Einradfahren im Dunkeln

Hallo ihr Lieben,

bedingt durch Corona und jetzt noch durch die Herbstferien, kommt das Einradfahren seit Monaten zu kurz.

Am Freitag hatte ich deshalb beschlossen mal endlich wieder Einrad zu fahren.
Als Fahrzeug hatte ich mein 32er ausgewählt. Es ist etwas kleiner und somit ist der Aufstieg für mich leichter, als bei dem großen 36er.
Damit ich die Fahrt auch schadlos überstehen konnte, hatte ich am Sattelrohr zwei Fahrradlampen angebracht.
Außerdem hatte ich noch eine Taschenlampe mitgenommen, damit ich mir den Weg ausleuchten konnte.

Auf der Rückfahrt von der Arbeit nach Hause, waren bedingt durch die Jahreszeit wieder reichlich Bilder entstanden.
Ich kann mich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Farben, die die Natur uns gratis präsentiert.

Obwohl es regnerisch war, sind die Bilder doch schön farbenfroh geworden.

Bei den milden Temperaturen konnte ich sogar noch eine kleine Biene bei ihrer Arbeitan an einer Blume beobachten.

Das Möchtegern Mountainbike kam letzte Woche bei herrlichem Schmuddelwetter, mit reichlich Wind auch wieder an die frische Luft.

Reparatur geglückt

Hallo ihr Lieben,

Mit „Tatü-Tata“ war ich heute Morgen zur Arbeit gerollt, erstaunlicher Weise war ich nur rund 10 Minuten langsamer als mit den Fahrrädern.
So blieb sogar noch Zeit, um ein paar Bilder zu machen.

Wirklich zu dumm, dass ich heute nur mein Smartphone mit dabeihatte.
Wenn ich geahnt hätte, wie schön der heutige Sonnenaufgang werden würde, dann hätte ich meine Kamera mitgenommen- schade!


Mit Hilfe des rettenden Flickens konnte ich den Reifen wieder dicht bekommen.
Tatsächlich steckten gleich zwei Dornen im Mantel drin, doch nur einer hatte das Loch im Schlauch verursacht.

Auf der Heimfahrt bekam der wieder zusammengeschraubte alte Knochen selbstverständlich auch noch ein kleines Fotoshooting.

Kein goldener Oktober und der Pannenteufel

Hallo ihr Lieben,

schade das es bisher keinen goldenen Oktober gegeben hat.
Im Einheitsgrau tagsüber kommen die bunten Blätter der Bäume kaum zur Wirkung, dennoch hatte ich in den letzten Tagen einige Bilder mit ein paar Farbklecksen machen können.

Dabei geholfen hat mir die hübsche Düsselady.
An einem regenfreien Morgen war sie meine Begleiterin zur Arbeit. Im Dunkeln hatte ich sie im grün-gelben Schein der Laternen auf der Ruhrbrücke geknipst.
Außerdem war eine zusätzliche Fahrradlampe und die Beleuchtung des Hevener Freizeitbades sehr hilfreich.

An einem anderen Tag mit Nieselregen, war der Kübel mit mir als „Fahrradmummel“ wieder zum Einsatz gekommen.
Ich konnte die Knipserei natürlich auch hier nicht lassen.
Im Licht der Fahrradlampe und der entgegen kommenden Autos, konnte ich das farbenfrohe Laub an der Leitplanke des Radweges festhalten.
Auf dem letzten Bild sollte eigentlich ein Fasan mit abgebildet werden.
Er war aber schneller im Gestrüpp verschwunden, als das ich den Auslöser drücken konnte.

Am Freitag hatte dann der „Pannenteufel“ mal wieder bei mir zugeschlagen.
Morgens war ich mit dem 24 Zoller BMX zur Arbeit gefahren.
Leider musste ich am Feierabend einen Plattfuß bei dem „alten Knochen“ feststellen.
Noch blöder war, dass ich keinen Flicken mehr in meiner Reparaturbox auf der Arbeit hatte.
Worst Case!

Na ja nicht ganz, denn für solche Notfälle steht „Tatü-Tata“ mein Notgefährt immer auf der Arbeit bereit.
„Tatü-Tata“ ist ein einfacher Klapproller, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Damit war ich zwar langsamer unterwegs, aber immerhin noch wesentlich schneller als zu Fuß.
Nächste Woche geht es dann mit Flickzeug und dem Klapproller wieder ca. 10 Kilometer zur Arbeit hin- läuft!

Juhuh, endlich Regen!

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten Tagen hat es endlich mal richtig geregnet.

Jetzt werdet ihr euch vielleicht wundern, warum ich das gut finde?
Endlich bekommen die durstenden Pflanzen das nötige Nass.
Bei uns in der Gegend war es auch viel zulange trocken, dass sogar Bäche ausgetrocknet waren, die sonst auch im Sommer immer Wasser führten.
Auf den ausgetrockneten Wiesen, auf denen meine Schafe wohnen, wächst endlich wieder ein bisschen Gras. Ich hoffe die Grasnarbe erholt sich schnell wieder, bevor die ersten Nachtfröste das Wachstum des Grases wiederum zum Erliegen bringen.

Das Regenwetter ist wahrscheinlich für die meisten von euch, einfach nur schlechtes Wetter und schonmal gar nicht zum Radeln geeignet.
Ich sehe morgens auf dem Weg zur Arbeit auch nur noch einzelne Radler, die wie ich bei jedem Wetter unterwegs sind.
Natürlich war ich in den letzten Tagen auch ordentlich nass geworden, Dank meines Regenmantels aber nur äußerlich.
Was beim Regen im Dunkeln morgens allerdings wirklich blöd ist, dass an meiner Brille keine Scheibenwischer montiert sind. Bei entgegenkommenden Autos sieht man da nicht mehr so viel.

Bei dem Regenwetter hatte ich die Kamera zu Hause gelassen.
An dem Tag, als ich meine Küchenmaschine mit zur Arbeit genommen hatte, um sie nachmittags bei meiner Schwester abzuliefern, war die Kamera aber mit dabei.
Als Transportfahrzeug hatte ich die kleine bunte Lorri ausgewählt.
An diesem Morgen hatte es nicht geregnet, aber es war ziemlich nebelig, durch die längere Belichtungszeit beim fotografieren, ist deshalb der Hintergrund auf dem unteren Bild so verwischt worden.

Anschließend hatte ich die Kamera auch nochmal aus dem Fenster gehalten und den Auslöser betätigt. Der Ausblick ist immer wieder schön.

Am Wochenende war ich kurz in Durchholz bei einem guten Freund zu Besuch, dabei ist mir das herbstlichbunte Laub eines Strauches noch vor die Linse gerutscht.


Das Lasteselchen sah vor dem bunten Busch auch noch besonders hübsch aus.
So schön bunt!

Schraubenschlüssel und Schmuddelwetter mit Fahrradmummel

Hallo ihr Lieben,

heute geht es ein wenig Querbeet durch meinen Fahrradalltag.
Wenn man so viele Drahtesel hat und diese auch regelmäßig benutzt, bleiben Pannen und Wartungsarbeiten nicht aus.
Dieses mal musste der „Kübel“ unter den Schraubenschlüssel.


Im Vorderrad war ihm irgendwie die Luft abhandengekommen. Wie sich heraus stellte, war aber kein Loch im Schlauch.
Das Ventil blubberte stattdessen im Wasser, beim Untertauchen in einer Schüssel fröhlich vor sich hin.
Damit sind wir dann auch gleich bei meiner Kritik, an dieser Art von Ventilen. Sie sind nicht austauschbar.
Der eigentlich dichte Schlauch ist somit unbrauchbar geworden, das ist ärgerlich und nicht nachhaltig.
Na ja, zum Glück hatte ich noch einen passenden Ersatzschlauch im Schrank liegen, den ich einbauen konnte.

Weil ja nun schon mal das Vorderrad ausgebaut war, machte ich mich auch noch an die abgenutzten Bremsklötze ran und tauschte sie ebenfalls gegen neue aus.

Am nächsten Morgen kam der frischgewartete Kübel auch gleich wieder bei herrlichem Schmuddelwetter zum Einsatz.
An der Uni angekommen, gab es dann ein kleines Fotoshooting, samt Fahrradmummel.

Ein Fahrradmummel ist eine alljährlich wiederkehrende Gestalt im Herbst und Winter, die auf Drahteseln, egal bei welchem Wetter unterwegs ist- wirklich sehr schöööön anzusehen!

Heute Morgen musste ich zuerst nach Hattingen, bevor ich zur Arbeit fuhr.
Bei hinreißend schönem Regenwetter, gepaart mit reichlich Gegenwind, konnte ich den Elektroantrieb vom Hauptgewinn wirklich sehr gut gebrauchen.
Auf der Rückfahrt von Hattingen zur Arbeit war es immerhin schon hell und der Wind kam eher von hinten.
Trotz des Regens war es eine schöne Fahrt, ich musste die Ruhrwiesen und den Stausee nur mit wenigen Hundespaziergängern und vereinzelten Hartcoursportlern teilen.
Mit meinem Smartphone hatte ich dann hier und da, noch schnell ein bisschen herumgeknipst.

Zum guten Schluss, noch ein Farbtupfer für die gute Laune.
Den schönen Sonnenaufgang, der nur wenige Minuten andauerte, hatte ich letzte Woche aus dem Fenster auf der Arbeit aufnehmen können.