder drastisch erhöht und außerdem war ich als einzig weibliches Wesen am Start.
Ich werde nie verstehen, warum die Mädels sich diesen Spaß immer wieder entgehen lassen!
Ich bin alt und grau und beherrsche auch keine Tricks und trotzdem ist es jedes mal ein Heidenspaß!

Hier ein paar Archivaufnahmen von der Spaßbude aus dem Jahr 2018 mit dem Möchtegern Moutainbike!


Natürlich gucken immer erst mal alle ganz verdutzt, wenn ich dort erscheine, aber danach ist es immer nur nett und keiner lacht mich wegen meiner nicht vorhanden Fahrkünste aus.
Also Mädels traut euch doch einfach mal!

Im weiteren Verlauf der Woche wurde es leider immer wärmer und schwüler.
Immerhin schaffte ich es noch meist etwas sportlich mit Oranje zur Arbeit zu fahren.




Aber zur Mitte der Woche ging es auch mal gemütlich mit der Düssellady zur Arbeit.



Natürlich war die Knipskiste wieder mit dabei und so sind mir wieder einige Blümchen und anderes durch die Linse gegangen.


Auch der gelbe Bagger bot am frühen Morgen mal ein anderes Motiv zum schönen blauen Himmel.

Am Donnerstag hatte ich dann meine andere Kamera mit dem Makroobjektiv eingesteckt.
Ich hoffe euch gefallen die Bilder!


Der Bärenklau war auch wieder dabei, obwohl meine Beine immer noch etwas lediert davon sind.
Ich war aber sehr vorsichtig und die Blüten dieser Pflanzen sind doch einfach wunderschön!

Die schöne Morgensonne konnte ich auch noch zwischen den Zweigen eines jungen Baumes einfangen






Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.



Liebe Grüße
Dagmar

Sonnenwende

Hallo ihr Lieben,

wie schade nun werden die Tage langsam wieder kürzer und wir wechseln von einer meiner Lieblingsjahrezeiten, dem Frühling in den Sommer.
Meine „Lebensgeister“ verlassen mich leider schon bei über 25 °C.
Ich hoffe das wir nicht so viele, oder langanhaltende Hitzewellen bekommen.
In der letzten Woche waren ja schon ein paar heiße Tage dabei gewesen.

Unterwegs war ich bei Regenwetter wie üblich mit dem Kübel.
An einem regnerischen Morgen kam dann aber doch die Sonne durch und so waren die Blümchen am Wegesrand schön mit Wassertropfen dekoriert.

An anderen Tagen war ich mit Oranje wegen des schönen Wetters etwas früher losgefahren, um einen kleinen Schlenker an der Ruhr entlang nehmen zu können.


Jetzt blüht nämlich überall wieder der Bärenklau.
Ich finde diese Pflanzen mit ihrer imposanten Erscheinung immer wieder schön.


Allerdings solltet ihr äußert vorsichtig sein und diese eingeschleppte Pflanze lieber mit gebührenden Abstand betrachten, da es bei Kontakt zu heftigen Verätzungen auf der Haut kommen kann.
Dazu später mehr.

Zur Wochenmitte wurde es dann immer wärmer und so musste ich von der sportlichen Oranje zu meinen hübschen Omafahrrad der Düssellady wechseln.

Bei dem schönen Morgenlicht konnte ich es natürlich auch wieder nicht lassen, ab und zu anzuhalten um in der Botanik zu verschwinden.
Die aus der Ferne eher unscheinbaren Brombeerblüten und der schöne rote Mohn musste ich mir doch mal aus der Nähe anschauen.

Besonders nett war auch, dass dieses hübsche kleine Insekt schön brav auf dem Blatt sitzen blieb, obwohl ich mit der Kamera ganz nah dran war.


Diese Bild macht mir besondere Freude, weil ich erst beim Bearbeiten der Fotos die wunderschönen Farben auf den Flügeln bemerkt hatte.
Das Tierchen war nämlich in echt ziemlich winzig gewesen.

Am Freitag war „Kübelwetter“ vorher gesagt worden und ich war deshalb wieder mit dem Kübel unterwegs.
Morgens hatte ich aber wieder Glück und fuhr bei nettem Sonnenschein wieder an der Ruhr entlang.


Und natürlich wieder an den Herkulesstauden (Bärenklau) vorbei. Von der Nacht waren die Pflanzen noch teilweise nass gewesen.
Obwohl ich wieder sehr vorsichtig war, muss wohl unbemerkt der eine oder andere Tropfen von den Blättern auf meine Beine gekommen sein.
Naja jedenfalls hatte mich bei der Aufnahme diese Bildes der Pflanzensaft mal wieder erwischt.

Und nun habe ich ein paar unschöne Blessuren an den Beinen.
Also seit bitte vorsichtig an den Ruhrwiesen, besonders wenn die Blätter feucht sind wird es brenzlig.
Anders wie beim Kontakt mit Brenneseln, merkt man nämlich zunächst überhaupt nichts davon. Erst nach eins, zwei Tagen bekommt man plötzlich mehr oder weniger große Bläschen auf der Haut- nicht schön!
Vor über zehn Jahren hatte ich deswegen tatsächlich einen 10 tägigen Aufenthalt in einer Hautklinik gehabt.

Also seit bitte vorsichtig!


Unterwegs nach Hause hatte ich noch das Glück drei hübschen Weinbergschnecken zu begegnen, natürlich lag ich wieder vor ihnen auf dem Boden um sie zu fotografieren.
Besonders in diesen unruhigen Zeiten ist das Betrachten dieser Tiere, in ihrer unendlichen Gemütlichkeit eine Wonne!

Mitten auf dem Gelände der Bochumer Ruhr Uni sind diese Schnappschüße noch entstanden.





Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar


Lüdinghausen, hin und zurück

Hallo ihr Lieben,

am Donnerstag war das Wetter ja noch sehr erträglich von den Temperaturen hergesehen.
Somit beschloss ich einen lieben Menschen in Lüdinghausen zu besuchen.


Erst wollte ich mit dem 9 Euro Ticket vereisen, aber die erste vernünftige Zugverbindung ging erst kurz vor 9 Uhr aus Dortmund los. Das war mir zu riskant, denn zu dieser Zeit konnte der Andrang an Reisenden ja schon zu groß sein.
Deshalb schob ich meinen Kübel aus dem Keller und fuhr los. Ich wählte die direkte Route über die B235. Um 7 Uhr war ich losgefahren und so musste ich die große Bundesstraße nur mit wenigen Autos teilen.
Hinter Datteln wurde die Landschaft immer ländlicher und damit schöner. Besonders bemerkenswert war, dass je weniger bewohnt die Gegend war, die Radwege immer besser wurden.





Rund um Olfen und Lüdinghausen fährt man auf breiten und herrlich glatten Radwegen entlang, ein Traum zu den teilweise regelrechten Buckelpisten in Witten und Umgebung.










Nachdem ich mich wieder von der gemütlichen Runde am Kaffeetisch von meiner Schwester auf gemacht hatte, fuhr ich auf dem Rückweg bis Henrichenburg am Kanal entlang.
Es war wunderschön und auch nicht voll.


Unter einer Brücke, schön im Schatten hatte ich ein Päuschen gemacht und den vorbei fahrenden Schiffen zugesehen.
Sehr entspannend und schön!


Leider kam dann eine Baustelle und ich kam wieder auf die B235 zurück und fuhr mit Rückenwind recht flott nach Hause.
Es waren tatsächlich wieder knapp über 90 Kilometer Strecke gewesen, die ich zurückgelegt hatte.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag





Liebe Grüße
Dagmar

Radtour zum Terra Zoo



Hallo ihr Lieben,

Am letzten Sonntag war es soweit, Rudiline (kurz Rudi) sollte in den Terra Zoo in Rheinberg umziehen.
Rudi ist eine große Rotwangenschildkrötendame , die ich im Jahr 1999 als Fundtier bei mir aufgenommen hatte. Sie war mitten im Winter ausgesetzt worden und mit schlimmen Erfrierungen in einer Tierarztpraxis abgeben worden.


Im Laufe der Jahre waren insgesamt fünf Wasserschildkröten auf diese oder ähnlich Weise bei mir gelandet.
Bis vor ca. 2 Jahren war die gemeinschaftliche Haltung der Schildkrötendamen auch kein Problem.
Leider kam es dann aber immer häufiger zu Auseinandersetzungen unter den inzwischen erwachsenen Tieren und so waren schon die ersten drei Schildkröten im letzten Jahr in den Terra Zoo per Autofahrt umgesiedelt worden.


Es waren so nur noch zwei Schildkrötendamen (Romi und Rudi) übrig, die sich bisher nicht gebissen hatten.
Der Friede war aber auch hier nur von kurzer Dauer und so musste Rudi auch zum Terra Zoo umgesiedelt werden.
Eigentlich sollte das auch schon am 15 Juni erfolgt sein, aber als Stadtradeln Star durfte ich ja während meiner Amtszeit auch nicht als Beifahrer im Auto sitzen und so musste ich das private Autotaxi abbestellen.

Das 9 Euroticket hatte mich dann dazu bewegt, es selbst in die Hand zu nehmen.
Und so fuhr ich mit Lorri und Rudi als Passagier zum Bo-Langendreer Bahnhof um mit der S-Bahn bis nach Mühlheim an der Ruhr zu fahren. Ursprünglich war zwar Duisburg geplant, aber die Stadt war wegen eines Marathonlaufes an den Tag rund um den Bahnhof dicht gewesen.

Auf dem Bahnsteig hatte sich dann noch nebenbei der Fahrradständer plötzlich verabschiedet.





In Mühlheim angekommen ging es dann in Richtung Rhein zur Fähre und am anderen Rheinufer weiter bis zum Terra Zoo.




Der freundliche Mitarbeiter nahm Rudi entgegen und erledigte den Papierkram, während ich durch den Terra Zoo schlendern durfte.
Der Terra Zoo ist nebenbei auch eine Auffangstation für Reptilien.


Hier stranden dann Tiere, die vorher als Ware über den Ladentisch gegangen waren (z.B.Wasserschildkröten) oder aus sonst aus unmöglichen Haltungen stammen.



Ein sicherlich ebenfalls trauriges Schicksal hatte dieses Krokodil hinter sich, ihm fehlte die Hälfte des Oberkiefers.


Leider sind die meisten Menschen nicht fähig mit eine Schlangen oder einem Krokodil in irgend einer Weise Mitleid zu empfinden.

Da ich ja schon häufiger im Terra Zoo war, zog es mich natürlich wieder zu den riesigen Landschildkröten hin.
Manchmal dürfen sie im ganzen Zoo frei herumlaufen, dieses mal waren sie aber in ihren Gehegen, vermutlich wegen einer Kindergeburtstagsfeier.
Als ich meine Kamera ins Gehege hielt „stürmten“ zwei dieser liebenswürdigen Geschöpfe gleich darauf hin zu.


So sind die witzigen Nasenfotos entstanden.
Danach bekamen sie natürlich auch ihre Streicheleinheiten, woraufhin ihre Hälse immer länger wurden. Einfach herrlich!

Ich hatte auch noch die Gelegenheit eine junge Pythonschlange zu streicheln, sie lag auf den Armen eine Pflegerin.
Zum Schluss bezahlte ich noch die Aufnahmegebühr von 360 Euro für Rudi.
Es ist deshalb so teuer, weil leider die armen Rot- und Gelbwangenschildkröten als sogenannte invasive Arten gelten.
Es gibt sie massenhaft, weil sie alle mal als kleine Schildkrötenbabys für wenig Geld über die Ladentheken der Zooläden gegangen waren und nun sind sie als Erwachsene zu Problemtieren geworden.
Zum Glück dürfen sie heute nicht mehr an ahnungslose Verbraucher verramscht werden.

Auf der Rückfahrt wollte ich auf jeden Fall am Rhein entlang radeln.


Auf einer Bank im Schatten konnte ich gemütlich ein Picknick halten und den vorbei fahrenden Schiffen zusehen und zu hören.
Ich finde das Geräusch der großen Schiffsdieselmotoren einfach nur schön.


Leider musste ich aber weiter, weil ja noch einiges an Kilometern vor mir lag.
Beeindruckend waren auch die beiden großen Rheinbrücken. Eine für die Autos und die ältere für die Eisenbahn (Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke, Länge 767m).


Bei der Überfahrt auf der Beeckerwerther Brücke (A42, Länge 1013m) hatte ich die kleine bunte Lorri mit ins Bild genommen, dadurch könnt ihr sehen wie riesig die Brücke tatsächlich ist.




Als ich im Duisburger Hafen angekommen war bog ich auf den Ruhrtalradweg in Richtung Heimat ein.







Irgendwann kam ich dann auch an der imposanten Mintarder Brücke vorbei, laut Internet ist sie 65 Meter hoch und hat eine Gesamtlänge von 1830 Metern.




In Bochum-Dahlhausen hatte ich die kleine Schwimmbrücke auch noch fotografiert.

Am Baldeney See war ich durch eine in sich gewundende Abfahrt von einer Brücke so irritiert, dass ich in die falsche Richtung abgebogen war und so nicht Flußaufwärts sondern wieder in Richtung Staumauer des Sees gefahren war.
Den Irrtum bemerkte ich erst, als ich schon die Staumauer sehen konnte. Ich hatte wohl doch schon ein bisschen zu viel Sonne abbekommen.
Durch diese unfreiwillige Umrundung des Baldeney Sees hatte ich mit Lorri an diesem Tag etwas über 100 Kilometer zusammen gefahren.

Abends um 20.45 Uhr war ich zu Hause angekommen.
Nach einer ordentlichen Mütze voll Schlaf ging es mir am nächsten Morgen überraschend gut.

Kurz noch zum letzten Samstag, da war ich seit längerer Zeit mal wieder zu dem kleinen Skatepark in Wetter gefahren und hatte mit dem grünen Glöckchen ein bisschen Spaß gehabt.




Ich wünsche euch einen schönen Brückentag

Liebe Grüße
Dagmar

Es war wieder schön bunt!

Hallo ihr Lieben,



die Zeit rast weiter vor sich hin und ich habe unterwegs wieder viel zu viele Bilder geknipst.






Der Reihe nach:



Letztes Wochenende wollte ich ja noch die 700 Kilometer auf meinem Stadtradeln Kilometer Buch erreichen.
Deshalb hatte ich Joffrey aus dem Stall geholt, um gebührend die fehlenden Kilometer noch abzuradeln.



Immerhin konnte ich nach der kleinen Tour insgesamt 718 Kilometer verbuchen.
Im Jahr 2018 waren es dagegen ganze 1005 Kilometer gewesen.


Ich hatte an den Regentagen doch ein bisschen geschwächelt und dafür ausführliche Beiträge in den Stadtradeln Blog geschrieben.
Es war jedenfalls wieder eine sehr schöne Zeit!

In der letzten Woche waren mir unterwegs wieder lauter Blümchen am Wegesrand aufgefallen.





Das Wetter war ja eher durchwachsen und somit musste der Kübel meistens wieder an die Arbeit.



Leider ist ja immer noch meine Telefunktion bei der Kompaktkamera kaputt, deshalb gab es dieses mal kaum Bilder von meinen Lieblingsschwänen im Hafen vom Kemnader See.
Familie Hafenschwan hatte dieses Jahr nicht so viel Glück, nur noch fünf Schwanenkinder von ehemals acht geschlüpften Küken sind nur noch da.

Morgens ist meine Lieblingsfamilie oft an der Slipanlage für Boote anzutreffen.
So konnte ich Mama Schwan und ihre Kinder mit der Kameralinse doch noch einfangen.

Aufgrund des Regenwetters waren auch noch andere Lieblingstiere von mir unterwegs.
Die Weinbergschnecken haben es mir besonders angetan, sie sind auch beim Fotografieren nicht so zappelig – perfekt!

Auf dem Weg nach Hause war mir die Ansammlung dieser Fahrräder aufgefallen.
Nach Auskunft des „Wachpostens“ der aufpasste, dass sich niemand an den Fahrrädern zu schaffen machen konnte, hatte hier eine Kindergartengruppe einen Ausflug gemacht.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Fahrräder auf einem Parkplatz passen.

In diesem Fall war es zwar eine große Parkbucht für Behinderte, aber die Fahrräder hätten auch auf einem normalen Parkplatz gepasst.

Aufgrund des regnerischen Wetters war der gesamte Parkplatz inklusive weiterer Behindertenparkplätze so gut wie leer, so dass das eigentlich falsche Abstellen der Fahrräder in diesem Fall wirklich Niemanden gestört hatte.

Als der Wetterbericht regenfrei angesagt hatte, war ich mit Oranje zur Arbeit gefahren.
Zu einem wunderschönen Farbtupfer, bestehend aus Blümchen an der Bordsteinkante, hatte ich Oranje dazugestellt.
Manchmal sind „ungepflegte“ Radwege oder Straßenränder auch ein Genuss für die Augen – wie schön!

An einem Nachmittag hatte ich meine andere Kamera mit dem Makroobjektiv mit zu den Schafen genommen.

Hier könnt ihr sehen, dass es meinem kleinen geretteten Weihnachtsbaum inzwischen sichtlich gut geht.
https://rosarotefahrradkurbel.com/2021/12/31/oh-tannenbaum/


Im Garten sind dann noch ein paar Bildchen dazu gekommen.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende


Liebe Grüße
Dagmar