Tiefflug mit der blauen Rappelkiste

Hallo ihr Lieben,

wieder ist eine weitere Woche mit spannendem Wetter vorbei.

Zwischendurch gab es auch mal ein paar wenige Lichtblicke und wieder reichlich Hübsches für die Kamera.


Letzen Montag war es nach dem Tauwetter in der Nacht so um die Null Grad kalt.
Im Radio wurde deshalb vor glatten Straßen gewarnt, wie so oft in diesem Winter.
Natürlich war ich vorsichtig unterwegs, schließlich kenne ich jedes Schlagloch auf dem Weg zur Arbeit.
Auf der Nachtigallstraße in Höhe des Feldbahnmuseums ist es an einer bestimmten Stelle bei solchen Wetterlagen immer glatt.
Aber an diesem Morgen war selbst hier alles gut und so fuhr in gemütlichem Tempo entspannt weiter. Das ging einige Zeit gut, bis ich den Bereich einer ausgefallenen Straßenlaterne fuhr. Da ich aus dem Lichtkegel der funktionieren Straßenlaterne kam, fuhr ich so zusagen in ein dunkles Loch.
Nichts ahnend, befand ich mich plötzlich auf meinem linken Ellenbogen und der Pobacke auf der Straße wieder.
Zu meiner Überraschung war die Landung nicht besonders schmerzhaft. Ich rutsche in dieser Haltung dann noch etliche Meter weiter, wobei mir die blaue Rappelkiste, ebenfalls in eleganter Schräglage um ein bis zwei Meter vorauseilte.
Als wir beide zum Stehen kamen, hatte ich einige Mühe beim Aufstehen nicht gleich wieder hin zu fliegen.
Ein paar Meter weiter war die Straße wieder befahrbar und auf der weiteren Strecke war alles gut.

Bei der blauen Rappelkiste hatte der vordere Fahrradkorb eine etwas komische Form angenommen und war an der unteren Befestigung abgebrochen. Am hinteren Korb und an dem Lenkergriff waren nur kleine Kratzspuren zu beklagen.


Jetzt wisst ihr warum ich Schietwetter- Fahrräder, wie den Kübel, die blaue Rappelkiste und das Möchtegern Mountainbike habe.
Da ist es völlig wurscht, ob da noch eine Beule hinzukommt.


Ich selbst bin mit einem leicht eingefärbten Ellenbogen und einer leicht bläulichen Verfärbung an der linken Hüfte davongekommen, also alles gut und weiter geht´s.

Die schöne Seite des üppigen Regens

Am Donnerstag kündigte der Wetterbericht mal keine Sintflut von oben an.
Also machte ich mich mit dem Hauptgewinn und Anhänger zum Futtermarkt auf.
Ich brauchte unbedingt Sägespäne, um meinen Schafen weiterhin etwas Behaglichkeit bei dem nassen Wetter im Stall zu ermöglichen.


Am Mühlengraben war das Stautor, wegen des leichten Hochwassers geöffnet und auch über dem Überlauf, floss das Wasser mit der Geräuschkulisse eines Wasserfalls hinab.
In dem bläulichen Licht der Abenddämmerung sah das richtig schön aus.
Und so musste ich erst mal anhalten um ein paar Bildchen zu machen.


Auch kleinere Bäche waren mit reichlich Wasser gefüllt und ergaben weitere schöne Motive in der vergangenen Woche.

Ich wünsche euch ein schönes Wochende und kommt alle gut und heile durch das angekündigte Wetterchaos.

Veröffentlicht von rosarote Fahrradkurbel

Von A nach B mit meinen Drahteseln.

4 Kommentare zu „Tiefflug mit der blauen Rappelkiste

    1. Hallo Christian,
      vielen Dank.
      Ja so kann es gehen, ich hatte mit dem Abflug ja auch überhaupt nicht gerechnet und dafür ist das Ganze wirkliche sehr gut für mich ausgegangen. Die Farbtöne an den entsprechenden Körperstellen sind auch schon wesentlich blasser geworden.
      Manche unvermittelt mitgenommene Tischkante (du weist bestimmt was ich meine) war deutlich schmerzhafter, als der Abflug mit der Rappelkiste :))

      Gefällt 1 Person

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