nun haben wir schon das erste Wochenende im neuen Jahr und die ersten Arbeitstage sind auch geschafft. Ich hoffe ihr hattet auch einen guten Start ins Arbeitsleben. Das Wetter hat sich zu mindestens hier im Ruhrpott noch nicht von seiner schönen Winterseite gezeigt, nur nasses kaltes Schmuddelwetter ohne Ende!
Trotzdem hatte ich ein paar kleine Gelegenheiten die Kamera aus der Tasche zu holen. Leider hat meine „Allroundknipskiste“ auch noch einen Defekt. Im Telebereich kann ich nicht mehr scharf stellen. Für die Baumpilze am Straßenrand war zum Glück der funktionierenden Makrofokus im Gebrauch. Mit meiner Fahrradrückleuchte hatte ich die Pilze farblich noch ein bisschen aufgepimmpt.
Zum üblichen Arztcheck meiner morschen Gelenke (Rheuma) ging es mal wieder ganz früh nach Hattingen. Auf der Rückfahrt zur Arbeit war ausnahmsweise das Wetter mal ganz nett!
Das leichte und zum Glück harmlose Hochwasser der Ruhr hatte teilweise den Radweg überflutet, so dass ich dieses mal einen anderen Weg wählen musste. Dabei kam ich an Haus Kemnade vorbei und konnte im schönen blauen Morgenlicht ein paar hübsche Bilder machen.
Unterwegs war ich mit Schrotti, da das Hauptschmuddelwetterfahrrad Kübel immer noch beim Fahrradhändler ist.
frohes neues Jahr euch allen. Ich hoffe ihr hattet einen schönen Jahreswechsel im Kreise eurer Lieben.
Heute möchte ich das vergangene Jahr ein bisschen Revue passieren lassen. Beim durchblättern meiner ganzen Bilder habe ich ein paar Themen für euch herausgesucht.
Anfangen möchte passend zur Jahreszeit mit „Winter und Eis „!
Weiter geht es mit „Blumen und Blüten“!
Jetzt kommen die „Bäume“ dran!
Unter „Gebäude und Anderes“ habe ich folgendes heraus gesucht!
Auch Tiere mit „Familie Hafenschwan“ dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Mit dem Thema „Herbst“ schließt sich der Kreis des Jahresrückblicks 2021.
Ich hoffe euch haben die Bilder gefallen und sie haben das momentane graue Schmuddelwetter ein bisschen an die Seite geschoben.
nun ist es wieder soweit! Wir rutschen heute Nacht ins neue Jahr hinein. Jetzt werdet ihr euch sicherlich über den Titel von diesem Beitrag wundern, das kam so!
Gestern war ich in einem Baumarkt, um unter anderem ein stabiles Kehrblech mit passenden Handfeger zu ergattern.
Dabei schlenderte ich auch in den Außenbereich der Gartenabteilung. Es war dort fast nichts anderes zu sehen als lauter kleine Tannenbäume, die offensichtlich nicht verkauft worden waren.
Aus rechtlichen Gründen gibt es hierzu leider keine Bilder!
Ich konnte sie nicht zählen, aber es waren sicherlich mehr als 100 kleine Bäumchen, die ganz um sonst ihr Leben zum Feste verloren hatten und das zu einer Zeit, wo wir doch jeden lebendigen Baum dringend bräuchten.
Ich muss sagen ich war erschüttert von dem Anblick der ganzen Bäumchen und wenn ich mir überlege, dass es ja nur in diesem Baumarkt schon so viele Bäumchen gewesen sind, dann kann man von einem jährlich wiederkehrenden Baumsterben zu Weihnachten sprechen.
Natürlich weiß ich das diese Bäumchen speziell auf Plantagen extra für Weihnachten gezüchtet werden.
Trotzdem frage ich mich immer wieder, welche Wertschätzung wir anderen Lebewesen eigentlich entgegen bringen. Das Fest der Liebe ist für unsere Mitlebewesen massenhaft mit Leid und Tod verbunden und dieses Problem ist deshalb so groß, weil wir so viele sind.
In meiner Traurigkeit suchte ich leider auch vergebens nach Bäumchen mit Wurzelballen. Daraufhin fragte ich einen Verkäufer, ob es solche Bäumchen denn noch im Markt gebe. Vor dem Eingang des Baumarktes ziemlich abseits auf einer Palette fand ich nach dem Hinweis des netten Verkäufers tatsächlich vereinzelte Bäumchen im Topf. Ich wählte einen aus und ging zur Kasse zurück.
Die Verkäuferin konnte den Baum zunächst nicht kassieren, weil die Artikelnummer fehlte. Weitere Mitarbeiter bemühten sich das Problem zu lösen, da die Bäumchen schon „Abgeschrieben“ waren. Damit war gemeint, dass sie zur „Entsorgung“ schon längst freigegeben waren. Also auch die ca. 5 restlichen Bäumchen im Topf, die ich auf der Palette vor dem Baumarkt zurückgelassen hatte, werden dieses Weihnachtsfest nicht überleben.
Mit gemischten Gefühlen fuhr ich meinem geretteten Weihnachtsbäumchen zu meiner Wiese, wo er hoffentlich gut anwachsen wird.
Ich finde irgendwie sollte es so nicht weitergehen, es wäre doch schön, wenn in Zukunft nur noch Weihnachtsbäumchen im Topf verkauft werden würden, die nach dem Fest auf den Kahlschlägen z.B. im Sauerland nach Weihnachten eingepflanzt werden würden. Man müsste doch nur die Tradition ein bisschen ändern, nicht mehr zum Schlagen eines Weihnachtsbaumes in die Baumplantagen fahren, sondern zum ausbuddeln und im neuen Jahr könnte es zu einem neuen Event zum Einpflanzen auf die Kahlschläge gehen. So hätten doch alle was davon.
Und für diejenigen die herkömmlich in Baumärkten usw. Weihnachtsbäume kaufen möchten, könnte statt des Transports zur „Entsorgung“ es einen Transport zu den Kahlschläge geben, wo sie dann eingepflanzt würden.
Es würden dabei sogar mehr Menschen Arbeit und ein zusätzliches Einkommen bekommen.
Warum eigentlich nicht, was meint ihr dazu?
Auf der Rückfahrt hatte ich noch ein paar Bilder mitgenommen
Trotz dieser eher traurigen Geschichte wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, feiert angemessen und schön und bleibt gesund!
ich wünsche euch schöne und gemütliche Weihnachten im Kreise eurer Lieblingsmenschen.
Für meinen Teil, gehöre ich da sicherlich zu den Glücklichen auf dieser Welt und bin dafür auch sehr dankbar! Ich weiß, dass das der größte Luxus im Leben ist, den man überhaupt haben kann!
In der letzten Woche musste der rote Lastesel, wegen meiner jährlichen Alterung für den Kuchentransport zur Arbeit nochmal ran.
Es ist wirklich von großem Vorteil, für jeden Zweck den richtigen Drahtesel zu haben.
Teilweise war es ja in der vergangen Woche saukalt.
Dadurch waren ein Teich und das Hafenbecken des Kemnader Sees teilweise schon mit einer dünnen Eisschicht verziert worden.
Entlang des Ufers ergaben sich dadurch wunderschöne Fotomotive.
Wie ihr seht ist da wieder einiges zusammengekommen.
Ich habe die Bilder im Beitrag etwas verteilt, damit ihr nicht zu viel auf einmal auf die Augen bekommt.
Auch abseits der Gewässer hatte der Frost die Natur kunstvoll verzuckert.
Es ist eine Seuche, wenn ich einmal meine Knipskiste aus dem Rucksack gezogen habe, dann gibt es kein Halten mehr.
Ich hoffe euch gefallen die winterlichen Impressionen auch gut!
In diesem Sinn wünsche ich euch noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag und bleibt gesund.
nun haben wir schon den 4. Advent. Ich hoffe ihr hattet trotz des Corona – Desasters eine schöne Zeit.
Ich hatte euch ja schon von dem Riss in der Schweißnaht an der Rappelkiste berichtet.
Als oller Werkstoffprüfer wollte ich der Sache noch genauer auf den Grund gehen, damit ich einschätzen konnte, ob ich noch ein paar Fahrten mit diesem Defekt machen konnte oder nicht. Dazu war ich montags mit der entrümpelten Rappelkiste etwas früher zur Arbeit gefahren, damit ich eine Farbeindringprüfung vornehmen konnte. Dazu hatte ich die Stelle mit dem Riss gereinigt und anschließend mit einer speziellen roten Farbe eingesprüht.
Nach der Einwirkzeit, wurde die betroffene Stelle wieder gereinigt und anschließend mit der weißen Entwicklerfarbe besprüht.
Danach war das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar geworden. Nicht nur die Schweißnaht hatte eine Rissanzeige, nein auch ins Hauptrohr des Fahrradrahmens verliefen seitlich zwei weitere Risse hinein.
Ich muss zugeben, dass ich auf der Rückfahrt nach Feierabend etwas vorsichtiger mit meinem Totalschaden unterwegs war.
Zuhause angekommen hatte ich die Rissstelle mit einer Bügelsäge heraus getrennt und alle noch brauchbaren Komponenten, wie beispielsweise die Laufräder abmontiert.
Der Riss ließ sich ohne großen Widerstand öffnen.
Auf den Bildern könnt ihr sehen, wie dünn die Rohre eines Fahrradrahmens sind. An der Schweißnaht war der Riss größtenteils komplett durch, auch die Risse im Hauptrohr waren komplett durch die Materialdicke gegangen.
Es ist schon ein kleines Wunder, das die Rappelkiste nicht zusammengebrochen war, lang wäre das sicher nicht mehr gut gegangen. Der Rahmen war aus Stahl gefertigt worden, hier hätte es noch besten Falls sein können, das vor dem endgültigen Bruch des Rahmens, ich noch eine Verformung des Hauptrohres hätte bemerken können. Bei Alurahmen kann man selbst darauf überhaupt nicht hoffen, da rumst es dann ohne jede Vorwarnung. Also nochmal, habt ihr alte Drahtesel im Gebrauch, die schlimmsten Falls auch immer draußen stehen und Wind und Wetter ausgesetzt sind, dann überprüft sie regelmäßig!
Achtet vor allem auf Rost (an Schweißnähten), damit ist nicht zu Spaßen, es kann dann wirklich sehr gefährlich werden!
Auch eure Sattelstützen solltet ihr im Auge behalten, vor allem wenn sie aus Alu gefertigt sind. Auf den Bildern ist die Sattelstütze der blauen Rappelkiste mit deutlicher Quetschung und Gratbildung des Materials zu sehen.
Einem lieben Menschen im Freundeskreis ist eine Sattelstange mal ohne jede Vorwarnung bei der Fahrt gebrochen. Die Folgen waren schwere Kopfverletzungen bzw. Gesichtsverletzungen (trotz Helm).
Also spielt bei euren Drahteseln ab und zu mal „TÜV“ und macht eine „HU“, es kann euch vor schlimmen Unfällen bewahren.
Die Schadensteile der Rappelkiste habe ich auf der Arbeit verwahrt, sie dienen jetzt als Anschauungsobjekte für Studenten die bei uns ein Praktikum absolvieren.
Aufgrund des Totalausfalls der Rappelkiste hatte ich dann den Kübel zum Fahrradhändler gebracht, damit er wieder voll einsatzfähig für Regenwetter wird.
Mal sehen vielleicht kann ich ihn nächste Woche mit neuem Tretlager und frisch überholter und gefetteter Schaltung wieder abholen.
Solange muss Schrotti noch aushelfen.
Inzwischen habe ich mehrere Fahrten mit Oranje gemacht.
Es macht wirklich viel Spaß damit zu fahren. Durch die recht kurzen 150 mm Kurbeln hat man einen schön runden und sanften Tritt, zum Vergleich, meine BMX Räder haben 165er und 170er Kurbeln. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied beim Fahren. Das Wetter war für mein neues Spaßmobil nicht ganz so günstig, wie ihr hier sehen könnt!
Einen Minuspunkt muss ich allerdings verteilen. Die Bremskabel haben am Gabelkopf schon den Lack abgeschubbelt.
Ich hatte die Bremskabel dann höher mit Kabelbindern befestigt, leider war das auch keine besonders gute Idee, denn jetzt ist noch der Lack am Lenkkopf ebenfalls beschädigt. Da würden zwei weitere Kabelbefestigungsklemmen am Lenkkopf sehr hilfreich sein. Da muss ich mir noch was einfallen lassen.