Taste mich wieder an meine Spaßgeräte heran!

Hallo,
schon wieder ist eine Woche ins Land gegangen.
Die Zeit rast nur so dahin!

Mein defektes Knie hält erstaunlich gut durch!
Beim Umzug der Firma gab es keine nennenswerten Zwischenfälle und die Bewegung tat mir einfach nur gut.

Im Vergleich dazu hatte es mich letztes Wochenende nach langen Sitzen bei einem Handballspiel beim Heruntersteigen von der Tribüne gleich hingehauen, weil mein Knie noch nicht da war, wo ich es vermutet hatte – wie peinlich!



Und da ich ja brav die 1,5 stundenlange „Gymnastik-Tortur“ montags absolviere, habe ich mir gedacht, ich könnte auch mal wieder mein Stehfahrrad ausprobieren.
Gesagt getan, mit Oranje macht der Weg zur Arbeit mal wieder richtig Spaß!
Ich kann das ELLPTIOGO nur weiterempfehlen.
Besonders bei frischen Temperaturen sorgt das Ganzkörpertraining schnell für wohlige Wärme und meine Antriebseinheit hatte sich auch versöhnlich gezeigt.

Der Arzttermin für die Bestätigung des vermuteten Meniskusrisses ist ja erst Anfang April. Bisher hatte ich auch noch keinen „Klemmer,“ so wie damals mit dem rechten Knie (Meniskus OP)
Das Einradfahren war ja auch nach dem Knacks im Knie wochenlang tabu.
Meine Geduld auf spaßige Sachen bis zu dem Termin weiter zu verzichten ist aber endgültig aufgebraucht.
Zum Glück hatte ich Donnerstag endlich wieder Spaß mit den Mädels in der Halle gehabt.
Die Hin- und Rückfahrt mit dem blauen Lastesel war auch kein Problem.
Alles in allem werde ich mich weiter an alle meine vergnüglichen Spaßgeräte zwecks Fortbewegung herantasten.


Ein „Leckerli“ für mein nicht ruhendes inneres Spielkind habe ich mir auch noch gegönnt, dazu nächste Woche mehr!

Schönes Wochenende
Dagmar Schmitz



Hinweis:
Für die Empfehlung zum ELLIPTIGO bekomme ich keine Werbeeinnahmen, es sind nur persönliche Erfahrungen, die ich weitergeben möchte!





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Extraschicht!


Hallo, schön dich hier zu haben!

Es ist so weit, wir (Firma) sind mitten im Umzug.
Mit dem Hauptgewinn und Anhänger ging es am Samstag deshalb zur Extraschicht auf die Arbeit.


Die letzten 15 Jahre haben nicht nur bei mir Spuren hinterlassen.
Der Fußboden im Labor sieht auch nicht mehr so aus, wie am ersten Tag.
Zwecks Intensivreinigung musste deshalb der Dampfdruckreiniger mit.
Nun ja, nach stundenlangem Schrubbern war das Ergebnis doch sehr ernüchternd.
Nur der Gesamtfarbton hatte sich aufgehellt, mehr leider nicht.
Da geht es Montag lustig weiter ans Werk.




Mein Zimmer ist schon leer, die Mikroskope sind schon am neuen Standort angekommen und schlummern in den Transportkisten, um bald neu aufgestellt zu werden.




Zum Glück hatte ich in den vergangenen Jahren auch immer wieder die Kamera kurz aus dem Fenster gehalten, wenn die Sonne über dem Audi-Max aufgegangen war.
Hier eine kleine Auswahl.



Auf der Rückfahrt mit ergiebigen Nass von oben hatte ich nochmal meine schöne Wegstrecke am Stausee genossen.
Ich brauche Scheibenwischer für die Brille!


Auf der neuen Strecke werde ich leider im Frühling und Sommer nicht mehr jeden Morgen die Gänsekinder und Familie Hafenschwan besuchen können. Und auch an den schönen und vertrauten Bäumen komme ich nicht mehr täglich vorbei.
Die Fahrten mit der Hardenstein Fähre sind ebenfalls Geschichte.
Ein paar Erinnerungen!

Stattdessen werde ich durch Bochum Langendreer radeln, das ist nicht wirklich schön!
Ein kleines Trostpflaster ist ein Stück Wald, an dem ich vorbei fahre, dort werde ich sicherlich wieder neue Motive für die Knipskiste entdecken.

Trotz des kleinen Wehrmuttropfens mit der Wegstrecke durch Bo-Langendreer freue ich mich schon auf unsere neue Wirkungsstätte.
Die Räumlichkeiten bieten uns mehr Platz und wir sind die Aufzüge los, keine 6 Etagen mehr zwischen unserer Werkstatt im Tiefkeller und dem eigentlichen Labor.
Bei großen und schweren Bauteilen war das wirklich kein Vergnügen.

Es gibt auch noch eine gute Nachricht, für meine morschen Gelenken ist das Funktionstraining von der Krankenkasse bewilligt worden, das ist doch mal was!
Die Schwimmnudel kann kommen, juhu!

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Blauer Himmel und Sonnenschein – wie schön!



Hallo, schön das du vorbeischaust!
Nach wochenlanger Tristesse gab es letzte Woche endlich mal wieder die Sone zu sehen.




Am letzten Sonntag hatte ich mir die Nordicwalking Stöcke genommen und eine Runde damit gedreht. Im Rucksack hatte ich meine Knipskiste dabei. Es gibt ja immer etwas Interessantes unterwegs zu sehen.

Der Baumstumpf hatte tatsächlich diese orangene Farbe und leuchtete richtig im Unterholz.


Dann hatte ich auch noch ein paar Tropfsteine entdeckt, obwohl ich nicht in einer Höhle gewesen war. Sie zierten eine uralte Eisenbahnbrücke.

Die frostigen Temperaturen hatten nur am Donnerstag auf meinem Weg zur Arbeit stellenweise für Glatteis gesorgt. Zum Glück hatte es mich nicht hingehauen.

Auf der anderen Kamera hatte ich das Makroobjektiv aufgeschraubt. Neben den dafür eigentlich zu großen Baumpilzen hatte ich auch noch ein paar hübsche Kleinigkeiten entdeckt. Im Schatten waren die Temperaturen noch mittags im Frostbereich geblieben und sorgten so für weiteren Zierrat beim Fotografieren.

Nun ein kurzes Update zu meinem morschen Knie.
Ich habe inzwischen Termine beim Hausarzt, Rheumatologin und Orthopäden wahrgenommen.
Gestern war das MRT. Auf der CD habe ich mir schon mal vorab die Aufnahmen angeschaut.
Im Internet gibt es Erklärvideos, die für Laien wie mich verständlich sind.
Hier kommt meine unfachmännische Vorabdiagnose.
Der Innenmeniskus zeigt auf mehreren Bildern eine Auffälligkeit (Riss, rot markiert). Damals vor der Meniskus-OP am rechten Knie sah das MRT ähnlich aus, rechts ist der Außenmeniskus zu sehen (grüner Pfeil).


Die Kreuzbänder grüne Pfeile sind okay und ein bisschen Athrose (rote Pfeile) ist wohl auch dabei.


Die fachmännische Diagnose bekomme ich leider erst Anfang April beim nächsten Termin bei der Orthopädenin.
Mal schauen, ob ich mit meinem Verdacht richtig liege und wie es dann weiter geht.
Im März habe ich auf jeden Fall Krankengymnastik und ich hoffe, dass bald die Schwimmnudel beim Bewegungstraining mein bester Freund wird. Hierzu muss die Krankenkasse noch zu stimmen, drücke mir mal die Daumen!

Zum Glück halten sich die Beschwerden im linken Knie in erträglichen Grenzen.
Ich werde mich mal langsam aufmachen auszuloten, was mit dem Knie trotzdem noch geht. Einradfahren und BMX (ohne Treppenspaß) werde ich als erstes ausprobieren. Badminton lass ich lieber erst mal sein.
Die Fitnessgruppe werde ich im wahrsten Sinne des Wortes auf Biegen und Brechen weiter versuchen, soll ja gut sein – fühlt sich leider nur nicht so an!
So viel zu meiner morschen Antriebseinheit.







Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Dagmar





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Der Kübel bekommt langsam Schwimmhäute!


Hallo,
schön dich hier zu haben!

Meine Güte, in der letzten Woche war ich eher auf einer Seenplatte unterwegs, als auf Radwegen.







Es war so nass, dass ich die Schuhe mit den Regengamaschen gegen Gummistiefel eingewechselt hatte. Zum Glück waren die Temperaturen angenehm.

Trotz des Dauergraus am Himmel hatte ich meine Kamera mit eingesteckt. Nach dem ganzen Blödsinn mit den morschen Knien brauchte ich ein bisschen Entspannung und etwas schönes fürs Gemüt.



Beim Fotografieren versinke ich immer schnell in eine andere Welt ohne Zeit und Raum.
Wiederholt erwische ich mich dabei, besonders die schlichten Motive ins Auge zu fassen.
Auf dem Poller zum Beispiel hatte ich die farbenfrohen Moose entdeckt.

Auf dem Weg nach Hause kam ich an zwei meiner Lieblingsbäume vorbei.
Die Stämme der beiden Giganten sind teilweise von innen hohl und sind mit riesigen Baumpilzen bespickt.

Im Laufe der Jahre sind immer wieder dicke Äste bei Stürmen aus der Baumkrone heruntergefallen. Zum Glück wurden sie nie weggeräumt und ergaben weitere Motive für mich.

Die vielen großen Pfützen auf den Wegen hatten mein inneres Kind mal wieder aufgeweckt.
Mit den Gummistiefeln war ich für den Unfug bestens präpariert.
Bist du früher in deiner Kindheit bei Regenwetter mit dem Fahrrad auch extra durch die Pfützen gesaust. Was für ein Spaß!
Der Versuch, mich dabei selbst zu fotografieren hatte, wie du hier siehst aber nur mäßigen Erfolg.
Die 10 Sekunden vom Selbstauslöser meiner Kamera reichten für den Spurt zum Kübel nicht aus, um mit ihm dann noch schnell durch die Pfütze zu fahren, damit das Wasser schön spritzt.


Auf den Selfies ist nur eine kleine Welle zu sehen. Ich war halt zu langsam – verflixte Knie!
Mein Amphibienfahrzeug “Kübel“, hatte nach der missglückten Aktion-Szene mit dem Spritzwasser ohne mich für weitere Bilder her gehalten.

Mit ein paar weiteren Schnappschüssen aus dem Unterholz wünsche ich dir ein schönes Wochenende





Liebe Grüße
Dagmar





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Na wunderbar, mein Meniskus ist bröselig!



Hallo wie nett, dass du vorbeischaust!

So soll es bald wieder sein!
Penny und meine anderen Spaßfahrräder warten schon auf mich!





Wie es zu dieser Überschrift gekommen ist:

Am letzten Montag war ich auf der Arbeit mit zu einem Ortstermin unterwegs.
Der Grund war eine kaputte Welle. Das Bauteil hatte aufgrund seiner Größe ein hohes Gewicht, deshalb wurden die Schadstellen gekennzeichnet. Vor der gezielten Zerteilung mit den Schadstellen, hatte ich den Auftrag den Anlieferungszustand des Wellenstumpfs mit Fotos für die Schadensanalyse festzuhalten.
Um die Bilder hinzu bekommen, hatte ich mir beim Hinknien herum liegende Verpackungsfolie zur Polsterung extra unter gelegt.

Nachdem alles im Kasten war, stand ich auf.
Das rechte Knie funktionierte halbwegs nach ein paar Schritten.
Bei dem Linken war es aber anders, wie „Oma Tuck“ humpelte ich zum Auto.
Erst bei unserer Rückkehr in die Firma beruhigte sich das Knie langsam wieder.

Mein Hausarzt äußerte sich nach der Untersuchung so.
„Da ist wohl der Meniskus etwas verrutscht“!
Ich bekam ein Rezept für eine Physiotherapie und eine Bandage.

Zum Glück ist inzwischen ein meist beschwerdefreies Radeln und Laufen wieder möglich.
Trotzdem ist das mehr als blöd, da ja meine Beine die Antriebseinheit für die Fahrräder bilden.

Es ist so, wie bei einem Auto, bei dem sich ein Schaden in dem Kurbelwellen- oder im Pleuellager ankündigt. Es wird notwendig sein, ein paar Maßnahmen zu ergreifen, damit der Zustand sich nicht weiter verschlechtert.

Ab März kommen außerdem jeden Tag zusätzlich knapp 10 Kilometer hinzu, wenn ich zur Arbeit hin und zurück fahre. Wir ziehen ja um und der Weg ist dann länger.

Du fragst dich, warum ich überhaupt hier davon schreibe?
Weil ich auf jeden Fall weiterhin Fahrradfahren werde, und das ohne OP usw..

Der Meniskus ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht gerissen, da ich ja keinen Sturz und damit keine schlagartige Belastung im Knie hatte. Ich hatte mich nur hingekniet, und dabei ist der Meniskus vielleicht weiter verschlissen. Der Grund dafür ist vermutlich meine rheumatische Erkrankung. Ich werde dem in der nächsten Woche nachgehen.

Die rheumatoide Arthritis (früher chronische Polyarthritis) war mit einer der Gründe, warum das Fahrrad bei mir zum Hauptverkehrsmittel wurde und ich im Jahr 2020 die rosarotefahrradkurbel.com ins Leben gerufen hatte.

Die Vergangenheit mit den Bewegungseinschränkungen hat mich wieder eingeholt.
Im Vergleich zur damaligen Zeit zu heute habe ich aber eine wesentlich bessere Kondition und kein Übergewicht mehr, deshalb ist es so wichtig, auf jeden Fall bei meinen Fahrrädern zu bleiben.

Das Thema rheumatoide Arthritis wird bei der Neuausrichtung dieser Website weiterhin dazugehören.
Ich hoffe damit anderen Menschen, die ebenfalls von dieser Lebensqualität vernichtenden Erkrankung betroffen sind Mut zu geben, sich nicht davon unterkriegen zu lassen.

Mein Hausarzt hält das Radeln weiterhin auch für eine gute Idee.

In der nächsten Zeit werde ich weiterberichten, was sich in Sachen Beweglichkeit, hoffentlich ohne Beschwerden entwickeln wird.

Zur eigenen Motivation schaue ich mir regelmäßig vor allem meine Lieblings- und Spaßfahrräder an.




Ich wünsche dir ein gemütliches Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar





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