Stadtradeln, die erste Woche!

Hallo, schön dich hier zu haben!

Wie schnell doch die Zeit vergeht, seit dem 1. Mai wird wieder fleißig für das Stadtradeln in Witten geradelt.
Es sind schon einige Kilometer in der ersten Woche zusammengekommen, obwohl die rund 50 Kilometer von dem Tag der offenen Tür bei der Luftrettung am Heliport in Dortmund nicht mitgezählt wurden, weil ich am letzten Sonntag (30. April) dort hin geradelt war.


Bei dem schönen Wetter hatten leider zu viele andere Leute den Flughafen ebenfalls als Ausflugsziel ausgewählt.




Immerhin konnte ich in dem Gewühl ein paar Bilder machen und setzte mich danach gleich wieder auf die Düssellady meinem „Sonntagsfahrrad“ und fuhr etwas abseits des überfüllten Veranstaltungsortes und machte erst mal eine kleine Pause mit Blick auf das Rollfeld.

Der Rückweg führte u.a. am Phoenixsee vorbei.
Im Internet gibt es unter folgendem Link: https://www.phoenix-see.de/mediathek/ eine interessante Fotoreihe zur Entstehung des Sees auf dem ehemaligen Stahlstandort zu sehen.
Es ist schon erstaunlich, was aus dem hässlichen Baggerloch so geworden ist.

Zum Glück hatte, ich mir etwas zu futtern mitgenommen, sonst hätte ich lange Zeit in der Schlange vor der Frittenbude warten müssen.
Stattdessen hatte ich mir eine entspannte Pause auf dem Rückweg auf einem schönen ruhigen Friedhof gegönnt.
Dort gibt es auch eine saubere Toilette, was sehr komfortabel ist, wenn man länger mit Rad unterwegs ist.
Diesen Friedhof habe ich nicht nur aus diesem Grund schon oft besucht, wenn ich mit dem Fahrrad nach Dortmund gefahren bin.
Es ist ein sehr schöner Friedhof mit vielen Bäumen.
Die Pilze hatte ich in Höhe der Grasnabe auch dort fotografiert.


Durch ein Gitter kann man den kleinen Teich an der Totenhalle einsehen.

In den weiteren Tagen der Woche sorgten die üblichen Fahrten zur Arbeit, zu den Schafen und zur Urlaubsfütterung der Fische meines Sohnes für immerhin schon rund 280 Kilometer.
Das ist doch schon mal besser als nichts!
Unterwegs hatte ich hier und da die Kamera ausgepackt und ein paar Bilder gemacht.

Die Natur stellt ja im Moment reichlich hübsche Fotomotive bereit, selbst die Aussicht aus unseren Hallenfenstern ist doch ganz nett mit den vielen Blüten der Bäume auf dem benachbarten Grundstück.
Im freundlichen Sonnenlicht mit der Blumendeko sieht die Welt auch in einem Gewerbegebiet doch gleich viel schöner aus.






Bei dem schönen Wetter kam auch Joffrey das „Riesenrad“ an die Luft.






Mit Grete und Lorri war ich auch noch unterwegs.


Ein bisschen Abwechselung sorgt für noch mehr Spaß! Fahrradfahren ist doch einfach nur schön!

In diesem Sinn wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Zur falschen Zeit am falschen Ort!


Hallo, schön dich hier zu haben.
Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll!
Immer kreisen meine Gedanken um das kleine Eichhörnchen, meinem Unfallgegner vom letzten Donnerstag.

Früher als ich noch mit dem Auto unterwegs war, hatte ich durch Vollbremsungen Unfälle mit Tieren immer verhindern können.
Einmal stand ich nach so einer Aktion sogar quer mit meinem VW Bulli auf der Straße, weil eine verschlafene Taube nicht weggeflogen war.
Seitdem ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, fahre ich Slalom bei Regenwetter, um möglichst keine Regenwürmer und Schnecken zu überfahren.
Ich habe unzählige Kröten von den Straßen getragen, damit sie nicht von Autos überfahren werden.

Und nun das!

Am Donnerstag mittags auf dem Heimweg fuhr ich im gemütlichen Tempo eines Joggers auf einer auf beiden Seiten mit Autos zugeparkten Straße, mitten in Bochum-Langendreer entlang.

Die Straße ist durch die geparkten Fahrzeuge so eng, dass nur immer ein Auto in einer Richtung dort entlang fahren kann, entgegenkommende PKWs müssen dann in freien Buchten erst warten.

Da die Straße an dieser Stelle leicht bergauf geht, war ich wirklich langsam unterwegs.
Trotzdem konnte ich dem Eichhörnchen, was urplötzlich links vor mir unter einem Auto herausgeschossen kam nicht ausweichen. Es raste blitzschnell auf mich zu und ich konnte das Überrollen seines kleinen Körpers mit dem Vorderrad nicht mehr verhindern – einfach furchtbar!


Natürlich stieg ich sofort von Grete ab und schaute unter dem Auto rechts neben mir nach dem Eichhörnchen. Es hatte sein Tempo nach dem Unfall beibehalten.


Eine Frau, die den ganzen Unfall zufällig gesehen hatte, schaute in einer Hauseinfahrt nach, wo sie wohl das Eichhörnchen zuletzt gesehen hatte.
Leider konnten wir es aber nicht finden.
Das Eichhörnchen war so schnell verschwunden, wie es unter dem Auto vor mir aufgetaucht war.

Vielleicht und das hoffe ich sehr, hatte das Eichhörnchen wie durch ein Wunder keine nennenswerten Verletzungen abbekommen.
Allerdings kann ich es mir das kaum vorstellen, denn als kleines Eichhörnchen von einem schweren Menschen auf dem Fahrrad überrollt zu werden kann eigentlich nicht gut aus gehen.

Es ist wie es ist und ich werde niemals erfahren, wie es dem kleinen Tier weiter ergangen ist.

Das macht mich sehr traurig und fassungslos, denn wenn ich überlege, wie langsam ich unterwegs war und sich trotzdem der ganze Vorfall in Sekunden abgespielt hatte, ohne das ich die Chance gehabt hatte den Unfall zu verhindern.

So was gibt es doch eigentlich gar nicht!
Aber es ist so passiert!

Die Unfallzeugin war sehr nett, da sie mir sagte, dass ich wirklich keinerlei Schuld an dem Unfall hätte.
Aber was nützt das, ich fuhr ja mit Grete zur falschen Zeit am falschen Ort entlang!

Das war der schwärzeste Tag, seitdem ich mit dem Fahrrad unterwegs bin.
Ich könnte verrückt werden, wenn ich daran denke!

Heute habe ich die rosarotefahrradkurblel mal als Kummerkasten genutzt, deshalb gibt es heute keine Begeisterung zum Thema Radeln in diesem Beitrag!

Ich hoffe, dass mir so etwas Schlimmes nie wieder passieren wird, und dass für das Eichhörnchen wirklich ein Wunder geschehen ist und es ihm möglichst gut geht!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Alles grünt und blüht!


Hallo, schön das du vorbeischaust.

Schon wieder ist eine Woche rum und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, obwohl das Wetter uns immer wieder kalte Luft zu pustet.

Morgens wird es immer früher hell und das Radeln macht allein dadurch wieder viel mehr Spaß.

Auf der üblichen Fahrt zur Arbeit werden durch die ganzen Blümchen in den Vorgärten der Häuser, die Straßen sehr viel ansehnlicher.



Ich habe zwischendurch Angehalten und einfach mal nach links und rechts geschaut.
Kaum zu glauben, das diese Idylle (Harpener Teiche) direkt neben einer stark befahrenen Straße kurz vor der großen Einkaufsmeile Ruhrpark liegt.









Die Autofahrer sind zwar viel schneller auf dieser Straße unterwegs, aber es entgeht ihnen dadurch auch so ein schöner Augenblick.
Knappe 300 Meter weiter finden sich die schnellen Autos auf der A40 wieder und eilen zwischen Lärmschutzwänden hintereinander her.










Was habe ich es doch gut, dass ich einen Blick auf einen kleinen Bach werfen kann und auch das plätschern vom Wasser und die Vögel hören kann, wenn denn gerade kein Auto neben mir vorbei fährt.






Weiter geht es an den Kirchen vorbei.

Irgendwann komme ich dann auf eine Nebenstraße mit weniger Verkehr und teilweise hübschen Vorgärten.


Die schönen Tulpen waren wirklich eine Augenweide und mussten deshalb auch geknipst werden.


Die Beschaffenheit der Radwege ist nicht wirklich luxuriös, da wird man auf dem Fahrrad ganz schön durchgeschüttelt.
Den engen Zickzack um diesen Straßenbaum nehme ich aber gerne in Kauf.

Im Hintergrund kannst du ein Auto sehen, wie es geparkt ist. Es stehen auf dieser Straße alle Autos mit einer Seite auf dem Bordstein, weil die Parkbuchten und für die heutigen modernen Autos zu schmal sind und die Autofahrer um ihre Außenspiegel fürchten. Bei einem SUV ist dann schon mal der halbe Radweg weg.


Ausgerechnet auf dieser Straße hatte ich mir ja ein Knöllchen mit „Grete“ auf der Jungfernfahrt zur Arbeit eingefangen und bekam von den Polizisten eine Belehrung über die Sicherheitskampagne der Stadt Bochum für Radfahrer – schon etwas merkwürdig!
https://rosarotefahrradkurbel.com/2023/03/18/hier-kommt-grete/

Kurz vor der Ankunft fahre ich an verschiedenen Reitställen vorbei.
Gut Heckhuesen ist da immer wieder schön anzusehen!

Gleich werde ich wieder mit der kleinen Lorri zum Einkaufen radeln, so wie auch letzte Woche am Samstag.






Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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Es wurde mal wieder Zeit …!

Hallo, schön dich hier begrüßen zu können!


An dieser hübschen Kirche radel ich täglich vorbei. Auf meinem Weg zur Arbeit gibt es mehrere schöne Kirchen und andere interessante Gebäude wie den Zechenturm von der Zeche Robert Müser zu sehen.



Unweit neben der Zeche befinden sich die Harpener- oder auch Werner Teiche genannt.
Unter den nachfolgenden Links, findest du interessante Infos zur Zeche und zu den Teichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Robert_M%C3%BCser
https://de.wikipedia.org/wiki/Harpener_Teiche

In der nächsten Zeit werde ich mal hier und da ein paar Bilder auch von den anderen Kirchen machen.
Mit Religionen habe ich überhaupt nichts zu tun, aber ich muss gestehen, das gerade Kirchen durchaus sehr imposante und sehr schöne Gebäude sind.
Die Erbauer hatten sich meist vor langer Zeit wirklich Mühe gegeben und dass alles vor dem Computerzeitalter – wirklich bewundernswert!
Wenn man wie ich immer mit dem Fahrrad unterwegs ist, dann fällt einem viel mehr von der Umgebung auf, als es im Auto der Fall ist.
Erstaunlich finde ich auch, dass es in Bochum-Langendreer durchaus sehr schöne alte Häuser gibt.
Das hätte ich gar nicht gedacht.
Es wird ja jetzt immer früher hell, so werde ich demnächst morgens mal etwas früher los radeln, um mit der Kamera auf die Pirsch nach Kirchtürmen und so weiter zu gehen bzw. zu fahren.




Sicherlich wunderst du dich inzwischen über die Überschrift zu diesem Beitrag, tatsächlich hat sie nichts mit dem Kirchturm oder der Zeche zu tun.
Aber für das Intro für diesen Beitrag wollte ich ein schönes Bild haben.
Denn jetzt komme ich zu der „never ending Story“ unseres Mülls auf den Straßen.
Letzten Samstag war ich seit Langem mal wieder mit dem blauen Lastesel und der Müllzange unterwegs.
„Es wurde mal wieder Zeit…“, daher der Titel des Beitrages.



Die Nachtigallstraße in Witten-Bommern gehört sicherlich zur gehobenen Wohngegend in Witten mit hübschen Häuschen und gepflegten Grundstücken auf der einen Seite.
Gegenüber liegend ist eine Böschung, die zu den Museumsbahn-Gleisen und dem Ruhtalradweg herunter geht. Die Böschung ist bewaldet, also eigentlich alles schön!

Wenn denn nicht irgendwelche intelligenzbefreiten Zeitgenossen die Böschung als Mülldeponie benutzt hätten!

Nach nicht einmal einem Kilometer hatte ich schon einen Müllsack voll und weitere größere Müllstücke gefunden.
Die Gartenabfälle wären ja eigentlich harmlos , wenn den nicht Plastikteile mit entsorgt werden würden.






Ganz übel waren tütenweise Windeln, Feuchtücher etc., die ich in der Nähe von Schrebergärten mit Kinderschaukel und anderen Spielgeräten gefunden hatte.
Das ist schon ein merkwürdiger Zufall!







Nicht nur bei den ekeligen Windeln war ich froh, meine Müllzange dabei zu haben, sondern auch bei dem Schniedelwutz überkam mich ein schaudern.
Selbst mit Handschuhen wollte ich dieses Exponat nicht anfassen, einfach unglaublich!


Es gibt tatsächlich nichts, was es beim Müllsammeln nicht gibt!




Was mir auch noch aufgefallen ist, das gerade entlang des Ruhrtalweges oder anderen Grünanlagen oft viel mehr Müll hingeschmissen und entsorgt wird, als im Vergleich zum Beispiel mitten in Bochum-Langendreer.
Dort ist es überraschend sauber, obwohl das dort sicherlich keine gehobene Wohngegend ist.




Na ja, zumindest ist jetzt die kleine Welt der Böschung für die dort lebenden Tiere und Pflanzen wieder einigermaßen in Ordnung.
Da ich ja nicht weit gekommen war, werde ich bald wieder mit der Müllzange losziehen.


Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bedanke mich dafür, dass du den Beitrag bis zu Ende gelesen hast.

Liebe Grüße
Dagmar



Hinweis in eigener Sache:
Auf facebook erhalte ich immer wieder Freundschaftsanfragen.
Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest, dann sei so nett und verwende das Kontaktformular in den Beiträgen.
Bei facebook traue ich dem Frieden nicht und ignoriere deshalb Personen grundsätzlich, die ich nicht persönlich kenne.





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Sonnige Radelwoche- herrlich!


Hallo, nett dich hier zu haben!

Jetzt, wo ich gerade hier vor meinem Laptop sitze gießt es draußen wie aus Eimern.
Aber macht ja nichts, heute muss ich ja nicht zur Arbeit fahren.

Am letzten Samstag war das Wetter ähnlich wie heute. Mit meinem kleinen Shopping-Fahrrad Lorri ging es wieder zu dem Foodretter-Laden zum Einkaufen.
Die Fahrt dort hin ist nicht lang und so hatte ich dank der Gummistiefel keine nassen Füße bekommen.
Auf der Rückfahrt war Lorris Ladekapazität leicht überschritten worden, ich konnte noch so eben alles mitbekommen.


Oranje hatte am Montag ihre Primäre nach Bochum-Gerthe zur Arbeit gehabt. Auf dem Bild kannst du die Speichenreflektoren gut in dem Morgenlicht erkennen.
Ich hatte mir ja eine Großpackung dieser Speichenreflektoren gegönnt, damit ich nicht wieder ein Knöllchen bekomme.
So habe ich alle meine Spaß-Vehicle damit inzwischen nachgerüstet.

Auf dem Heimweg sind mir noch die schönen Magnolien-Blüten in die Linse meiner Kamera gerutscht. Der Frühling ist doch einfach nur wunderschön!


Nachmittags hatte ich bei dem schönen Wetter die Kamera mit zu den „Wollmäusen“ genommen.
Am Wegesrand konnte ich bei den Narzissen nicht widerstehen den Auslöser mehrmals zu drücken.


An der Wiese angekommen, musste auch der hübsche Löwenzahn und mein „Steinschaf“ abgelichtet werden.




Bei den Wollmäusen war es wie immer sehr viel schwieriger vernünftige Fotos hin zu bekommen.
Halbwegs gut geklappt hat das Bild von „Mümmimaus“ Kolina.
Sie ist mit Abstand das zarteste Persönchen von meiner Wollkombo.




Das Gegenteil hinsichtlich der Größe ist Stoffi ein 3-jähriger kastrierter Milchschafbock. Er ist mit Abstand das größte Schaf auf meiner Wiese und sieht mit seiner Wollpracht bildschön aus.
Wäre Stoffel als Lamm nicht kastriert worden, dann sehe er in seiner Gestalt deutlich breiter aus, aber dafür wäre er wahrscheinlich etwas kleiner geraten.


Ziemlich chaotisch ging es wie immer bei Pim und Pauline beim Versuch zu, gescheite Bilder zu bekommen.
Die beiden Teenager sind ziemlich wuselig und Pim ist ja komplett blind, deshalb sieht es bei ihm immer etwas merkwürdig aus, wenn er sich zu orientiert.
Pauline, seine Schwester ist als Turnmaus geboren, sie begrüßt mich immer schon ungeduldig am Tor.




Bei „Hölzilein“ meinem Hochwasseropfer tut sich auch schon was!
In dem nachfolgenden Link ist auch Stoffis prächtiger Papa zu sehen.
(https://rosarotefahrradkurbel.com/2021/08/28/holzlilein-im-gluck/)






Die bunte Fahrradwoche ging am Dienstag mit dem großen Schlaks Joffrey weiter.
Da wir ja jetzt auf der Arbeit eine große Halle haben, findet das Riesenrad dort ohne Probleme einen Parkplatz. Und ja auch er hat die Speichenreflektoren bekommen.


Etwas abseits neben dem Gut Heckhuesen konnte ich ihn als Deko in den Sonnenaufgang stellen.






Dann kam am Mittwoch das Highlight der Radelwoche, ich musste mal wieder zum Routine-Check wegen der blöden Polyarthritis vor der Arbeit nach Hattingen.
Ich kam in den Genuss am Ruhrtalradweg her zu fahren.
Das Hochwasser der Ruhr war zum Glück schon so weit zurückgegangen, dass ich mit dem Hauptgewinn dort herradeln konnte. Natürlich hatte ich die Knipskiste mit dabei.
Trotz des kleinen Zeitfensters sind ein paar weinige Bilder dabei heraus gekommen.
Ich hatte mal wieder Fahrradurlaub!


Auf der Rückfahrt hatte ich mit dem Hauptgewinn ordentlich auf die Tube gedrückt und war überrascht, dass ich nur rund eine Stunde, für die ca. 20 Kilometer gebraucht hatte. Immerhin sind ja etliche Ampeln und Hügel auf der Wegstrecke.




Zu guter Letzt kam auch der Kübel mal bei noch gutem Wetter an die Luft.
Am Donnerstag war ich für einen sportlichen Einsatz am frühen Morgen einfach zu müde.
Wahrscheinlich lag es am Wetterumschwung, da passiert mir das mal, dass ich zu faul bin.


Ach ja, hier ist noch eine Möglichkeit, wie man als Radfahrer mit den sehr unterschiedlichen Temperaturen morgens und nachmittags zu Rande kommen kann.
Ich habe Shorts an und an den Knien habe ich billige Knie-Bandagen aus dem Supermarkt, die sich einfach mit den Klettverschlüssen befestigen lassen. An den Füßen habe ich Kniestrümpfe und Neoprengammaschen über die Schuhe gezogen, damit meine Füße nicht zu kalt werden.
Mittags lass ich den ganzen Schwindel in der Tasche verschwinden. Es braucht ja nur wenig Platz!
Das ganze ist zwar nicht unbedingt stylisch, aber sehr praktisch!




Ich wünsche dir schöne Feiertage.

Liebe Grüße
Dagmar





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