Oranje vs. Reha-Kutsche!

Hallo, schön das du vorbeischaust.

In dem Beitrag „Ein bisschen Werbung für Tiffi“, hatte ich auch von der Jungfernfahrt mit Plattfuß von der Reha-Kutsche berichtet.
In der Zwischenzeit habe ich dieses Cityrad mit guten pannensichereren Reifen ausgestattet.
Tatsächlich kam die Reha-Kutsche am Freitag zum Einsatz, nachdem ich einen Tag zuvor mit Oranje zur Arbeit gesaust war.

Es hatte richtig Spaß gemacht, nur leider war sowohl das verflixte Mopsknie und auch sein rechter Kumpel anderer Meinung als ich!
Während der Arbeit hatte ich in beiden Knien ein sehr unangenehmes und schmerzliches Druckgefühl gehabt. Die Rückfahrt mit Oranje war deshalb nicht so toll.

Weiß der Kuckuck, was nun auch noch das rechte Knie an diesem Tag befallen hatte.

Beim zu Bett gehen hatte ich mir deshalb schön dick Kyttasalbe auf beide Knie gegönnt und sie zusätzlich schön warm in Bandagen eingepackt.
Am nächsten Morgen war der Befund meiner morschen Antriebseinheit zum Glück wieder wesentlich besser und zur Arbeit ging es brav und gemütlich aber eben auch furchtbar langweilig mit der Reha-Kutsche.
In der Reha-Kutsche ruht versteckt von der Sitzposition her gesehen, eigentlich ein Hollandrad. Der Gabelschaft ist ziemlich lang und aus diesem Grund ist der Lenker automatisch hoch und für meinen Geschmack eben zu hoch. Da muss ich mir noch was einfallen lassen, damit das anders wird.
Ein flacherer und Lenker könnte da hilfreich sein – mal sehen!

Die Beantragung meiner ambulanten Reha vor einem Monat lässt leider weiter auf sich warten. Telefonisch ist bei der sogenannten Servicenummer der zuständigen Rentenversicherung natürlich nur der Quasselkasten zu erreichen und auch die Nachfrage per E-Mail ist bisher ebenfalls im Nichts verlaufen.
Es ist schon traurig, wie umständlich es ist und wie lange es dauert bis man überhaupt eine Antwort, zum Antrag auf eine ambulante Reha bekommt.
Ich rechne ehrlich gesagt auch nur noch mit einer Absage, da z.B. bei meiner Rheumatologin auch noch keine Befunde seitens der Rentenversicherung abgefragt wurden.
Ich habe inzwischen den Eindruck, als ob unser gesamtes Sozialsystem in Sachen Prävention noch mehr humpelt als ich!
Na ja, da heißt es, eben weiter abwarten und Tee trinken!

Nun aber genug und zu den schönen Dingen der letzten beiden Wochen.
Gleich zweimal war ich zu Gast beim Zeltfestival Ruhr.


Einmal hatten die Lachmuskeln bei Thorsten Sträter viel zu tun gehabt und gestern war ich bei Clueso im Konzert.
Das war richtig cool!




In der vergangenen Woche war ich u.a. auch mit Lorri unterwegs gewesen.
Für kleinere Besorgungen ist dieses Fahrrad einfach genial.

Hier und da hatte ich die Kamera mit eingesteckt und ein paar schöne Eindrücke mit genommen.



Kurz noch zum Hauptgewinn, der ist immer noch defekt!
Der Fahrradhändler hatte zwar endlich nach mehrmaligen Nachfragen einen Kostenvoranschlag per E-Mail (nach 3 Wochen) gesendet, darin dann aber gleich erklärt, dass er vor dem Winter keine Möglichkeit sähe, diesen Auftrag auszuführen.
Das hätte er mir auch gleich bei meiner ersten Anfrage sagen können, Kundenservice?
Nun versuche ich mein Glück bei einem anderen Fahrradhändler, aber auch da warte ich nun schon seit Montag auf eine Antwort.
Ich weiß, warum ich lieber Fahrräder habe, bei denen ich selbst ein Hinterrad austauschen kann. Die verflixte elektronische Schaltung macht das Ganze so kompliziert, weil ja wie bei einem Auto ein sogenannter Bordcomputer vorhanden ist. Da hilft leider kein Schraubenschlüssel, sondern nur spezielle Software auf dem Computer.



Das war es mal wieder, vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.

Mit diesem süßen Schnappschuss von einer kleinen Schnecke wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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36er – endlich wieder mal!

Willkommen, schön dich hier zu haben!

Am letzten Wochenende war das Wetter ganz nett und die Temperaturen im Vergleich zu heute angenehm.
Nach viel zu langer Pause durch das „Mopsknie“ hatte ich, beschlossen mit meinem 36er Einrad eine kleine Runde zu drehen.

Ein bisschen mulmig war mir schon dabei, weil ich meist mit dem linken Bein samt Mopsknie heruntersteige, auch wenn es mal kippelig wird und es dann schnell gehen muss.

Als Wegstrecke hatte ich mir den schönen Radweg (teilweise Ruhrtalradweg) vor meiner Haustür ausgesucht.

Im Gepäck war meine Kompaktkamera mit dabei und so kam es, das ich am Wendepunkt meiner kleinen Ausfahrt mal wieder damit im Unterholz verschwunden war.





Am Donnerstag hatte ich zudem noch richtig Spaß beim Einradtraining.
Zum Glück hatte das Mopsknie das Vergnügen u.a. über Sprungbretter und kleine Hindernisse zu fahren auch gut überstanden.
Das lässt hoffen, weitere spaßige Sachen wie z.B. Rollschuhfahren demnächst mal wieder auszuprobieren.

Hier ein altes Archivbild aus meinen besten Einradzeiten vor Corona, als ich samstags mit dem blauen Lastesel nach Dortmund gefahren war, um dort 3,5 Stunden in einer Turnhalle mit Einrad und Skateboard herumzutoben.




Mit dem Kübel ging es meist am Anfang der letzten Woche bei schönem Regenwetter wie üblich zur Arbeit.


Die neuen halbhohen Gummistiefel wurden dabei gleich eingeweiht.
Nach den 15 Kilometern sahen meine Beine dann so aus – autsch!
Der Schaft der Stiefel hatte meine Pelle während der Fahrt buchstäblich weg gerieben, immerhin waren die Füße weitestgehend trocken geblieben.


Zum Glück hatte ich mir meine Sandaletten mitgenommen, so hatte ich auf der Rückfahrt keine Probleme gehabt. Jetzt muss ich mal sehen, wie ich die Sägeblätter bzw. den Schaft meiner Gummistiefel entschärfen kann.

An einer mit Stau gebeutelten und eigentlich schäbigen Unterführung in Witten konnte ich kleine Lichtblicke an der Mauer festhalten.


Es ist immer wieder erstaunlich wo überall kleine Pflänzchen sich gleich auf den Weg ins Leben wagen, wenn es genügend Regen gegeben hat.
Den Autofahrern hingegen entgehen diese hübschen Kleinigkeiten.

Die nachfolgenden Aufnahmen von dem Wasserüberlauf stammen ebenfalls direkt neben der Straße mit der Blechlawine.




Es ist immer wieder das Schöne beim Radeln, dass ich im Vergleich zu den Autofahren viel mehr unterwegs von den kleinen Wundern der Natur sehen kann – egal wo!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bedanke mich, dass du bis hierhin gelesen hast.

Liebe Grüße
Dagmar





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Hauptgewinn – wirtschaftlicher Totalschaden!

Hallo,
Schön dich hier zu haben.

Der heutige Titel beschreibt folgendes Ärgernis:
Im Jahr 2018 hatte ich beim Stadtradeln den Hauptgewinn in Form eines E-Bikes bekommen.
Dieses Fahrrad war meist nur als Zugmaschine für den Anhänger im Einsatz, wenn meine Schafe Futter benötigten.
Für alltägliche Fahrten habe ich den Hauptgewinn immer stehen lassen, weil mir ehrlich gesagt E-Bike fahren nicht viel Spaß macht und ich zu faul werden würde, wenn es mein tägliches Fahrzeug gewesen wäre.

Aus diesem Grund hat das Hightechgerät nur 2823 km gesamt auf dem Tacho!

Vor einigen Wochen hakelte urplötzlich aus dem Nichts die elektronische 11 Gang Alfine Schaltung.
Zwei Versuche, die Schaltung beim Fahrradhändler reparieren zu lassen, haben leider nur Kosten von 240 Euro verursacht!
Die Schaltung hakelt nach wie vor, die Gänge wechseln und ganz blöd sind die Leertritte zwischendurch.
Die Nabe hat irgendeinen Defekt, der nur mit viel Geld (Arbeitsstunden) repariert werden kann. Die zweite Lösung wäre ein komplett neues Hinterrad mit neuer Schaltung.
Das würde mich allerdings auch mindestens 600 Euro mit Ein- bzw. Umbau kosten.
Zum Glück habe ich nie den Verkaufspreis von 3999 Euro (2018) für dieses Ding bezahlt.
Dann würde ich mich wirklich sehr darüber ärgern, denn rund 2800 Gesamtkilometer sind ein Witz für so ein teures Fahrrad bzw. Schaltung!
Mein grünes Glöckchen (BMX), hat mit Sicherheit mehr Kilometer weg und läuft wie ne eins!
Ich scheine mit diesem Problem auch nicht allein zu stehen, siehe Internet.

Nun überlege ich, was ich mit dem Hauptgewinn anstellen soll!
Verkaufen oder neues Hinterrad?


Ich werde die nächste Einkaufsfahrt für meine Schafe mit Christi meinem Uralt-Lastendreirad mit rein mechanischem Antrieb probieren.
Leider geht es zu dem Tiermarkt kilometerweit mehr oder weniger nur bergauf.


Ob mein marodes Knie und meine mäßige Fitness das noch hinbekommt, werde ich dann sehen.
Zum Glück habe ich noch einen Auto-Joker in petto, falls alle Stricke reißen.
Ich möchte meinen lieben Nachbarn aber nur im Notfall mit seinem Auto bitten, weil ich ja den Ehrgeiz habe eigentlich immer ohne Auto zurechtzukommen!
Mal schauen, ob ich die Herausforderung mit Christi dauerhaft schaffe, bis dahin bleibt der Hightech-Schrotthaufen erst mal stehen.




Übrigens ist meine morsche Antriebseinheit (Knie) einwenig besser geworden, so dass ich mit klein Beauty (BMX) auch mal unterwegs war.


Des Weiteren warte ich auf die Bewilligung für meine ambulante Reha (Arthrose Knie).
Drücke mir bitte mal die Daumen!





Nachfolgend noch ein paar Impressionen von der schönen Seite des Radelns

Vielen Dank für dein Interesse und schönes Wochenende
Liebe Grüße
Dagmar





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Regenwetter und schon sind die Radwege wieder leer!

Hallo, schön dich hier zu haben.

Weltweit spielt das Wetter in diesem Sommer total verrückt.
Erst extreme Hitze mit Waldbränden ohne Ende und jetzt in unseren Nachbarländern das totale Regenchaos.
Das Ahrtal lässt grüßen!

Hier in Witten hatte der Sommer bisher das oben beschriebene Szenario zum Glück in deutlich abgeschwächter Form im Gepäck!
Bei uns ist der Regen eigentlich ein Segen, die Bäume haben endlich wieder Wasser und meine Schafe bekommen wieder frisches Gras unter die Hufe.

Mein Chef hatte vor längerer Zeit mit seinen Kindern auf der Arbeit Saatgut für eine Blumenwiese auf einem brach liegen Stück auf unserem Firmengelände eingesät.
Wochenlang wuchs dort während der Trockenheit fast nichts und jetzt grünt und blüht es dort überall.


Morgens hatten mich in der letzten Woche Weinbergschnecken (Regenliebhaber) auf dem Hof begrüßt.
Auch Eidechsen haben ein Zuhause neben unserer Halle mitten im Gewerbegebiet gefunden.

Allerdings haben die Landwirte das Nachsehen mit der Getreideernte und so manche Sommerparty fällt ins Wasser bzw. versinkt im Schlamm.

Bei diesem Regenwetter sind die Radwege wieder fast so leer wie im Winter.
Die Leute sitzen wieder in ihren Autos und tuckern durch die oft selbsterzeugten Staus in den Innenstädten.
Sie merken nicht, dass ihr Verhalten, fast jeden Kilometer bei Regenwetter im Auto zu fahren die Wetterkapriolen (Klimawandel) weiter mit anheizt.
Natürlich ist die Masse der autofahrenden Menschen weltweit das Problem und deshalb fühlt sich der einzelne auch nicht dafür verantwortlich.
Das ist verständlich aber eben auch das Hauptproblem zur Verkehrswende in unserem Autofahrerland.
Ich gehöre auch zu der Generation, die zum 18. Geburtstag unbedingt einen Führerschein haben wollte, um überall selbst hinfahren zu können.
Ich hatte eine wunderschöne Zeit auf meinen Motorrädern und war froh später als Mutter von zwei sportbegeisterten Jungs einen kleinen Seat-Marbella mit 40 PS und Drei-Wege-Kat zu besitzen.
Ohne dieses Vehikel wären wir bei den Handballturnieren am Wochenende aufgeschmissen gewesen.
Ein Jahr lang hatten wir damals tatsächlich kein Auto gehabt und waren auf den ÖPNV (eine Vollkatastrophe) angewiesen!
Dann kam die Erlösung in Form des oben genannten Kleinwagens!
Deshalb möchte ich hier ganz deutlich machen, dass ich vor allem Familien und Berufstätige verstehen kann, wenn sie nicht auf ein Auto verzichten möchten oder können.

Wir befinden uns in einer Zwickmühle, die sich aber aufdröseln lässt. Die Anfänge davon sind inzwischen immer öfter zu sehen.
Damit meine ich die Lastenräder, die inzwischen immer öfter als Familienkutschen und Lastentransporter auf den Straßen zu sehen sind.
Heute gibt es Fahrradmodelle zu kaufen, die es früher überhaupt nicht gab.
Hier ein paar Beispiele:
Das erste Foto zeigt meine Schwester mit ihren modernen E-Lastenfahrrad, der Hauptgewin (E-Bike) dient bei mir als Zugmaschine und auf den unteren drei Bildern sind meine rein mechanischen Lastenfahrräder zu sehen.
Christi das Lastendreirad ist schon ein Oldtimer mit über 25 Jahren und war damals überhaupt noch nicht in üblichen Fahrradläden zu sehen.
Leider gibt es den Fahrradladen in Witten, bei dem ich sie gekauft hatte schon lange nicht mehr. Der Laden war seiner Zeit im Sortiment der angebotenen Fahrräder damals weit voraus, leider kauften aber nur fahrradverrückte Menschen wie ich solche Exemplare und die waren zu selten in dieser Zeit.


Der Wermutstropfen liegt bei den Lastenfahrrädern im sehr hohen Anschaffungspreis.
Für ca. ab 3000 Euro aufwärts kaufen sich Familien und Berufstätige dann immer noch lieber einen Gebrauchtwagen als eben ein Lastenfahrrad.
Damit wird man bei schlechtem Wetter auch nicht nass.
Und nun sind wir wieder am Anfang des Textes – es ist verzwickt!

Deshalb möchte ich mal aus meinem Nähkästchen in Sachen Wetter und Radfahren plaudern!

Ich bin seit 2018 nur noch mit dem Fahrrad bei wirklich jedem Wetter unterwegs, weil ich ja keine andere Alternative mehr habe.
Ehrlich gesagt ist mir dieses Regenwetter mit den angenehmen Temperaturen wesentlich lieber, als pralle Sonne mit über 30°C wie im Juli.
Bei der Hitze waren auf den Radwegen tatsächlich viele Leute mit ihren Fahrrädern unterwegs.
Bei Temperaturen jenseits der 30°C ist das Radeln aus meiner Erfahrung her einfach unangenehm, weil die Kühlung des Fahrtwindes fehlt.
Bei mir spielt dabei auch mal der Kreislauf ein paar Streiche!
Das ist eigentlich das „schlechteste Wetter“ zum Radeln!

Das nächste Foto zeigt meinen Gummischuh bei der Entleerung, nach einem Wolkenbruch und heftiger Seitendusche von einem PKW, der durch eine gigantische Wasserlache an mir vorbeigefahren gefahren war.




An diesem Tag war tatsächlich nur noch der obere Teil meines T-Shirts unter der Regenjacke auf dem Heimweg von der Arbeit trocken geblieben.
Trotzdem hatte ich deshalb keine schlechte Laune und ich hatte keine Kreislaufprbleme. Ich war angenehm erfrischt, als ich zu Hause angekommen war, und meine Sporteinheit für diesen Tag war damit auch schon erledigt.





Das war jetzt wirklich ein Extrembeispiel in Sachen Regenwetter beim Radeln!
Im Denken der meisten Leute ist da noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, dass „normales Regenwetter“ durchaus auch Radelwetter ist!






Danke, dass du bis hierher durchgehalten hast.
Wie siehst du das mit dem Wetter beim Radeln?


Liebe Grüße und schönen Sonntag
Dagmar





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Pausenbilder!

Hallo, nett dass du vorbeischaust!
Während der dreiwöchigen Pause hatte ich die Kamera ab und zu mit dabei.

Unterwegs war ich meistens mit dem Kübel meinem „Invaliden-Fahrzeug“.
Das Mopsknie hat sich zwar nach den Spritzen mit einem homöopathischen Mittel unter die Haut etwas verbessert, aber „gut“ ist eben anders!

Immerhin konnte ich mal einen kleinen Ausflug mit Oranje machen, auf dem Hohenstein gab es dann ein paar nette Motive, die wohl jeder in Witten kennt.


Vom Berger Denkmal aus hat man einen schönen Blick auf die Ruhr und auf Bommern meinem Wohnort.


Ich bin sehr froh, dort Wohnen zu können, es ist einer der schönsten Vororte von Witten.
Der Ruhrtal-Radweg führt direkt bei uns entlang, es gibt viel Wald z.B. im Muttental und meine Schafe wohnen auch dort.
Ich kann mit dem Fahrrad alle Lebensmittel einkaufen, die ich brauche – was will man denn mehr


Anschließend war ich wieder zum Wasserkraftwerk Hohenstein runtergefahren.
Das Wehr von dem Wasserkraftwerk ist einer meiner Lieblingsorte.
Es gibt dort immer wieder Interessantes zu sehen.
Durch die letzten teils heftigen Hochwasser ist das Wehr hier und da unterspült worden oder ganz abgetragen worden. Und gerade an diesen Stellen wachsen Blumen und es haben sich kleine Tümpel gebildet.


Auf einem angespülten Baum hatte ich in einem Blickwinkel zwischen zwei Ästen dieses kleine Pflänzchen oben auf der Wurzel erblickt.


Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie schnell die Natur sich immer wieder neu entwickelt, wenn sie es denn ungestört kann.



Hier hat kein Gärtner irgendetwas geplant oder angepflanzt und trotzdem blüht und grünt es überall und aus jedem Spalt wächst irgendetwas, wie z.B diese Pilze – einfach wunderschön!



Beim herum fotografieren war die Zeit wieder im Nu wieder vergangen und die Sonne stand schon sehr tief. Dadurch ergab sich wunderschönes Licht zum Ruhr-Viadukt Witten.







Ich hoffe, die Bilder haben dir gefallen und danke das du dir alles angeschaut hast.


Schönen Sonntag, liebe Grüße
Dagmar





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