Schon Mitte Oktober!

Hallo ihr Lieben,



es ist mal wieder Wochenende und ich habe erneut meine Bilderkiste voll.



Am Wochenende hatte ich seit langem mal wieder mit meinem alten Puky Roller eine kleine Runde gedreht.
Auf den Gleisen der Museumsbahn, die nur ganz selten fährt und dann schon von weitem zu hören ist, konnte ich ungefährdet ein paar Bildchen machen.




Zur Arbeit war ich bei Regenwetter mit der blauen Rappelkiste gefahren.
Auf den Fotos könnt ihr gut erkennen, warum ich immer noch Nabenschaltungen lieber mag als Kettenschaltungen.
Der ganze Dreck sitzt zwar dick außen der Klickbox und dem Ritzel fest, jedoch bleibt die Schaltung innen drin schön sauber und funktioniert einwandfrei.


Wenn ich mir vorstelle wie hier jetzt eine Kettenschaltung mit den ganzen Umlenkrollen aussehe, könnte es gut sein, dass die Funktion nicht mehr ganz so toll und der Verschleiß auf jeden Fall höher wäre.
Mit anderen Worten eine Nabenschaltung ist was für faule und eine Kettenschaltung für fleißige Radler, zu mindestens was die Reinigung betrifft.

An den trockenen Tagen in der letzten Woche war ich mit meinem Rennflitzer Bretzel (Gravelbike) und damit mit einer Kettenschaltung zur Arbeit gefahren.
Da ich dieses Fahrrad außerordentlich dekorativ finde, sind da ein paar weitere Bilder hinzugekommen.

Morgens im Dunkeln hatte ich wieder meine kleine Fotolampe mit, um zusammen mit meiner Kamera hier und da in die Botanik abzutauchen.
Jetzt im Herbst erlebt man ja regelrecht eine Reizüberflutung an wunderschönen Farben und Motiven.
Die Folgen sind natürlich weitere Bildchen.


Bei Tageslicht gab es auch wieder viel Schönes zu sehen.


Sonnenaufgang!
Ich kann es einfach nicht lassen!


Damit nicht genug, bekommt ihr jetzt auch noch ein paar Knipsereien aus dem Foto-Kreativ-Online Kurs auf die Augen, bei dem ich auf noch mehr Blödsinn mit meiner Kamera gekommen bin.
Ich hatte mit meiner Sonnenbrille und einem alten Brillenglas ein bisschen herum gespielt.
Im Kurs wurde dafür allerdings ein schönes Prisma verwendet, was ich aber leider nicht habe und auch ein bisschen Geld kostet.
Nun ja, frei nach dem Motto „Not macht erfinderisch“, ist es dann zu dieser Idee gekommen.


Meine Güte es artet langsam wirklich aus und hat ein gewisses Suchtpotenzial, wenn man sich immer mehr mit der Fotografie beschäftigt.
Wie auch immer ich hoffe die Bilder gefallen euch auch ein bisschen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar

Goldener Oktober

Hallo ihr Lieben,

was soll ich sagen, es klappt einfach nicht, dass ich die Kamera aus der Hand lege.
Bei den schönen Herbstfarben überall kommt die Knipseritis ganz von alleine.

Ich hatte sogar einen Morgen die Kamera zu Hause liegen lassen, dummerweise aber mein Smartphone mit dabei.

Dadurch komme ich mit meinem Vorhaben mit der neuen Rubrik hier in der rosrotenfahrradkurbel natürlich nicht wirklich weiter- nun ja, ist aber auch nicht so tragisch!

Ihr werdet gleich mal wieder, ein paar unglaublich gelungen Selfies zu sehen bekommen, die ich letzten Samstag beim Einradfahren in der vereinsamten Turnhalle in Dortmund gemacht hatte, also haltet euch schon mal fest!

Seltsamer Weise ist die Gruppe der Einradfahrer bei den EinraDos nach dem Corona Lockdown nur noch sehr spärlich besucht.


Ich war tatsächlich die einzige mit dem Einrad in der Halle.
Vor Corona waren wir locker 20 Leute, manchmal sogar auch deutlich mehr.
Auch in Witten ist unsere Einradgruppe kleiner geworden, anscheinend haben sich viele wohl neue Hobbys während der Coronazeit gesucht-schade!

Ich hoffe ihr habt sehr gelacht, es war gar nicht so einfach, während des Fahrens die Selfies zu knipsen!
Meine Güte, was das Alter so mit einem macht, grundgütiger!

Am Freitag hatte ich das tolle Wetter ausgenutzt, um den Futtervorrat für meine Wollmäuse aufzustocken.
Auf den Bildern könnt ihr den Hauptgewinn mit Anhänger in etwas verrückten Perspektiven sehen.


Die Kinder von Familie Hafenschwan haben sich inzwischen wohl in ihr eigenes Leben aufgemacht, nur ab und zu sieht man gleichzeitig mehrere Familienmitglieder noch im Hafenbecken herum schwimmen.


Am Freitag wurde ich auf der Arbeit mit einem wunderschönen Sonnenaufgang empfangen.





Mit diesen Bildern wünsche ich euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar

Herbst und bald etwas Neues!

Hallo ihr Lieben,





in meinem letzten Beitrag hatte ich ja angekündigt, dass die rosarotefahrradkurbel.com etwas seltener erscheinen wird.
Wie ihr seht ist mir dass doch noch nicht ganz gelungen.
Aber es wird heute etwas kürzer als sonst.





Ich habe meinen Online Basiskurs zum Thema Fotografieren inzwischen abgeschlossen und hoffe das die Qualität meiner geknipsten Bilder dadurch auf jeden Fall besser wird.


Des weiteren plane ich die Blogeinträge „Hausfrauen – Schrauberbude“ ein bisschen mehr in den Fokus zu rücken.

Es wird sich dabei aber nicht hauptsächlich um Reparaturanleitungen handeln, dass können andere nämlich viel besser erklären als ich, sondern eher um Beiträge die rund ums Fahrrad allgemein gehen, wie z.B. verschiedene Fahrradtypen, bequeme Sitzposition, Fahrradkauf mit wenig Geld, Radeln mit Spaß nicht mit Frust, keine Angst vor dem Schraubenschlüssel und so weiter und sofort!

Das ganze wird unter einer neuen Rubrik (Hausfrauen- Fahrradtipp- und Schrauberbude) in der rosarotenfahrradkurbel.com erscheinen.
Wann es soweit ist kann ich leider noch nicht sagen, da es dazu weitreichende Vorbereitungen geben wird und ich noch ganz am Anfang stehe.
So viel erst mal dazu!



In der letzten Woche war ich natürlich auch wieder mit meinen Drahteseln unterwegs.
Jetzt wo der Herbst wunderschöne Farben in der Natur herbeizaubert, gibt es automatisch wieder viel Schönes was unbedingt in die Knipskiste muss.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar

Skateboard oder doch lieber Inliner?

Hallo ihr Lieben,

schon wieder ist eine Woche um und ich frage mich erneut, wo denn die Zeit geblieben ist.

Am letzten Sonntag war ich schon für auf den Beinen.
Um kurz nach Sieben ging es endlich, nach viel zu langer Pause durch Corona, mal wieder in Richtung Spaßbude (Wicked Woods, Skaterhalle) nach Wuppertal.


Dieses mal aber nicht mit einem BMX Rad sondern mit Skateboard und sogenannten Agressiv-Inlineskates, das hört sich finde ich furchtbar an und sind einfach nur Rollschuhe für Sprünge und fahren in Rampen.




Als Transportfahrzeug hatte ich das blaue Lasteselchen ausgewählt, hier konnte ich ganz bequem das Skateboard und die Inliner in die hintere Kiste packen.
Die rund 20 Kilometer zur Wicked Woods gingen zuerst schön bergauf und kurz vor dem Ziel schön steil bergab.


So war ich schon mal warm gefahren.
Ich hatte einen Kurs für Skateboardfahren dort gebucht, der mit Inliner fahren zusammengelegt war.
Natürlich hob ich mit meiner Teilnahme an dem Kurs dramatisch das Durchschnittsalter in die Höhe.
Meine Mitstreiter waren Kidis im I-Männchen Alter und und zwei Teenies so ca. 12 Jahre alt.
Erst hatte ich Übungen auf dem Skateboard gemacht und anschließend dann doch die Rollschuhe angezogen, wo ich doch wesentlich besser mit Fahren konnte.
Es war ziemlich anstrengend und sehr spaßig, da ich ja seit Jahren nicht mehr auf Inlinern gestanden hatte, dass muss sich in Zukunft unbedingt wieder ändern!

Trotz blauer Flecken und leichtem Muskelkater vom Sonntag war ich am Anfang der Woche auch mal wieder mit dem Roller zur Arbeit gefahren.


Ich muss zugeben, dass man mit zunehmenden Alter wesentlich länger zur Regeneration braucht als früher – meine Güte nochmal!

Am Freitag ging es dann nach Feierabend ab nach Dortmund zur Klima Demo.
Als fahrbaren Untersatz kam mein Bretzel zum Einsatz mit dem Ding bin selbst ich alte Oma noch flott unterwegs, so dass ich mit normalen E-Bikes durchaus mithalten konnte.
Hier ist mein „Rennrad“ morgens dekorativ an einer beleuchteten Schranke auf dem Unigelände zu sehen.


Ich finde es total bewundernswert, dass die jungen Leute von Fridays for Future weltweit solche Veranstaltungen rocken und sie sich von keiner Partei vor den Karren spannen lassen!




Auf meinen Wegen zur Arbeit und zurück, schaue ich natürlich immer noch nach den Schwanenkindern meiner Lieblingsfamilie Hafenschwan.

Hier ein Portrait von dem Schwanenpapa




Die Schwanenkinder sind schon fast so groß wie ihre Eltern und verteilen sich inzwischen im ganzen Revier (Hafenbecken)

Mit ein paar hübschen Bildchen wünsche ich euch ein schönes Wochenende.


Noch ein Hinweis in eigener Sache:
Die Blogbeiträge der rosarotefahrradkurbel.com werden in Zukunft leider seltener erscheinen, da ich wieder wesentlich weniger Zeit vor dem Computer verbringen möchte.

Liebe Grüße
Dagmar

Achterbahn der Gefühle im Urlaub

Hallo ihr Lieben,

am letzten Montag musste auch Julchen in den Himmel geschickt werden.




Julchen war ca. 12-13 Jahre alt geworden, genau weiß ich es nicht.
Sie war vor 2,5 Jahren im Rentenalter erst zu mir gekommen, die Besitzer von ihr, hatten ihr Alter damals mit ungefähr 10 Jahren angegeben.
Ja so ist das, wenn man ein Schafsaltenheim nebenbei unterhält.


Nur 6 von noch 14 verbliebenen Wollmäusen sind unter 6 Jahren alt, der Rest der Truppe leider schon 9 bis 15 Jahre alt und damit an der üblichen Lebenserwartung von Schafen bereits angekommen.
Das heißt es kann jeder Zeit so weitergehen, wie in den letzten 3 Wochen.
Nicht schön, aber so ist nun mal der Lauf des Lebens!

Jetzt aber zu den schönen Dingen.
Am Donnerstag war es endlich soweit die Reggae Gruppe Gentleman gab ihr Konzert im Strandkorbfestifal.

Es war mal wieder richtig schön so etwas mitzuerleben, es war einfach ein wunderschöner Abend!

Am Freitag hatte ich eine kleine Radtour zum Tierarzt unternommen, um ein Spray für die Hufpflege meiner Wollkombo abzuholen.
Die Strecke war knapp 20 Kilometer lang und ging nach Wuppertal, also schön bergauf und ab.
Hier hatte sich das Bretzel als Fahrzeug bestens bewehrt.


Natürlich hätte ich auch mit dem elektrisch betriebenen Hauptgewinn dort hin radeln können, aber ich hatte in der Urlaubswoche doch tatsächlich ein Defizit, was das Radeln betraf.
Aus diesem Grund war das Radeln mit manpower erforderlich geworden.





Am Samstagvormittag hatte ich einen Besuch im Industriemuseum Nachtigall geplant, an dem ich sonst täglich vorbeifahre, wenn es zur Arbeit geht.
Ich wollte mir die Bilder (Hidden Coasts) von dem Fotografen J. Henry Fair ansehen.


Er macht außergewöhnlich schöne Luftaufnahmen von den eigentlich schlimmsten Umweltkatastrophen.
Ja das klingt paradox und ist es auch!
Aus der Höhe sieht zum Beispiel ein riesiger Ölteppich schön bunt aus.
Die Bilder sind wirklich beeindruckend schön, nur wenn man den Text daneben liest, wird einem übel!


Natürlich gibt es in dem Museum auch noch vieles andere zu Sehen und vieles zu bestaunen.
An dem uralten Drahtesel konnte ich natürlich nicht einfach so dran vorbeigehen.
Was für ein gigantischer Seitenläuferdynamo daran verbaut war und erst der Scheinwerfer von Bosch, cool!
Auch bemerkenswert ist, dass es die Firma Bosch bis heute noch gibt und sie bei den Motoren für E-Bikes in der ersten Liga mit spielt.
Mein Hauptgewinn hat auch einen E-Motor von Bosch.


Das alte Wählscheibentelefon auf einem Schreibtisch mit der Spiegelung vom Fenster und gleichzeitiger Sicht auf den Schornstein waren auch ein paar Bildchen wert.

Von dem großen Kohlenkan, waren das Ruder und der gelegte Mast unter anderem sehr interessant.

Die am Vormittag noch tiefstehende Sonne, sorgte für schöne Lichteinfälle in den Fenstern der alten Gebäude auf die Maschinenteile des Bergbaus und der Ziegellei.






Die Zeit war wieder im Nu vorbei und so kam ich am Nachmittag etwas verspätet erst bei den EinraDos in Dortmund zum Einradfahren an.
Wie immer kommt hier das blaue Lasteselchen zum Einsatz.
Die Strecke dort hin ist auch ca. 20 Kilometer lang.
So hatte ich meine fahrradfaulen Tage wenigstens halbwegs wieder drin.






In den folgenden Bildern könnt ihr die Entwicklung von Hölzilein dem Flutopfer weiterverfolgen. Inzwischen sind schon mehrere kleine neue Zweige an ihm gewachsen.

Wie schön, darüber freue ich mich natürlich sehr!

Mit ein paar Blumengrüßen aus meinem Garten wünsche ich euch einen schönen Sonntag.






Liebe Grüße
Dagmar