Es grünt und blüht!





Hallo ihr Lieben,

unterwegs braucht man zu dieser Jahreszeit nicht lange nach etwas Schönem Ausschau halten,
selbst in den kleinsten Spalten einer Mauer wächst der Löwenzahn und andere Blümchen.
Einfach nur schön!










Heute wird es recht kurz, da ich immer noch mit der Entrümpelung meiner Bude beschäftigt bin und ständig meist mit dem blauen Lastesel unterwegs bin.
Das kommt davon, wenn man drei Jahrzehnte immer in der selben Wohnung haust und sich von Nichts trennen kann!


Morgens ist es wunderschön mit dem grünen Glöckchen zur Arbeit zu fahren.


Am Wegesrand kann man dem Adlerfarn beim Entrollen seiner schönen Blätter zusehen.
Mit dem Fahrradrücklicht habe ich die Bilder noch etwas aufgepimt!

Mit ein paar weiteren Bildchen war es das dann schon für heute, wie gesagt ich habe noch viel zu tun!






Bleibt frohen Mutes, trotz all der schlimmen Ereignisse aus den Nachrichten!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße
Dagmar

Schöne Ostern



Hallo ihr Lieben,

Ich wünsche euch allen trotz der finsteren Ereignisse ein schönes Osterwochenende.












Letzte Woche kam ich wegen der nötigen Entrümpelung meiner Wohnung zu nicht viel anderem.

Christi musste deswegen nochmal zur Müllstation.












Im Gepäck waren unter anderem auch die Überreste der blauen Rappelkiste mit dabei.

https://rosarotefahrradkurbel.com/2021/12/19/da-hilft-nur-noch-die-sage/




Auf der Rückfahrt wurde dann noch neue Fracht in Form von 75 Kg Schaffutter mit nach Hause genommen.
Bei Christi war in Sachen Zuladung noch Luft nach oben, nur ich hatte mit den drei schweren Futtersäcken doch ordentlich zu tun, um die „Berge“ hochzukommen.
Christi hat ja keinen E-Motor, sondern nur Manpower als Antrieb.











Ich bin sehr froh darüber, dass ich gleich mehrere verschiedene Lastenfahrräder habe, so komme ich wirklich meist ohne Auto aus.
Auch die Fahrten zur Müllkippe mit Christi lohnen sich, da ein Mietauto für einen Tag inklusive Sprit schon rund 60 Euro kostet, dafür kann ich schon mindestens drei mal mit zahlungspflichtigen Müll mit Christi zur Kippe fahren und habe dann das Geld nur in die Müllgebühren investiert, die bei einem Mietauto noch oben drauf kämen.






Natürlich kostet mich das ganze wesentlich mehr Zeit, aber wenn man die Fahrten mit Christi als Sporteinheit für sich abbucht, dann ist es eigentlich nur von Vorteil.
Es kommt eben auf die Einstellung an.




Mit dem blauen Lastesel hatte ich mehrmals jede Menge Bücher zum Bücherschrank gebracht, dort können sich Interessenten kostenlos die Bücher wieder heraus nehmen.





Eine tolle Idee so werden die Bücher noch mal gebraucht und landen nicht auf dem Müll.





Unterwegs zur Arbeit hatte ich wieder in den Fangboxen zur Amphibienzählung im Lottental nachgesehen.
Dieses Krötenpaar und der kleine Frosch saßen in einer der Boxen.
Mit einigen Verrenkungen konnte ich meine Kamera soweit nach unten in die Fangbox halten und ein paar Bilder von den hübschen Insassen machen.

Ich hatte euch ja letztens davon erzählt Kröten mal in die Augen zu schauen.
Hier könnt ihr sehen wie schön sie aussehen.
Besonders die Augen des kleinen Frosches sind auf dem Foto gut zur Geltung gekommen.


An der kleinen Schnecke an der Mauer konnte ich auch nicht vorbei fahren ohne von ihr ein paar Bilder zu machen.
Schnecken sind fazinierend und schön, deshalb schaue ich sie mir immer wieder gerne an.
Ich mag sie wirklich gern, da sie immer Ruhe ausstrahlen und so friedlich sind!

Unterwegs war ich an diesem leicht regnerischen Tag mit dem Kübel.

Abschließend zu diesem kleinen Beitrag habe ich ein paar wirklich winzige Blümchen mit zur Arbeit genommen und sie mit unserem neuen tollen Mikroskop fotografiert, es ist ein technisches Wunderwerk.
Bei einigen Fotos ist noch der Maßbalken mit abgelichtet, so könnt ihr sehen wie klein die Blüten in Wirklichkeit sind.

Ich denke in diesen schlimmen Zeiten irgendwie oft an die Hippiezeit in meiner Kindheit zurück.
Dabei kommen mir immer wieder die Worte „Love and Peace“ in den Kopf.
Was ist davon eigentlich noch übrig geblieben?




Ich diesem Sinn wünsche euch allen ein schönes langes Wochenende mit euren Lieben!

Liebe Grüße
Dagmar

Der Kübel übt für´s Seepferdchen!


Hallo ihr Lieben,
aufgrund des tollen Regenwetters in der letzten Woche gibt es tatsächlich dieses mal keine Sintflut an Bildern.


Ich bin allerdings sehr erfreut über das viele Nass von oben, weil dadurch meine Wiese endlich genügend Wasser für schönen Graswuchs hat.
So ist bald der Tisch für meine Wollknäule gut gedeckt und ich kann die Winterfütterung zurückfahren.

Unterwegs war ich natürlich wie meist bei Regenwetter mit dem Kübel.


Auf den Bildern könnt ihr ihn bei seinen Schwimmübungen sehen, er wird bestimmt bald das Seepferdchen ablegen.
Der Segelschein wird als weitere sinnvolle Maßnahme auch angestrebt, damit die Windkraft in Zukunft optimal genutzt werden kann!

Ob er allerdings jemals mit der kleine Fähre „Hardenstein“ mithalten kann bleibt abzuwarten!

Am Donnerstag hatte ich vor der Arbeit den üblichen Arzttermin wegen meiner morschen Knochen in Hattingen.
Der Wetterbericht hatte neben dem Regen auch stürmischen Wind aus südlichen Richtungen vorhergesagt und somit viel an diesem Morgen die Wahl auf den Hauptgewinn.
Die Hinfahrt verlief frontal zum Wind, zudem gesellte sich dann auf den letzten zwei Dritteln der Wegstrecke noch der ergiebige Regen dazu.
Auf der Rückfahrt zur Arbeit hatte ich schönsten Rückenwind der dem Akku vom Hauptgewinn nur wenig abverlangte.
Der Regen war aber noch ein bisschen stärker geworden, so dass ich hier ein Archivbild vom Hauptgewinn bei schönstem Wetter verwendet habe.
Meine Kamera ist leider nicht wasserdicht.


Meine Regenkleidung war hierbei auch teilweise an die Grenzen gekommen. Dummerweise hatte ich auch keine Gummistiefel angehabt, aber man ist ja nicht aus Zucker und es gibt auf der Arbeit ja auch eine Heizung und die nasse Radhose wurde durch Arbeitskleidung ersetzt.

Da Schnecken nasses Wetter mit angenehm kühlen Temperaturen sehr mögen hatte ich gleich mehrere Exemplare auf der Fahrt zur Arbeit zu Gesicht bekommen.
Eine dieser liebenswerten und chronisch entspannten Tiere hatte ich dann ein kleines Fotoshooting gegönnt.






Selbst das Portrait ist doch trotz der Dunkelheit mit Hilfe meiner Fahrradlampe ganz putzig geworden.











Zum guten Schluss aber doch noch ein paar Blümchen und Knospen aus meinen Garten.
Frühling ist einfach eine wunderschöne Jahreszeit.


Meine Gedanken sind weiterhin bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Mir verschlägt es die Sprache, wozu manche Menschen im Stande sind, anderen so viel Schlimmes anzutun.



Schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Dagmar

Wetterkapriolen – April April!

Hallo ihr Lieben,

eine weitere Fahrradwoche ist ins Land gegangen.
Da Christi ja wieder zu Hause ist, wurde sie bei mir letzte Woche gleich zur weiteren Entrümpelung meines Gartens eingesetzt.

Gleich zweimal ging es mit ihr vollgepackt zur Müllumladestation.

Das Wetter war am Anfang der Woche frühlingshaft und angenehm warm.
Beste Bedingungen um wieder mit Oranje unterwegs zu sein.
Bei schönstem Sonnenschein hatte ich einen urig gewachsenen Baum mit ihr verziert.


Den Schattenwurf des Vorderrades von Oranje hatte ich zur „Bildgestaltung“ :)) des Löwenzahns miteinbezogen.








In einer Hausauffahrt war mir der blühende Löwenzahn aufgefallen der zwischen den Pflastersteinen wuchs.










Beim weiteren hinsehen entdeckte ich noch winzige hübsche Blümchen, die ebenfalls noch durch die Linse meiner Kamera gehuscht sind.

Es ist einfach nur schön, überall wacht die Natur aus dem Winterschlaf auf.





Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause hatte ich noch das kleine Schubschiff Eisvogel mit der Kamera erwischen können.




Das kleine Schubschiff war unterwegs zu einem Schwimmkran, der die Fahrrinne für die MS Schwalbe, unserem Flussdampfer auf der Ruhr nach dem Hochwasser wieder schiffbar macht.






Auf den Wetterkanälen wurde schon am Anfang der Woche auf einen krassen Wetterwechsel aufmerksam gemacht.
Gestern Nachmittag war es dann so weit, plötzlich war alle weiß!
Um zu meinen Schafen zu kommen musste ich doch tatsächlich das Möchtegern Mountainbike, mein Spezialfahrrad für Schnee, aus dem Keller holen.


Ohne Probleme kam ich bei meinen Wollknäulen an.



Im Garten waren alle Blümchen und Knospen vom Schnee zu gedeckt worden.


Die Narzissen hatten alle ein Schneemützchen auf.
Durch das Gewicht des nassen Schnees waren sie fast waagerecht zu Boden heruntergedrückt worden.
Es waren dann doch einige Verrenkungen nötig, um sie fotografieren zu können.


Zum Schluss sind meine Gedanken wieder bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es schlecht geht.
Ich hoffe, dass der ganze Putin-Wahnsinn so schnell wie möglich endet und alle wieder ein freiheitliches und schönes Leben führen können.

Bleibt gesund und zuversichtlich.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.





Liebe Grüße
Dagmar

Schönstes Fahrradwetter!

Hallo ihr Lieben,




letzte Woche war ja super Wetter zum Radeln.
Wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre, sind die Radwege inzwischen wieder gut besucht.




Am Stausee sind die Parkplätze wieder voll, auch mit vielen Autos, die einen Fahrradträger montiert haben.
Ich finde es ein bisschen schade, dass gerade sehr viele E-Bikes mit einem Auto zum See gekarrt werden, um dann dort eine Runde zu drehen.
Was ich so beobachte sind die meisten E-Bikes als reine Freizeitfahrräder unterwegs.

Bald startet wieder das Stadtradeln, was ja in den letzten Jahren wesentlich bekannter geworden ist. Angesichts der Energiekrise, die wir wohl in Zukunft nicht mehr los werden, hoffe ich, dass die vielen E-Bikes vermehrt als eigentliches Fahrzeug, zumindest im Sommer genutzt werden. Dadurch würde immerhin die Umwelt ein bisschen profitieren.

Gestern hatte ich Christi wieder nach Hause geholt, weil sie ihren Job als Hundetaxi bei meiner Schwester und Bonnie eingestellt hatte.








Im April wird sie dort durch ein super schönes neues Lastenrad mit E-Antieb ersetzt.














Darüber freue ich mich sehr, da dieses Fahrrad auch manche Autofahrt bei meiner Schwester ersetzen wird- super!





Morgens auf dem Weg zur Arbeit fahre ich unter anderem auch ein Stück durch das Lottental in Bochum.
Unterhalb des Botanischen Gartens sind ein paar Teiche angelegt.
Vor ein paar Jahren wurden an den Straßenrändern Schutzgräben mit Tunnelsystem für Amphibien gebaut.


Seitdem liegen keine kleinen platt gefahren Körper mehr auf der Straße.
In früheren Jahren hatte ich morgens so manche der Kröten über die Straße getragen, aber oft war die Straße gespickt mit vielen Tieren, die die Überquerung nicht geschafft hatten.
An den Tunnelübergängen sind ein paar Fangboxen aufgestellt, hier hopsen die liebestollen Kröten hinein und werden nach ihrer Zählung natürlich wieder frei gelassen.
Ich freue mich jedes mal, wenn ich die kleinen Quarkis unversehrt in den Boxen sitzen sehe.


Manchmal machen wir Menschen auch mal etwas richtig, wie schön!

Leider finden sehr viele Menschen Kröten und andere Amphibien hässlich oder sogar ekelig.
Ich kann da einen Tipp geben, schaut euch mal die wunderschönen Augen dieser Tiere an.
Außerdem finde ich die völlig gewaltfreie und liebenswerte Wettquakerei als Werbung um die Weibchen bei Wasserfröschen einfach nur schön!



Wegen des schönen Wetters hatten der Kübel dann auch mal Pause und ich war mit der hübschen Düssellady unterwegs.


Meine körperliche Fitness hat inzwischen auch wieder einen zufriedenstellenden Zustand erreicht, um mit Oranje durch die Gegend zu düsen.







Am Freitag hatte ich mir zu Mittag mal ein Päuschen mit einer Pommes an der Zeche Nachtigall gegönnt.













Eine Futterfahrt für die Wollknäule war mit dem Hauptgewinn auch noch nötig!





Mit ein paar Blümchen, die auch wieder durch die Linse meiner Kamera gerutscht sind, möchte ich euch nun in ein schönes Wochenende schicken.


Und natürlich sind meine Gedanken bei den Ukrainern und allen anderen Menschen und Tieren denen es nicht gut geht.
Leider gibt es davon viel zu viele!







Liebe Grüße
Dagmar