Schwertransport und eine frische Brise am See

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich reichlich Bilder im Gepäck.
Dank meiner neuen Kompaktkamera mit immerhin über 300 Tele- und guter Makrofunktion, macht das Fotografieren richtig Spaß.
Vor allem im Dunkeln morgens entfällt das wechseln der Objektive. Die Kamera ist außerdem nur ein bisschen größer als mein altes Smartphone und macht dafür aber deutlich schönere Bilder.

Am letzten Wochenende musste ein Hälterungsbecken mit der Abmessung von ca. 1,20 x 0,70 x 45 Meter, nach Witten-Durchholz befördert werden.
Ich hatte das Becken schon fix und fertig auf dem großen Fahrradanhänger befestigt und den Hauptgewinn als Zugmaschine davor gespannt.
Dumerweise hatte ich das nicht dokumentiert, deshalb hier ein Bild aus dem Archiv.
Als ich losfahren wollte, hatte leider wieder mal der Pannenteufel seine Finger im Spiel.
Das Display vom Hauptgewinn hatte keine saubere Verbindung zum Motor und zur Schaltung, auch die Verwendung von Kontaktspray zeigte dieses Mal keine Wirkung.
Was tun? Sich aufregen half schon mal nicht weiter, aber dafür meine alte Christi.
Es ist immer gut, wenn man als Radfahrer noch ein Ass im Ärmel hat.
Nachdem ich den Hauptgewinn samt Anhänger wieder ordnungsgemäß verstaut und Christi mit dem üblichen Kraftakt die Treppen hochgezogen hatte, war ich endlich startklar.
Zum Glück schaffte ich es, während der Fahrt noch über das Becken schauen zu können.  
Selbst die Rinder auf einer Wiese waren bei dem Anblick meines Schwertransportes sichtlich verblüfft

Mit reichlich sportlichem Einsatz war ich nach meiner Bergtour mit Christi am Ziel angekommen.
So bleibt man auch ohne Fitnessstudio fit- geschafft.



Auf den Fahrten zur Arbeit konnte ich natürlich auch nicht den Finger vom Auslöser meiner Kamera lassen.
Es waren ja noch einige bunte Blätter an den Bäumen vorhanden, die als schöne Kulissen für meine Schnappschüsse dienten.
Unterwegs war ich je nach Wetterlage mal mit dem grünen Glöckchen oder mit dem Möchtegern Mountainbike.


Am letzten Mittwoch war das Wetter sonnig und es wehte eine steife Brise über den Kemnader See.
Es war also Herbstwetter vom aller Feinsten mit unzähligen farbigen Motiven weit und breit.

Die Taube hatte sich zu einer Mittagspause auf dem Geländer direkt vor meinem Fenster auf der Arbeit niedergelassen.
So konnte ich sie bei ihrer kleinen Wellnesseinlage ungestört fotografieren.

Viel Spaß beim Anschauen.

Einradfahren im Dunkeln

Hallo ihr Lieben,

bedingt durch Corona und jetzt noch durch die Herbstferien, kommt das Einradfahren seit Monaten zu kurz.

Am Freitag hatte ich deshalb beschlossen mal endlich wieder Einrad zu fahren.
Als Fahrzeug hatte ich mein 32er ausgewählt. Es ist etwas kleiner und somit ist der Aufstieg für mich leichter, als bei dem großen 36er.
Damit ich die Fahrt auch schadlos überstehen konnte, hatte ich am Sattelrohr zwei Fahrradlampen angebracht.
Außerdem hatte ich noch eine Taschenlampe mitgenommen, damit ich mir den Weg ausleuchten konnte.

Auf der Rückfahrt von der Arbeit nach Hause, waren bedingt durch die Jahreszeit wieder reichlich Bilder entstanden.
Ich kann mich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Farben, die die Natur uns gratis präsentiert.

Obwohl es regnerisch war, sind die Bilder doch schön farbenfroh geworden.

Bei den milden Temperaturen konnte ich sogar noch eine kleine Biene bei ihrer Arbeitan an einer Blume beobachten.

Das Möchtegern Mountainbike kam letzte Woche bei herrlichem Schmuddelwetter, mit reichlich Wind auch wieder an die frische Luft.

Reparatur geglückt

Hallo ihr Lieben,

Mit „Tatü-Tata“ war ich heute Morgen zur Arbeit gerollt, erstaunlicher Weise war ich nur rund 10 Minuten langsamer als mit den Fahrrädern.
So blieb sogar noch Zeit, um ein paar Bilder zu machen.

Wirklich zu dumm, dass ich heute nur mein Smartphone mit dabeihatte.
Wenn ich geahnt hätte, wie schön der heutige Sonnenaufgang werden würde, dann hätte ich meine Kamera mitgenommen- schade!


Mit Hilfe des rettenden Flickens konnte ich den Reifen wieder dicht bekommen.
Tatsächlich steckten gleich zwei Dornen im Mantel drin, doch nur einer hatte das Loch im Schlauch verursacht.

Auf der Heimfahrt bekam der wieder zusammengeschraubte alte Knochen selbstverständlich auch noch ein kleines Fotoshooting.

Kein goldener Oktober und der Pannenteufel

Hallo ihr Lieben,

schade das es bisher keinen goldenen Oktober gegeben hat.
Im Einheitsgrau tagsüber kommen die bunten Blätter der Bäume kaum zur Wirkung, dennoch hatte ich in den letzten Tagen einige Bilder mit ein paar Farbklecksen machen können.

Dabei geholfen hat mir die hübsche Düsselady.
An einem regenfreien Morgen war sie meine Begleiterin zur Arbeit. Im Dunkeln hatte ich sie im grün-gelben Schein der Laternen auf der Ruhrbrücke geknipst.
Außerdem war eine zusätzliche Fahrradlampe und die Beleuchtung des Hevener Freizeitbades sehr hilfreich.

An einem anderen Tag mit Nieselregen, war der Kübel mit mir als „Fahrradmummel“ wieder zum Einsatz gekommen.
Ich konnte die Knipserei natürlich auch hier nicht lassen.
Im Licht der Fahrradlampe und der entgegen kommenden Autos, konnte ich das farbenfrohe Laub an der Leitplanke des Radweges festhalten.
Auf dem letzten Bild sollte eigentlich ein Fasan mit abgebildet werden.
Er war aber schneller im Gestrüpp verschwunden, als das ich den Auslöser drücken konnte.

Am Freitag hatte dann der „Pannenteufel“ mal wieder bei mir zugeschlagen.
Morgens war ich mit dem 24 Zoller BMX zur Arbeit gefahren.
Leider musste ich am Feierabend einen Plattfuß bei dem „alten Knochen“ feststellen.
Noch blöder war, dass ich keinen Flicken mehr in meiner Reparaturbox auf der Arbeit hatte.
Worst Case!

Na ja nicht ganz, denn für solche Notfälle steht „Tatü-Tata“ mein Notgefährt immer auf der Arbeit bereit.
„Tatü-Tata“ ist ein einfacher Klapproller, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Damit war ich zwar langsamer unterwegs, aber immerhin noch wesentlich schneller als zu Fuß.
Nächste Woche geht es dann mit Flickzeug und dem Klapproller wieder ca. 10 Kilometer zur Arbeit hin- läuft!

Juhuh, endlich Regen!

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten Tagen hat es endlich mal richtig geregnet.

Jetzt werdet ihr euch vielleicht wundern, warum ich das gut finde?
Endlich bekommen die durstenden Pflanzen das nötige Nass.
Bei uns in der Gegend war es auch viel zulange trocken, dass sogar Bäche ausgetrocknet waren, die sonst auch im Sommer immer Wasser führten.
Auf den ausgetrockneten Wiesen, auf denen meine Schafe wohnen, wächst endlich wieder ein bisschen Gras. Ich hoffe die Grasnarbe erholt sich schnell wieder, bevor die ersten Nachtfröste das Wachstum des Grases wiederum zum Erliegen bringen.

Das Regenwetter ist wahrscheinlich für die meisten von euch, einfach nur schlechtes Wetter und schonmal gar nicht zum Radeln geeignet.
Ich sehe morgens auf dem Weg zur Arbeit auch nur noch einzelne Radler, die wie ich bei jedem Wetter unterwegs sind.
Natürlich war ich in den letzten Tagen auch ordentlich nass geworden, Dank meines Regenmantels aber nur äußerlich.
Was beim Regen im Dunkeln morgens allerdings wirklich blöd ist, dass an meiner Brille keine Scheibenwischer montiert sind. Bei entgegenkommenden Autos sieht man da nicht mehr so viel.

Bei dem Regenwetter hatte ich die Kamera zu Hause gelassen.
An dem Tag, als ich meine Küchenmaschine mit zur Arbeit genommen hatte, um sie nachmittags bei meiner Schwester abzuliefern, war die Kamera aber mit dabei.
Als Transportfahrzeug hatte ich die kleine bunte Lorri ausgewählt.
An diesem Morgen hatte es nicht geregnet, aber es war ziemlich nebelig, durch die längere Belichtungszeit beim fotografieren, ist deshalb der Hintergrund auf dem unteren Bild so verwischt worden.

Anschließend hatte ich die Kamera auch nochmal aus dem Fenster gehalten und den Auslöser betätigt. Der Ausblick ist immer wieder schön.

Am Wochenende war ich kurz in Durchholz bei einem guten Freund zu Besuch, dabei ist mir das herbstlichbunte Laub eines Strauches noch vor die Linse gerutscht.


Das Lasteselchen sah vor dem bunten Busch auch noch besonders hübsch aus.
So schön bunt!