Juhuh, endlich Regen!

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten Tagen hat es endlich mal richtig geregnet.

Jetzt werdet ihr euch vielleicht wundern, warum ich das gut finde?
Endlich bekommen die durstenden Pflanzen das nötige Nass.
Bei uns in der Gegend war es auch viel zulange trocken, dass sogar Bäche ausgetrocknet waren, die sonst auch im Sommer immer Wasser führten.
Auf den ausgetrockneten Wiesen, auf denen meine Schafe wohnen, wächst endlich wieder ein bisschen Gras. Ich hoffe die Grasnarbe erholt sich schnell wieder, bevor die ersten Nachtfröste das Wachstum des Grases wiederum zum Erliegen bringen.

Das Regenwetter ist wahrscheinlich für die meisten von euch, einfach nur schlechtes Wetter und schonmal gar nicht zum Radeln geeignet.
Ich sehe morgens auf dem Weg zur Arbeit auch nur noch einzelne Radler, die wie ich bei jedem Wetter unterwegs sind.
Natürlich war ich in den letzten Tagen auch ordentlich nass geworden, Dank meines Regenmantels aber nur äußerlich.
Was beim Regen im Dunkeln morgens allerdings wirklich blöd ist, dass an meiner Brille keine Scheibenwischer montiert sind. Bei entgegenkommenden Autos sieht man da nicht mehr so viel.

Bei dem Regenwetter hatte ich die Kamera zu Hause gelassen.
An dem Tag, als ich meine Küchenmaschine mit zur Arbeit genommen hatte, um sie nachmittags bei meiner Schwester abzuliefern, war die Kamera aber mit dabei.
Als Transportfahrzeug hatte ich die kleine bunte Lorri ausgewählt.
An diesem Morgen hatte es nicht geregnet, aber es war ziemlich nebelig, durch die längere Belichtungszeit beim fotografieren, ist deshalb der Hintergrund auf dem unteren Bild so verwischt worden.

Anschließend hatte ich die Kamera auch nochmal aus dem Fenster gehalten und den Auslöser betätigt. Der Ausblick ist immer wieder schön.

Am Wochenende war ich kurz in Durchholz bei einem guten Freund zu Besuch, dabei ist mir das herbstlichbunte Laub eines Strauches noch vor die Linse gerutscht.


Das Lasteselchen sah vor dem bunten Busch auch noch besonders hübsch aus.
So schön bunt!

Schraubenschlüssel und Schmuddelwetter mit Fahrradmummel

Hallo ihr Lieben,

heute geht es ein wenig Querbeet durch meinen Fahrradalltag.
Wenn man so viele Drahtesel hat und diese auch regelmäßig benutzt, bleiben Pannen und Wartungsarbeiten nicht aus.
Dieses mal musste der „Kübel“ unter den Schraubenschlüssel.


Im Vorderrad war ihm irgendwie die Luft abhandengekommen. Wie sich heraus stellte, war aber kein Loch im Schlauch.
Das Ventil blubberte stattdessen im Wasser, beim Untertauchen in einer Schüssel fröhlich vor sich hin.
Damit sind wir dann auch gleich bei meiner Kritik, an dieser Art von Ventilen. Sie sind nicht austauschbar.
Der eigentlich dichte Schlauch ist somit unbrauchbar geworden, das ist ärgerlich und nicht nachhaltig.
Na ja, zum Glück hatte ich noch einen passenden Ersatzschlauch im Schrank liegen, den ich einbauen konnte.

Weil ja nun schon mal das Vorderrad ausgebaut war, machte ich mich auch noch an die abgenutzten Bremsklötze ran und tauschte sie ebenfalls gegen neue aus.

Am nächsten Morgen kam der frischgewartete Kübel auch gleich wieder bei herrlichem Schmuddelwetter zum Einsatz.
An der Uni angekommen, gab es dann ein kleines Fotoshooting, samt Fahrradmummel.

Ein Fahrradmummel ist eine alljährlich wiederkehrende Gestalt im Herbst und Winter, die auf Drahteseln, egal bei welchem Wetter unterwegs ist- wirklich sehr schöööön anzusehen!

Heute Morgen musste ich zuerst nach Hattingen, bevor ich zur Arbeit fuhr.
Bei hinreißend schönem Regenwetter, gepaart mit reichlich Gegenwind, konnte ich den Elektroantrieb vom Hauptgewinn wirklich sehr gut gebrauchen.
Auf der Rückfahrt von Hattingen zur Arbeit war es immerhin schon hell und der Wind kam eher von hinten.
Trotz des Regens war es eine schöne Fahrt, ich musste die Ruhrwiesen und den Stausee nur mit wenigen Hundespaziergängern und vereinzelten Hartcoursportlern teilen.
Mit meinem Smartphone hatte ich dann hier und da, noch schnell ein bisschen herumgeknipst.

Zum guten Schluss, noch ein Farbtupfer für die gute Laune.
Den schönen Sonnenaufgang, der nur wenige Minuten andauerte, hatte ich letzte Woche aus dem Fenster auf der Arbeit aufnehmen können.

Im Dunklen zur Arbeit

Guten Morgen,

so dunkel ist es inzwischen dank der Jahreszeit morgens am See.
Nur der kleine Vollmond, die Fahrradlampe und das Display vom Hauptgewinn, waren die einzigen Lichtquellen.

Das Hallenbad am See ist ein weiterer hübscher Lichtpunkt auf dem Weg zur Arbeit.




Im Lottental ist es buchstäblich schwarz wie die Nacht. Ein Autofahrer hatte hier dafür gesorgt den Auslöser am Smartphone zu drücken.
Meine Kamera hatte ich diese Woche zu Hause gelassen, ich bitte deshalb die schlechte Bildqualität zu entschuldigen.

Futterfahrt mit kleiner Panne

Hallo ihr Lieben,

am letzten Mittwoch hatte ich das trockene Wetter für eine erneute Fahrt zum Futterkauf für die vierbeinigen Wollmäuse ausgenutzt.

Auf der Rückfahrt kam ich wieder bei den glücklichen Hühnern vorbei.
Dieses Mal war kein Gockel ausgerissen.
Von den 10 Eiern hatten bedauerlicher Weise nur fünf die Heimreise heil überstanden.

Immerhin gab es zum Glück nicht gleich komplettes Rührei in meiner Tasche, somit kam ich in den letzten zwei Tagen in den Genuss von reichlich Apfelpfannkuchen.
Ja, das sind die kleinen Tücken des Radfahreralltags.

Bei dem schönen Abendlicht konnte ich noch ein paar hübsche Bildchen machen.

Letzter Tag, Stadtradeln in Witten 2020

25.09.2020

Guten Abend,

Heute früh war ich mit der blauen Rappelkiste zum Betriebsamt gefahren, um neue Müllsäcke für meine Sauber-mach-Aktionen abzuholen.

Kurz darauf wurde mein Müllmobil wieder mit den üblichen Utensilien bestückt.
Ich wollte nun endlich das Teilstück vom Müll befreien, was mir bisher immer durch die Lappen gegangen war, so wie gestern auch.
Immerhin konnte ich so noch ein paar Kilometerchen beim Stadtradeln in meinem Kilometerbuch eintragen.

Zwischendurch kam ich auch an dem Parkplatz vorbei, auf dem ich gestern herumgewirbelt hatte.
Der Müll war tatsächlich schon abgeholt worden, vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsamt Witten.
Man kann also doch etwas bewirken, wenn man als Einzelperson einfach etwas gegen das vermüllen unserer Landschaft unternimmt. Das macht mich wirklich glücklich.

Am Ende der geplanten Strecke konnte ich gerade noch so eben den letzten Unrat in den vollen Müllsack verstauen.

Nachmittags musste ich noch einkaufen und anschließend wurden die Schafe wieder besucht.

Damit ist das Stadtradeln 2020 vorbei.

Da ihr in den letzten Tagen doch sehr viele Müllbilder ertragen musstet, habe ich zum Abschluss mal in meinem Archiv gestöbert und euch etwas Hübsches herausgesucht.

Viel Vergnügen

Bis bald und bleibt gesund