„Hölzlilein“ im Glück!

Hallo ihr Lieben,

eigentlich verschlägt es einem die Sprache und auch die gute Laune, angesichts der Nachrichten über die Flutkatastrophe, den weltweiten Bränden usw. und aktuell noch die unfassbare Tragödie in Afghanistan.

Aber gerade deswegen möchte ich euch hier mit schönen Dingen und Bildern das Wochenende etwas aufhübschen.


In dem Beitrag „Nach dem Unwetter“ hatte ich euch ja von dem Strauch berichtet, der von der Flut umgerissen worden war.
Ich hatte ihn ja in meinen Garten eingepflanzt.
Zunächst waren tatsächlich auch noch die letzten verbliebenen Blätter abgefallen und die jungen Zweige trockneten ein.
Ich hatte schon die Befürchtung, dass er es doch nicht schaffen würde, trotzdem ließ ich ihn aber stehen.
Als Kind hatte ich zusammen mit meiner Freundin aus den Abfallkörben auf einem Friedhof immer wieder Blumen und kleine Sträucher genommen und sie irgendwo wieder eingepflanzt, ihr seht also ich bin ein Wiederholungstäter.
Auch andere ausgediente Pflanzen habe ich adoptiert und sie stehen jetzt in meinem Garten.



In der vergangen Woche hatte ich mir mein „Hölzilein“ (ihr dürft und sollt gerne lachen) nochmal näher angesehen und siehe da, an mehreren Stellen waren zarte kleine Blätter zu sehen.
Gut das ich alleine im Garten war, so konnte ich meiner Freude darüber freien Lauf lassen, ohne Gefahr zulaufen, für ganz bekloppt erklärt zu werden.
Leider weiß ich immer noch nicht, um was es sich für einen Busch handelt, ich werde dranbleiben, so bald ich es weiß, erfahrt ihr es hier exklusiv zuerst!

Leider ist Alma mit nur 6 Jahren viel zu früh letztes Samstag gegangen.
Sie war seit längerem krank gewesen, der Tierarzt konnte ihr leider auch nicht mehr helfen.
Hier ist ein altes Foto von der lieben Maus!

MINOLTA DIGITAL CAMERA






Es ist bei den Schafen genauso wie bei uns, manche werden steinalt und manche gehen schon in den besten Jahren von uns, was dann immer besonders traurig ist.
Nun ist ihr Platz für einen kleinen Milchschafbock frei geworden, der dringend ein neues zu Hause suchte, ohne dabei gleich in der Wurst zu landen.




Am Mittwoch war ich mit dem Hauptgewinn abends zu ihm hingefahren, um alles für seinen Umzug zu mir mit seinen jetzigen Besitzern zu besprechen.

Beide Elterntiere sind wirklich große Milchschafe.
Sein Vater ist gerade mal knapp eineinhalb Jahre alt und somit auch noch nicht ganz ausgewachsen.
Auf dem Bild könnt ihr ihn bewundern, er ist bildschön und wirklich eine imposante Erscheinung!


Der kleine Stoffel ist mit seinen knapp 5 Monaten auch alles andere als klein.
Ich bin mal gespannt wie groß er werden wird.


Morgens auf dem Weg zur Arbeit hatte ich natürlich auch wieder sehr viel gesehen, was unbedingt in Fotopixel verwandelt werden musste.


Im Hafen ist das Strandkorbfestival aufgebaut worden.
Hier werde ich am 16 September mit „Gentleman“ abfeiern.
Darauf freue ich mich natürlich jetzt schon.


Am Donnerstagabend kam ich vom Einradtraining zurück und hatte diesen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen.
Leider hatte ich nur mein Smartphone dabei, aber die Bilder sind trotzdem ganz nett geworden.


Am Samstag hatte ich die bunte Lorri mal aus dem Keller geholt, um mit ihr Eier bei nachweislich glücklichen Hühnern einzukaufen.


Auf dem Hin- und Rückweg gab es trotz reichlich Regen wieder vieles zu knipsen.
Unterwegs hatte ich tatsächlich farblich auf Lorri abgestimmte Blümchen am Waldrand entdeckt!


Überhaupt artet es mit der Bilderflut regelrecht aus, seitdem ich einen Online-Fotokurs besuche.
Ein paar der Hausaufgaben könnt ihr euch hier ansehen.
Dies Bilder sind mit meiner Systemkamera mit Wechselobjektiven aufgenommen worden

Und diese Bilder sind aus meiner Kompaktkamera mit Zoomobjektiv, die ich beim Radeln meist dabei habe, weil sie wesentlich weniger Platz in der Tasche benötigt.

Ach ja bei den Hafenschwans ist auch alles weiterhin gut.
Auf den Bildern ist ein Schwanenmännchen von der Nachbarfamilie der Hafenschwans zu sehen, als es mit deutlichen Imponiergehabe zu der Reviergrenze der Familie Hafenschwan schwamm.
Ein Paddler hatte dann im Vorfeld dafür gesorgt, das beide Männchen ohne Konfrontation zu ihren Familien zurückschwammen.
Vorne im Bild ist der Nachbar der Familie Hafenschwan, neben dem Paddler könnt ihr Papa Hafenschwan sehen und im Hintergrund seine Kidis.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und eine gute nächste Wochenanfang.

Liebe Grüße

Dagmar

„Mein Freund der Baum…“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.

Die Überschrift wird die Älteren von euch vielleicht an den Hit aus dem Jahr 1968 von Alexandra erinnern.
Die jungen Leute unter euch können das Lied im Internet anhören. („Mein Freund der Baum ist tot“ 1968, Alexandra einfach bei Google eingeben)
Der Text ist heute leider aktueller als je zu vor!
Die Sängerin Alexandra hatte das Lied selbst geschrieben und war vor allem mit ihrer Wertschätzung für einen Baum ihrer Zeit damit sehr weit voraus – soviel dazu!



Meine Geschichte mit einem Baum hat zum Glück gleich zwei mal ein Happy End.
Eins für mich und eins für einen Baum.
Das Ganze kam so, an einem völlig windstillen November Morgen fuhr ich wie üblich mit einem Drahtesel zur Arbeit.
Zu dieser Jahreszeit ist es im Lottental teilweise stockduster.
Als ich an der dunkelsten Stelle herfuhr, kam plötzlich direkt links neben mir ein unheimlich lautes Geräusch aus dem Wald neben der Straße.
Erst wusste ich gar nicht was das war, im nächsten Moment war das Geräusch von brechenden Ästen zu hören.
Oh ha, dachte ich und hatte schon den Kopf runter gezogen, als ein dumpfer Hammerschlag den Boden erschütterte.
Danach totenstille und ich mit einem Herzkasper vor lauter Schreck!
In der Dunkelheit konnte ich nicht erkennen wo der umgefallene Baum gelandet war und was den dumpfen Aufprall mit der Erschütterung im Boden verursacht hatte.
Nach Feierabend konnte ich sehen was passiert war.
Am Hang neben der Straße hatte sich oben ein Baum direkt an der Wurzel aus dem Boden gelöst und war in Baumkrone eines größeren Baumes gefallen, der unterhalb des Hanges stand.
Die Landung von dem Baum in die Astgabel des anderen hatte den dumpfen Schlag in den Boden verursacht.
Wenn der große Baum den andern nicht aufgefangen hätte, wäre das für mich nicht gut ausgegangen.


Seit diesem Tag fuhr ich bestimmt 2 Jahre lang jeden Morgen an meinem hölzernen Lebensretter vorbei und beobachte, wie er sich immer mehr mit der Last seines umgefallenen Kameraden zur Straße neigte.


Irgendwann meldete ich das einer Polizeistation, worauf allerdings nichts geschah.












In diesem Frühjahr, nach mehren Stürmen, nahm die Neigung der verunfallten Bäume zur Straße hin beängstigend zu und auch Äste waren aus der Krone inzwischen heruntergefallen.


Nachdem ich die Gefahr dann im „Bürger Echo“ Bochum online zweimal gemeldet hatte, waren eines Tages tatsächlich zwei Forstarbeiter vor Ort und hatten die verunfallten Bäume gefällt.
Zu meiner großen Freude hatten sie meinen Lebensretter nicht ganz abgesägt, sondern ihm einen ca. 3 Meter hohen Stumpf gelassen.

Und siehe da, nach kurzer Zeit kamen überall frische kleine Zweige wieder aus dem Stamm.
Seitdem freue ich mich jeden Morgen darüber, das ich ihm aus seiner misslichen Lage indirekt durch die Forstarbeiter auch helfen konnte, nachdem er für mich seinen umgestürzten Kumpel aufgefangen hatte.
So viel zu meinem Freund dem Baum.


Natürlich gab es in dieser Woche auch wieder einiges, was ich unbedingt mit meiner Kamera knipsen musste.
Die schöne Libelle auf den Bildern hatte wohl vorher einen Autounfall und konnte leider nicht mehr fliegen.
Die Verletzungen die sie davon getragen hatte, könnt ihr bei genauer Betrachtung der Bilder auch erkennen – sehr schade um ein so schönes Tier!

Bei meiner Lieblingsfamilie ist zum Glück dagegen alles weiterhin im Lot.
Die Kleinen sind schon ziemlich groß und manchmal verteilt sich die Familie schon großräumig im Hafenbecken.
Die kleine Schwäne wissen sich inzwischen auch schon gegen zu aufdringliche Gänse selbst zu helfen.


Auf dem Parkplatz der Uni habe ich letzte Woche dieses putzige Miniauto entdeckt.
Es ist laut Internetseite des Herstellers mit einem kleinen Dieselmotor ausgestattet und verbraucht wohl nur je nach Motorauswahl 2,5 bis 3,5L/100 km.
Vielleicht ist so ein Vehicle für Kurzstrecken eine Alternative zu den E-Autos, denn E-Autos haben sicherlich in ihrer Herstellung einen wesentlich schlechteren CO2 – Wert, als dieses kleine Auto!


Am Samstag hatte ich Christi von meiner Schwester nach Hause geholt.

Der Grund hierfür war eine Testfahrt von Ramona mit ihrem Münsterländer Balu.
Die Testfahrt mit Balu verlief genauso gut, wie die damals mit Bonnie und meiner Schwester (rechts Bild).
Vielen Dank Ramona, dass ich die Bilder für diesen Beitrag verwenden darf.

Die kleine Buche in dem Abflussloch einer Mauer diente mir gleich mehre Male in der letzten Woche als Fotomodell.
Die Bilder sind Hausaufgaben aus einem Online-Fotokurs, den ich zur Zeit besuche.
An einem Morgen auf dem Weg zur Arbeit hatte ich die Fotolampe vergessen mit zunehmen.
Als Alternative musste mein mobiles Fahrradrücklicht herhalten, deshalb erstrahlt die kleine Buche auf den Bildern auch im Rotlicht.


Zum Schluss möchte ich euch einen schönen Sonntag und eine gute nächste Woche wünschen.




Liebe Grüße
Dagmar

Glücksmomente hinter der Kamera

Hallo ihr Lieben,


ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche.
Ich für meinen Teil kann überhaupt nicht klagen, während ich das hier schreibe, wird im Radio gerade über die aktuelle Lage der Flutopfer berichtet.
Ich wünsche den Betroffenen weiterhin viel Kraft und Zuversicht.



Was habe ich da für ein Glück, dass ich mich einfach nur mit insgesamt 144 Bildern von letzter Woche beschäftigen darf, um diesen Beitrag zu schreiben.

Am letzten Sonntag war ich mal wieder mit meinem Öko-Mobil am Ufer der Ruhr unterwegs, um möglichst viele Plastikteile aus dem angeschwemmten Treibgut abzusammeln.
Es war schon recht mühselig bis die zwei Müllsäcke voll waren.
Leider war es wieder nur ein winziges Tröpfchen auf dem heißen Stein, was dieses Müllproblem angeht, frei dem Motto „besser als nichts“!

In den darauffolgenden Tagen ist dann meistens morgens auf dem Weg zur Arbeit die Knipseritis bei mir ausgebrochen.

Besonders hatte ich mich über die Begegnungen mit unseren Mitlebewesen gefreut.

Das kleine Reh stand in einiger Entfernung auf einer Wiese.
Durch die Zweige eines Baumes konnte ich ein paar brauchbare Bilder machen.

Der Graureiher stand unbeweglich wie eine Säule am Ufer.

Natürlich ist auch Familie Hafenschwan wieder mit dabei.

An einer hübschen Blütendolde sind mir die Bienchen und Hummel in die Linse geflogen.

Eine Taube hatte sich auf das Balkongeländer gesetzt und wohl auch die Aussicht genossen.
Aus meinem Fenster (Arbeitsstelle) konnte ich die Schnappschüsse machen.

Ein richtig ganz großen Glückmoment hatte ich dann am Freitag in der Mittagszeit, als ich über eine Fahrradbrücke am Stausee fuhr.
Unter der Brücke sonnte sich eine stattliche und wunderschöne Ringelnatterdame, die mindestens einen Meter lang war.
Die Männer sind bei den Ringelnattern laut Wikipedia und Co höchstens nur so um die 80 cm lang.

Ringelnattern kann man auch gut an ihren Knopfaugen mit den runden Pupillen erkennen, sie haben dadurch einen netten Gesichtsausdruck.
Bei Kreuzottern zum Beispiel sind die Pupillen schmale senkrecht angeordnete Schlitze, dadurch haben sie eher einen grimmigeren Gesichtsausdruck.

Ein paar etwas chaotische Portraits habe ich euch noch von Johanna, Kolina und Lui zusammengestellt.
Somit sind die Tiere schon mal abgearbeitet.

Weiter geht es mit den wunderschönen Sonnenaufgängen von letzter Woche.
Die Natur hatte für mich immer wieder eine herrliche Kolisse aus Farben, Dunst und Lichteinflüssen geschaffen.

Auch sonst habe ich meist im Morgenlicht einiges Schönes entdecken können.

Die winzige Buche im Abflussloch einer Mauer war mir bisher noch gar nicht aufgefallen.

Unterwegs war ich mit dem grünen Glöckchen.
Am Dienstag hatte ich leider auf der Rückfahrt einen Plattfuß und war nach einem einstündigen Fußmarsch dann endlich zu Hause.

Die Düssellady kam passend zu dem schönen Wetter auch mal wieder an die frische Luft.






Ich wünsche euch viel Spaß am letzten Ferienwochenende und eine gute neue Wochen.

Liebe Grüße
Dagmar





„verrückte Laterne“

Oh wie schön…

Hallo ihr Lieben,

wieder ist eine Fahrradwoche vorbei.

Die Tage sind wegen der Sonnenwende schon spürbar kürzer geworden. Noch kann ich ohne Licht am Fahrrad zur Arbeit fahren.
Das schöne daran ist, dass ich jetzt wieder jeden Morgen in den Sonnenaufgang radeln kann.
Am letzten Dienstag hatte ich dabei besonders viel Glück!
Ein kleiner Regenschauer war gerade dabei weiterzuziehen und die ersten Sonnenstrahlen des Tages kamen am Horizont hoch.
Das Ergebnis war ein Regenbogen, der zur meiner Überraschung bestimmt 5 Minuten lang zu sehen war.
Als ich aus dem Haus kam machte ich gleich ein paar Bilder und fuhr dann mit allem was aus der blauen Rappelkiste an Geschwindigkeit herauszuholen war zur Nachtigallbrücke.


Und hier sind dann die nachfolgenden Bilder mit dem Regenbogen entstanden.
Nur wenige Augenblicke danach war der Zauber dann auch vorbei.
Was für ein Glücksmoment!

Auch auf den darauffolgenden Tagen gab es schöne Motive im Morgenlicht.


Unterwegs war ich Morgens neben der schon erwähnten blauen Rappelkiste auch mit meinem 36er Einrad. Weil der Morgenhimmel an diesem Tag etwas triste war, musste das Einrad eben etwas Abwechselung ins Bild bringen.


Klein Beauty hatte sogar am Donnerstag einen Sondereinsatz, erst Morgens zur Arbeit.
Als Nächstes ging es Vormittags mit dem Kleinbus von meinem Arbeitskollegen zu einem Ortstermin hin.
Klein Beauty passte dort perfekt in den Kofferraum hinein, ohne das die Sitze umgeklappt werden mussten.
Ein großes Schadensteil aus Stahl musste in einem Metallbetrieb beim Auftrennen fotografiert werden.
Nach dem Fototermin ging es dann von dort aus (Hattingen) in den Feierabend.
Ein BMX hat also auch noch ungeahnte Vorteile, weil es so schön klein ist, ähnlich wie ein Klapprad- perfekt!




Auf der Rückfahrt ist mir dieser Baum noch aufgefallen, der ganze Stamm war auf einer Seite sehr stark beschädigt. Ob da mal ein Blitz eingeschlagen war?
So eine Beschädigung hatte ich bisher noch nicht gesehen, trotzdem war die Baumkrone noch gut mit grünem Laub ausgestattet – unglaublich!

Bei den Hafenschwans ist übrigens zum Glück weiterhin alles in Ordnung.
An einem Morgen konnte ich zwei Schwäne beobachten die sich gleichzeitig elegant aber auch bedrohlich immer wieder umkreisten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass einer der Schwanenherren Papa Hafenschwan war, der sein Brutrevier, das Hafenbecken immer noch vor fremden Schwänen für seine Familie frei hält.
Die restliche Familie Hafenschwan hielt sich nämlich in der Nähe des Geschehens auf.
Leider hatte ich nicht mehr viel Zeit und musste weiter fahren.
Das anmutige Schauspiel hätte ich mir gerne noch weiter angesehen.

Bei den Gänsen sind jetzt schon viele Teenies flügge geworden.
Ganze Flugschulen heben morgens schon ab, natürlich mit lautem Geschnatter.
Es ist einfach immer wieder ein schöner Anblick, der leider nicht ganz einfach zu fotografieren ist!




Ich wünsche euch ein schönes und entspanntes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar

Huch, das ging aber schnell!

Hallo ihr Lieben,

die letzte Fahrradwoche ist bei mir gefühlt wie im Flug vergangen, ohne das es dafür eine Begründung gibt.
Es gibt auch gar nicht so viele Bilder wie sonst üblich, weil ich teilweise auch noch meine Kamera und das Smartphone vergessen hatte mitzunehmen.
Zum Beispiel ist die Fahrt mit dem Elektroschrott zur Müllumladestation ist nicht dokumentiert.
Irgendwie verrückt!

An der Ruhr hat sich zum Glück die Lage beruhigt und auf den Bildern kann man kaum mehr etwas von der Katastrophe von vor zwei Wochen erahnen.


Besonders hat mich der Anblick der Nilgansfamilie mit ihren noch sehr kleinen Gänsekindern erfreut.
Ich bin immer wieder überrascht, wie die Tiere alles so wegstecken und unbeirrt einfach weiter machen.


Auch bei meiner Lieblingsfamilie Hafenschwan ist zum Glück bisher kein weiterer Krankheitsfall aufgetreten, was mich natürlich besonders glücklich macht.
Die Kleinen kommen schon langsam in die Pubertät.
Der Höcker auf der Schnabeloberseite ist schon erkennbar, schaut mal genau hin.


Am letzten Donnerstag hatte ich mein blaues Lasteselchen wieder zum Müllmobil umfunktioniert.
Dieses mal hatte ich mir das Treibgut, was überall am Ufer der Ruhr von der Flutwelle hängen geblieben ist vor genommen.
In dem Treibgut sind unzählige mehr oder weniger kleine Plastikreste zu finden.
Ich werde wohl in der nächsten Woche noch öfter dort hinfahren, denn es ist einfach extrem viel Müll, was sich zwischen den angespülten Pflanzenresten befindet.
Es ist eine Mammutaufgabe die Ufer der Ruhr wieder sauber zu machen.
Meine Müllsammelei ist so gesehen nicht mal „ein winziges Tröpfchen auf dem heißen Stein“, aber immerhin besser als nichts.

In dem Bild in der Mitte:
Schöne Grüße an den Radsportler, der seinen Schlauch einfach in die Botanik geworfen hatte.
Ein paar Meter weiter stand ein Mülleimer!


Unterwegs war ich unter anderem auch mal wieder mit meinem stylischen Bretzel


Mit ein paar entspannten Bildern möchte ich euch ein schönes Wochenende und eine gute nächste Woche wünschen.


Besondere liebe Grüße möchte ich allen Flutopfern senden, für die die Tragödie wohl noch viele weitere Monate anhalten wird.
Verliert bitte nicht den Mut!

Mit einem Nachtrag von vorletzter Woche, einem Potrait von einer hübschen Schnecke, möchte ich mich für heute von euch verabschieden.

Liebe Grüße
Dagmar