BMX Finals 2023 – mega cool!


Hallo schön das du hier bist!

Nach der kleinen Betriebspause wird es Zeit, mal wieder einen neuen Beitrag zu schreiben.
Die Kamera lag während der Pause natürlich nicht nur in der Ecke herum.

Vielleicht hast du das Sportevent Finals 2023 letztes Wochenende auch in irgendeiner Weise mit verfolgt.

Am Samstag fuhr ich früh morgens mit Lorri, bepackt mit reichlich Wasser und Proviant zum S-Bahnhof Bochum-Langendreer. Von dort aus fuhr die S-Bahn direkt bis nach Duisburg und vom Hauptbahnhof radelte ich mit Lorri weiter zum Landschaftspark-Nord.


Der Wetterbericht hatte Temperaturen über 30° vorher gesagt und so war es bei der Ankunft um ca. 10 Uhr schon recht heiß.

Als erstes stand BMX Flatland an.
Total bewundernswert, was die Jungs mit den Fahrrädern alles so angestellt hatten.
Bei den unzähligen Umdrehungen wurde mir schon beim Zuschauen schwindelig, ich hätte danach keinen Schritt mehr geradeaus gehen können – unfassbar gut!
Deutscher Meister wurde Dustyn Alt, auf Platz 2 kam Tim Höfel und der drittplatzierte war Chris Böhm.
Auf den Bildern ist Chris Böhm zu bestaunen. Er ist eine BMX Flat-Legende und mit 40 Jahren immer noch top fit!


Anschließend ging es zum BMX-Park, dort fuhren sich die Jungs erstmal für das Finale warm.
Allein das war schon sehenswert!
Hier ein paar Bilder von Tobias Freigang und Tom Clemens (dritter Platz), Jonas Lindemar und Hans Wilhelm Kittler, weitere klasse Fahrer beim BMX in Deutschland


Besonders hatte ich mich gefreut, Markus Reuss dort wieder zu sehen.


Ihn hatte ich öfters in der Wicked Woods in Wuppertal (Spaßbude für BMX) bewundern können. Er war mit seinen 30 Jahren inzwischen der Älteste im Teilnehmerfeld bei den Jungs, der jüngste Philipp Muth war gerade erst 16 Jahre alt.


Markus Reuss hat eine bewegende Vergangenheit hinter sich und sich trotz der zusätzlichen Knieverletzungen, die noch oben drauf kamen nie unterkriegen lassen. Hut ab!

Das motiviert mich doch total, trotz meines Mopsknies auf jeden Fall wieder BMX zu fahren.
Mit Oranje, dem Elliptigo hatte ich in der letzten Woche mal eine Tour zur Arbeit gemacht.
Die Beschwerden waren danach nicht größer geworden – na immerhin!


Weiter geht`s!
Paul Thölen live über die Rampen fliegen zu sehen war ein weiteres Highlight an diesem Tag.
Ihn kannte ich bisher nur von Youtube und Videos vom Freedom bmx Magazin.
Keine Ahnung wie er das macht!
Er fliegt mit einer Leichtigkeit extrem hoch über die Rampen, als ob es das Einfachste von der Welt wäre.


Zum Schluss wurde es richtig spannend, weil Timo Schulze bei seinem ersten Finalrun von den Pedalen gerutscht war und so wertvolle Punkte verlor.
Bei seinem Endlauf hatte er dann aber richtig einen raus gehauen und den Überflieger Paul um einen Punkt hinter sich gelassen – einfach mega cool!


Das Schöne bei diesen Randsportarten ist, dass man als Zuschauer ganz nah an die Sportler herankommen kann. Ich stand sozusagen in „Boxengasse“ direkt am BMX-Park. Ein riesiger Lautsprecher hatte mir ein schattiges Plätzchen gegeben, so konnte ich mit meiner Kamera direkt neben den Profis vom Fernsehen und den Journalisten mit ihren großen Kameras alles verfolgen. Ein Kameramann war nicht zu beneiden, er stand mir gegenüber oben auf der Rampe und hatte nur ein kleines Schirmchen als Schattenspender.


Beim Anschauen der Videos am Sonntag in der ARD-Mediathek konnte ich diesen Screenshot aufnehmen, nachdem Timo den Titel geholt hatte.
Hier bin ich rechts neben dem verhüllten Lautsprecher zu sehen.

Der Jubel war riesengroß und ich konnte die schönen Momente der Glückwünsche von Paul, Jonas und Kim an Timo mit der Kamera einfangen.


Nach den Jungs kamen die Mädels in der Mittagshitze dran.
Sie mussten erst noch ihre Quali für das Finale am nächsten Tag fahren.
Über Kim-Lea Müller habe ich mich richtig gefreut, sie kenne ich auch aus der Wicked Woods in Wuppertal.
Vor einigen Jahren hatte sie mich gebeten mit ihrem Smartphone, ihren ersten Sprung über die Spine zu filmen – werde ich nie vergessen!
Ich habe das bis heute nicht geschaft.


Inzwischen gehört sie neben Lara Lessmann zu den Top-BMX-Fahrerinnen in Deutschland.
Kim hatte sich am nächsten Tag dann tatsächlich den Meistertitel geholt, vor Lara und Lillyana Seidler, die erst 15 Jahre alt ist – super schön!
Hier sind Bilder von Kim

Hier kommen schöne Augenblicke von Lara


Ich hoffe, das durch solche Sportveranstaltungen das BMX-Fahren noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, als bisher.
Besonders bei den Mädels hoffe ich, dass immer mehr von ihnen merken, wie viel Spaß das macht!

Zum Schluss noch ein paar Impressionen vom Landschaftspark Nord.
Ich werde bei kühlerem Wetter auf jeden Fall nochmal zu der abgefahren Lokation mit der Kamera zurückkommen.

Vielen Dank, dass du bis zum Schluss hiergeblieben bist!
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Mega Sportevent in Witten!

Hallo schön dich hier zu begrüßen!

Heute möchte ich dich zum Drachenbootrennen des vergangenen Wochenendes mitnehmen. Wie immer war ich mit einem meiner Drahtesel unterwegs, deshalb passt auch das Drachenbootrennen zur rosarotenfahrradkurbel.




Mehrmals war ich an dem Wochenende dort mit dem Kübel hin und her gependelt.





Die Handballer vom HSV Herbede, bei denen mein älterer Sohnemann einer der Spieler ist, hatten den hart umkämpften 4. Platz in der Fun-Klasse erpaddelt.


Das Finale war so knapp, dass erst bei der Siegerehrung feststand, welche Platzierungen die 4 Boote belegt hatten.

Auch die beteiligten Sportler waren nach dem Rennen ahnungslos, wer denn nun gewonnen hatte, so knapp war es!


Auf diesem Bild kurz vor dem Ziel sah es so aus, als ob das vordere Boot vom HSV Herbede vorne liegen würde!


Auf dem Zielfoto können es nur wenige Zentimeter zwischen Platz 1 bis 4 gewesen sein- großartige Leistung!
Nach dem Finale kamen alle vier Boote im Päckchen zurück und wurden vom Publikum anständig gefeiert.
Wie schön!

Zum Glück gehören die ganzen Einschränkungen von Corona der Vergangenheit an.
Es tut einfach nur gut, wenn wieder sorglos miteinander solche schönen Events mit jeder Menge Spaß stattfinden können.
Dem Kanu Clup Witten war es wieder gelungen, ein großes und schönes Sportfest zu organisieren.
Seit 1999 stämmen die Vereinsmitglieder dieses Sportfest – Hut ab und vielen Dank dafür!
https://kcwitten.de/

Nun kurz in eigener Sache!
Der Zustand meines Mopsknies ist leider immer noch blöd.
Um eine schulmedizinische Reparatur (OP) nach Möglichkeit zu vermeiden, versuche ich es mit alten Hausmitteln wie Kohlwickel.
Da das rechte Knie ist durch ein fehlendes Kreuzband und Meniskus OP ja auch nicht mehr das aller beste ist, habe ich es gleich mit eingewickelt, kann ja nicht schaden!

Mein Hausarzt hat mir ein homöopathisches Mittel zum Spritzen unter die Haut (Quaddeln) verschrieben.
Heute hole ich die Injektionen ab und dann werde in der nächsten Woche mir zeigen lassen, wie ich mir die Spritzen selbst geben kann.
Hoffentlich wird es dann besser, damit ich endlich wieder mal mit den spaßigen Fahrrädern fahren kann.

Am nächsten Wochenende und eventuell auch in der übernächsten Woche, macht die rosarotefahrradkurbel.com eine kleine Beitragspause.
Der Grund ist der Endspurt zur Abschlussprüfung zum Fotodesigner.



Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Dagmar





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Ein bisschen Werbung für Tiffi!

Hallo schön, dass du vorbeischaust.

Heute möchte ich für Tiffi, die Rikscha vom Roten Kreuz nochmal ein bisschen Werbung machen!

Tiffi kann in Witten kostenlos gebucht werden, vom Junior bis Senior ist jeder Fahrgast herzlich willkommen!
Im nachfolgenden Link kommst du direkt zu der passenden Website.

https://www.drkwitten.de/angebote/quartier-am-pezza/e-rikscha-tiffi?pk_campaign=drk-wit&pk_kwd=/tiffi

Unter der angegebenen Telefonnummer kannst du Tiffi direkt buchen oder per E-Mail anfragen.
Hier noch ein paar Bilder von dem Schmuckstückchen!

Ich gehöre zu den ehrenamtlichen Fahrern der Rikscha und war mit Tiffi zur Abholung von Fahrgästen unterwegs gewesen, dabei hatte ich sie kurz geknipst.

Dank des starken E-Antriebs kann ich sogar mit dem Mopsknie gut mit Tiffi fahren.
Die Fahrten sind kostenlos und bereiten nicht nur den Passagieren und Fahrern ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch den Passanten.
Selbst Autofahrer sind bei Tiffis Anblick in der Regel auch sehr freundlich und zuvorkommend gestimmt, obwohl Tiffi ja eher langsam und genussvoll daher kommt und mehr Platz als ein herkömmliches Fahrrad in Anspruch nimmt.

Falls du nicht aus Witten kommst, ist das auch nicht tragisch, da Fahrten mit Rikschas inzwischen in vielen anderen Städten ebenfalls angeboten werden.

Nun kurz noch zur übrigen Fahrradwoche.
Mein mopsiges Knie verhindert leider weiterhin spaßige Aktivitäten, wie Einrad-, Hochrad- und auch BMX-fahren.
So ein Mi..!

Der Kübel hat nun noch einen weiteren Job als Invalidenfahrzeug bekommen!
So kommt das graue Ungetüm auch mal bei sonnigem Wetter vor die Tür.

Allerdings ist die vordere Bremse von dem alten Knaben im Moment nicht ganz so griffig und auch sonst ist die Zeit nicht ganz spurlos an ihm vorbeigegangen.

In den Kleinanzeigen hatte ich während meines Urlaubes eine weitere Alternative zum Kübel gesucht und für einen super günstigen Preis auch gefunden.
Die Reha-Kutsche ist ein Cityrad mit Federgabel und gefedertere Sattelstütze, sehr komfortabel!
Das Fahrrad ist außerdem mit meiner Lieblingsnabenschaltung (Sram 7) und mit einen Nabendynamo ausgestattet. Perfekt!
Die Vorbesitzerin hatte sich ein E-Bike zugelegt, was für ein Glück für mich, so bin ich zu einem wenig gefahrenen und völlig intakten Fahrrad gekommen.
Am Freitag war die Jungfernfahrt mit Mopsknie zur Arbeit.
Alles super, auf dem Hinweg!

Die Federung ist wirklich eine Wohltat auf den Buckelpisten (Straßen und Radwegen).
Auf dem Rückweg allerdings verflüchtigte sich dann plötzlich mit lautem Pfeifen die Luft aus dem Hinterreifen.

Also hieß es anschließend die neue Reha-Kutsche mit Hinkebein und platten Hinterrad die restlichen gut 5 km zu Fuß nach Hause zuschieben, dazu pralle Sonne und Backofentemperaturen!
Was will man mehr, das Leben kann einfach schön sein!


Auf dem Foto ist der Plattfuß mit zu bestaunen, da müssen auf jeden Fall pannensichere Reifen her, die hatte ich sowieso schon eingeplant.

Natürlich hoffe ich, dass die Reha-Kutsche wegen des Mopsknies nicht zu meinem dauerhaften Hauptfahrzeug werden wird, da das Fahren mit so einem Ding zwar sehr gemütlich, aber leider auch extrem langweilig ist.
Es ist wie bei einer Suppe, wo der Koch das Salz vergessen hat!

Zum Schluss aber noch die schöne Seite des Radelns, die einen solchen Zwischenfall wieder schnell vergessen macht!
Anfang der Woche hatte ich mir morgens etwas Zeit gegönnt und war nochmal zu den Harpener Teichen abgebogen.


Das türkisfarbene Wasser hatte es mir wieder angetan.

Entlang der Feldränder hatte ich bei der weiteren Fahrt hier und da Mohnblumen vor die Linse bekommen.


Es ist eine Wohltat, wenn man unterwegs zur Arbeit schon so viel Schönes zu sehen bekommt, da fängt der Tag doch gleich ganz anders an!

Hier kommen noch ein paar Bilder, die mir unterwegs in die Linse gefallen waren.



So das war es auch schon wieder.


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Schönen Sonntag!

Hallo schön dich hier zu haben!

Sorry, obwohl ich Urlaub hatte und meine Kamera teilweise heiß gelaufen war, gab es keinen Beitrag in der letzten Woche und auch heute wird es nur kurz sein.
Ich stecke zurzeit in einer Abschlussprüfung (Fernlerngang).

Deshalb heute auch dieses sehr untypische, aber wie ich finde coole Foto von dem tollen Mustang meines Sohnes.
Dieses Bild ist ein schönes Nebenprodukt zu einer der gestellten Aufgaben aus der Prüfung.
Das Fotoshooting hatte richtig viel Spaß gemacht.
Vielen Dank noch mal!

Maggi und sein Wildpferdchen

Hier kannst du noch ein paar weitere Bilder sehen, die auch zum Ausschuss der Prüfung gehören und oder nebenbei entstanden sind.

Natürlich war ich auch mit meinen Drahteseln unterwegs, um die anderen Projekte aus der Prüfung zu fotografieren.
Das Knie ist leider auch immer noch moppselig und somit nicht für spaßige Sachen zu gebrauchen.


Auch in der nächsten Zeit, bis zum Abgabetermin der Prüfung Anfang August, werde ich nicht viel Zeit haben, da ein weiteres, aufwendiges Projekt aus der Prüfung noch ansteht.
Deshalb kann ich noch nicht versprechen, ob es nächste Woche mit einem Beitrag klappen wird.
Bitte sehe es mir nach!

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Stadtradeln mit „Mopsknie“ so ein M…!



Hallo schön, dass du vorbei schaust!

Das Stadtradeln geht langsam dem Ende entgegen und mein Knie wohl auch – dazu später mehr!
Das Wetter war wunderschön und so sind diese Woche viele Bilder unterwegs zustande gekommen.







Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es inzwischen durchweg hell und einfach nur schön.

Am letzten Mittwoch war ich mit Lorri zur Arbeit gefahren, da ich noch nach Feierabend einen Sack Futter holen musste.
Dummerweise stand der Hauptgewinn (E-Bike) da noch in der Werkstatt, die elektronische Schaltung machte Ärger und leider ist der Fehler immer noch nicht behoben!
Wie gut das Lorri ein rein mechanisch betriebenes Fahrrad ist, ohne Elektrogedöns.


Am Freitag den letzten Arbeitstag vor meinem Urlaub hatte ich morgens einen kleinen Abstecher zur Wittener Himmelfahrtskirmis unternommen.
Ich hatte das Riesenrad ganz für mich allein und ohne Lärm und Trubel – wie schön!
Der Kübel erweist sich übrigens auch als bestes Invalidenfahrzeug.

Seit letztem Wochenende macht mein linkes Knie schlapp. Es ist moppselig dick, unbeweglich und schmerzt und nervt mich damit.
Nach der Diagnose vom MRT (mehr oder weniger Totalschaden, Meniskus beide kaputt, Athrose Grad 4 usw.) war ja erst mal alles gut. Ich konnte alles machen ohne nennenswerte Beschwerden, das hat sich leider jetzt geändert.
Auf der Arbeit Hümpel ich wie der Glöckner von Notre-Dam daher, zum Glück geht es auf dem Fahrrad speziell auf dem Kübel trotzdem noch ganz gut.

Und so hatte ich mir nach Feierabend und Urlaubsbeginn den Rückweg über die Harpener Teiche und den Kemnader See bei herrlichstem Wetter gegönnt.
An den Harpener Teichen empfing mich gleich eine Gänsefamilie mit ihren zuckersüßen, puscheligen und einfach nur entzückenden Gänsekindern.


Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich diese putzigen Wattebäuschen sehe!
Natürlich lief da meine Kamera wieder heiß!

In dem eingeleiteten Grubenwasser aus dem Bergbau der Zeche Robert Müser sind Mineralien gelöst und sorgen für unglaublich türkis gefärbtes Wasser. Es riecht am Zulauf, zwar etwas nach Schwefel, doch scheinen sich weder die Fische noch andere Tiere daran zu stören. Es sieht jedenfalls wunderschön aus.

An einer Stelle muss ein gigantischer Schlepper oder ein Harvester am Ufer unterwegs gewesen sein. Die Spuren der Räder waren wirklich beeindruckend, zumindest was die Größe betraf.


Weiter ging es entlang des Ölbachs über die lärmende Autobahn bis hin zum Stausee und anschließend nach Hause.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende


Liebe Grüße
Dagmar





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