Herbst und bald etwas Neues!

Hallo ihr Lieben,





in meinem letzten Beitrag hatte ich ja angekündigt, dass die rosarotefahrradkurbel.com etwas seltener erscheinen wird.
Wie ihr seht ist mir dass doch noch nicht ganz gelungen.
Aber es wird heute etwas kürzer als sonst.





Ich habe meinen Online Basiskurs zum Thema Fotografieren inzwischen abgeschlossen und hoffe das die Qualität meiner geknipsten Bilder dadurch auf jeden Fall besser wird.


Des weiteren plane ich die Blogeinträge „Hausfrauen – Schrauberbude“ ein bisschen mehr in den Fokus zu rücken.

Es wird sich dabei aber nicht hauptsächlich um Reparaturanleitungen handeln, dass können andere nämlich viel besser erklären als ich, sondern eher um Beiträge die rund ums Fahrrad allgemein gehen, wie z.B. verschiedene Fahrradtypen, bequeme Sitzposition, Fahrradkauf mit wenig Geld, Radeln mit Spaß nicht mit Frust, keine Angst vor dem Schraubenschlüssel und so weiter und sofort!

Das ganze wird unter einer neuen Rubrik (Hausfrauen- Fahrradtipp- und Schrauberbude) in der rosarotenfahrradkurbel.com erscheinen.
Wann es soweit ist kann ich leider noch nicht sagen, da es dazu weitreichende Vorbereitungen geben wird und ich noch ganz am Anfang stehe.
So viel erst mal dazu!



In der letzten Woche war ich natürlich auch wieder mit meinen Drahteseln unterwegs.
Jetzt wo der Herbst wunderschöne Farben in der Natur herbeizaubert, gibt es automatisch wieder viel Schönes was unbedingt in die Knipskiste muss.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar

Skateboard oder doch lieber Inliner?

Hallo ihr Lieben,

schon wieder ist eine Woche um und ich frage mich erneut, wo denn die Zeit geblieben ist.

Am letzten Sonntag war ich schon für auf den Beinen.
Um kurz nach Sieben ging es endlich, nach viel zu langer Pause durch Corona, mal wieder in Richtung Spaßbude (Wicked Woods, Skaterhalle) nach Wuppertal.


Dieses mal aber nicht mit einem BMX Rad sondern mit Skateboard und sogenannten Agressiv-Inlineskates, das hört sich finde ich furchtbar an und sind einfach nur Rollschuhe für Sprünge und fahren in Rampen.




Als Transportfahrzeug hatte ich das blaue Lasteselchen ausgewählt, hier konnte ich ganz bequem das Skateboard und die Inliner in die hintere Kiste packen.
Die rund 20 Kilometer zur Wicked Woods gingen zuerst schön bergauf und kurz vor dem Ziel schön steil bergab.


So war ich schon mal warm gefahren.
Ich hatte einen Kurs für Skateboardfahren dort gebucht, der mit Inliner fahren zusammengelegt war.
Natürlich hob ich mit meiner Teilnahme an dem Kurs dramatisch das Durchschnittsalter in die Höhe.
Meine Mitstreiter waren Kidis im I-Männchen Alter und und zwei Teenies so ca. 12 Jahre alt.
Erst hatte ich Übungen auf dem Skateboard gemacht und anschließend dann doch die Rollschuhe angezogen, wo ich doch wesentlich besser mit Fahren konnte.
Es war ziemlich anstrengend und sehr spaßig, da ich ja seit Jahren nicht mehr auf Inlinern gestanden hatte, dass muss sich in Zukunft unbedingt wieder ändern!

Trotz blauer Flecken und leichtem Muskelkater vom Sonntag war ich am Anfang der Woche auch mal wieder mit dem Roller zur Arbeit gefahren.


Ich muss zugeben, dass man mit zunehmenden Alter wesentlich länger zur Regeneration braucht als früher – meine Güte nochmal!

Am Freitag ging es dann nach Feierabend ab nach Dortmund zur Klima Demo.
Als fahrbaren Untersatz kam mein Bretzel zum Einsatz mit dem Ding bin selbst ich alte Oma noch flott unterwegs, so dass ich mit normalen E-Bikes durchaus mithalten konnte.
Hier ist mein „Rennrad“ morgens dekorativ an einer beleuchteten Schranke auf dem Unigelände zu sehen.


Ich finde es total bewundernswert, dass die jungen Leute von Fridays for Future weltweit solche Veranstaltungen rocken und sie sich von keiner Partei vor den Karren spannen lassen!




Auf meinen Wegen zur Arbeit und zurück, schaue ich natürlich immer noch nach den Schwanenkindern meiner Lieblingsfamilie Hafenschwan.

Hier ein Portrait von dem Schwanenpapa




Die Schwanenkinder sind schon fast so groß wie ihre Eltern und verteilen sich inzwischen im ganzen Revier (Hafenbecken)

Mit ein paar hübschen Bildchen wünsche ich euch ein schönes Wochenende.


Noch ein Hinweis in eigener Sache:
Die Blogbeiträge der rosarotefahrradkurbel.com werden in Zukunft leider seltener erscheinen, da ich wieder wesentlich weniger Zeit vor dem Computer verbringen möchte.

Liebe Grüße
Dagmar

Achterbahn der Gefühle im Urlaub

Hallo ihr Lieben,

am letzten Montag musste auch Julchen in den Himmel geschickt werden.




Julchen war ca. 12-13 Jahre alt geworden, genau weiß ich es nicht.
Sie war vor 2,5 Jahren im Rentenalter erst zu mir gekommen, die Besitzer von ihr, hatten ihr Alter damals mit ungefähr 10 Jahren angegeben.
Ja so ist das, wenn man ein Schafsaltenheim nebenbei unterhält.


Nur 6 von noch 14 verbliebenen Wollmäusen sind unter 6 Jahren alt, der Rest der Truppe leider schon 9 bis 15 Jahre alt und damit an der üblichen Lebenserwartung von Schafen bereits angekommen.
Das heißt es kann jeder Zeit so weitergehen, wie in den letzten 3 Wochen.
Nicht schön, aber so ist nun mal der Lauf des Lebens!

Jetzt aber zu den schönen Dingen.
Am Donnerstag war es endlich soweit die Reggae Gruppe Gentleman gab ihr Konzert im Strandkorbfestifal.

Es war mal wieder richtig schön so etwas mitzuerleben, es war einfach ein wunderschöner Abend!

Am Freitag hatte ich eine kleine Radtour zum Tierarzt unternommen, um ein Spray für die Hufpflege meiner Wollkombo abzuholen.
Die Strecke war knapp 20 Kilometer lang und ging nach Wuppertal, also schön bergauf und ab.
Hier hatte sich das Bretzel als Fahrzeug bestens bewehrt.


Natürlich hätte ich auch mit dem elektrisch betriebenen Hauptgewinn dort hin radeln können, aber ich hatte in der Urlaubswoche doch tatsächlich ein Defizit, was das Radeln betraf.
Aus diesem Grund war das Radeln mit manpower erforderlich geworden.





Am Samstagvormittag hatte ich einen Besuch im Industriemuseum Nachtigall geplant, an dem ich sonst täglich vorbeifahre, wenn es zur Arbeit geht.
Ich wollte mir die Bilder (Hidden Coasts) von dem Fotografen J. Henry Fair ansehen.


Er macht außergewöhnlich schöne Luftaufnahmen von den eigentlich schlimmsten Umweltkatastrophen.
Ja das klingt paradox und ist es auch!
Aus der Höhe sieht zum Beispiel ein riesiger Ölteppich schön bunt aus.
Die Bilder sind wirklich beeindruckend schön, nur wenn man den Text daneben liest, wird einem übel!


Natürlich gibt es in dem Museum auch noch vieles andere zu Sehen und vieles zu bestaunen.
An dem uralten Drahtesel konnte ich natürlich nicht einfach so dran vorbeigehen.
Was für ein gigantischer Seitenläuferdynamo daran verbaut war und erst der Scheinwerfer von Bosch, cool!
Auch bemerkenswert ist, dass es die Firma Bosch bis heute noch gibt und sie bei den Motoren für E-Bikes in der ersten Liga mit spielt.
Mein Hauptgewinn hat auch einen E-Motor von Bosch.


Das alte Wählscheibentelefon auf einem Schreibtisch mit der Spiegelung vom Fenster und gleichzeitiger Sicht auf den Schornstein waren auch ein paar Bildchen wert.

Von dem großen Kohlenkan, waren das Ruder und der gelegte Mast unter anderem sehr interessant.

Die am Vormittag noch tiefstehende Sonne, sorgte für schöne Lichteinfälle in den Fenstern der alten Gebäude auf die Maschinenteile des Bergbaus und der Ziegellei.






Die Zeit war wieder im Nu vorbei und so kam ich am Nachmittag etwas verspätet erst bei den EinraDos in Dortmund zum Einradfahren an.
Wie immer kommt hier das blaue Lasteselchen zum Einsatz.
Die Strecke dort hin ist auch ca. 20 Kilometer lang.
So hatte ich meine fahrradfaulen Tage wenigstens halbwegs wieder drin.






In den folgenden Bildern könnt ihr die Entwicklung von Hölzilein dem Flutopfer weiterverfolgen. Inzwischen sind schon mehrere kleine neue Zweige an ihm gewachsen.

Wie schön, darüber freue ich mich natürlich sehr!

Mit ein paar Blumengrüßen aus meinem Garten wünsche ich euch einen schönen Sonntag.






Liebe Grüße
Dagmar

Stoffel ist da!

Hallo ihr Lieben,

wie ihr dem Titel entnehmen könnt, ist mein Familienzuwachs Stoffel (Milchschafriesenlamm) gestern zu mir gezogen.
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Jonas, der sich und seinen VW Bulli spontan für einen luxuriösen Schaftransport zur Verfügung gestellt hatte, wirklich super nett, danke nochmals!

Auf dem Bild steht der Kleine jetzt ohne seine Mama ein wenig hilflos da und auch meine Schafskombo fremdelt erst einmal.
Deshalb waren alle, zum besseren Kennenlernen, erst mal ein paar Stunden im Pferch.
Heute muss ich mehrmals zur Wiese fahren, um zu sehen ob alles in Ordnung ist, deshalb wird das heute etwas knapper als sonst.
So viel zu dem Schafskind!

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Im stolzen Alter von 15 Jahren hatte sich Nicki in der letzten Woche auf den Weg zu den Engelchen gemacht.

Mach es gut kleiner Opi!

Ja so ist das der eine geht der andere kommt!
Der ewige Kreislauf des Lebens!














Am letzten Samstag ging es endlich mal wieder zu den EinraDos nach Dortmund.
Ich war dort, Dank Corona bestimmt schon seit 1,5 Jahren nicht mehr zum Training gewesen.
Es war wieder sehr schön, obwohl wir nur zu viert waren.
Besonders unser Versuch Einradhockey zu Spielen war extrem lustig.
Als Transportfahrzeug kam das blaue Lasteselchen erfolgreich zum Einsatz.

Das Tageslicht wird ja jetzt zum Herbst hin täglich kürzer, deshalb fahre ich inzwischen im Dunkeln los, wenn es zur Arbeit geht.
Mit Hilfe meiner kleinen Fotolampe kann die Knipserei aber munter weiter gehen.


Das Wasserwerk sah an einem Morgen richtig romantisch mit den Spiegelungen im Wasserbecken aus.
Die längere Belichtungszeit wegen dem wenigen Licht hatte ich Dank eines Brückengeländers als Stativ hin bekommen.

Am Strandkorbfestifal konnte ich in der ersten Dämmerung noch mal die Bühnenaufbauten und meine schiefe Lieblingslaterne mit ein paar Palmen vom Strandkorbfestifal fotografieren.
Der Stromast zwischen den Bäumen und der Turm von der Wasserrutsche des Freizeitbades Heveney sahen in der rötlichen Dämmerung auch besonders hübsch aus.



Alle die eine Spinnenphobie haben bitte jetzt wegschauen.
An den Brückengeländern kann man jetzt jede Menge Kreuzspinnen bewundern.

Auf den beiden nächsten Bildern könnt ihr ein und das selbe Bäumchen sehen.
Einmal mit Hilfe der Fotolampe und einmal im Gegenlicht und Spiegelung im Wasser.
Ich mache ja zur Zeit noch nebenbei einen Online Fotokurs, da kommt man dann auf noch mehr Ideen bei Herumknipsen.


Mit ein paar weiteren Bildchen wünsche ich euch einen schönen Sonntag und eine gute nächste Woche.










Selbst Schrotti mein 35 Euro Fahrrad sieht in der morgentlichen Dämmerung hübsch aus!

Liebe Grüße
Dagmar

Die Tage werden kürzer

Hallo ihr Lieben,

jedes Wochenende das Gleiche, wo ist nur wieder die Zeit geblieben?
Keine Ahnung ob euch das auch so ergeht, bei mir rast alles nur an mir vorbei!
Und wie immer habe ich wieder wild bei meinen Fahrradfahrten meist zu Arbeit und zurück herum geknipst.
Es wundert mich schon selbst, dass ich auf der selben Strecke immer wieder was entdecke, was in die Linse meiner Knipskiste muss.
Es ist ja morgens, wenn ich zur Arbeit fahre schon ziemlich dunkel.
Am Stausee reicht das Licht soeben noch um Bilder ohne zusätzliche Beleuchtung machen zu können.


Im Hafen waren mir die schönen bunten Lichter mit den Segelbooten in die Linse gepurzelt.

Die Bühne des Strandkorbfestifals ergab im Morgendunst ein weiteres Motiv.

Natürlich besuche ich auch immer noch regelmäßig die Hafenschwans.
Am Freitag war es morgens nicht bewölkt und damit heller als an den voran gegangen Tagen, was für ein Glück.
Der nachfolgende Schnappschuss von einem der halbstarken Schwanenkinder, war dadurch noch möglich geworden.
Wie ihr auf dem Bild sehen könnt sind die Schwungfedern an den Flügeln schon sehr gut ausgebildet.


Ich bin sehr gespannt ob ich es mal schaffe beim Flugunterricht der ganzen Bagage mit der Kamera dabei sein zu können.
Es gibt ja kaum etwas schöneres, wenn man diese wunderschönen Vögel mal in der Luft sieht.
Leider sind Flugstunden bei Schwänen weitaus seltener als bei den Gänsen.

An den trüben und damit dunkleren morgendlichen Fahrradfahrten hatte ich etwas Lichtspielzeug im Gepäck und war damit ein bisschen in der Botanik verschwunden.
Schön bunt sind die Bilder mit dem Missbrauch des Fahrradrücklichts und der kleinen Fotolampe geworden.


Weiteren Blödsinn hatte ich mit dem Hinterrad von klein Beauty und der blauen Rappelkiste an einem weiteren Abflussloch einer Mauer, diesesmal ohne kleine Buche betrieben.

Mittags auf dem nach Hause Weg, hatte ich bei strahlenden Sonnenschein mal einen Abstecher zur Ruine Hardenstein unternommen, unterwegs und vor Ort gab es wieder viel Schönes zu sehen.


Besonders die Kleinigkeiten, wie das Mauerblümchen und der Farn fand ich besonders hübsch.

Mit dem Hauptgewinn ging es letzten Mittwoch nochmal zu Stoffel.
Der Kleine hatte einen Tierarzttermin zur Kastration.

Leider war das nötig, damit er bei meiner Wollkombo überhaupt einziehen kann.
Das liegt zum einen an der Verträglichkeit unter den Böcken in einer Herde, aber vor allem an dem Schutz vor ungewollten Schwangerschaften bei meinen Zwergschafdamen.
Die Verpaarung mit so einer großen Schafrasse wäre sicherlich nicht von Vorteil bei der Geburt.
Außerdem kann ich nur eine begrenzte Anzahl von Schafen halten und der Verkauft oder gar eine Schlachtung von Lämmern kommt für mich niemals in Frage!
Zum Vergleich kein vernünftiger Mensch würde einen Bernhardiner Deckrüden auf eine Chiwawahündin loslassen.

Die kleine Blindschleiche hatten ich noch so eben in meinen Garten mit der Fotolinse eingefangen können.
Die Bilder sind deshalb leider nicht ganz scharf geworden.






Ich wünsche euch ein schönes Wochenende
Liebe Grüße

Dagmar