Kuchentransport, Großreinemachen vor dem Fest und Winterblumen

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ihr hattet einen schönen 4. Advent.

In der letzten Woche musste ein Kuchen unversehrt mit zur Arbeit genommen werden.
Dazu hatte ich meinen Apfelkuchen in der Springform belassen und in die Kuchenhaube gelegt, die dann in eine ausgepolsterte Tasche hineingestellt wurde.

Als Fahrzeug diente die bunte Lorri.

Auf der Arbeit holte ich den Kuchen dann aus der Springform und legte ihn zum Verzehr in die Kuchenhaube hinein.
Da nicht alle Kollegen im Labor anwesend waren, blieben am Feierabend noch genügend Kuchenstücke übrig, sodass ich zwei Stücke abzwacken konnte.
Leider war ich aber zu fahrlässig und packte die beiden Stücke nicht in Frischhaltefolie ein.
Das sollte sich rächen.


Als ich meinem Schwesterchen ein Stück am Nachmittag anbieten wollte, musste ich feststellen, dass der Kuchen nicht mehr als solcher zu erkennen war.



Sorry an dieser Stelle nochmal an mein liebes Schwesterchen, wie peinlich!
Soviel also zum Kuchentransport auf dem Fahrrad.





Am Wochenende war ich dann zum Großreinemachen wieder mit meinem Müllmobil unterwegs. Der Wetterbericht sieht ja für die nächsten Tage stürmisches Regenwetter vor.
Die Samstagstour führte entlang des Ruhrtalweges

Am Sonntag ging es zu einem Containerstellplatz am Stausee.
Dort wollte ich vermeiden, dass das Müllchaos an den Containern sich bei dem angekündigten stürmischen Wetter noch weiter verteilt.

Unglaublich was alles und wieviel Unrat an den Containern herum lag.
Der ganze Boden war regelrecht mit Glasscherben kontaminiert, hier konnte ich nur die großen Scherben beseitigen.



Die graue weggeworfene Stofftasche war mir eine große Hilfe beim Einsammeln der unzähligen kleinen Teile. Sie wird in Zukunft weiter für diesen Zweck benutzt werden.

Jetzt sieht es wieder einigermaßen gut neben den Containern aus, mal sehen wie lange der aufgeräumte Zustand anhält.


Auf der Rückfahrt mussten dann auch noch weitere Radzierblenden verstaut werden. Damit war mein kleiner Müllesel dann endgültig am Ende seiner Ladekapazität angekommen.
Die wilde Müllkippe setzte dem heutigen Müllsammeltag dann die Krone auf.
Was ist nur los mit solchen Leuten?

Der eingesammelte Müll wartet jetzt auf die Entsorgung durch das Betriebsamt Witten.
Vielen Dank!

Damit dieser Beitrag nicht ganz so trübselig wird, kommen noch ein paar Bilder von meinen Blumen auf dem Balkon hinzu, die immer noch nicht in den Winterschlaf gegangen sind.

Ich wünsche euch eine schöne Woche

Bilderflut verursacht durch den Morgenfrost

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen, trotz des bevorstehenden Lockdowns wegen Corona einen schönen dritten Advent.

Letzte Woche war es morgens oft frostig und trocken hier in Witten.
Bei der täglichen Fahrt zur Arbeit waren mir deshalb wieder reichlich hübsch verzierte Motive in die Kamera gerutscht.

Damit ich selbst unterwegs nicht ins Rutschen kommen konnte, musste Dirty mit den neuen Reifen meist ran. Die Gummimischung der Reifen ist relativ weich und sorgte somit für genügend Grip auf der Straße.

An den frostfeien Tagen war der Kübel mein Begleiter.
Da der alte Knabe nun mal die meisten Kilometer auf dem Buckel hat, hatte sich der Pannenteufel mal wieder bei ihm gemeldet.
Die Kette hatte sich verabschiedet. Das Knarzen beim Pedalieren kam also nicht nur aus seinem leicht defekten Tretlager.
Also ging es an dem Tag mit gebremsten Tempo nach Hause, dabei hatte ich ihn als Dekoration noch mit ins Bild gestellt. Selbst große Pfützen können schöne Spiegelungen beim Fotografieren auslösen.

Nun wünsche ich euch viel Vergnügen mit den von der Kamera eingefangenen Impressionen.
Durch den Raureif waren die wenigen bunten Blätter besonders hübsch anzusehen

Der Waldboden bietet zu der jetzigen Jahreszeit auch besonders viele schöne Motive.
Die Baumstümpfe und anders Totholz, die mit Baumpilzen und Moosen verziert sind, hatten es mir besonders angetan.

Auf dem Unigelände hatte ich sogar noch ein paar Blümchen auf einer Feuerwehreinfahrt entdeckt

Ich wünsche euch mit diesen Bildern eine schöne nächste Woche und verliert nicht den Mut, irgendwann kommen auch wieder bessere Zeiten.

Herrliches Schmuddelwetter und jede Menge Radzierkappen

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet einen schönen zweiten Advent und der Nikolaus hat eure Stiefel vor der Tür mit leckeren Sachen gefüllt.

In der letzten Woche war das Wetter nun doch mal der Jahreszeit entsprechend.
Darum waren der Kübel, die blaue Rappelkiste und das Möchtegern-Mountainbike mit mir unterwegs.

Als es mal einigermaßen trocken war, hatte ich sogleich wieder Motive für meine Kamera gefunden, die diesen Beitrag wieder ein bisschen aufhübschen.

Heute wollte ich eigentlich wieder zum Müllsammeln losziehen, aber das olle kalte Nieselwetter hatte mich dann doch davon abgehalten.
Das letzte Mal war ich am 21 November auf Mülltour gewesen.
Der Beitrag vom 22 November war aber schon so mit Bildern gefüllt, sodass ich von dieser Müllfahrt noch nichts berichtet hatte.
Deshalb hole ich das heute an dieser Stelle gerne nach.

Meine Route führte an dem Nachtigall-Parkplatz vorbei, wo ich im Sommer und zusätzlich etwas später auch bei einem Clean Up schon aufgeräumt hatte.
Irgendwelche Schlaumeier hatten eine Kiste mit Farbresten, Unrat und einem Autoscheinwerfer dort abgestellt.
Da die Kiste meine Ladefläche gleich überfüllt hätte, lies ich sie gut sichtbar am Parkplatz stehen und schickte später die Fotos zum Betriebsamt.

Ich fuhr anschließend weiter den Ruhtalweg entlang.
Wie üblich war mein Müllsack im Nuh wieder rappelvoll.
Besonders viel Müll hatte ich auf dem freigeschnittenen Grünstreifen gegenüber der Einfahrt der Stadtwerke gefunden.
Dabei hatten mich die vielen Radzierkappen besonders ins Staunen versetzt.
Bei vergangen Müllsammelaktionen hatte ich immer wieder mal den „Zierrat“ von Autos aufgesammelt, aber so viele auf so einem kleinen Fleck, hatte ich bisher noch nie gefunden.
Wenn ich mir überlege, wie viele Radzierkappen wohl Deutschland weit zu finden wären. Dann haben wir schon allein nur mit dem Zierrat von Autos ein großes und eigentlich völlig unnötiges Müllproblem, hinzu kommt der übliche Unrat unserer Wohlstandsgesellschaft.
Die Mundmasken sind seit Corona ein weiteres Highlight beim Müllsammeln.

An dieser Stelle möchte ich mich wieder für die tolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsamt Witten bedanken.

Ich wünsche euch noch einen gemütlichen Abend.

Der Winter naht, es wird frisch auf dem Drahtesel und Ausfahrt mit Penny



Hallo ihr Lieben,

heute können wir die erste Kerze anzünden.
Ich wünsche euch allen eine schöne und gemütliche Adventszeit.



Auf dem Fahrrad wird es allmählich etwas frisch, die Temperaturen gehen schon mal in den Minusbereich.

Funktionelle Radkleidung ist jetzt von Vorteil.
Der Handel bietet inzwischen sehr gute Fahrradbekleidung für die kalte Jahreszeit an, die aber meist ziemlich teuer und deshalb nicht für jeden erschwinglich ist.

Ich selbst bin mit einer Mischung aus herkömmlicher Kleidung und Fahrradkleidung unterwegs. Hier zeige ich euch mal, was ich so auf dem Rad anziehe, wenn es kalt wird.
Meine Kleidung ist sicherlich nichts für modebewusste Zeitgenossen.
Ich mutiere nämlich in meinem Outfit immer zu einem Fahrradmummel, aber dafür bin ich zweckmäßig, bequem und kostengünstig angezogen.

Ich ziehe mich immer so an, dass mir auf den ersten Metern auf dem Rad ein wenig zu kalt ist. Nach kurzer Zeit wird mir durch die Bewegung automatisch warm. Würde ich mich zu warm anziehen, käme ich ins Schwitzen, was nicht gut wäre, da ich nicht verschwitzt auf der Arbeit ankommen möchte.
Auf meiner Strecke zur Arbeit kommt kurz vor dem Ziel ein steiler Berg, hier ziehe ich vor dem Hochfahren meist meine Jacke aus, so ist mir angenehm warm, aber ich schwitze nicht.
Das Ganze beugt auch Erkältungen vor, da ich nicht so schnell auskühlen kann, weil meine Kleidung ja trocken bleibt.

Von Kopf bis Fuß:

Kopf
links im Bild ist eine Kapuze mit Klettverschluss
rechts, eine Mütze, die über die Ohren reicht und zugebunden werden kann. Die Mütze setze ich über die Kapuze mit Klettverschluss und darüber kommt noch die Kapuze von der Steppweste- schön warm!
Unten im Bild ist ein Schal mit Latz, der verhindert zuverlässig Zugluft im Nacken.


Oberkörper
Steppweste mit Kapuze, sehr günstig aus dem Discounter erstanden, darüber kommt eine winddichte Herrenjacke, ebenfalls aus dem Discounter, sehr bequem, weil weit geschnitten.
Der Regenmantel ist für besonders blödes Wetter, erschwinglich im Reit- und Futtermittelhandel erstanden.
Der Schulterwärmer ist aus einem Sanitätshaus, nicht ganz billig, aber super klasse.

Bei den Jacken sehe ich immer zu, dass ich nach Möglichkeit eine Herrenjacke bekomme, da dort die Ärmel weiter geschnitten sind.
Mir ist es ein Rätsel, warum bei Frauenjacken die Ärmel immer so eng geschnitten sind, sodass es mit einem dicken Pullover darunter schon knapp werden kann



Beinbekleidung
Die Skiunterhose bis kurz unter dem Knie, kommt sehr günstig aus dem Discounter.
Die wattierte Thermoshorts war ein Sonderangebot im Onlinehandel – Fahrradbekleidung
Diese Shorts ist super klasse und wärmt angenehm. Ich habe noch eine weitere Thermoshorts, die bis zum Knie reicht



Füße
Kniestrümpfe, im Reitfachhandel gekauft, wenn es richtig kalt wird kommen noch Wollsocken darüber.
Gefütterte Gummistiefel für nasskaltes Wetter, aus dem Reitfachhandel.
Rutschfeste Schuhe, für Bärentatzenpedale, Sonderangebot im Onlinehandel– Fahrradbekleidung.


Handschuhe
Hierbei ist es gut, wenn man mehrere Handschuhe hat. Je kälter es draußen wird, um so dicker sollten die Handschuhe gefüttert sein.
Meine Handschuhe sind teilweise aus üblichen Bekleidungsmärkten, sowie aus dem Fahrradhandel.



So, das zum Thema: kaltes Wetter auf dem Fahrrad.

Ausfahrt mit Penny

Heute Mittag hatte ich das schöne Wetter noch für eine erste richtige Ausfahrt mit meiner Penny, dem Riesenrad ausgenutzt.
Ich war selbst ein bisschen überrascht, dass ich ohne Probleme mit Penny eine größere Runde von ca. 10 km gefahren war. Unterwegs hatte ich natürlich nicht nur Penny fotografiert.

Im Anschluss kommen noch ein paar Schnappschüsse aus meinem üblichen Fahrradalltag.
Viel Vergnügen.


Bleibt alle gesund.


Auch im November bleibt der Fahrradalltag „bunt“

Hallo ihr Lieben,

als erstes möchte ich den Urlaubsgruß von Christie an euch weitergeben.

Sie ist für unbestimmte Zeit zu meiner Schwester und Bonnie gezogen.
Als Hundetaxi kommt sie jetzt wieder regelmäßig an die Luft- wie schön!

In der letzten Woche war ich mit unterschiedlichen Fahrrädern unterwegs.

Da gab es wieder mal zwei Futterfahrten für die vierbeinige Wollcombo und die Fahrten zur Arbeit bei unterschiedlichem Wetter.


Wie immer war meine Kamera stehts dabei und so gibt es wieder reichlich Bilder in diesem Beitrag.
Ich bin immer wieder erstaunt was mir unterwegs alles so vor die Linse rutscht, obwohl die Farbenpracht des Herbstes schon deutlich nachgelassen hat.
Mit Hilfe einer Minilampe, die erstaunlich hell ist, konnte ich selbst im Dunkeln noch weiter herumknipsen.

ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und eine gute neue Woche.

Bleibt alle gesund