Ja ja, der Regen ist wirklich zum Dauerthema geworden! Auch wenn es nicht immer ein Vergnügen ist auf dem Fahrrad klatsch nass zu werden, bin ich sehr froh darüber.
Der Füllstand der Talsperren liegt heute laut Talsperrenzentrale-Ruhr bei 93,8 %. Darüber können wir alle wirklich froh sein. Es ist ja nicht auszuschließen, dass nach dem Regen wieder eine Dürre kommt, und so haben wir eine schöne Reserve an Trinkwasser im März angesammelt. Am Gardasee sieht es da z.B. ganz anders aus, dort ist der Wasserstand noch niedriger als im Jahr 2002. In dem nachfolgenden Link kannst du die Pegelstände der letzten Jahre sehen. https://www.gardasee.de/wasserstand Der Klimawandel lässt grüßen!
Am letzten Mittwoch war es aber dann mal trocken gewesen und ich hatte meine Kamera mitgenommen.
Der Grund waren die Blümchen auf der kleinen Wiese vor der Halle (neue Arbeitsstätte) gewesen. Trotz des blöden Heuschnupfens ist Frühling für mich die schönste Jahreszeit. Überall sieht man inzwischen hübsche bunte Blümchen!
Am Gut-Heckhuesen hatte ich den Kübel in der dekorativen Auffahrt fotografiert.
Imposant war auch der riesige Autokran, der in einer engen Straße mittags auf der Rückfahrt nach Hause aufgebaut worden war. An diesem Tag war das Wetter auch mal nett und ich war mit Grete unterwegs.
Es war gar nicht so einfach den großen Kran und Grete auf das Smartphone zu bekommen, weil die Straße verwinkelt und eng war.
Zumal ich ja wegen des Datenschutzes es auch vermeide Autos mit erkennbaren Kennzeichen und Passanten mit aufs Bild zu bekommen. Man muss ja heutzutage vorsichtig damit umgehen, wenn man Bilder veröffentlicht!
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Liebe Grüße Dagmar
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Schon wieder ist es passiert! Ich frage mich langsam, ob ich doch mal in Therapie gehen muss? Kann man sowas wie „Spielkindsucht“ bekommen, ich fürchte nämlich, bei mir ist das so! Über Sonderangebote in einem Internetshop für Skateboards, Inliner usw. bin ich zu „Rollefix“ und ein paar „Disco-Rollschuhe“ (so hießen diese Dinger in den 1980er Jahren) gekommen – mega cool!
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich damals (1980) meine Mutter endlich überredet hatte, mit mir zum Einkaufszentrum Ruhrpark nach Karstadt zu fahren. Sie fand ich war schon zu alt für Rollschuhe. Damals fuhren tatsächlich auch keine Erwachsenen mit Rollschuhen umher. Zum Glück hat sich das inzwischen geändert, heute skaten und rollern auch ältere Semester! Am Stausee gibt es dafür sogar eine Inlineskate-Strecke! Damals war ich 16 Jahre alt und wollte unbedingt diese neue Art von Rollschuhen haben. Bis dahin gab es nur die einfachen Rollschuhe, die man sich an die Schuhe schnallen konnte. Für 69.90 D-Mark hatte ich sie im super Sonderangebot von meinem Taschengeld kaufen können und hatte anschließend viel glückliche Zeit damit verbracht. Jetzt warte ich darauf, dass es mal nicht stürmt, regnet oder graupelt, um auszuprobieren, ob meine altersschwachen Knie daran auch noch Spaß haben!
Mit „Rollefix“ dem BMX-Roller konnte ich dagegen schon eine kleine Probefahrt absolvieren. Aufgrund der dicken Luftreifen fährt er komfortabel auch über Waldwege. Und durch den kleinen Raddurchmesser ist sein Trittbrett recht tief, das kommt anscheinend den schon erwähnten morschen Knien zu Gute.
Die kleine Testfahrt ging wieder zum Kraftwerk Hohenstein ans Wehr und anschließend rauf zum Hohenstein und abschließend kam ich auf den Rückweg am Hammerteich vorbei. Falls du nicht aus Witten kommst, der Hohenstein und der Hammerteich sind wunderschöne Naherholungsgebiete in Witten.
Gestern morgen war wieder einmal „Kübelwetter“ vom allerfeinsten, es hatte gegossen, als ob jemand vergessen hatte die Dusche abzustellen. Natürlich hörte der ganze Spaß pünktlich bei der Ankunft auf der Arbeit auf, leider zu spät für meine nassen Füße. Das Wasser hatte sich den Weg von oben durch meine Regengamaschen in die Schuhe gebahnt. Letztens hatte ich ja schon mal das Gleiche mit Gummistiefeln erlebt. Fazit ist, dass ich noch kein dichtes Konzept bei sintflutartigem Regenwetter habe. Hier ist das Stillleben auf der Heizung nach der Regenfahrt mit den Gummistiefeln vor 2 Wochen zu bewundern. Als Sockenersatz hatte ich mich damals bei der Papierrolle (Archivbild) bedient, meine Ersatzsocken waren da noch in den Umzugskisten versteckt. Gestern hatte ich zum Glück den Luxus trockener Socken gehabt.
Abschließend nochmal zurück zu meinem Knöllchen mit Grete und der fehlenden Reflektoren an den Laufrädern. Die Speichenreflektoren sind angekommen und nun werde ich meine Spaßfahrräder damit ausstatten.
So werde ich hoffentlich demnächst nicht mehr 20 Euro bei einer Kontrolle bezahlen müssen. Die mobile Fahrradklingel werde ich heute noch im Postshop abholen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Liebe Grüße Dagmar
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Ich fahre ja seit dem 1 März morgens nach Bo-Gerthe zur Arbeit. Aufgrund der Streckenbeschaffenheit und der zusätzlichen Länge von 5 Kilometern sind damit Penny, mein Hochrad und meine Einräder aus dem Rennen. Wegen meiner Altersschwäche in den Knien trifft das wahrscheinlich auch auf das grüne Glöckchen und klein Beauty (BMX) zu. Besonders ungern möchte ich allerdings die BMX-Fahrten streichen.
Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf Grete gestoßen. Sie stand unter den 2. Wahl-Fahrrädern mit Lackschäden in einem Internetshop unter Cityfahrräder im Sonderangebot. Zum Glück war sie unter den Cityfahrrädern inseriert, so war sie für andere Interessierte schön versteckt. Grete ist nämlich ein BMX-Cruiser mit 26 Zoll Laufrädern.
Die Bauart ermöglicht mir auch bei niedrig eingestelltem Sattel mich mit meinen morschen Knien hinzusetzten. Beim bergab fahren, bekomme ich bzw. meine Knie dadurch immer wieder eine kleine Pause und der niedrige Sattel ist bei spaßigen Sachen nicht im Weg. Die großen und dicken Reifen verhelfen mir zu einen komfortabelen Fahren über die Buckelpisten (Straßenschäden).
Am Sonntag gab es nur ein bisschen Nieselregen und so schob ich Grete aus dem Haus, um mit ihr eine Probefahrt zu machen. Die Kamera hatte ich auch mitgenommen. Als Ziel der Probefahrt hatte ich das Kraftwerk Hohenstein ausgewählt, um mir das Hochwasser anzusehen.
In dem Beitrag vor 2 Wochen war ich schon mal dort gewesen. Damals konnte ich das Wehr betreten, weil kein Hochwasser da war. Jetzt waren die Knospen und Sträucher, die ich fotografiert hatte wieder in den Fluten verschwunden. Ich fahre immer wieder gerne dort hin, das laute Rauschen des Wassers hat einfach was Faszinierendes. Ein paar verregnete Krokusse hatte ich auch noch gefunden.
Und besonders schön war wieder die Begegnung mit den Rehen, sie grasten friedlich in den Ruhrwiesen. Mit der Deckung eines dicken Pfeilers vom Eisenbahnviadukt gelang es mir, mich auf ca. knapp 100 Meter an sie heranzupirschen. Einfach nur schön!
Am Freitag hatte Grete ihre erste Einsatzfahrt. Der Name für dieses Gefährt ist aus einer Ableitung zu Bo-Gerthe, meiner neuen Arbeitsstelle hergeleitet worden.
Alles war schön, bis mich ein Polizeiauto anhielt! Die beiden jungen Männer inspizierten meine Grete gleich mit kritischen Blicken. Ich war erst guter Dinge, da ich ja brav meine mobilen Lichter angebracht hatte. Die jungen Männer hielten dann erst mal einen kleinen Vortrag über die Kampagne zur Sicherheit der Radfahrer in Bochum. Mir viel dann gleich eine Straße ein, auf der ich als Radfahrer gezwungen bin innerhalb einer kurzen Strecke gleich zweimal die Straßenseite wechseln zu müssen, um rechtens auf den mir zugewiesenen Fuß- und Radwegen unterwegs zu sein. Natürlich ist diese Straße stark von Autos befahren.
Wie auch immer, ich musste schließlich 20 Euro für nicht angebrachte Reflektoren an den Laufrädern bezahlen und fuhr danach die oben genannte „sichere Straße“ entlang.
Tatsächlich hatte ich die hässlichen Dinger bei der Montage bewusst weggelassen. Grete ist halt ein BMX-Rad, so was steht ihr einfach nicht!
Wirklich saublöd 20 Euro für so einen Mist.
Ja ja die Sicherheit, ist ja wichtig ich weiß!
Ich fahre nun schon ein halbes Jahrhundert mit dem Fahrrad und bin da immer noch in den 70er Jahren hängen geblieben, da war man noch nicht so ängstlich wie heute!
Ich werde mal schauen, ob es Reflektoren für Grete gibt, die nicht so auffällig sind und trotzdem auch dem Amtsschimmel gefallen.
Die großen Dinger bekommt Joffrey der große Lulatsch an seine Laufräder, denn mit ihm werde ich auch nach Bo-Gerthe fahren und ich bin ja jetzt vorgewarnt, nochmal kriegen die nicht 20 Euro von mir.
In Bochum fahren tatsächlich auch weit mehr Polizeiautos herum als in Witten, warum auch immer!
So viel zu der Jungfernfahrt mit Grete!
Sie war trotz der unnötig verschwendeten 20 Euro sehr spaßig!
Am letzten Samstag ging es noch mit Lorri zu dem Foodretterladen, und anschließend mit dem Hauptgewinn und Anhänger zum Tiermarkt.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Liebe Grüße Dagmar
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Seit dem 1. März reise ich ja morgens zur Arbeit nach Bo-Gerthe. Das Wetter hatte sich letzte Woche mit ergiebigen Regen, Schnee und auch Wind von seiner „besten Seite“ gezeigt. Die Feuertaufe in Sachen Hardcore Wetter habe ich somit schon hinter mich gebracht, es kann in der nächsten Zeit also nur besser werden! Was mich immer ins Staunen versetzt ist, dass auf der A 40 scheinbar um jede Zeit Rush Hour herrscht. Ehrlich gesagt, möchte ich mit den Berufspendlern die hier mit dem Auto hermüssen nicht tauschen. Ich habe deshalb mit dem Smartphone unterwegs ein bisschen herumgeknipst und dabei festgestellt, das ich es doch viel entspannter und auch schöner habe.
Auf den Nebenstraßen ist um die Uhrzeit noch nichts los und ich habe die beleuchteten Straßen fast für mich alleine.
Selbst mitten in Bo-Langendreer ist morgens noch der Hund begraben, nur vereinzelte Autos sind unterwegs.
Auch auf der breit ausgebauten Straße zum Ruhr-Park hin, sind nur wenige Fahrzeuge zu sehen und ich habe den Fuß-und Radweg für mich ganz allein. Die Beschaffenheit ist zwar ein bisschen holprig, aber na ja!
Um die frühe Zeit ist auch am Ruhr-Park noch nichts los und ich komme recht zügig über die riesige Kreuzung mit den Ampeln rüber.
Hier überquere ich die oben erwähnte A 40 mit den vielen, vielen Autos und LKWs.
Im weiteren Verlauf der Strecke wird es ein bisschen ländlicher, was mir natürlich sehr gut gefällt. Sogar an einem Gestüt komme ich kurz vor der Ankunft noch vorbei. Im Sommer werde ich auf den Wiesen drum herum sicherlich Pferde zu sehen bekommen.
Schön ist auch, dass es schon hell wird, wenn ich ankomme.
Auf der Rückfahrt sind natürlich jede Menge Autos auf den Straßen. Meist kann ich aber auf Radstreifen und holprigen Radwegen entlang fahren. In den Nebenstraßen hält sich der Verkehr dann immer noch in angenehmen Grenzen. Alles in allem habe ich es auf meinen Drahteseln richtig gut im Vergleich zu den Autofahren auf der A 40 und wenn denn irgendwann der Frühling kommt, wird es auch noch wesentlich schöner.
Was will ich mehr!
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße Dagmar
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Hallo und Willkommen, die letzte Woche war recht „bunt“! Ich beginne mit dem letzten Samstag, da hätte ich wieder Wischer für mein Nasenfahrrad gebrauchen können!
Mit Lorri war ich im Nachbarort zu einem kleine Laden gefahren, der abgelaufene Lebensmittel vor dem Müll rettet. Hier hatte ich für kleines Geld ein bisschen eingekauft.
Nachdem ich am Sonntag Papierkram für das Funktionstraining bei der Rheumaliga in den Briefkasten geworfen hatte, war ich mit dem Kübel und meiner Kamera auf Abwegen zum Hammerteich und Hohenstein abgebogen. Das Wetter war herrlich und so war die Knipseritis wieder über mich gekommen.
Am Wildgatter konnte ich eine hüpsches Wildschein beim Wühlen fotografieren und neben dem Gehege war ein besonders schöner und großer Baum zu bewundern.
Auf dem Rückweg nach Hause kam ich noch am Wasserkraftwerk Hohenstein vorbei. In der zweiten Januarwoche hatte ich hier noch das Hochwasser fotografiert. Jetzt konnte ich auf dem Wehr entlang gehen und zu meinem Erstaunen hatte ich unzählige Knospen zwischen den Steinen entdeckt. Es ist schon erstaunlich, was Stauden wie Brennnessel und Büsche alles schadlos überleben können.
Auch sonst war es mit dem leisen Rauschen vom Wasser eine Wohltat dort zu sein.
Am Montag ging es mit dem Hauptgewinn und Anhänger samt Dampfdruckreiniger ab in die neue Wirkungsstätte. Die rund 15 Kilometer lange Strecke geht immer rauf und runter, wobei aber keine extremen Steigungen dabei sind. Bei der Hin- und Rückfahrt ergeben sich an fünf Tagen in der Woche täglich über 2 Stunden Kardiotraining vom Feinsten, die ich nicht extra einplanen muss. Das ist doch super! Einziger Wermutstropfen ist und bleibt die unschöne Strecke, die mittags noch teilweise mit Autoabgasen gekrönt wird. Die Kamera wird auf dieser Fahrt künftig zu Hause bleiben. Ich bin halt noch verwöhnt von der alten Wegstrecke!
Langsam entwirrt sich das Umzugschaos, wir haben viel Platz. Die Vormieter haben noch ein paar Tage eine kleine Ecke der Halle, wo sie die letzten Autos fertig machen.
Die Mikroskope warten jetzt noch unter den Schutzhüllen darauf an Strom und EDV wieder angeschlossen zu werden. Mein Zimmer wird richtig nett werden.
Ich wünsche dir eine schönes Wochenende
Liebe Grüße Dagmar
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