Ein bisschen Werbung für Tiffi!

Hallo schön, dass du vorbeischaust.

Heute möchte ich für Tiffi, die Rikscha vom Roten Kreuz nochmal ein bisschen Werbung machen!

Tiffi kann in Witten kostenlos gebucht werden, vom Junior bis Senior ist jeder Fahrgast herzlich willkommen!
Im nachfolgenden Link kommst du direkt zu der passenden Website.

https://www.drkwitten.de/angebote/quartier-am-pezza/e-rikscha-tiffi?pk_campaign=drk-wit&pk_kwd=/tiffi

Unter der angegebenen Telefonnummer kannst du Tiffi direkt buchen oder per E-Mail anfragen.
Hier noch ein paar Bilder von dem Schmuckstückchen!

Ich gehöre zu den ehrenamtlichen Fahrern der Rikscha und war mit Tiffi zur Abholung von Fahrgästen unterwegs gewesen, dabei hatte ich sie kurz geknipst.

Dank des starken E-Antriebs kann ich sogar mit dem Mopsknie gut mit Tiffi fahren.
Die Fahrten sind kostenlos und bereiten nicht nur den Passagieren und Fahrern ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch den Passanten.
Selbst Autofahrer sind bei Tiffis Anblick in der Regel auch sehr freundlich und zuvorkommend gestimmt, obwohl Tiffi ja eher langsam und genussvoll daher kommt und mehr Platz als ein herkömmliches Fahrrad in Anspruch nimmt.

Falls du nicht aus Witten kommst, ist das auch nicht tragisch, da Fahrten mit Rikschas inzwischen in vielen anderen Städten ebenfalls angeboten werden.

Nun kurz noch zur übrigen Fahrradwoche.
Mein mopsiges Knie verhindert leider weiterhin spaßige Aktivitäten, wie Einrad-, Hochrad- und auch BMX-fahren.
So ein Mi..!

Der Kübel hat nun noch einen weiteren Job als Invalidenfahrzeug bekommen!
So kommt das graue Ungetüm auch mal bei sonnigem Wetter vor die Tür.

Allerdings ist die vordere Bremse von dem alten Knaben im Moment nicht ganz so griffig und auch sonst ist die Zeit nicht ganz spurlos an ihm vorbeigegangen.

In den Kleinanzeigen hatte ich während meines Urlaubes eine weitere Alternative zum Kübel gesucht und für einen super günstigen Preis auch gefunden.
Die Reha-Kutsche ist ein Cityrad mit Federgabel und gefedertere Sattelstütze, sehr komfortabel!
Das Fahrrad ist außerdem mit meiner Lieblingsnabenschaltung (Sram 7) und mit einen Nabendynamo ausgestattet. Perfekt!
Die Vorbesitzerin hatte sich ein E-Bike zugelegt, was für ein Glück für mich, so bin ich zu einem wenig gefahrenen und völlig intakten Fahrrad gekommen.
Am Freitag war die Jungfernfahrt mit Mopsknie zur Arbeit.
Alles super, auf dem Hinweg!

Die Federung ist wirklich eine Wohltat auf den Buckelpisten (Straßen und Radwegen).
Auf dem Rückweg allerdings verflüchtigte sich dann plötzlich mit lautem Pfeifen die Luft aus dem Hinterreifen.

Also hieß es anschließend die neue Reha-Kutsche mit Hinkebein und platten Hinterrad die restlichen gut 5 km zu Fuß nach Hause zuschieben, dazu pralle Sonne und Backofentemperaturen!
Was will man mehr, das Leben kann einfach schön sein!


Auf dem Foto ist der Plattfuß mit zu bestaunen, da müssen auf jeden Fall pannensichere Reifen her, die hatte ich sowieso schon eingeplant.

Natürlich hoffe ich, dass die Reha-Kutsche wegen des Mopsknies nicht zu meinem dauerhaften Hauptfahrzeug werden wird, da das Fahren mit so einem Ding zwar sehr gemütlich, aber leider auch extrem langweilig ist.
Es ist wie bei einer Suppe, wo der Koch das Salz vergessen hat!

Zum Schluss aber noch die schöne Seite des Radelns, die einen solchen Zwischenfall wieder schnell vergessen macht!
Anfang der Woche hatte ich mir morgens etwas Zeit gegönnt und war nochmal zu den Harpener Teichen abgebogen.


Das türkisfarbene Wasser hatte es mir wieder angetan.

Entlang der Feldränder hatte ich bei der weiteren Fahrt hier und da Mohnblumen vor die Linse bekommen.


Es ist eine Wohltat, wenn man unterwegs zur Arbeit schon so viel Schönes zu sehen bekommt, da fängt der Tag doch gleich ganz anders an!

Hier kommen noch ein paar Bilder, die mir unterwegs in die Linse gefallen waren.



So das war es auch schon wieder.


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Schönen Sonntag!

Hallo schön dich hier zu haben!

Sorry, obwohl ich Urlaub hatte und meine Kamera teilweise heiß gelaufen war, gab es keinen Beitrag in der letzten Woche und auch heute wird es nur kurz sein.
Ich stecke zurzeit in einer Abschlussprüfung (Fernlerngang).

Deshalb heute auch dieses sehr untypische, aber wie ich finde coole Foto von dem tollen Mustang meines Sohnes.
Dieses Bild ist ein schönes Nebenprodukt zu einer der gestellten Aufgaben aus der Prüfung.
Das Fotoshooting hatte richtig viel Spaß gemacht.
Vielen Dank noch mal!

Maggi und sein Wildpferdchen

Hier kannst du noch ein paar weitere Bilder sehen, die auch zum Ausschuss der Prüfung gehören und oder nebenbei entstanden sind.

Natürlich war ich auch mit meinen Drahteseln unterwegs, um die anderen Projekte aus der Prüfung zu fotografieren.
Das Knie ist leider auch immer noch moppselig und somit nicht für spaßige Sachen zu gebrauchen.


Auch in der nächsten Zeit, bis zum Abgabetermin der Prüfung Anfang August, werde ich nicht viel Zeit haben, da ein weiteres, aufwendiges Projekt aus der Prüfung noch ansteht.
Deshalb kann ich noch nicht versprechen, ob es nächste Woche mit einem Beitrag klappen wird.
Bitte sehe es mir nach!

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Stadtradeln mit „Mopsknie“ so ein M…!



Hallo schön, dass du vorbei schaust!

Das Stadtradeln geht langsam dem Ende entgegen und mein Knie wohl auch – dazu später mehr!
Das Wetter war wunderschön und so sind diese Woche viele Bilder unterwegs zustande gekommen.







Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es inzwischen durchweg hell und einfach nur schön.

Am letzten Mittwoch war ich mit Lorri zur Arbeit gefahren, da ich noch nach Feierabend einen Sack Futter holen musste.
Dummerweise stand der Hauptgewinn (E-Bike) da noch in der Werkstatt, die elektronische Schaltung machte Ärger und leider ist der Fehler immer noch nicht behoben!
Wie gut das Lorri ein rein mechanisch betriebenes Fahrrad ist, ohne Elektrogedöns.


Am Freitag den letzten Arbeitstag vor meinem Urlaub hatte ich morgens einen kleinen Abstecher zur Wittener Himmelfahrtskirmis unternommen.
Ich hatte das Riesenrad ganz für mich allein und ohne Lärm und Trubel – wie schön!
Der Kübel erweist sich übrigens auch als bestes Invalidenfahrzeug.

Seit letztem Wochenende macht mein linkes Knie schlapp. Es ist moppselig dick, unbeweglich und schmerzt und nervt mich damit.
Nach der Diagnose vom MRT (mehr oder weniger Totalschaden, Meniskus beide kaputt, Athrose Grad 4 usw.) war ja erst mal alles gut. Ich konnte alles machen ohne nennenswerte Beschwerden, das hat sich leider jetzt geändert.
Auf der Arbeit Hümpel ich wie der Glöckner von Notre-Dam daher, zum Glück geht es auf dem Fahrrad speziell auf dem Kübel trotzdem noch ganz gut.

Und so hatte ich mir nach Feierabend und Urlaubsbeginn den Rückweg über die Harpener Teiche und den Kemnader See bei herrlichstem Wetter gegönnt.
An den Harpener Teichen empfing mich gleich eine Gänsefamilie mit ihren zuckersüßen, puscheligen und einfach nur entzückenden Gänsekindern.


Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich diese putzigen Wattebäuschen sehe!
Natürlich lief da meine Kamera wieder heiß!

In dem eingeleiteten Grubenwasser aus dem Bergbau der Zeche Robert Müser sind Mineralien gelöst und sorgen für unglaublich türkis gefärbtes Wasser. Es riecht am Zulauf, zwar etwas nach Schwefel, doch scheinen sich weder die Fische noch andere Tiere daran zu stören. Es sieht jedenfalls wunderschön aus.

An einer Stelle muss ein gigantischer Schlepper oder ein Harvester am Ufer unterwegs gewesen sein. Die Spuren der Räder waren wirklich beeindruckend, zumindest was die Größe betraf.


Weiter ging es entlang des Ölbachs über die lärmende Autobahn bis hin zum Stausee und anschließend nach Hause.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende


Liebe Grüße
Dagmar





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Stadtradeln, die zweite Woche!


Hallo und Willkommen,

die kleine bunte Lorri hatte fast täglich in der letzten Woche ihren sommerlichen Spezialeinsatz zum Transport von geschnittenem Gras für Pim und Pauline.
Hier ist Lorri bei der üblichen Einkaufsfahrt zu sehen.





Die beiden Wollmäuse leben ja auf einem abgetrennten Stück Wiese mit festem Zaun.
Pim ist leider komplett blind und kann deshalb nicht zu den anderen Schafen auf die große Wiese, weil dort ein E-Zaun ist.

Das kleine Stück haben die Geschwister schon komplett lehr gefressen, deshalb muss ich jeden Tag zusätzlich Gras für die beiden heranschaffen.



Es ist schon erstaunlich, was man auf so ein kleines Fahrrad alles packen kann!
Rechts ein Archivbild von so einer Futter-Fahrt.



Mit der 8 Gang Nabenschaltung komme ich auch mit vollem Futtersack ohne E-Antrieb die steile Straße zu meinen Schafen hinauf.
Ich kann dieses kleine Lastenfahrrad nur weiter empfehlen.
Es ist im Vergleich zu einem E-Bike auch preislich interessant.
Hier ist der Link zur Website:
https://www.kemper-velo.de/




Es gab in den letzten Tagen auch mal trockene Abschnitte, beste Gelegenheit, um mit dem BMX zur Urlaubsbetreuung der Fische meines Sohnes zu fahren.

Die kleine Schnecke begrüßte mich eines Morgens auf dem Hof der Arbeitstelle.
Nach dem Shooting hatte ich sie auf einen sicheren Grünstreifen gesetzt.


Aufgrund des häufig sintflutartigen Regenwetters hatte ich letzte Woche die Kamera nur selten mit dabei.
Ein paar Gänsekinder mit ihren besorgten Eltern und ein paar Blümchen hatte ich dennoch vor die Linse bekommen.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar




Hinweis:
Für die Empfehlung des Fahrrades bekomme ich keinerlei Vergütung!





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Stadtradeln, die erste Woche!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Wie schnell doch die Zeit vergeht, seit dem 1. Mai wird wieder fleißig für das Stadtradeln in Witten geradelt.
Es sind schon einige Kilometer in der ersten Woche zusammengekommen, obwohl die rund 50 Kilometer von dem Tag der offenen Tür bei der Luftrettung am Heliport in Dortmund nicht mitgezählt wurden, weil ich am letzten Sonntag (30. April) dort hin geradelt war.


Bei dem schönen Wetter hatten leider zu viele andere Leute den Flughafen ebenfalls als Ausflugsziel ausgewählt.




Immerhin konnte ich in dem Gewühl ein paar Bilder machen und setzte mich danach gleich wieder auf die Düssellady meinem „Sonntagsfahrrad“ und fuhr etwas abseits des überfüllten Veranstaltungsortes und machte erst mal eine kleine Pause mit Blick auf das Rollfeld.

Der Rückweg führte u.a. am Phoenixsee vorbei.
Im Internet gibt es unter folgendem Link: https://www.phoenix-see.de/mediathek/ eine interessante Fotoreihe zur Entstehung des Sees auf dem ehemaligen Stahlstandort zu sehen.
Es ist schon erstaunlich, was aus dem hässlichen Baggerloch so geworden ist.

Zum Glück hatte, ich mir etwas zu futtern mitgenommen, sonst hätte ich lange Zeit in der Schlange vor der Frittenbude warten müssen.
Stattdessen hatte ich mir eine entspannte Pause auf dem Rückweg auf einem schönen ruhigen Friedhof gegönnt.
Dort gibt es auch eine saubere Toilette, was sehr komfortabel ist, wenn man länger mit Rad unterwegs ist.
Diesen Friedhof habe ich nicht nur aus diesem Grund schon oft besucht, wenn ich mit dem Fahrrad nach Dortmund gefahren bin.
Es ist ein sehr schöner Friedhof mit vielen Bäumen.
Die Pilze hatte ich in Höhe der Grasnabe auch dort fotografiert.


Durch ein Gitter kann man den kleinen Teich an der Totenhalle einsehen.

In den weiteren Tagen der Woche sorgten die üblichen Fahrten zur Arbeit, zu den Schafen und zur Urlaubsfütterung der Fische meines Sohnes für immerhin schon rund 280 Kilometer.
Das ist doch schon mal besser als nichts!
Unterwegs hatte ich hier und da die Kamera ausgepackt und ein paar Bilder gemacht.

Die Natur stellt ja im Moment reichlich hübsche Fotomotive bereit, selbst die Aussicht aus unseren Hallenfenstern ist doch ganz nett mit den vielen Blüten der Bäume auf dem benachbarten Grundstück.
Im freundlichen Sonnenlicht mit der Blumendeko sieht die Welt auch in einem Gewerbegebiet doch gleich viel schöner aus.






Bei dem schönen Wetter kam auch Joffrey das „Riesenrad“ an die Luft.






Mit Grete und Lorri war ich auch noch unterwegs.


Ein bisschen Abwechselung sorgt für noch mehr Spaß! Fahrradfahren ist doch einfach nur schön!

In diesem Sinn wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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