Schönen Sonntag!

Hallo schön dich hier zu haben!

Sorry, obwohl ich Urlaub hatte und meine Kamera teilweise heiß gelaufen war, gab es keinen Beitrag in der letzten Woche und auch heute wird es nur kurz sein.
Ich stecke zurzeit in einer Abschlussprüfung (Fernlerngang).

Deshalb heute auch dieses sehr untypische, aber wie ich finde coole Foto von dem tollen Mustang meines Sohnes.
Dieses Bild ist ein schönes Nebenprodukt zu einer der gestellten Aufgaben aus der Prüfung.
Das Fotoshooting hatte richtig viel Spaß gemacht.
Vielen Dank noch mal!

Maggi und sein Wildpferdchen

Hier kannst du noch ein paar weitere Bilder sehen, die auch zum Ausschuss der Prüfung gehören und oder nebenbei entstanden sind.

Natürlich war ich auch mit meinen Drahteseln unterwegs, um die anderen Projekte aus der Prüfung zu fotografieren.
Das Knie ist leider auch immer noch moppselig und somit nicht für spaßige Sachen zu gebrauchen.


Auch in der nächsten Zeit, bis zum Abgabetermin der Prüfung Anfang August, werde ich nicht viel Zeit haben, da ein weiteres, aufwendiges Projekt aus der Prüfung noch ansteht.
Deshalb kann ich noch nicht versprechen, ob es nächste Woche mit einem Beitrag klappen wird.
Bitte sehe es mir nach!

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Stadtradeln mit „Mopsknie“ so ein M…!



Hallo schön, dass du vorbei schaust!

Das Stadtradeln geht langsam dem Ende entgegen und mein Knie wohl auch – dazu später mehr!
Das Wetter war wunderschön und so sind diese Woche viele Bilder unterwegs zustande gekommen.







Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es inzwischen durchweg hell und einfach nur schön.

Am letzten Mittwoch war ich mit Lorri zur Arbeit gefahren, da ich noch nach Feierabend einen Sack Futter holen musste.
Dummerweise stand der Hauptgewinn (E-Bike) da noch in der Werkstatt, die elektronische Schaltung machte Ärger und leider ist der Fehler immer noch nicht behoben!
Wie gut das Lorri ein rein mechanisch betriebenes Fahrrad ist, ohne Elektrogedöns.


Am Freitag den letzten Arbeitstag vor meinem Urlaub hatte ich morgens einen kleinen Abstecher zur Wittener Himmelfahrtskirmis unternommen.
Ich hatte das Riesenrad ganz für mich allein und ohne Lärm und Trubel – wie schön!
Der Kübel erweist sich übrigens auch als bestes Invalidenfahrzeug.

Seit letztem Wochenende macht mein linkes Knie schlapp. Es ist moppselig dick, unbeweglich und schmerzt und nervt mich damit.
Nach der Diagnose vom MRT (mehr oder weniger Totalschaden, Meniskus beide kaputt, Athrose Grad 4 usw.) war ja erst mal alles gut. Ich konnte alles machen ohne nennenswerte Beschwerden, das hat sich leider jetzt geändert.
Auf der Arbeit Hümpel ich wie der Glöckner von Notre-Dam daher, zum Glück geht es auf dem Fahrrad speziell auf dem Kübel trotzdem noch ganz gut.

Und so hatte ich mir nach Feierabend und Urlaubsbeginn den Rückweg über die Harpener Teiche und den Kemnader See bei herrlichstem Wetter gegönnt.
An den Harpener Teichen empfing mich gleich eine Gänsefamilie mit ihren zuckersüßen, puscheligen und einfach nur entzückenden Gänsekindern.


Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich diese putzigen Wattebäuschen sehe!
Natürlich lief da meine Kamera wieder heiß!

In dem eingeleiteten Grubenwasser aus dem Bergbau der Zeche Robert Müser sind Mineralien gelöst und sorgen für unglaublich türkis gefärbtes Wasser. Es riecht am Zulauf, zwar etwas nach Schwefel, doch scheinen sich weder die Fische noch andere Tiere daran zu stören. Es sieht jedenfalls wunderschön aus.

An einer Stelle muss ein gigantischer Schlepper oder ein Harvester am Ufer unterwegs gewesen sein. Die Spuren der Räder waren wirklich beeindruckend, zumindest was die Größe betraf.


Weiter ging es entlang des Ölbachs über die lärmende Autobahn bis hin zum Stausee und anschließend nach Hause.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende


Liebe Grüße
Dagmar





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Stadtradeln, die zweite Woche!


Hallo und Willkommen,

die kleine bunte Lorri hatte fast täglich in der letzten Woche ihren sommerlichen Spezialeinsatz zum Transport von geschnittenem Gras für Pim und Pauline.
Hier ist Lorri bei der üblichen Einkaufsfahrt zu sehen.





Die beiden Wollmäuse leben ja auf einem abgetrennten Stück Wiese mit festem Zaun.
Pim ist leider komplett blind und kann deshalb nicht zu den anderen Schafen auf die große Wiese, weil dort ein E-Zaun ist.

Das kleine Stück haben die Geschwister schon komplett lehr gefressen, deshalb muss ich jeden Tag zusätzlich Gras für die beiden heranschaffen.



Es ist schon erstaunlich, was man auf so ein kleines Fahrrad alles packen kann!
Rechts ein Archivbild von so einer Futter-Fahrt.



Mit der 8 Gang Nabenschaltung komme ich auch mit vollem Futtersack ohne E-Antrieb die steile Straße zu meinen Schafen hinauf.
Ich kann dieses kleine Lastenfahrrad nur weiter empfehlen.
Es ist im Vergleich zu einem E-Bike auch preislich interessant.
Hier ist der Link zur Website:
https://www.kemper-velo.de/




Es gab in den letzten Tagen auch mal trockene Abschnitte, beste Gelegenheit, um mit dem BMX zur Urlaubsbetreuung der Fische meines Sohnes zu fahren.

Die kleine Schnecke begrüßte mich eines Morgens auf dem Hof der Arbeitstelle.
Nach dem Shooting hatte ich sie auf einen sicheren Grünstreifen gesetzt.


Aufgrund des häufig sintflutartigen Regenwetters hatte ich letzte Woche die Kamera nur selten mit dabei.
Ein paar Gänsekinder mit ihren besorgten Eltern und ein paar Blümchen hatte ich dennoch vor die Linse bekommen.





Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar




Hinweis:
Für die Empfehlung des Fahrrades bekomme ich keinerlei Vergütung!





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Stadtradeln, die erste Woche!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Wie schnell doch die Zeit vergeht, seit dem 1. Mai wird wieder fleißig für das Stadtradeln in Witten geradelt.
Es sind schon einige Kilometer in der ersten Woche zusammengekommen, obwohl die rund 50 Kilometer von dem Tag der offenen Tür bei der Luftrettung am Heliport in Dortmund nicht mitgezählt wurden, weil ich am letzten Sonntag (30. April) dort hin geradelt war.


Bei dem schönen Wetter hatten leider zu viele andere Leute den Flughafen ebenfalls als Ausflugsziel ausgewählt.




Immerhin konnte ich in dem Gewühl ein paar Bilder machen und setzte mich danach gleich wieder auf die Düssellady meinem „Sonntagsfahrrad“ und fuhr etwas abseits des überfüllten Veranstaltungsortes und machte erst mal eine kleine Pause mit Blick auf das Rollfeld.

Der Rückweg führte u.a. am Phoenixsee vorbei.
Im Internet gibt es unter folgendem Link: https://www.phoenix-see.de/mediathek/ eine interessante Fotoreihe zur Entstehung des Sees auf dem ehemaligen Stahlstandort zu sehen.
Es ist schon erstaunlich, was aus dem hässlichen Baggerloch so geworden ist.

Zum Glück hatte, ich mir etwas zu futtern mitgenommen, sonst hätte ich lange Zeit in der Schlange vor der Frittenbude warten müssen.
Stattdessen hatte ich mir eine entspannte Pause auf dem Rückweg auf einem schönen ruhigen Friedhof gegönnt.
Dort gibt es auch eine saubere Toilette, was sehr komfortabel ist, wenn man länger mit Rad unterwegs ist.
Diesen Friedhof habe ich nicht nur aus diesem Grund schon oft besucht, wenn ich mit dem Fahrrad nach Dortmund gefahren bin.
Es ist ein sehr schöner Friedhof mit vielen Bäumen.
Die Pilze hatte ich in Höhe der Grasnabe auch dort fotografiert.


Durch ein Gitter kann man den kleinen Teich an der Totenhalle einsehen.

In den weiteren Tagen der Woche sorgten die üblichen Fahrten zur Arbeit, zu den Schafen und zur Urlaubsfütterung der Fische meines Sohnes für immerhin schon rund 280 Kilometer.
Das ist doch schon mal besser als nichts!
Unterwegs hatte ich hier und da die Kamera ausgepackt und ein paar Bilder gemacht.

Die Natur stellt ja im Moment reichlich hübsche Fotomotive bereit, selbst die Aussicht aus unseren Hallenfenstern ist doch ganz nett mit den vielen Blüten der Bäume auf dem benachbarten Grundstück.
Im freundlichen Sonnenlicht mit der Blumendeko sieht die Welt auch in einem Gewerbegebiet doch gleich viel schöner aus.






Bei dem schönen Wetter kam auch Joffrey das „Riesenrad“ an die Luft.






Mit Grete und Lorri war ich auch noch unterwegs.


Ein bisschen Abwechselung sorgt für noch mehr Spaß! Fahrradfahren ist doch einfach nur schön!

In diesem Sinn wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Zur falschen Zeit am falschen Ort!


Hallo, schön dich hier zu haben.
Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll!
Immer kreisen meine Gedanken um das kleine Eichhörnchen, meinem Unfallgegner vom letzten Donnerstag.

Früher als ich noch mit dem Auto unterwegs war, hatte ich durch Vollbremsungen Unfälle mit Tieren immer verhindern können.
Einmal stand ich nach so einer Aktion sogar quer mit meinem VW Bulli auf der Straße, weil eine verschlafene Taube nicht weggeflogen war.
Seitdem ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, fahre ich Slalom bei Regenwetter, um möglichst keine Regenwürmer und Schnecken zu überfahren.
Ich habe unzählige Kröten von den Straßen getragen, damit sie nicht von Autos überfahren werden.

Und nun das!

Am Donnerstag mittags auf dem Heimweg fuhr ich im gemütlichen Tempo eines Joggers auf einer auf beiden Seiten mit Autos zugeparkten Straße, mitten in Bochum-Langendreer entlang.

Die Straße ist durch die geparkten Fahrzeuge so eng, dass nur immer ein Auto in einer Richtung dort entlang fahren kann, entgegenkommende PKWs müssen dann in freien Buchten erst warten.

Da die Straße an dieser Stelle leicht bergauf geht, war ich wirklich langsam unterwegs.
Trotzdem konnte ich dem Eichhörnchen, was urplötzlich links vor mir unter einem Auto herausgeschossen kam nicht ausweichen. Es raste blitzschnell auf mich zu und ich konnte das Überrollen seines kleinen Körpers mit dem Vorderrad nicht mehr verhindern – einfach furchtbar!


Natürlich stieg ich sofort von Grete ab und schaute unter dem Auto rechts neben mir nach dem Eichhörnchen. Es hatte sein Tempo nach dem Unfall beibehalten.


Eine Frau, die den ganzen Unfall zufällig gesehen hatte, schaute in einer Hauseinfahrt nach, wo sie wohl das Eichhörnchen zuletzt gesehen hatte.
Leider konnten wir es aber nicht finden.
Das Eichhörnchen war so schnell verschwunden, wie es unter dem Auto vor mir aufgetaucht war.

Vielleicht und das hoffe ich sehr, hatte das Eichhörnchen wie durch ein Wunder keine nennenswerten Verletzungen abbekommen.
Allerdings kann ich es mir das kaum vorstellen, denn als kleines Eichhörnchen von einem schweren Menschen auf dem Fahrrad überrollt zu werden kann eigentlich nicht gut aus gehen.

Es ist wie es ist und ich werde niemals erfahren, wie es dem kleinen Tier weiter ergangen ist.

Das macht mich sehr traurig und fassungslos, denn wenn ich überlege, wie langsam ich unterwegs war und sich trotzdem der ganze Vorfall in Sekunden abgespielt hatte, ohne das ich die Chance gehabt hatte den Unfall zu verhindern.

So was gibt es doch eigentlich gar nicht!
Aber es ist so passiert!

Die Unfallzeugin war sehr nett, da sie mir sagte, dass ich wirklich keinerlei Schuld an dem Unfall hätte.
Aber was nützt das, ich fuhr ja mit Grete zur falschen Zeit am falschen Ort entlang!

Das war der schwärzeste Tag, seitdem ich mit dem Fahrrad unterwegs bin.
Ich könnte verrückt werden, wenn ich daran denke!

Heute habe ich die rosarotefahrradkurblel mal als Kummerkasten genutzt, deshalb gibt es heute keine Begeisterung zum Thema Radeln in diesem Beitrag!

Ich hoffe, dass mir so etwas Schlimmes nie wieder passieren wird, und dass für das Eichhörnchen wirklich ein Wunder geschehen ist und es ihm möglichst gut geht!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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