Alles grünt und blüht!


Hallo, schön das du vorbeischaust.

Schon wieder ist eine Woche rum und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, obwohl das Wetter uns immer wieder kalte Luft zu pustet.

Morgens wird es immer früher hell und das Radeln macht allein dadurch wieder viel mehr Spaß.

Auf der üblichen Fahrt zur Arbeit werden durch die ganzen Blümchen in den Vorgärten der Häuser, die Straßen sehr viel ansehnlicher.



Ich habe zwischendurch Angehalten und einfach mal nach links und rechts geschaut.
Kaum zu glauben, das diese Idylle (Harpener Teiche) direkt neben einer stark befahrenen Straße kurz vor der großen Einkaufsmeile Ruhrpark liegt.









Die Autofahrer sind zwar viel schneller auf dieser Straße unterwegs, aber es entgeht ihnen dadurch auch so ein schöner Augenblick.
Knappe 300 Meter weiter finden sich die schnellen Autos auf der A40 wieder und eilen zwischen Lärmschutzwänden hintereinander her.










Was habe ich es doch gut, dass ich einen Blick auf einen kleinen Bach werfen kann und auch das plätschern vom Wasser und die Vögel hören kann, wenn denn gerade kein Auto neben mir vorbei fährt.






Weiter geht es an den Kirchen vorbei.

Irgendwann komme ich dann auf eine Nebenstraße mit weniger Verkehr und teilweise hübschen Vorgärten.


Die schönen Tulpen waren wirklich eine Augenweide und mussten deshalb auch geknipst werden.


Die Beschaffenheit der Radwege ist nicht wirklich luxuriös, da wird man auf dem Fahrrad ganz schön durchgeschüttelt.
Den engen Zickzack um diesen Straßenbaum nehme ich aber gerne in Kauf.

Im Hintergrund kannst du ein Auto sehen, wie es geparkt ist. Es stehen auf dieser Straße alle Autos mit einer Seite auf dem Bordstein, weil die Parkbuchten und für die heutigen modernen Autos zu schmal sind und die Autofahrer um ihre Außenspiegel fürchten. Bei einem SUV ist dann schon mal der halbe Radweg weg.


Ausgerechnet auf dieser Straße hatte ich mir ja ein Knöllchen mit „Grete“ auf der Jungfernfahrt zur Arbeit eingefangen und bekam von den Polizisten eine Belehrung über die Sicherheitskampagne der Stadt Bochum für Radfahrer – schon etwas merkwürdig!
https://rosarotefahrradkurbel.com/2023/03/18/hier-kommt-grete/

Kurz vor der Ankunft fahre ich an verschiedenen Reitställen vorbei.
Gut Heckhuesen ist da immer wieder schön anzusehen!

Gleich werde ich wieder mit der kleinen Lorri zum Einkaufen radeln, so wie auch letzte Woche am Samstag.






Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Es wurde mal wieder Zeit …!

Hallo, schön dich hier begrüßen zu können!


An dieser hübschen Kirche radel ich täglich vorbei. Auf meinem Weg zur Arbeit gibt es mehrere schöne Kirchen und andere interessante Gebäude wie den Zechenturm von der Zeche Robert Müser zu sehen.



Unweit neben der Zeche befinden sich die Harpener- oder auch Werner Teiche genannt.
Unter den nachfolgenden Links, findest du interessante Infos zur Zeche und zu den Teichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Robert_M%C3%BCser
https://de.wikipedia.org/wiki/Harpener_Teiche

In der nächsten Zeit werde ich mal hier und da ein paar Bilder auch von den anderen Kirchen machen.
Mit Religionen habe ich überhaupt nichts zu tun, aber ich muss gestehen, das gerade Kirchen durchaus sehr imposante und sehr schöne Gebäude sind.
Die Erbauer hatten sich meist vor langer Zeit wirklich Mühe gegeben und dass alles vor dem Computerzeitalter – wirklich bewundernswert!
Wenn man wie ich immer mit dem Fahrrad unterwegs ist, dann fällt einem viel mehr von der Umgebung auf, als es im Auto der Fall ist.
Erstaunlich finde ich auch, dass es in Bochum-Langendreer durchaus sehr schöne alte Häuser gibt.
Das hätte ich gar nicht gedacht.
Es wird ja jetzt immer früher hell, so werde ich demnächst morgens mal etwas früher los radeln, um mit der Kamera auf die Pirsch nach Kirchtürmen und so weiter zu gehen bzw. zu fahren.




Sicherlich wunderst du dich inzwischen über die Überschrift zu diesem Beitrag, tatsächlich hat sie nichts mit dem Kirchturm oder der Zeche zu tun.
Aber für das Intro für diesen Beitrag wollte ich ein schönes Bild haben.
Denn jetzt komme ich zu der „never ending Story“ unseres Mülls auf den Straßen.
Letzten Samstag war ich seit Langem mal wieder mit dem blauen Lastesel und der Müllzange unterwegs.
„Es wurde mal wieder Zeit…“, daher der Titel des Beitrages.



Die Nachtigallstraße in Witten-Bommern gehört sicherlich zur gehobenen Wohngegend in Witten mit hübschen Häuschen und gepflegten Grundstücken auf der einen Seite.
Gegenüber liegend ist eine Böschung, die zu den Museumsbahn-Gleisen und dem Ruhtalradweg herunter geht. Die Böschung ist bewaldet, also eigentlich alles schön!

Wenn denn nicht irgendwelche intelligenzbefreiten Zeitgenossen die Böschung als Mülldeponie benutzt hätten!

Nach nicht einmal einem Kilometer hatte ich schon einen Müllsack voll und weitere größere Müllstücke gefunden.
Die Gartenabfälle wären ja eigentlich harmlos , wenn den nicht Plastikteile mit entsorgt werden würden.






Ganz übel waren tütenweise Windeln, Feuchtücher etc., die ich in der Nähe von Schrebergärten mit Kinderschaukel und anderen Spielgeräten gefunden hatte.
Das ist schon ein merkwürdiger Zufall!







Nicht nur bei den ekeligen Windeln war ich froh, meine Müllzange dabei zu haben, sondern auch bei dem Schniedelwutz überkam mich ein schaudern.
Selbst mit Handschuhen wollte ich dieses Exponat nicht anfassen, einfach unglaublich!


Es gibt tatsächlich nichts, was es beim Müllsammeln nicht gibt!




Was mir auch noch aufgefallen ist, das gerade entlang des Ruhrtalweges oder anderen Grünanlagen oft viel mehr Müll hingeschmissen und entsorgt wird, als im Vergleich zum Beispiel mitten in Bochum-Langendreer.
Dort ist es überraschend sauber, obwohl das dort sicherlich keine gehobene Wohngegend ist.




Na ja, zumindest ist jetzt die kleine Welt der Böschung für die dort lebenden Tiere und Pflanzen wieder einigermaßen in Ordnung.
Da ich ja nicht weit gekommen war, werde ich bald wieder mit der Müllzange losziehen.


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bedanke mich dafür, dass du den Beitrag bis zu Ende gelesen hast.

Liebe Grüße
Dagmar



Hinweis in eigener Sache:
Auf facebook erhalte ich immer wieder Freundschaftsanfragen.
Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest, dann sei so nett und verwende das Kontaktformular in den Beiträgen.
Bei facebook traue ich dem Frieden nicht und ignoriere deshalb Personen grundsätzlich, die ich nicht persönlich kenne.





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Sonnige Radelwoche- herrlich!


Hallo, nett dich hier zu haben!

Jetzt, wo ich gerade hier vor meinem Laptop sitze gießt es draußen wie aus Eimern.
Aber macht ja nichts, heute muss ich ja nicht zur Arbeit fahren.

Am letzten Samstag war das Wetter ähnlich wie heute. Mit meinem kleinen Shopping-Fahrrad Lorri ging es wieder zu dem Foodretter-Laden zum Einkaufen.
Die Fahrt dort hin ist nicht lang und so hatte ich dank der Gummistiefel keine nassen Füße bekommen.
Auf der Rückfahrt war Lorris Ladekapazität leicht überschritten worden, ich konnte noch so eben alles mitbekommen.


Oranje hatte am Montag ihre Primäre nach Bochum-Gerthe zur Arbeit gehabt. Auf dem Bild kannst du die Speichenreflektoren gut in dem Morgenlicht erkennen.
Ich hatte mir ja eine Großpackung dieser Speichenreflektoren gegönnt, damit ich nicht wieder ein Knöllchen bekomme.
So habe ich alle meine Spaß-Vehicle damit inzwischen nachgerüstet.

Auf dem Heimweg sind mir noch die schönen Magnolien-Blüten in die Linse meiner Kamera gerutscht. Der Frühling ist doch einfach nur wunderschön!


Nachmittags hatte ich bei dem schönen Wetter die Kamera mit zu den „Wollmäusen“ genommen.
Am Wegesrand konnte ich bei den Narzissen nicht widerstehen den Auslöser mehrmals zu drücken.


An der Wiese angekommen, musste auch der hübsche Löwenzahn und mein „Steinschaf“ abgelichtet werden.




Bei den Wollmäusen war es wie immer sehr viel schwieriger vernünftige Fotos hin zu bekommen.
Halbwegs gut geklappt hat das Bild von „Mümmimaus“ Kolina.
Sie ist mit Abstand das zarteste Persönchen von meiner Wollkombo.




Das Gegenteil hinsichtlich der Größe ist Stoffi ein 3-jähriger kastrierter Milchschafbock. Er ist mit Abstand das größte Schaf auf meiner Wiese und sieht mit seiner Wollpracht bildschön aus.
Wäre Stoffel als Lamm nicht kastriert worden, dann sehe er in seiner Gestalt deutlich breiter aus, aber dafür wäre er wahrscheinlich etwas kleiner geraten.


Ziemlich chaotisch ging es wie immer bei Pim und Pauline beim Versuch zu, gescheite Bilder zu bekommen.
Die beiden Teenager sind ziemlich wuselig und Pim ist ja komplett blind, deshalb sieht es bei ihm immer etwas merkwürdig aus, wenn er sich zu orientiert.
Pauline, seine Schwester ist als Turnmaus geboren, sie begrüßt mich immer schon ungeduldig am Tor.




Bei „Hölzilein“ meinem Hochwasseropfer tut sich auch schon was!
In dem nachfolgenden Link ist auch Stoffis prächtiger Papa zu sehen.
(https://rosarotefahrradkurbel.com/2021/08/28/holzlilein-im-gluck/)






Die bunte Fahrradwoche ging am Dienstag mit dem großen Schlaks Joffrey weiter.
Da wir ja jetzt auf der Arbeit eine große Halle haben, findet das Riesenrad dort ohne Probleme einen Parkplatz. Und ja auch er hat die Speichenreflektoren bekommen.


Etwas abseits neben dem Gut Heckhuesen konnte ich ihn als Deko in den Sonnenaufgang stellen.






Dann kam am Mittwoch das Highlight der Radelwoche, ich musste mal wieder zum Routine-Check wegen der blöden Polyarthritis vor der Arbeit nach Hattingen.
Ich kam in den Genuss am Ruhrtalradweg her zu fahren.
Das Hochwasser der Ruhr war zum Glück schon so weit zurückgegangen, dass ich mit dem Hauptgewinn dort herradeln konnte. Natürlich hatte ich die Knipskiste mit dabei.
Trotz des kleinen Zeitfensters sind ein paar weinige Bilder dabei heraus gekommen.
Ich hatte mal wieder Fahrradurlaub!


Auf der Rückfahrt hatte ich mit dem Hauptgewinn ordentlich auf die Tube gedrückt und war überrascht, dass ich nur rund eine Stunde, für die ca. 20 Kilometer gebraucht hatte. Immerhin sind ja etliche Ampeln und Hügel auf der Wegstrecke.




Zu guter Letzt kam auch der Kübel mal bei noch gutem Wetter an die Luft.
Am Donnerstag war ich für einen sportlichen Einsatz am frühen Morgen einfach zu müde.
Wahrscheinlich lag es am Wetterumschwung, da passiert mir das mal, dass ich zu faul bin.


Ach ja, hier ist noch eine Möglichkeit, wie man als Radfahrer mit den sehr unterschiedlichen Temperaturen morgens und nachmittags zu Rande kommen kann.
Ich habe Shorts an und an den Knien habe ich billige Knie-Bandagen aus dem Supermarkt, die sich einfach mit den Klettverschlüssen befestigen lassen. An den Füßen habe ich Kniestrümpfe und Neoprengammaschen über die Schuhe gezogen, damit meine Füße nicht zu kalt werden.
Mittags lass ich den ganzen Schwindel in der Tasche verschwinden. Es braucht ja nur wenig Platz!
Das ganze ist zwar nicht unbedingt stylisch, aber sehr praktisch!




Ich wünsche dir schöne Feiertage.

Liebe Grüße
Dagmar





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Regenduschen bei angenehmen Temperaturen!

Hallo, schön, dass du vorbei schaust.

Ja ja, der Regen ist wirklich zum Dauerthema geworden!
Auch wenn es nicht immer ein Vergnügen ist auf dem Fahrrad klatsch nass zu werden, bin ich sehr froh darüber.

Der Füllstand der Talsperren liegt heute laut Talsperrenzentrale-Ruhr bei 93,8 %. Darüber können wir alle wirklich froh sein.
Es ist ja nicht auszuschließen, dass nach dem Regen wieder eine Dürre kommt, und so haben wir eine schöne Reserve an Trinkwasser im März angesammelt.
Am Gardasee sieht es da z.B. ganz anders aus, dort ist der Wasserstand noch niedriger als im Jahr 2002. In dem nachfolgenden Link kannst du die Pegelstände der letzten Jahre sehen.
https://www.gardasee.de/wasserstand
Der Klimawandel lässt grüßen!




Am letzten Mittwoch war es aber dann mal trocken gewesen und ich hatte meine Kamera mitgenommen.




Der Grund waren die Blümchen auf der kleinen Wiese vor der Halle (neue Arbeitsstätte) gewesen.
Trotz des blöden Heuschnupfens ist Frühling für mich die schönste Jahreszeit.
Überall sieht man inzwischen hübsche bunte Blümchen!


Am Gut-Heckhuesen hatte ich den Kübel in der dekorativen Auffahrt fotografiert.





Imposant war auch der riesige Autokran, der in einer engen Straße mittags auf der Rückfahrt nach Hause aufgebaut worden war.
An diesem Tag war das Wetter auch mal nett und ich war mit Grete unterwegs.

Es war gar nicht so einfach den großen Kran und Grete auf das Smartphone zu bekommen, weil die Straße verwinkelt und eng war.







Zumal ich ja wegen des Datenschutzes es auch vermeide Autos mit erkennbaren Kennzeichen und Passanten mit aufs Bild zu bekommen.
Man muss ja heutzutage vorsichtig damit umgehen, wenn man Bilder veröffentlicht!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende




Liebe Grüße
Dagmar





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Ich kann es einfach nicht lassen!

Hallo und willkommen!

Schon wieder ist es passiert!
Ich frage mich langsam, ob ich doch mal in Therapie gehen muss?
Kann man sowas wie „Spielkindsucht“ bekommen, ich fürchte nämlich, bei mir ist das so!
Über Sonderangebote in einem Internetshop für Skateboards, Inliner usw. bin ich zu „Rollefix“ und ein paar „Disco-Rollschuhe“ (so hießen diese Dinger in den 1980er Jahren) gekommen – mega cool!

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich damals (1980) meine Mutter endlich überredet hatte, mit mir zum Einkaufszentrum Ruhrpark nach Karstadt zu fahren. Sie fand ich war schon zu alt für Rollschuhe.
Damals fuhren tatsächlich auch keine Erwachsenen mit Rollschuhen umher.
Zum Glück hat sich das inzwischen geändert, heute skaten und rollern auch ältere Semester!
Am Stausee gibt es dafür sogar eine Inlineskate-Strecke!
Damals war ich 16 Jahre alt und wollte unbedingt diese neue Art von Rollschuhen haben.
Bis dahin gab es nur die einfachen Rollschuhe, die man sich an die Schuhe schnallen konnte.
Für 69.90 D-Mark hatte ich sie im super Sonderangebot von meinem Taschengeld kaufen können und hatte anschließend viel glückliche Zeit damit verbracht.
Jetzt warte ich darauf, dass es mal nicht stürmt, regnet oder graupelt, um auszuprobieren, ob meine altersschwachen Knie daran auch noch Spaß haben!

Mit „Rollefix“ dem BMX-Roller konnte ich dagegen schon eine kleine Probefahrt absolvieren.
Aufgrund der dicken Luftreifen fährt er komfortabel auch über Waldwege. Und durch den kleinen Raddurchmesser ist sein Trittbrett recht tief, das kommt anscheinend den schon erwähnten morschen Knien zu Gute.


Die kleine Testfahrt ging wieder zum Kraftwerk Hohenstein ans Wehr und anschließend rauf zum Hohenstein und abschließend kam ich auf den Rückweg am Hammerteich vorbei.
Falls du nicht aus Witten kommst, der Hohenstein und der Hammerteich sind wunderschöne Naherholungsgebiete in Witten.

Gestern morgen war wieder einmal „Kübelwetter“ vom allerfeinsten, es hatte gegossen, als ob jemand vergessen hatte die Dusche abzustellen.
Natürlich hörte der ganze Spaß pünktlich bei der Ankunft auf der Arbeit auf, leider zu spät für meine nassen Füße.
Das Wasser hatte sich den Weg von oben durch meine Regengamaschen in die Schuhe gebahnt.
Letztens hatte ich ja schon mal das Gleiche mit Gummistiefeln erlebt.
Fazit ist, dass ich noch kein dichtes Konzept bei sintflutartigem Regenwetter habe.
Hier ist das Stillleben auf der Heizung nach der Regenfahrt mit den Gummistiefeln vor 2 Wochen zu bewundern.
Als Sockenersatz hatte ich mich damals bei der Papierrolle (Archivbild) bedient, meine Ersatzsocken waren da noch in den Umzugskisten versteckt.
Gestern hatte ich zum Glück den Luxus trockener Socken gehabt.


Abschließend nochmal zurück zu meinem Knöllchen mit Grete und der fehlenden Reflektoren an den Laufrädern.
Die Speichenreflektoren sind angekommen und nun werde ich meine Spaßfahrräder damit ausstatten.

So werde ich hoffentlich demnächst nicht mehr 20 Euro bei einer Kontrolle bezahlen müssen.
Die mobile Fahrradklingel werde ich heute noch im Postshop abholen.


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Dagmar





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