Ruhr-Clean-up

12.09.2020

Guten Abend,

heute ging es zum Großreinemachen an die Ruhr.
Der Ruhr-Clean-up war in den Medien angekündigt worden und es hatten sich ca. 20 Freiwillige an dem Treffpunkt eingefunden.
Entlang der Ruhr gab es in Witten noch viele weitere Gruppen, die von anderen Treffpunkten ebenfalls losmarschiert waren.

Am Ende wurden die Müllsäcke eingesammelt und am kommenden Wochenende soll der ganze Müllberg auf dem Rathausplatz mit Kundgebung präsentiert werden, damit die Bevölkerung für den Müll sensibilisiert wird.
Super Sache, das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.

Zu dem Treffpunkt war ich mit Methusalem gefahren, der alte Knabe brauchte auch mal wieder etwas frische Luft um und in die Reifen.

Nachmittags folgte die übliche Servicefahrt mit dem Kübel zu den Schafen.
Auf dem Schnappschuss durch die Büsche schauten Bassie und Marie zu mir, als ich den Auslöser gedrückt hatte.


Anschließend musste ich noch zum Einkaufen, da mein Kühlschrank leer war.
Es war schon dunkel, als ich wieder zu Hause ankam.
Beide hastig geknipsten Bilder des vollbeladenen hübschen Lasteselchens sind leider hoffnungslos verwackelt gewesen.
Ich habe dann mit Hilfe der Bildbearbeitung ein bisschen Graffiti daraus gemacht-sorry.

Ich wünsche eine gute Nacht

Die Schafe brauchen neues Futter

11.09.2020

Guten Abend,

heute Morgen fiel die Wahl auf den „alten Knochen“ (24 Zoll BMX) um zur Arbeit zu fahren.

Da ja zu dieser Jahreszeit jeden Morgen der Sonnenaufgang eine gratis Farbshow abliefert, sind die Fotos auch ganz nett geworden.

Nachmittags hatte ich meinen Anhänger und den Hauptgewinn (E-Bike) rausgeschafft.

Nach dem Zusammenbau ging es wiedermal zur Beschaffung von Futter für meine Schafe nach Hasslinghausen zum Einkaufen.

Ich war auch dieses Mal wieder bei den Herdwicks vorbeigekommen, ich hatte ja schon mal von dieser beeindruckenden Schafrasse berichtet.
Der Zaun ist zwar auf den Bildern nicht schön anzusehen, hatte aber die bei meinen Schafen üblichen Nasenfotos verhindert.

Des Weiteren sollte man bei fremden Schafsböcken durchaus vorsichtig sein, da man bei einem Angriff von so einem imposanten Bock, gesundheitlich auf jeden Fall den Kürzeren zieht.

Auf der Rückfahrt hatte ich noch einen ausgerissenen Hahn entdeckt.


Zuerst war mir eigentlich der Blühstreifen mit den schönen Blumen aufgefallen, so hatte ich nochmal eine schöne Kulisse für mein vollbeladenes Gespann.

Dabei fiel mir dann der Hahn auf.
Als er mich seinerseits sah, kam er direkt auf mich zu und so sind die schönen Bilder der ländlichen Idylle entstanden.

Anschließend fuhr ich zu dem dazugehörigen Hof Krevert, um von dem Ausreißer zu berichten. Würde der Hahn nachts draußen bleiben, könnte er sehr schnell einem Fuchs zum Opfer fallen.
Mit 10 Eiern aus der nachweislich vorbildlichen Hühnerhaltung ging es dann zu meiner Wollcombo weiter.

Einen Teil des Futters hatte ich in meiner Hütte verstaut und nachfolgend der lautstarken Aufforderungen meiner Vierbeiner nach ihrem Abendessen folgegeleistet.

Für die Einkaufsfahrt konnte ich insgesamt immerhin 21.6 km für mein Kilometerbuch beim Stadtradeln gutschreiben.

Liebe Grüße

Dagmar

Heute mal der Roller

10.09.2020

Guten Abend,

heute Morgen war ich zur Abwechselung mit einem Roller zur Arbeit unterwegs.
Mit dem grünen Flitzer bin ich eigentlich normaler Weise recht flott, aber ein Teil meiner Antriebseinheit, nämlich das linke Knie, war heute nicht wirklich brauchbar.
Irgendetwas hatte sich immer wieder schmerzlich darin verhakt.
Wahrscheinlich war es mal wieder der zerflederte Meniscus
Also blieb meist nur das rechte Bein zur Fortbewegung übrig. Trotz des Zeitverlustes, wegen der mangelnden Geschwindigkeit, hatte ich doch noch was Nettes vor die Linse bekommen.

Als es schon ziemlich hell war, hatte ich nochmal die Kamera angeschmissen und konnte die schöne herbstliche Stimmung mit der Nebelbank über dem Ruhrtal einfangen.
Auf dem letzten Bild, parkt der grüne Flitzer vor dem „Sonnenfenster“, von dem aus ich die Bochumer Uni im Morgendunst fotografiert hatte.

Abends ging es dann zum ersten Mal, seit gefühlten Ewigkeiten, wegen Corona zum Einradtraining in die Sporthalle. Der hübsche Lastesel diente als Beförderungsfahrzeug


Glücklicher Weise hatte das blöde Knie nicht mehr herum gezickt.
Zum Schluss war Amelie so nett und hat mich auf dem Ultimate geknipst.



Die Schlussrunde im Dunkeln bildete der übliche Besuch bei den vierbeinigen Wollkneulen.
Das Bild stammt deshalb aus dem Archiv.

Morgendunst am See

09.09.2020

Guten Abend,
meine Güte ist das schon wieder spät, jetzt aber dalli.

Heute Morgen war ich wieder mal mit einem BMX zur Arbeit unterwegs.
Auf den Ruhrwiesen war schöner Dunst und dazu tolles Licht.




Klein Beauty hat seinem Spitznamen auf den Fotos doch alle Ehre gemacht. Schade das ich weiter zur Arbeit fahren musste.



Nachmittags, ihr könnt es euch schon denken, ging es mit dem hübschen Lastesel wieder zum Müll sammeln.
Der heutige Streckenabschnitt war etwas weiter entfernt.
Auf dem Hinweg hatte ich die Hardenstein-Fähre genommen.

Nachdem ich wieder zu Hause war, ging es gleich in Windeseile mit dem Hauptgewinn zu den Schafen









Ich wünsche eine gute Nacht

7 und 8 September

07.09.2020

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich für euch ein paar ganz hübsche Bilder im Gepäck.

Gestern war ich mit meinem BMX zur Arbeit gefahren und hatte natürlich hier und da in den Ruhrwiesen herumgeknipst.


Als ich auf der Arbeit angekommen war, sah ich beim Abstellen meines BMX aus dem Fenster.
An dem schönen Ausblick auf die Bochumer Uni, möchte euch gerne beteiligen.

Nachmittags ging es wieder einmal auf die nächste Mülltour.
Die abgefahrene Strecke ist ein kurzes Teilstück meines Weges zur Arbeit, deshalb hatte ich die Autoräder (Felgen mit Reifen) schon am Tag zuvor bemerkt.
Mit Absprache des Betriebsamtes hatte ich alle 4 Räder schön am Rand des Radweges drapiert, damit sie von den Mitarbeitern eingesammelt werden können.
Nebenbei hatte ich auch den nächsten Müllsack mit allerlei Unrat voll bekommen.

Da es schon spät war, bin ich mit dem Hauptgewinn (E-Bike) anschließend zur Wiese geeilt, um möglichst noch ein bisschen Licht bei meinen Schafen zu haben. Als ich nach Hause kam, war es schon dunkel.
Die Tage werden jetzt merklich immer kürzer.



08.09.2020

Am heutigen Morgen hatte ich die schöne Düssellady aus dem Keller geholt und war schon etwas früher losgefahren.

Wie ihr seht, war das keine schlechte Idee. Das erste Licht des Tages hatte die halbdunkle Landschaft regelrecht in den Farbkasten getaucht.

Am See hatte ich die Düssellady dann noch ins herbstliche Gras gestellt und weitere Bilder gemacht.


Abends ging es mit dem Kübel zum Schafe besuchen, um die üblichen Serviceleistungen zu erledigen.

Es ist schon wieder spät, gute Nacht